Fanfic: Das kaltherzige Mädchen 9 (Ende!!!)

Kapitel: Das kaltherzige Mädchen 9 (Ende!!!)

Sooo da bin ich wieder…….. Man ist das Heute ein anstrengender Tag gewesen. Ich bin einmal fast von einem Auto überfahren worden und ich hätte beinahe ne Geschichtsarbeit verhauen…….. Waaah ich langweile euch schon wieder….. Na ja manche lesen ja diesen Text auch erst gar nicht………. Aber genug geschwafelt, ich fang dann mal an………Aber eins noch. Ihr müsstet hier das Lied von dem Film Pearl Harbor hören. Es heißt Heart of a voluteer von Hans Zimmer…………..Öhm und noch was……..Das ist der letzte Teil weil ich ein bissel depri bin und keine Lust mehr habe andere Teile zu schreiben
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Teil 9 Eine Liebe findet sich
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Dave saß auf der roten Couch und starrte vor sich hin. Sam stellte das Tablett ab und nahm sich eine der beiden Tassen. Dave tat es ihr gleich und sah sie nach einem Schluck erwartungsvoll an. Sam war bewusst dass sie es jetzt erzählen müsste. Sie seufzte leise und fing dann an zu erzählen……………
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,,Der Grund…warum ich die Menschen hasse ist der……..na ja eigentlich verachte ich die Menschen nur……Ich verachte sie, da…sie anderen Gegenüber weinen, jammern, quengeln, mitleid haben, immer jeden und alles trösten, höflich zu jedem sein , auch wenn man diese Person nicht mag……… Die Menschen sind schwach wenn sie diese Gefühle zulassen. Ich habe eine Distanz aufgebaut…..eine Schutzmauer….. Sie beschützt mich vor den verhassten Gefühlen………verletzt oder enttäuscht zu werden……..ich wurde enttäuscht und will diesen Schmerz nicht noch einmal durchleben…..[kleiner Gruß an Kati &amp;#61514;] Ich habe es satt von jedem getröstet zu werden wegen meiner Vergangenheit…. Alle sollen mich bloß in Ruhe lassen. Immer damit ankommen das man nur helfen will…….. Ich kann’s nicht mehr ab…..’’
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nach einer langen Pause sagt die dann noch leise: ,,So jetzt kennst du den Grund…….Ändert das Irgendwas für dich?’’ ,,Ja sogar eine ganze Menge………. Jetzt kann ich endlich verstehen warum du dich von den anderen absonderst und verschließt……….’’ Es herrschte wieder Stille im Raum. Sam wusste nicht was sie sagen sollte. Noch nie hatte jemand sie verstanden oder wollte es…. Jeder hatte sie weggestoßen und ausgeschlossen. Keiner wollte ihre Freundin oder ihr Freund sein….. Aber wollte sie es denn überhaupt? Nein ich glaube nicht. Sie war lieber alleine. Wenn sie alleine war konnte keiner sie verletzten oder enttäuschen. Keiner zeigte ihr geliebt zu werden. Jeder hasste sie. Nur weil sie sich vor den anderen verschloss. Sie hatte ihre eigene Welt aufgebaut, in der nur sie existierte. Die anderen waren ihr alle egal. Für sie zählte nur die Einsamkeit. Nur die Einsamkeit…………
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,,Sam…..’’, sprach Dave sie an. ,,Hmm…..?’’ ,,Ich…ich weiß nicht wie ich es sagen soll…’’ ,,Dann sag es doch einfach nicht.’’ ,,Ich möchte es aber gerne……’’ Sam blieb ruhig. Sie war gespannt was Dave nun sagen würde…… ,,Ich lass es und zeige es dir einfach…..’’ Sam machte ein fragendes Gesicht. Dave erhob sich von der Couch und ging auf Sam zu. Diese blickte zu ihm auf, da sie ja noch saß… Er stand jetzt genau vor ihr, kniete sich hin, nahm ihr Kinn zwischen zwei Fingern und guckte ihr tief in die Augen. Er verdrohte zu versinken. Konnte es aber gerade noch verhindern. Sam guckte ihn erwatungsvoll aus ihren Smaragdgrünen Augen an. [Boah zum hinschmelzen…. Ey bin aber nicht lesbisch. Was ihr wieder denkt…tztztz] Erst zögerte Dave noch, aber dann nähert er sich ihrem Gesicht, sodass Sam seinen warmen Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Er schloss die Augen und legte zärtlich seine Lippen auf ihre. Samantha wollte ihn zurückstoßen, konnte es aber nicht. Als Dave merkte das sie sich nicht wehrte, fing er an seine Lippen zu bewegen. Sam wollte diesen Kuss nicht erwidern….doch sie konnte diesen warmen und seidigen Lippen nicht widerstehen. Auch sie fing an ihre Lippen zu bewegen. Erst vorsichtig, doch dann schon etwas leidenschaftlicher. Sie legte ihre Hände in seinen Nacken und streichelte ihn leicht mit den Fingerspitzen. Dave konnte es noch nicht recht fassen. Die unnahbare Sam küsste ihn………. Dave nahm jetzt seine Hände von Sams Wangen und umarmte sie zärtlich. Dave strich jetzt mit seiner Zunge über die Unterlippe von Sam um einlass zu erhalten. Der ihm auch kurz darauf gewährt wurde. Ein heißes Zungenspiel entfachte zwischen den Beiden…… Sam zog Dave seine Jacke aus und streichelte seine muskulösen Oberarme. Dave machte derweil das Top auf und ließ es auf den Boden fallen. Sein Shirt wurde ihm regelrecht vom Körper gerissen. Verwundert schaute er Sam an, die ihn jedoch nur verschmitzt angrinste. Er öffnete geschickt ihren BH, den Sam sich vom Körper streifte. Dave fiel die Kinnlade zwischen die Knie, als er Sams nackten Oberkörper bewunderte. ,,Du willst mich doch nicht nur anstarren oder?’’, fragte Sam verführerisch. Dave schluckte hörbar. Doch dann setzte auch er ein lächeln auf und machte Sam den Rock auf, streifte ihn ihr vom Körper und sah sie dann herausfordernd an. Sam ging das ein weinig zu langsam. Sie zog ihm die Hose samt Boxershorts aus. Nun betrachtete sie ihn von oben bis unten. Sie ließ ihren Blick in der Mitte verweilen, plötzlich überzog ihr Gesicht ein fieses Grinsen. *Was hat sie bloß vor?*, dachte Dave…… ,,Lass uns ins Schlafzimmer gehen’’, meinte Sam. Sie wartete erst gar nicht Daves antwort ab und ging hoch ins besagte Zimmer. Dave folgte mit seinen Klamotten. Beide standen sich wieder gegenüber. Dave nackt und Sam in ihrem Slip. Er ging auf Sam zu und schupste sie leicht auf das Bett hinter ihr. Er legte sich über sie und zog ihr mit einer Hand noch das störende Kleidungsstück vom Körper. Wieder entfachte in den Beiden das Leidenschaftliche Feuer. Ein Zungenspiel fing wieder von neuem an. Sam beförderte Dave jetzt unter sich und knabberte an seinem Ohrläppchen, fuhr mit der Zunge seinen Hals nach und ging weiter runter. Sie war jetzt am Bauchnabel angelangt und umkreiste ihn mit der Zunge. Dies entlockte Dave ein leises Stöhnen. Doch Sam ging noch weiter runter, nahm seine Männlichkeit in ihre Hände und fing an ihn leicht zu massieren. Dave keuchte nun schon und zog Sam wieder nach oben. Nun fing das ganze wieder von vorne an, nur das es diesmal Dave Sam verwöhnte……………..
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Die Vögel zwitscherten und die Sonnenstrahlen fielen in das Zimmer, um es hell zu erleuchten. Sam öffnet langsam die Augen. Neben sich spürt sie einen warmen Körper. Und als sie sich drehte bekommt sie fast einen Herzinfarkt. Dort liegt doch wahrhaftig Dave….und dazu auch noch nackt. Sam bekommt einen riesigen Schreck. *Scheiße was macht der denn hier in meinem Bett! Oh Kacke jetzt weiß ich’s wieder. Oh Gott, oh Gott, OH GOTT!!!!!* Sie wollte aufspringen, wurde aber von zwei Händen an der Talje festgehalten. Zitternd drehte sie den Kopf und blickte direkt in Daves schwarze Augen. Er sah sie liebevoll an und strich ihr dann mit der einen Hand eine Haarsträhne aus dem Gesicht. ,,Komm wieder mit ins Bett. Mir dir ist es dann gleich wieder viel wärmer und angenehmer’’, sagte er noch etwas schläfrig. Sam nickte etwas verwirrend und legte sich neben Dave. Sie kuschelte sich an ihn und zeichnete mit einer Fingerspitze seine Bauchmuskeln nach. Dave strich ihr mit der Hand den Rücken auf und ab. Nach einer weiteren halben Stunde wo geknutscht und gekuschelt worden war, standen die Zwei auf, duschten sich, zogen sich an und gingen runter in die Küche um sich Frühstück zu machen. [Geduscht haben sie zusammen :P] Sam und Dave saßen gerade am Küchentisch und schlangen ihre Brote herunter, als plötzlich die Türklingel schellte. ,,Man was soll das denn schon wieder’’, knurrte Sam grimmig. Dave Lippen umspielte ein kleines Lächeln. ,,Hör auf zu grinsen’’, fauchte sie ihn an und ging zur Tür. *Immer noch das gleiche Temperament*, dachte Davezufrieden. ,,Ja Bitte?’’, fragte Sam genervt. Sie schaute sich die Lebte erst gar nicht an und starrte weiter auf die Wand. ,,Samantha Ranger, nehme ich an?’’, fragte einer der Personen. ,,Ja die bin ich’’ Sam guckte nun die Person an und musste feststellen das es schon wieder ein Bulle war. ,,Ich habe eine schlechte Nachricht für dich’’ ,,Ach echt? Na dann kommen se Mal rein’’ Sam machte dem Beamten platz und führte ihn ins Wohnzimmer. Sie forderte ihn auf sich zu setzten, was er auch tat. Dave kam auch herein und setzte sich auch dazu. ,,Also was ist die angeblich schlechte Nachricht?’’, fragte sie ihn desinteressiert. ,,Ihr Eltern sind gestern bei dem Flug
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6 8 9 5 ums leben gekommen.’’ ,,Ahja wie schön für sie’’, sagte Sam gleichgültig. ,,Wenn das alles war können sie ja gehen und mir die Typen vom Sozialamt auf den Hals hetzten.’’ Der Beamte zog scharf die Luft ein. ,,Du bist nicht traurig oder so?’’ ,,Nö warum sollte ich denn. Es waren sowieso nie meine Eltern. Sie haben mich wie ein Stück Dreck behandelt. Also müsste ich eigentlich froh sein sie los zu sein oder?’’ Der Polizist sagte darauf nichts mehr und zog von Dannen. Eine bedrückende Stille herrschte im Raum. ,,Und….du bist nicht ein bisschen traurig?’’, fragte Dave vorsichtig nach. ,,Nein. Und jetzt hör auf mit diesem Gelaber und küss mich.’’, sagte Sam bestimmend. Das ließ sich Dave nicht zweimal sagen und gab ihr einen langen, feurigen Kuss……………..
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Boah ich hab’s geschafft. Sorry. Dieser Teil ist echt kurz geworden. Aber ich bin echt depri…….. So hier kommt dann noch der Schluss…………
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Sam