Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin [2]
Kapitel: Bulma - Sklavin oder Königin [2]
So, ihr Lieben!
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Ihr habt es nicht anders gewollt, jetzt geht`s weiter!
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Aber erst die Widmungen:
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@vanvelos: Dankeschön, sowas baut mich auf!
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@DocSon: Das ist soooo nett von dir!
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@Biest: Ich weiß, ich bin immer fies!
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@Bulmafee: Meine Nase ist schon außer Reichweite, hau ruhig zu! *g*
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Aber jetzt: Viel Spaß mit Bulma - Sklavin oder Königin [2]
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Kapitel 2: Kakarott?
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. . . landete in den Armen eines jungen Mannes. Bulma öffnete ihre, aus Angst vor dem Aufprall, geschlossenen Augen und blickte verwundert in die Augen ihres Retters. Sie hatte zunächst fest damit gerechnet, dass es Yamchu gewesen war, der sie aufgefangen hatte, aber stattdessen lag sie nun auf den Armen eines anderen. Er war sehr muskulös und selbst als Laie konnte man erkennen, dass er sehr stark sein musste. "Hey Vegeta, wenn die Vögel tief fliegen, gibt`s schlechtes Wetter, oder?" Augenblicklich ließ dieser Vegeta Bulma fallen. Bulma schaute sich um. Sie schien genau dort gelandet zu sein, wo sie hin wollte, vor diesem seltsamen Flugobjekt. Ihr mehr oder weniger freiwilliger Retter und sie wurden von einer Gruppe Männern umkreist, und seltsamerweise schienen alle sehr bestrebsam darein gewesen, ein Maximum an Kraft zu erreichen. Bulma stand auf und spürte, wie die Blicke der Männer um sie herum auf ihrem gesamtem Körper lagen. Zuerst war sie durch all diese Kraftmeier verunsichert, aber letztlich fasste sie sich ein Herz. "Wo kommt ihr denn her, ich habe noch nie einen solchen Transporter gesehen!" "Sie mal einer an, das Vögelchen kann sogar sprechen!" Die Menge grölte vor Lachen. Der Mann, der sie schon vorhing beleidigt hatte, ging auf sie zu, die Menge teilte sich, um ihn durchzulasssen. Er blickte sie abschätzend an. Schließlich wandte er sich Vegeta zu. "Vegeta, mein Sohn, du hast unverschämtes Glück. Auf so eine Schönheit trifft man nur einmal in einer ganzen Generation. Aber um deine Frage zu beantworten, Kleine, wir stammen von dem Planeten Vegeta. Wir gehören zum Volk der mächtigsten Krieger im ganzen Universum - den Saiyajins!" Bulma stutzte. Eine ganze Zeit lang schine sie mit einem Grinsen im Gesicht zu überlegen. Letzten Endes aber verfiel sie in einen Lachkrampf. "Was ist daran so witzig?" "In meinem ganzen Leben habe ich noch nciht so viel Stuss gehört! Seht euch doch an! Ihr seid ganz klar Menschen!" Jetzt war der ältere an der Reihe zu lachen. "Bist du wirklich so naiv oder tust du nur so? Sieh du mal besser her, ich glaube, ich muss dich vom Gegenteil überzeugen!" Bulma blickte zum vermeintlichen Sprecher der Gruppe hin und merkte, wie sich etwas an seinem Bauch löste. Kurz darauf passierte das selbe bei allen anderen, die um sie herumstanden. Und plötzlich erkannte sie, was sich da auf einmal bewegte: Affenschwänze! Bulma stockte der Atem, sie rührte sich nicht mehr. Das einzige, woran sie im Moment denken konnte, war, dass Son Goku ebenfalls zu diesen Saiyajins gehören musste. Das war also das Geheimnis seines zusätzlichen Körperteils und seiner unbändigen Kraft gewesen. Aber sollten diese Saiyajins auch nur annähernd so stark wie ihr junger Freund sein, könnten sie ernsthafte Probleme bekommen. Das alles war zuviel für Bulma. Sie hatte einen sehr starken Willen, doch diesmal versagte er, sie wurde bewusstlos. So bekam sie auch nicht mit, was in den nächsten Stunden auf der Erde geschehen sollte.
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König Vegeta konnte die fallende Bulma trotz seiner guten Reflexe nur knapp vor einem Sturz auf dem Boden bewahren. Aber er bedeutete seinem Sohn, das er sie nehem sollte. "Bring sie rein, ich werde unterdessen nach Kakarott suchen, komm dann aber hinterher!" Dann stieß sich der König vom Boden ab un flog ohne Hilfsmittel Richtung Osten.
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Er konnte es nicht glauben, was hatten diese Idioten nur mit Bulam vor? Yamchu kochte innerlich vor Wut, aber er zwang sich, leise zu sein. "Sieh an, hier haben wir ja einen freiwilligen, der für uns arbeiten will!" Yamchu drehte sich blitzschnell um und sah direkt in das Gesicht eines Saiyajins, der ziemlich hochgewachsen und muskulös war, dafür aber keine Haare hatte. Gerade hatte sich Yamchu dazu durchgerungen, erst einmal zu fliehen, als er schon am Kragen gepackt wurde. "Leute, kuckt mal, was ich gefunden hab`! Der hat sich als Arbeitsrekrut gemeldet!" Wieder grölten alle anderen Kämpfer. Einer der besonders witzig wirken wollte, machte noch eine ausgesprochen tiefsinnige Bemerkung. "Hey Nappa, was soll`n das sein? Oder erkenne ich das Vieh nur deshalb nicht, weil seine Kampfkraft so klein ist?" Yamchu, der heftigst versuchte, sich zu befreien, sah, wie der kleine Saiyajin, der Bulma ins Raumschiff getragen hatte, aus dem selben wieder herauskam. Als er Yamchu sah, der immer noch von Nappa festgehalten wurde, tippte er an einem seltsamen Gerät herum, das an seinem linken Ohr befestigt war. Als er von dem Apparat ablies, begann der selbe zu piepsen und der Saiyajin zu grinsen. "Bring ihn in eine Zelle, und pass schön auf, dass er uns nicht mit seiner Kampfkraft was antut!" Zum wiederholten Male lachten die außerirdischen Kämpfer, und ihr augenscheinlicher Anführer erhob sich in die Lüfte und flog in die selbe Richtung wie schon sein Vater. Nappa ging mit Yamchu, den er immer noch hinten am Kragen festhielt, in das Raumschiff, und in diesem zielsicher auf irgendeinen, für den Gefangenen unbekannten Raum zu. Als er sein Ziel erreicht hatte, öffnete er die Tür und warf Yamchu einfach hinein. "Und mach ja keinen Blodsinn, sonst ist was los, kapiert?" Dann schloss sich die Tür und wurde mit einem, in der Stille deutlich hörbaren, Klicken verriegelt. Yamchu würde das Tageslicht wohl nicht mehr so schnell zu sehen bekommen.
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Vegeta dachte, während er flog, wieder einmal über seinen Vater nach. Ihm war, nach den Bemerkungen seines Vaters über das Mädchen sofort klar gewesen, dass Vegeta sie in das private Zimmer von ihm bringen sollte. Und wieso sollte Vegeta sie persönlic hinbringen? Traute er seinen Männern etwa nicht zu, so etwas primitives zu erledigen? Oder wollte er sie gerade vor diesen Männern schützen? Vegeta kam zu keiner Antwort und so beschleunigte er, um seinen Vater einzuholen. Bald schon sah er ihn direkt vor sich fliegen, und holte zu ihm auf. Eine Weile flogen sie schweigend nebeneinandern, bis Vegeta die Nachdenklichkeit seines Vaters bemerkte. "Was hast du, Vater?" Der König blickte seinen Sohn an. "Ich frage mich immer noch, warum Kakarott diesen Planeten erobert hat. Selbst ein Unterklassekrieger wie er müsste das schaffen. Irgendwas muss passiert sein." Vegeta nickte, und bis sie ihr Ziel erreicht hatten, sprachen sie nicht mehr miteinander, selbst wenn den Prinz Fragen quälten, die er geklärt haben wollte.
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"Sehr gut, Son Goku. Ich hätte nicht gedacht, dass du diese Technik so schnell beherrschst." Son Goku trainierte immer noch bei Gott. Schließlich musste er für den Kampf mit dem Sohn Piccolos vorbereitet sein. Aber eigentlich war das Überwinden seiner eigenen Körperkräfte, schon seit er denken konnte, das einzige, was ihn dazu trieb, immer weiter zu trainieren und stärker zu werden. Aber auf die Aussage Gottes konnte Son Goku nur ein Grinsen erwiedern. Er trainierte seit einem Jahr schon hier, und immer wieder gelang es ihm, seinen Lehrmeister zu beeindrucken. Soch auf einmal wurde Son Gokus Grinsen zu einem Ausdruck blanker Angst. Er spürte, genau wie Gott, dass sich zwie extrem negative Auren mit großer Geschwindigket näherten. Son Goku beherrschte die Technik des Auren ertastens seit er das göttliche Wasser getrunken hatte, und schon damals hatte er gespürt, wie böse Piccolo gewesen war. Doch diese beiden Auren waren um ein vielfaches dunkler, und Son Goku wusste, gegen ihre Stärke konnte er nichts, aber auch gar nichts entgegensetzten. Mit einem Mal landeten die beiden Unbekannten auf der Plattform des Gottespalastes. Beide hatten hochstehende, dunkle bis schwarze Haare, die jeglichen Gesetzen der Schwerkraft trotzten. Auch hatten sie sehr Kleidung an. Die Beiden hatten hautenge, blaue Anzügean, unter denen sich ihre Muskeln gut abzeichneten, ebenso weiße Stiefel und Handschule. Außerdem trugen sie eine Art Panzer, an dem bei beiden Umhänge befestigt worden waren. Auf der linken Seite der Brustpanzer war ein rotes Zeichen zu sehen und an ihrem Ohr war ein seltsames Gerät, das bis zu dem Auge hervorreichte, befestigt. Nur in zwei Merkmalen unterschieden sich die Beiden. Der eine der beiden Männer war großer und hatte braunes Haar, im Gegensatz zu seinem schwarzhaarigen Gefährten. "So, so, Kakarott. Hierhin hast du dich also verzogen, was?" Der größere und scheinbar auch ältere der beiden Männer ging auf Son Goku zu. Aber während er vorher mit Sarkasmus gesprochen hatte, schien er jetzt ernsthaft wütend. Ohne dass sich Son Goku hätte wehren können, schlug ihm der Ältere voll in den Magen, so dass Son Goku mit Wucht in den Gottespalast geschleudert wurde, den selben dabei zerstörte und hinten aus dem Trümmerhaufen wieder hinausflog. Son Goku rappelte sich schwer angeschlagen wieder auf. "Verbeuge dich gefälligst vor deinem König, wenn er mit dir spricht!" Son Goku, der wieder auf seinen Angreifer zu ging, wurde sofort von diesem am Oberteil seines Kampfanzuges gepackt. "Hast du mich jetzt verstanden?" "Was soll das heißen, König?" Das reichte. König Vegeta holte aus und traf Son Goku genau dort, wo er es wollte, am Kopf. Son Goku wurde nicht weit geschleudert, traf aber dafür umso heftiger auf der Plattform auf. Gott rannte zu ihm, um ihm aufzuhelfen, während er von den anderen beiden mit verächtlichen Blicken beobachtet wurde. Als Son Goku wieder