Fanfic: Kampf der Rivalen III

Kapitel: Kampf der Rivalen III

Kampf der Rivalen III
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Konnichi Wa!!!!
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Na meine Lieben, da bin ich schon wieder, obwohl ich gar keinen zeit habe, aber irgendwie habt ihr mein herz erweicht und ich schreibe für euch weiter!!! Danke noch mal für die Kommis bei dem letzten teil, Süsse und ich freuen uns wirklich immer ganz, ganz dolle darüber!!
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Ranma zog Akane zum Dojo und zeigte ihr den Familienaltar. &quot;Wie wär’s mit einem kleinen Kampf???&quot; fragte er motiviert. &quot;Ehhh...lieber nicht nein ....&quot;Akane sah ihn bittend an und hörte plötzlich eine männliche Stimme, die sie nicht erkannte. Doch wo kam diese Stimme her. &quot;RANMAAAAA MACH DEIN TESTAMENT!!!&quot; Und plötzlich brach der Boden unter ihnen auf, eher gesagt der Boden des Dojos. Hervor kam ein junger Mann, den Akane nicht erkannte. Er hatte schwarzes kurzes Haar und spitze Schneidezähne. Er trug ein gelbes Stirnband und er sah sehr wütend, aber erschöpft aus.
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&quot;Ryoga.....&quot; sagte Ranma und stellte sich beschützend vor Akane.
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Keuchend stütze sich Ryoga auf seinen Knie und wischte sich mit dem Handrücken der linken Hand den Schweiß von der Stirn. „Weißt du eigentlich wie lange ich gebraucht habe um dich zu finden?“ fragte Ryoga mürrisch und blickte Ranma sauer an. Da fiel sein Blick auf einmal auf Akane, die vorsichtig hinter Ranmas Rücken hervorlugte. Schnell rappelte sich Ryoga wieder auf und drehte nervös mit dem Fuß auf dem Boden herum. „Ha … Hallo Akane!“ brachte er stotternd hervor und traute sich für einen kleinen Moment Akane in die wunderschönen Augen zu schauen.
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Interessiert kam Akane nun hervor und machte ein paar Schritte auf Ryoga zu. Sie war sich einfach nicht sicher, ob sie diesen jungen Mann kannte, aber anscheinend kannte er sie und das konnte ja nichts Schlimmes bedeuten. Mit großen Augen blickte Akane Ryoga und verschränkte die Hände hinter dem Rücken. „Kenne ich dich etwa?“ fragte sie und sah den schwarzhaarigen Jungen vor ihr neugierig an.
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Erstaunt ließ Ryoga die Hände an der Seite herunterbaumeln und starrte Akane an. Mit zittriger hand zeigte er dann auf Akane und sagte: „Du … kennst du mich etwa nicht mehr, aber ich …“ Weiter sprach er nicht, denn im selben Moment hatte er seinen Blick auf Ranma gerichtet und schritt mit schweren Schritten auf ihn zu. „Was hast du ihr angetan Ranma? Das ist doch bestimmt wieder nur so ein widerlicher Trick von dir!“ Erschreckt wich Ranma zurück und hob abwehrend die Hände. „Ryoga beruhige dich doch, Akane hatte einen Unfall, sie kann sich an gar nichts mehr erinnern!“ sagte er bestimmt und stemmte nun die Hände in die Hüfte. „Als ob ich wegen diesem Macho-Weib irgendeinen Trick anwenden müsste!“ rief Ranma trotzig und blickte zur Seite.
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Zu spät erst realisierte er, dass Akane auch noch im Dojo stand und sah sie nun etwas eingeschüchtert an. Ängstlich ging er ein paar Schritte zurück und sagte: „Ich … ich habe das natürlich nicht so gemeint, Akane. Du musst mir glauben!“
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Doch Akane legte nur den Kopf zur Seite und zog erstaunt die Augenbrauen hoch. Meinte dieser Ranma mit Macho-Weib etwa sie? Und warum sieht er nun so ängstlich aus, fast so als ob er Angst vor ihr hätte. Bei diesem Gedanken fing Akane leise an zu kichern. Wie sollte so ein schwaches zierliches Mädchen wie sie selbst denn nur einem Kampfsportler Angst einjagen?
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Mit offen hängendem Mund starrte Ranma Akane an und fühlte einen ungewohnten Schmerz ins ich aufsteigen. Doch woher kam dieser Schmerz nur und was hatte er zu bedeuten?
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Erst als Ryoga langsam auf Akane zuging, schreckte Ranma wieder aus seinen Gedanken hoch und blickte wütend hinüber zu seinem Rivalen. Doch dieser ließ sich dadurch nicht beeinflussen. Er ging weiter auf Akane zu, zwar etwas zittrig und mit einem hochroten Kopf, aber er tat es. Bei ihr angekommen schloss er seinen Hände zusammen und verbeugte sich vor ihr. „Ich bin Ryoga Hibiki und wir … wir waren sehr gute Freunde!“ Erfreut blickte Akane ihn an und strahlte über das ganze Gesicht. Dies war also ein guter Freund von ihr, endlich hatte sie also jemanden mit dem sie reden konnte. Glücklich schloss sie Ryoga in die Arme und drückte ihn fest an sich. „Es ist schön endlich wieder einen Freund bei sich zu haben“ flüsterte sie in sein Ohr und ließ dann wieder von ihm ab.
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Doch noch bevor Ryoga etwas erwidern konnte oder sich aus seiner Starre lösen konnte, hatte Ranma ihn schon mit einem gezielten Tritt gegen die nächste Wand befördert. Tief durchatmend versuchte Ranma seinen Zorn im Zaum zu halten und ballte seinen Hände zu Fäusten zusammen. Kurz darauf hatte sich Ryoga schon wieder hochgestemmt und schaute nun seinerseits ziemlich wütend zu Ranma. „Was sollte das Ranma? Bist du etwa eifersüchtig?“ rief er mit einem fiesen Lächeln und stürmte auf Ranma zu. Dieser machte sich sofort zu einem weiteren Schlag bereit und rief: „Akane gehört zu mir, hast du das verstanden?“ Mit diesen Worten rannte auch er auf Ryoga zu und verpasste ihm einen harten Schlag in den Magen, so dass Ryoga keuchend zu Boden ging. In seinem Wutanfall wollte Ranma noch ein weiteres Mal auf seinen Rivalen einschlagen, doch da wurde er plötzlich von Akane am Arm zurückgezogen. Diese sah ihn zornig an und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige. „Ranma, du siehst doch, dass Herr Hibiki, ähh ich meine Ryoga, schwächer ist als du. Lass ihn zufrieden!“ rief sie wütend und beugte sich besorgt zu Ryoga hinunter.
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Vorsichtig strich Akane Ryoga ein paar Haarsträhnen aus seinem Gesicht und fragte mit leiser Stimme: „Ryoga?? Ist also in Ordnung mit dir?“ Nach ein paar Minuten begann Ryoga leicht zu husten und schaute genau in das strahlende Braun von Akanes Augen. Ein Kribbeln erfüllte seinen Körper und eine leichte Röte überzog seine Nase. Lächelnd strich Akane ihm an der Wange entlang und sagte: „Du bist wirklich süß!“
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Beleidigt beobachtete Ranma die Szene. Wir konnte Ryoga es nur wagen Akane vorzugaukeln, das sie gute Freunde gewesen wären. Sie kannten sich doch gar nicht so gut, jedenfalls nie so gut wie er selbst Akane kannte und doch kümmerte sich Akane nun um diesen Blödmann. Eine ungeheure Wut stieg in Ranma auf und als er hörte, wie Akane zu Ryoga sagte, dass er süß sei, hätte er Ryoga am liebsten erwürgt. Aber stattdessen schaute er mit einem kühlen Gesichtsausdruck zu wie Akane Ryoga aus dem Dojo geleitete. Erst als sie weg waren schlug er frustriert und verzweifelt ein riesiges loch in die Wand, so dass das Holz in alle Richtungen wegsplitterte. Ein paar Splitter hatten sich in Ranmas hand gebohrt, so dass dieser die Hand mit einem schmerzverzerrten Gesicht wieder zurücknahm. Warum musste Akane auch nur ihr Gedächtnis verlieren, immerhin hatte er das Gefühl gehabt ihr in letzter Zeit immer etwas näher gekommen zu sein.
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Währendessen saßen Akane und Ryoga still und leise am Teich und beobachteten zusammen die kleinen bunten Fische. Nach geraumer zeit fragte Akane etwas nervös: „ Du Ryoga, wie gut waren wir eigentlich befreundet?“ „Ich … wir also, wir waren sogar sehr gut befreundet“ fing Ryoga an herumzustottern und spielte nervös mit seinen Finger. Endlich hatte er es geschafft eine bestimmte Vertrautheit zwischen sich und Akane aufzubauen und endlich war er diesem Ranma einen Schritt voraus. Doch da fing Akane plötzlich an weiterzureden, so dass Ryogas Miene sich finster zusammenzog. „Was hatte Ranma eigentlich vorhin? Er schien so sauer zu sein…“ beleidigt drehte Ryoga den Kopf zur Seite. Warum musste sich auch gerade in einem solchen Moment anfangen von Ranma zu reden. „Er ist einfach nur brutal“ sagte Ryoga schließlich und wand sich mit einem Lächeln wieder zu Akane. Doch diese war inzwischen schon aufgestanden und schaute unverwandt in den Himmel. „Ich glaube ich gehe jetzt zu Bett. Gute Nacht Ryoga.“ Sagte sie mit leiser Stimme und ging mit unsicheren Schritten ins Haus hinein.
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Als Akane wieder ins Haus kam, wurde sie freundlich von Kasumi zu ihrem Zimmer gebracht, wo diese auch schon einen Schlafanzug zurechtgelegt hatte. Glücklich zog Akane sich um und ließ sich auf ihr Bett nieder. Es war alles so fremd und doch fühlte sie sich so wohl, sie schien hier einfach hinzugehören, das spürte sie. Nachdenklich schaute Akane zu ihrem großen Fenster hinaus und blickte in den unendlich weiten dunkelblauen Himmel. Unwillkürlich kamen ihr dabei die schönen blauen Augen von Ranma in den Sinn und ein Lächeln bildete sich auf ihren Lippen. Ryoga hatte vorhin gesagt, dass Ranma einfach nur brutal wäre, aber auf irgendeinen Art und Weise konnte sie das nicht glauben. Sie hatte Zorn in Ranmas Augen flackern sehen, als sie Ryoga umarmt hatte und wenn sie sich da nicht ganz täuschte, musste das wohl Eifersucht gewesen sein. Irgendwie mochte sie Ranma, schon vom ersten Moment an, als sie ihn gesehen hatte. Er strahlte solch einen Sicherheit aus und eine Wärme, die Akane in diesem Moment noch nicht verstand.
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Auf einmal hörte sie ein leises Klopfen an der Tür und Akane öffnete verwundert die Tür. Herein trat Ranma mit einem schüchternen Blick und fragte, ob er sich noch ein bisschen zu ihr setzten durfte. Da Akane nichts dagegen hatte, ließ sie Ranma herein und sie setzten sich nebeneinander aufs Bett. Nach einer kurzen zeit des Schweigens kramte Ranma ein kleines Fläschchen hervor und wedelte damit vor Akanes Augen herum. „Du musst doch noch die Medizin von Dr. Tofu nehmen“ sagte er schmunzelnd. Akane zog einen Schmollmund und verzog jetzt schon angewidert das Gesicht, doch als sie in Ranma strahlende Augen sah, nahm sie tapferer Weise das Fläschchen an sich und träufelte sich zehn Tropfen davon in den Mund. Angeekelt verzog sie den