Fanfic: Eine Liebesgeschcihte von Tales und Estefania teil 1+2
Kapitel: Eine Liebesgeschcihte von Tales und Estefania teil 1+2
So mal wieder ne neue Story. Diese handelt wieder von DBZ. Ich schreibe hier über Tales, dem Zwillingsbruder von Goku, aber ich weiß überhaupt nicht den Charakter also nicht böse sein ja? Okay dann grüß ich hier noch mal alle die mir Kommis geschrieben haben….Diese FF schweift auch vollekanne von der DBZ Story ab….
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,,…..’’, geredet
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>…..< gedacht
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>>…<< Ort
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[….] meine Kommentare…Sorry muss sein.
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Teil 1 Der grausame Sayajin
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Unzählige Leichen, verschmortes Fleisch, tote Pflanzen, kalter Wind, eisige Kälte..... Die Bewohner auf dem Planeten Yolanda sind ausgelöscht, kein Fünkchen Leben….. Blitze zucken vom Himmel in die Tiefe…das Meer spielt verrückt, der Wind ist stark und mächtig, die vereinzelten Felsen werden durch ihn nur so durch die Luft geschleudert. Nur ein hoher Berg steht noch, um ihn herum klafft ein riesiger Krater. Etwas bewegt sich auf der steinernen Spitze. Ein gemeines Lachen erschallt. Die Person lacht über die schwachen Lebewesen auf diesem Planeten. Sie hatten ihn regelrecht angefleht sie nicht zu töten. Er findet es amüsierend wie sie winseln und flehen. Er, der mächtigste Sayajin aller Zeiten, jeder glaubt er wäre der Legendäre, der unbesiegbare Sayajin. Er tötet kaltblütig, er ist knallhart und versteht sich gut mit dem Kämpfen. Auch wenn er stärker als der König ist, er will nicht auf den Thron oder seine Artgenossen ausrotten. Der Sayajin macht sich wieder auf den Rückweg nach Vegeta-sei.
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Die Raumkapsel landet und die Luke geht auf. Heraus kommt, wie nicht anders zu erwarten der Sayajin. Ehrfürchtig weichen die anderen seiner Rasse zurück. Der junge Sayajin eilt zum Thronsaal und tritt ein. ,,Ah Tales, wie ist es verlaufen?’’ Tales verbeugt sich kurz und spricht dann: ,,es ist alles wie nach Plan verlaufen. Der Planet steht noch, doch es ist alles Leben dort ausgelöscht.’’ ,,Gut, gut das wird Nacho eine Lehre sein sich uns zu widersetzten.’’
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[Zur Info: Nacho ist ein Spanischer Name] ,,Du kannst gehen’’ Mit einem Kopfnicken schreitet Tales aus dem Saal. Zurück bleibt ein König der Schadenfroh grinst. >Ich weiß das er nicht damit einverstanden werden wird. Ich sehe es schon vor mir wie er versucht einen Wutanfall zu unterdrücken *gg*<, denkt der König.
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Tales legt sich erschöpft auf sein Bett. Er hat seit drei Tagen nicht mehr geschlafen. Aber bevor er sich richtig entspannen konnte meldete sich auch schon sein Magen. Tja was wäre ein Sayajin ohne Hunger? Seufzend quält er sich hoch und schleppt sich müde in Richtung Küche. [Ach ja hab ich vergesse…Tales wohnt in einem großen Haus auf einer Lichtung im Wald, weil er die Stadt nicht so gerne mag……..] Nach einer Minute kehrt er Vollbeladen ins Schlafzimmer zurück. Dort verspeist er 20 Hühnerkeulen, 15 Brote und ein 1m großes Sandwisch. Zufrieden schläft er ein und träumt wie soll es auch sein von großes leckereren Braten oder brutalen Kämpfen…….
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Teil 2 Ein wütender Sayajin
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Ein neuer Morgen bricht an. Im Kerker des Schlosses ist helles treiben. Hin und wieder wird ein Befehl gebrüllt. ,,Los festhalten hab ich gesagt, setzt gefälligst die Beruhigungsspritzen ein.’’ ,,Aber Sir es waren jetzt schon 30 Stück’’
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,,Na und dann werden es eben 50’’ Ein Nicken folgt und der Soldat sprintet wieder zu den anderen’’ ,,Dieses verdammte Biest aber auch’’, brummt der General. ,,Ich weiß echt nicht was der König damit bezwecken will’’ Nach einer Stunde ist es endlich still. Sayajins atmen erleichtert aus und wischen sich den Schweiß von der Stirn. Manche murmeln etwas was sich so anhört wie:
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Drecks Sayajin oder Teufelsbrut. Die Sayajins verlassen den Kerker und gehen wieder ihren Beschäftigungen nach. Eine Gestalt bleibt regungslos auf dem kalten Boden liegen. Die Brust hebt und senkt sich schneller als normal. Die Person ist mit schweren Eisenketten an eine Stahlwand gekettet und wenn man sich stark windet, löst sich ein gewaltiger Stromschlag……..
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Tales frühstückt gerade als ein Diener herein kommt. Dieser verbeugt sich leicht und sagt dann: Meister Tales, der König erwartet euch.’’ ,,Ja ich komme gleich’’ Mit einer Handbewegung wird der Diener rausgescheucht. ,,Was will er denn jetzt schon wieder’’ grummelt Tales. Seufzend isst er zu Ende und macht sich dann auf den Weg zum König. Seine Schuhe hallen auf den Steinboden wieder. >Die könnten hier ruhig mal nen Teppich oder so hinlegen<, denkt Tales genervt. Er betritt wie am Vortag den Saal und verbeugt sich knapp vor dem König, ,,Sie wollten mich sprechen Hoheit?’’ ,,Ja in der Tat. Ich möchte dir etwas zeigen. Soldaten bringt mir den Sayajin.’’ ,,Sayajin??? Wollen sie etwa das ich mit jemanden zusammenarbeite?’’ ,,Ja Tales, dies ist meine Absicht’’ ,,Aber sie wissen doch ganz genau das ich mit keinem zusammenarbeite. Das können sie nicht verlangen’’ ,,Oh doch das kann ich.’’ Grummelt guckt Tales starr an die Wand und steht mit dem Rücken zur Tür. Diese wird aufgemacht und mindestens 15 Soldaten kommen rein. Zwischen ihnen Tritt und Schlägt etwas um sich. ,,Verdammt noch mal warum habt ihr sie nicht ruhig gestellt!’’, herrscht der König die Soldaten an. Einer tritt vor und sagt: ,,Tut mir Leid Hoheit, wir haben ihr schon 60 Beruhigungsspritzen gegeben, doch sie wird nicht ruhiger. ,,60????’’, fragt der König überrascht. Mit einem nicken wird ihm das Gehörte noch mal bestätigt. Tales wurde nun auch hellhörig, blieb aber immer noch mit dem Rücken zur Tür. ,,Sie ist das reinste Biest Majestät’’
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>Eine sie????? Das kann doch nicht sein. Kein weiblicher Sayajin braucht 60 Spritzen um ruhig gestellt zu werden. Nicht mal männliche Sayajins brauchen so viele. Vielleicht sollte ich mir sie doch mal angucken.<, denkt Tales. ,,Stellt sie verdammt noch mal irgendwie ruhig’’ Die Soldaten schlagen nun auf die Sayajin ein, doch es scheint so als ob es ihr überhaupt nichts ausmacht. Tales dreht sich nun doch um und sieht auf das einschlagende Wesen. ,,So wird das Heute nichts mehr. Los Tales kümmere du dich darum’’ Tales geht auf die Sayajin zu und will ihr einen Schlag ins Gesicht geben, als diese den Kopf hebt und ihn mit ihren schwarzen Augen anstarrt. Tales hellt mitten in der Bewegung inne und schaut nun auch in ihre Augen. In ihnen ist nur purer Hass, Wut und Stolz zu erkennen. ,,Was i9st los warum zögerst du?’’, der König klinkt ungeduldig. Tales führt seinen Schlag aus. Erstmal passiert gar nichts. Doch dann hört man vereinzelte Knochen knacken. Tales schreit auf. Die Sayajin hatte seine Faust mit ihrer Hand abgefangen und brach ihm gerade die Finger. Tales weicht ein paar Schritte zurück und sieht die Sayajin erstaunt an. Auch die anderen im Saal sehen irgendwie geschockt aus. Die Sayajin wendet sich nun an den König und spricht mit scharfer und eiskalter Stimme: ,,Befehlen sie ihren verblödeten Soldaten das sie mich loslassen sollen. Ich werde auch nicht anstellen und ihren Befehlen gehorchen.’’ König Vegeta nickt kurz und die Soldaten lassen sie los. Die Sayajin ist in einem Umhang gehüllt, der nur ihr Gesicht freilässt. Sie kniet vor dem König nieder und wartet bis sie sich wieder erheben darf. ,,Du kannst aufstehen’’ Sie gehorcht und steht dem König nun gerade gegenüber. Tales starrt sie immer noch erstaunt und überrascht an. Noch niemand konnte ihm Paroli bieten, bloß dieses kleine Miststück.
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,,Ich hoffe man hat dich recht gut behandelt?’’ , fragt der König. ,,Oh ja natürlich der reinste Luxus. Ein himmlisches Bett und immer ausreichend zu Essen’’, antwortet sie mit Ironie in der Stimme. ,,Was anderes kann man sich ja auch unter einem Kerker nichts vorstellen.’’ Tales mischt sich jetzt auch in das Gespräch ein. ,,Warum war sie überhaupt im Kerker?’’ ,,Hmm lass mich überlegen………Tut mir Leid das weiß ich nicht mehr’’ Allgemeines umkippen folgt. Und mit ihr soll ich zusammen arbeiten???’’ ,,WAAAAAS???’’, schreit die Sayajin dazwischen. ,,ICH WERDE NIEMALS MIT JEMANDEN ZUSAMMENARBEITEN UND SCHON GARNICHT MIT DEM DA. HABEN WIR UNS VERSTANDEN’’
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>Boah was für ein Organ< denken der König und Tales gleichzeitig.
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,,Ich dachte du wolltest mir gehorchen’’, zischt der König bedrohlich. Die Sayajin deutet eine Verbeugung an, blickt ihn aber immer noch mit hasserfüllten Blick an. ,,Gut dann haben wir uns ja verstanden. Ab heute werdet ihr beide zusammenarbeiten. Und jetzt geht’’ Wortlos verlassen die Sayajins den Saal.
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,,Wo wird mein Zimmer sein?’’, fragt sie. ,,Was weiß ich.’’ Ein Diener kommt dahergelaufen und sagt: ,, Meister Tales. Diese Sayajins soll bei ihnen im Haus wohnen. Sagt der König.’’ Tales sieht ihn fassungslos an. Nickt aber dann und geht weiter. ,,Damit ist dann wohl deine Frage geklärt.’’
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Schweigend fliegen sie nebeneinander her. Tales fliegt langsam tiefer, da sein Haus schon in Sicht ist. Die Sayajin tut es im gleich……
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Die Sayajins sitzen im Wohnzimmer auf der großen Coach. Tales fängt die Unterhaltung an. ,,Wie heißt du überhaupt??’’ ,,Estefania’’, antwortet sie knirschend. ,,Und warum warst jetzt im Gefängnis??’’ ,,Keine Ahnung bin schon zu lange darin.’’ ,,Wie lange denn schon?’’ ,,15 Jahre’’ Tales kippt von der Coach. Auf dem Boden redet er weiter. ,,15 Jahre? Boah geil. Hätte ich jetzt aber echt nicht geglaubt. Du bist stark weißt du das? Also ich meine wegen deiner Kraft.’’ ,,Na und? Ist mir doch egal. Denkst du ich kann meine ganze Kraft bei einem Kampf einsetzten? Es ist bedrückend und demütigend seine Aura immer so zu halten das sie nicht gleich alles in die Luft jagt.