Fanfic: Königliche NERVen Episode 18 (Shonen Ai)
Kapitel: Königliche NERVen Episode 18 (Shonen Ai)
[Energieattacken aus Bid for Power (die ich hier auch gerne mal einsetzten lasse)
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Kiku = Ziemlich schwache, gelbliche Energieattacke.
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Bakuhatsuha = Doppel so stark wie Kiku, ebenso eine Engergieattacke, nur eben blau und nicht gelb.
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Renzoku Energy Dan = Viele aufeinander folgende Energiebälle, die Vegeta gerne einsetzt
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Big Bang Attack = Vegetas Antwort auf das Kamehame Ha.
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Final Flash = Sollte jeder wissen... Vegetas Antwort auf die Genkidama
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Sokidan = wunderschöne lilane Kugel, die ziemlich durchsichtig ist und innen drinne ein Zentrum hat,
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von dem aus Blitze zur Außenhülle gehen. Sie verfolgt den Gegner und richtet etwa den Schaden
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eine Bakuhatsuha aus wenn nicht mehr.
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Chobakuretsumaha = Wunderschöner Name und so leicht zu merken! Dies ist eine Attacke von
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Piccolo, die ich hier alleine wegen ihrem Namen erwähne. Ich glaube, sie verfolgt den Gegner und ist
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ca. so stark wie die Big Bang Attack]
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„Hahahaha! Schau her, Unterklassenkrieger Kakarott! Schau auf zur Elite, zu deinem Prinzen und
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verehre mich!“, laberte Vegeta vor sich hin. Er schien mal wieder eine Tracht Prügel nötig zu haben,
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um wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren. Jedenfalls lachte er irre vor sich hin und
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brabbelte seltsame Sätze. Pan unterdessen saß auf Gokus Rücken und dieser machte Liegestützen.
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Plötzlich verschwand Pans Gewicht und wurde durch ein viel höheres ersetzt, unter dem Goku
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überrascht zusammenbrach. „Was“, bachte er hervor und schaute hinter sich. Überheblich grinsend
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saß nun Vegeta auf ihm, ein Bein links, eines rechts auf dem Boden. Pan stand daneben und machte
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große Augen. „Geh runter, du störst!“, sagte Goku emutionslos und legte seinen Kopf auf seine Arme,
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die er nach vorn gestreckt und angewinkelt hatte. „Ich muss dir was zeigen.“, meinte Vegeta, stand
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auf, ging in Gokus Blickwinkel und ließ seine sichtbare Aura erscheinen, die sich elegant um ihn
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schlängelte. Er transformierte sich zum SSJ, damit sich der Korkenzieher verdickerte und noch
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eindrucksvoller aussah. „Und?“, fragte Goku unbeeeindruckt und setzte sich auf, „Soll mich das jetzt
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beeindrucken?“ Vegeta schaute grimmig und schoss eine Bakuhatsuha auf Goku, doch dieser wehrte
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sie einfach ab und leitete sie an Trunks weiter, der sie an den Hinterkopf bekam und dann einfach
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umfiel. „Der Idiot sollte mal an seiner Rückendeckung feilen.“, murmelte Vegeta und schaute dann
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Goku grimmig an. „Was guckst du? Ich war’s nicht, der den Jungen so schlecht erzogen hat!“,
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wehrte sich der Jüngere. „An mir kann es auch nicht liegen, ich habe mich immer vor’m Erziehen
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gedrückt!“, sagte Vegeta. „Da liegt dein Fehler!“ „Ich mache keine Fehler! Außer einen... argh...
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wenn ich schon dran denke...“ „Was denn für ein Fehler, Veggi-chan?“ „BIG BANG ATTACK!“ Das
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haute Goku nicht nur um, sondern fegte ihn einige Kilometer weiter mit sich weg. Leise murmelte
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Vegeta noch: „Nenn mich nicht Veggi-chan, Kakarott. Und zudem war mein Fehler, überhaupt auf der
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Erde zu bleiben, wenn du verstehst, was ich meine.“ Natürlich hörte Goku ihn nicht mehr, was dem
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Prinzen allerdings so gut wie egal war.
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„Hallo Mama!“, begrüßte Bra ihre Mutter erfreut, „Ich habe dir heute Mittag gar nicht gesagt, dass
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wir eine Mathearbeit wiederbekommen haben. Rate mal, was ich geschrieben habe!“ „Drei?“, riet
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Bulma und schaute von ihren Kleinteilen auf, die sie auf ihrem Arbeitstisch verteilt hatte. Inzwischen
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hatte sie den Spionkasten fertiggestellt und widmete sich nun der Zeitmaschiene, die allerdings
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einfach nicht werden wollte. Sie hatte sie schon einige Male abgebrochen, weil es einfach zu
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unlogisch ihrer Meinung nach war, so ein Gebilde auf die Art und Weise funktionsfähig machen zu
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können. Bra strahlte übers ganze Gesicht und sagte: „Nein, ich habe eine Eins geschrieben!“ „Lüge!
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Lüge! Lüge!“, ertönte es frech hinter ihr, wo Trunks ihr Matheheft durchblätterte. „Gib das her!“,
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kreischte Bra und rannte ihrem Bruder hinterher. „Dass ein Plus davor steht, weißt nicht, dass aus
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einer Zwei ne Eins wird!“, rief Trunks. Bulma schüttelte den Kopf. „Lego bauen wäre viel einfacher,
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da schmoren nicht immer die Kabel durch...“, murmelte sie vor sich hin. Plötzlich durchzuckte sie ein
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Gedanke: War Trunks nicht beim Frisör gewesen? Wenn ihre Augen richtig funktionierten... dann war
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er das nicht... Aber gestern... Sie war verwirrt. Plötzlich hörte sie eine laute Explosion und
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gleichzeitig ein irre Lautes Schreien ihres Freundes. Was hatte er nun schon wieder geschrottet?
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Augenblicklich sprang sie auf und rannte in Richtung Vegetas Brüllen. Sie rannte nach draußen, wo
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sie erst mal vor lauter Staub und Rauch gar nicht sehen konnte, aber als dieser sich etwas lichtete,
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einen Haufen Schrott entdeckte. Mittendrinne stand Vegeta, schrie immer noch vor sich hin mir
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beballten Fäusten und blonden Haaren. „Vegeta! Was zum Teufel sollte das?! Meinst du, ich finde
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das witzig?!“, keifte Bulma und rannte dabei über einige Schrottteile auf den Prinzen zu. Dieser hörte
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endlich auf, wie ein irrer immer denselben Vokal von sich zu geben und schaute sich verwundert um.
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„Ups...“, entfloh es ihm, als er merkte, dass er beim Training den gesammten Gravitationsraum
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gesprengt hatte. „Also, ich bau das Ding nicht wieder auf und mein Vater wird das auch nicht tun,
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damit das nur klar ist“, legte Bulma eiskalt fest. Vegeta schaute panisch. „Aber Bulma! Das war doch
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nicht meine Absicht!“ „Entschuldige dich!“ „Hmmpf...“ „Dann such dir schon mal einen neuen
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Trainingsplatz.“ Vegeta knurrte deutlich, bekam wieder schwarze Haare und stampfte wütend über
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sich selber davon. „Männer!“, entfloh es Bulma, die sich umschaute, ob einige Teile das Grundstück
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verlassen hatten bei der Explosion. Schien aber alles dageblieben zu sein. „Was ist denn hier
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passiert?“, fragte Trunks, der hinter Bulma auftauchte. „Dein Vater mal wieder... er findet sein Limit
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nicht“, gab Bulma Auskunft. „Macht er oft etwas kaputt?“, fragte Trunks. Bulma drehte sich zu ihrem
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Sohn um und stellte fest, dass er doch beim Frisör gewesen war. Scheinbar hatte sie vorhin nicht
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richtig hingeschaut. „Du müsstest eigentlich wissen, wieviel er pro Monat kaputt macht“, meinte die
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Blauhaarige. „Äh... stimmt... vergiss einfach, dass ich gefragt habe“, sagte Trunks, schaute planlos
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auf den Boden und kratzte sich am Kopf. „Mama, hast du Goten gesehen?“, wurde Bulma von Trunks
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neben ihr gefragt. Verwirrt schaute sie zur Terrassentür, aus der er sich lehnte und schaute dann
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wieder neben sich. Dort stand auch einer!!! 2 Mal Trunks anwesend! Sie kapierte gar nichts mehr und
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schaute nur noch perplex von einem zum anderen. Der in der Terrassentür glotzte nun auch sein
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Abbild verwundert an. „Das bin ja ich...“, murmelte er. „Darf ich erklären?“, fragte der neben Bulma.
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„Ja, bitte!“, sagten Bulma und der andere Lilahaarige. „Ich komme auf der Zukunft. Naja, aus einer
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Woche Zukunft. Allerdings ist es in meiner Dimension alles anders verlaufen. Mama hat also diese
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seltsame Zeitmaschiene gebaut und mich ca. 20 Jahre zurückgeschickt, um einen bestimmten
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Bauplan zu holen, den sie mal geschrieben hat und danach verbrannt hat. Irgendwie bin ich aber in
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der falschen Zeit gelandet...“, erklärte der Trunks mit den kurzen Haaren. „Scheinbar habe ich
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Gefallen daran gefunden, meinen Sohn andauernd in die Vergangenheit zu schicken...“, murmelte
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Bulma. „Wie meinst du das?“, fragte der Eine-Woche-Zukunft-Trunks. „Früher ist schon mal ein
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Trunks in dieser Zeitdimension erschienen und hat Goku ein Medikament gegeben und mit gegen Cell
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gekämpft.“, erklärte die Blauhaarige. „Der sah aber bestimmt besser aus als dieser da.“, meinte
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Present-Trunks und zeigte auf Future-Trunks. „Was soll das heißen?“, giftete der Ältere zurück.
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„Hast du schon mal in den Spiegel geschaut? Ich würde mich schämen, so rumzulaufen!“ „Schau du
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doch auch mal in den Spiegel! Mit den langen Haaren siehst du aus wie ne Frau!“ „Besser als
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Pisspottschnitt!“ „Jungs, hört auf! Ist ja nicht auszuhalten!“, rief Bulma dazwischen. „Mama, hast du
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Goten denn nun gesehen?“, fragte Present Trunks. „Nein, kann aber auch sein, dass er im G-Raum
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war, als Vegeta diesen gesprengt hat. Vielleicht findest du ja irgendwo noch ein Überbleibsel wie eine
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Hand oder so. Such einfach mal.“, schlug Bulma vor und ging an ihrem jüngeren Sohn vorbei in
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Richtung Werkstadt. „Wieso ist Mutter so brutal?“, fragte Future-Trunks sein Abbild. „Nennt man
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Humor.“, grinste dieses zurück. „Ich weiß nicht, was daran witzig sein soll. Ich finde es einfach nur
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traurig. Auch wenn ich diesen Goten nicht leiden kann.“, sagte Future-Trunks. „Du hast ihn schon
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getroffen? ... Deswegen war er gestern so verwirrt! Jetzt weiß ichs endlich!“, freute sich Present-T.
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und schaute flüchtig über den Haufen Schrott, den sein Vater so hinterlassen hatte. „Seltensame
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Dingers am Geschehen.“, murmelte er dabei und schwebte leicht nach oben. „Wer genau ist dieser
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Goten eigentlich?“, wollte Future-Trunks wissen und fing auch an zu schweben. Sie erhöhten ihre
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Geschwindigkeit und steuerten das Haus der Sons an. „Son Goten ist Son Gohans