Fanfic: Herrin des Schattenmondes...[14]

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Kapitel: Herrin des Schattenmondes...[14]

Dankö für eure lieben Kommis!!!!!
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Nun ja, weiter gehts...
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Kapitel 14: &quot;Der Schattenmond&quot;
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Der schrillende Alarm gellte durch die Gänge; das blinkende Rotlicht tat sein Übriges. Leute flitzten panisch und doch koodriniert umher, rannten einige andere um,
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kümmerten sich nicht daraum, und verschwanden hinter der nächtsen Ecke. Vegeta stand auf dem Flugplatz und wartete auf seinen Einsatzbefehl. Neben ihm befand
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sich Shyrra, die seit dem Anfang des Alarms wieder voll bei der Sache war. Das war bei Saiyajins so üblich, jeder Rausch lies nach und machte der Kampfeslust
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Platz.
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Die feuerroten Haare der Kommandantin wehten seidig im Wind, besonders wenn jemand hastig an ihr vorbeistürmte. Ihre Augen waren fast verschlossen und
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Wirschfalten hatten sich gebildet. Sie stützte sich aller 20 Sekunden auf das jeweils andere Bein und wurde stetig unruhiger. Da kam derjenige auf den sie gewartete
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hatten. Madit stürmte zu ihr und meldete hastig die Lage. Panik stand in seinem Gesicht. Merkwürdigerweise wurden sie immer lauter in ihrem Gespräch bis es zu
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einer Art Streit ausbrach.
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&quot;Klar komm ich mit, keine Widerrede!&quot;, schrie sie ihn wutentbrannt an.
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&quot;Nein! Willst du alles in die Luft jagen?&quot;
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&quot;Das ist mir lieber, als hier blöd rumzustehen! Bleib doch hier, wenn du vorm Weltuntergang Angst hast!&quot;
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&quot;Menschenskinder! Hör mir mal zu, Mädchen! Bei der Planetenkonstellation gerätst du schneller in Rage als gewollt und das kann schlimme Auswirkungen haben!&quot;
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&quot;Kann!&quot;, herrschte sie, drehte sich um und marschierte mit hoch erhobenen Kopf ins Schiff.
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&quot;Du wirst schon sehen was du davon hast!&quot;, brüllte Madit und drehte sich ebenfalls um. &quot;Mit der kann man nicht vernünftig sprechen! Diese Weiber!&quot; Und schon ging
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er davon. Vegeta folgte gedankenversunken seiner Kommandantin. Auf der Brücke angekommen, machte sich Shyrra gerade im Kommandosessel breit und bekam
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ein paar Zettel zugesteckt. Nickend nahm sie Tips und Vorschläge an oder verneinte sie mit einem leichten und sanften Kopfschütteln.
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&quot;Nächster Haltepunkt, 5 Maderameter (erfundene Einheit, ist aber ziemlich viel *hehe*) östlich von Terra!&quot;, hallte die metallische Stimme durch die Räume.
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&quot;Los gehts!&quot;, flüsterte die Kommandantin und das Schiff hob ab.
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Vegeta starrte verstört auf den Bildschirm, der das äußere Bild haargenau wiedergab. Die Erde...sie war zerstört, wussten sie das nicht?
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Shyrra war mindestens so unruhig wie vor dem Start. Irgendwas stimmte da nicht. Sie war doch sonst die Gelassenheit selbst! Zappelnd nagte sie an ihren
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Fingernägeln, aber so, dass diese keinerlei Schaden erlitten.
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Plötzlich schloss sie die Augen, hielt für einen Moment inne. Es rüttelte, das Bild verschwand flackernd und der Alarm gellte durchs Schiff.
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&quot;Kommandant!?&quot;, rief der Lagemelder panisch udn auf Antwort hoffend.
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Immer noch mit geschlossenen Augen nickte sie, atmete tief ein, bevor sie ihre hübschen Glubscher (*lol*) wieder freigab.
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&quot;Schiff unbeschädigt, Angreifer unbekannt, handelt sich aber um große Lebewesen.&quot;
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&quot;Pyron...&quot;, flüsterte sie scharf und sprang auf. &quot;Kursänderung! Delta 4 Scharte 34572 Koordinate 56732, 35920!&quot;
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&quot;Aber...&quot;, setzte die Besatzung an.
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&quot;Nichts mit aber, keine Widerworte!&quot;, fauchte sie aufgebracht.
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Sie bewegte sich eilig zur Tür um kurz darauf den Schauplatz zu verlassen.
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&quot;Wo will sie hin?&quot;, fragte Sjîèrtas verwirrt. &quot;Warum starrt ihr alle so, als wäre sie verrückt?&quot;
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Vegeta nickte. Er wollte das auch wissen.
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Einer der anderen atmete tief ein. &quot;Das liegt irgendwo mitten im Betakadium! Dazu müssen wir einen Kadiensprung mit dem Schiff machen der nicht ungefährlich ist!
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Wenn wir nur nach Terra geflogen wären hätten wir das Loch zwischen den beiden Kadien genutzt, aber das fällt nun flach! Wisst ihr nicht, wie gefährlich das ist?
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Und da wir dann mitten im Schwarzen verharren sollen, und in elend weiter Ferne kein Planet existiert, nehme ich an das wir ins Geheiligte Reich rüberwechseln...&quot;
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Alle Mitstreiter schluckten hart. &quot;Das würde also heißen, noch ein Kadiensprung! Das kann uns das Leben kosten! Immerhin existiert das Loch im Alphakadium
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nicht mehr!&quot;
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Panisch nickt alle. Vegeta sah sie verwirrt an, auch Sjîèrtas war verdutzt.
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&quot;Mann, kapiert ihr nicht? Wir fliegen verdammt noch mal zum Schattenmond! Die Hölle allen Lebens! Shyrra schickt uns in ein Himmelfahrtskommando!&quot;
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Vegeta legte den Kopf schief und verengte die Lider. &quot;Was ist der Schattenmond?&quot;
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Nun waren die anderen verwirrt. Schweißperlen traten auf die Stirnen und einer meldete sich ängstlich zu Wort. &quot;Das weißt du nicht? Schon mal was von Dragonien
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gehört?&quot;
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Nun nickten Vegeta und Sjîèrtas gleichzeitig. &quot;Ich war schon mal da...&quot;, meinte Vegeta flüsternd.
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&quot;Willst du uns verarschen? Dragonien ist geheiligter Boden! Sie wird dich in den Boden stampfen!&quot;, herrschten alle aufgebracht.
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&quot;Woher soll ich das wissen? Ist mir auch egal! Ist eben meiner würdig!&quot;, verkündete Vegeta stolz.
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&quot;Uff...&quot; ertönte es. Die Zuhörer konnten nicht fassen was sie da hörten.
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&quot;Wer ist `Sie`?&quot;, fragte Sjîèrtas skeptisch. Ein Name war nicht gefallen. Meinten sie Shyrra?
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&quot;Tz...ihr wisst ja gar nichts! Dragonien ist die Heimat der tödlichen Viper, wie sie in der Umgangssprache heißt! Dragonien, also der Schattenmond gehört samt dem
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ganzen Alphakadium und soweit ich weiß eigentlich auch allen Kadien der Herrin des Schattenmondes, ein bösartiges unbarmherziges Wesen, wo Shyrra ein Witz
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dagegen ist! Die Viper hat keinerlei Respekt ... vor keinem!&quot;
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Unruhe herrschte auf dem Schiff. Die Tatsache, dass man ins Alphakadium sollte, sorgte für viel Aufruhr. Alle standen in mindestens drei Mann starken Gruppen und
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tuschelten über die bevorstehenden Ereignisse. Sogar die Idee der Meuterung fiel...
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&quot;Warum nicht!?&quot;, stimmte ein anderer zu. Um Vegeta und Sjîèrtas waren drei weitere Personen versammelt die nun über dieses Thema absprachen.
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&quot;Aber wir können nichts gegen sie ausrichten!&quot;, zweifelte ein anderer an der Idee.
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&quot;Shyrra ist doch nicht blöd! Was bringt es ihr, die Besatzung in Staub zu verwandeln? Dann kommt die doch selber nicht vorwärts!&quot;
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&quot;Also? Stehts fest? In genau einer Stunde! Ich sag es den anderen!&quot;, meinte der dritte Schweigsame.
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Vegeta hatte Flausen, doch zeigte er dies nicht. Diese Legende, tödliche Viper...Schattenmond, fand er aus irgendeinem Grund reel, als wäre er dieser Gefahr schon
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einmal begegnet.
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&quot;Vegeta?&quot;, fragte der Rotäugige neben ihm. Als ANtwort knurrte der Prinz, doch da die beiden sich schon kannten, wusste Sjîèrtas, dies als ja zu verstehen.
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&quot;Vegeta, ich muss mal unter vier Augen mit dir sprechen!&quot; Der Rotäugige zerrte ihn in einen fremden Raum. Vegeta war viel zu sehr in seine eigenen Gedanken
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vertieft als hätte er sich gewährt.
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&quot;Vegeta?&quot;
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Als der Prinz zu ihm sah deutete Sjîèrtas auf seine Stirn. &quot;Was ist damit?&quot;, fragte der Prinz.
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&quot;Dieses Zeichen nennt man auch Schattenmond...&quot;
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Stille...
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Plötzlich klappte ein gigantischer Bildschirm nach unten und das Gesicht der Königin des Deltakadiums erschien.
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&quot;Ihr? Na egal! Wo, verdammt noch mal will Shyrra hin?&quot;, fragte sie laut.
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&quot;Ins Alpha, Eure Majestät.&quot;, antwortete der Rotäugige.
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&quot;Spinnt die? Die will doch nicht etwa zum...&quot;
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&quot;Schattenmond...&quot;, vervollständigte er. &quot;Ja, da will sie offensichtlich hin!&quot;
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&quot;Pff...Mut hat sie ja die Kleine....&quot;
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Die Tür fuhr zur Seite und eine zierliche Person trat ein. Aus den Augenwinkeln erkannte Vegeta die Person schon, bevor sie ins Licht trat.
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Unwillkürlich sprach er ihren Namen aus: &quot;Shyrra...&quot;
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Die Königin blickte zur Seite. Zwei kalte, leicht angesäuerte Augen blitzten ihr entgegen. Nun endlich stand sie vor dem Bildschirm.
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&quot;Dreh sofort um!&quot;; befahl die Königin.
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&quot;Vergiss es! Halt dich raus! Diese Sache geht dch nichts an!&quot;; fauchte die Kommandantin scharf.
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Die Königin sog schmerzhaft Luft ein. &quot;Was fällt dir ein...&quot;
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Weiter kam sie nicht. Shyrra hatte ihre offene Handfläche dem Schirm entgegengerichtet und abgefeuert. Die Energiekugel hatte zwar auch den halben Raum in die
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Luft gejagt, doch das schien ihr egal zu sein.
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&quot;Wir sind gleich da...&quot;, meinte sie so nebenbei als sie wieder zur Tür schritt. Doch plötzlich blieb sie stehen. &quot;Vegeta, du begleitest mich als einziger nach Dragonien,
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die anderen warten auf dem Schiff! Melde das, Schattenmondler!&quot;
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Sjîèrtas riss die Augen auf. Sie hatte es die ganze Zeit gewusst! Nur wenige wussten, dass die Art Tätowierung auf der Stirn auch etwas zu bedeuten hatte.
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Shyrra war bereits verschwunden.
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&quot;Wer ist sie nur...&quot;, flüsterte der Rötäugige getroffen.
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&quot;Meiner Meinung nach nicht mehr ganz dicht...&quot;, lachte Vegeta, obwohl er sehr gut wusste, dass ihr Geist nur im Intellugenzbereich über 1000 arbeitete. Wissen ahtte
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sie und Strategien konnte sie klasse entwerfen und ausführen. Die perfekte Kriegerin...
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Vegeta ging die