Fanfic: Dark Galaxy Part6

Kapitel: Dark Galaxy Part6

so hier ist der nächste teil.
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hat wie ich schon gesagt habe etwas länger gedauert.
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mehr hätte ich eigentlich nicht zu sagen ^^
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bis auf:
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hier ist der nächste teil, viel spaß ^o^
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Im Bus.
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Son-Goten musste auch in die gleiche Richtung und setzte sich neben Mokani. „Du?“ fragte er „Wann steigst du immer Morgens ein?“ „Ich steige immer so um halb sieben in den Bus. Aber in letzter zeit komme ich immer später, weil ich immer verschlafe.“ Dabei lächelte sie etwas verlegen. “Wieso?“ „Ach ich dachte dann könnten wir doch nach Hause fahren oder so. Ich fahre auch manchmal mit dem Bus.“ „Wo wohnst du den?“ „Ich?“ fragte Son-Goten verwirrt „Ich wohne weit, weit weg, hinter der Stadt. Bezirk 56.“ „Mist! Ich darf es doch keinem sagen. Mist. Sie ist ja kein Saiyajin.“ Dachte sich Goten. „So weit weg? Du armer.“ Und dabei sah sie ihn bemitleidend an. „Ja, ja ich armer…“ eine dicke Schweiß Perle lief Goten die Stirn hinunter.
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„So ich muss aussteigen. Dann Morgen um drei bei mir. Nicht vergessen Dragonahdia Weg.169.“ Mokani stieg aus dem Bus aus und winkte Goten noch zu.
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„Morgen wird bestimmt ein guter Tag werden. Aber vorher muss ich noch einkaufen gehen, ich kann ihnen ja nicht diese ekligen Cornflakes andrehen.“ Dabei kam ihr ein schmunzeln über die Lippen.
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Sie rannte schleunigst das Treppen Gellende hoch und schloss ihre Wohnungstür auf. Die Tasche auf den Teppich Boden geknallt und die Geldbörse gepackt rannte sie wieder nach unten.
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Sie freute sich so das sie endlich Freunde gefunden hatte. Denn die Zeit die sie in ihrem Apartment waren so schmerzhaft und einsam, nie konnte sie sich aussprechen oder mit jemandem Lachen. Diese Tage waren sehr quälend.
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Aber nun war sie nicht mehr alleine den Trunks und Son-Goten waren ja jetzt bei ihr.
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Vielleicht würde sie ihnen später auch ihr Geheimnis erzählen, aber jetzt war es noch zu früh.
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Jedenfalls ging sie den Weg bis zum Supermarkt, der nicht weit entfernt war. Nur mit der Geldbörse in der Hand und dem Talisman den sie zu Anfangs auf ihrer Reise mit eingesteckt hatte rannte sie den Weg zum Supermarkt.
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Dort angekommen.
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„Guten Tag.“ Sagte die Fuunami freundlich. „Guten Tag.“ Antwortete eine grimmige Stimme hinter der Kasse. Mokani wusste sofort das sie hier nicht Willkommen war. Deshalb beeilte sie sich mit dem Einkauf, den sie wollte nicht in einem Laden herumstöbern in dem sie nicht Willkommen war.
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Ihr war ganz mulmig zumute den der hässliche Kassierer starte sie die ganze Zeit an
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Sie wusste nicht wie aber sie spürte es ganz einfach. „Könnten sie vielleicht damit auf hören?“ fragte sie ziemlich gereizt und ging zur Kasse. „Nein kann ich nicht du Blag!“ sagte der hässliche Kassierer mit rotz frecher stimme. „Wen du nicht so eigenartig aussehen würdest und ich dieses Geld brauche dann würdest du schon längst hier raus geschmissen worden!“ jetzt war Mokani richtig sauer. „Jetzt hören sie mal zu! Ich kann nichts dafür wen ich diese Ohren habe oder was anderes! Ich bin so wie ich bin und da wo ich her komme ist das normal!“ sie bezahlte die 10,89€ und ging aggressiv und voller Wut hinaus auf die Straße. Sie schaute auf einen Hydranten der in der nähe der Straße stand. Es gab einen Knall und er zersprang in alle Einzelteile. Konnte es sein das es Mokani war? Die Hauptstraße wurde überflutet und kein Auto konnte weiterfahren. Sie schlich sie so das niemand es sah weg. Sie rannte den kurzen weg bis zu ihrer Haustür.
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Sie lief so schnell die Treppen hoch wie sie nur konnte.
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In der Wohnung.
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„Was war das? War ich das? Nein so stark bin ich nicht!“ verstört setzte sie sich auf ihre Couch mit der Einkaufstüte in der Hand. „Wie kann das sein? Warum? Wen ich das, war dann könnte ich ja Menschen verletzten! Nein das will ich nicht! So weit soll es nicht kommen!“
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sie schlug ihre Hände über dem Kopf zusammen. „Nein…“ hörte man sie kläglich jammern.
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Am anderen Morgen.
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Mokani war mit tränen mühsam eingeschlafen und wurde vom klingeln des Weckers, den sie vergessen hatte auszustellen, geweckt.
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„Ohh…nein.“ Sagte sie noch unter ihrer decke verkrümelt liegen.
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Es war gerade mal sechs Uhr in der früh. „Ach immer wen ich ausschlafen kann schälst du pünktlich. Jetzt kann ich auch nicht mehr einschlafen.“ Und sauer stand sie auf und ging den Weg bis zu Kühlschrank und schaute in das aufgefüllte innere.
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Sie suchte sich einen Apfel aus und ging damit zum Kleiderschrank.
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Sie zog sich schnell was über und ging zum Bäcker.
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Mittlerweile bei Trunks.
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Vegeta machte im Übungsraum solchen lärm das Trunks aufwachte und nicht wieder einschlafen konnte.
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„Kannst du nicht etwas leiser trainieren?“ fragte er seinen Vater inständig „Nein das kann ich nicht!“ und er tat so als würde er es gar nicht mitbekommen haben.
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Trunks ging etwas sauer in sein Zimmer und zog sich rasch an. Da er ja um drei zu Mokani musste.
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Er wollte nur kurz Goten anrufen.
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Die Nummer wurde gewählt und Trunks lauschte dem Ruf-Ton des Hörers.
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„Ja? Chichi am Apparat.“ „Ja hallo hier ist Trunks, könnte ich bitte mal kurz Son-Goten am Hörer haben?“ „Aber natürlich.“ Und ein lautes schreien war am anderen ende der Leitung zu hören. „SON-GOTEN!!! TELEFON FÜR DICH!!!“ Trunks zuckte zusammen und lauschte weiter den Geräuschen der Leitung. Anscheinend schreien alle in dieser Familie so laut, dachte er sich. „Ja Goten hier.“ „Hi, ich bin es, Trunks. Wollte fragen ob du gleich zu mir kommst? Wir wollten ja zu Mokani.“ „Hast du schon mal auf die Uhr gekuckt wir haben 10.00 Uhr. Meinst du nicht das ist etwas zu früh?“ fragte der unglaubwürdige Saiyajin „Ist doch egal, wir können bei mir ja noch ein bisschen trainieren.“ „OK!“ schrie er in den Hörer und legte auf.
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Trunks total konfus und mit ein wenig Kopfweh ging er in sein Zimmer und wartete auf seinen jungen Freund.
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