Fanfic: Zerbrochenes Glück? Teil 7

Kapitel: Zerbrochenes Glück? Teil 7

Ni Hau,
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ja ich weiß 20 Jahre sind halt doch ein bißchen viel! Außerdem wollte ich diese FF am Anfang dark machen hab mich dann aber doch umentschieden! Ich hoffe es macht nicht alzu viel aus!
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....Badezimmer Tür und öffnete sie, sie ließ sich dieses Mal sehr leicht öffnen, dann sah ich wieder geradeaus und mein Herz blieb stehen. Ranma stand vor mir, er war genau so überrascht wie ich und sah mir wahrscheinlich nicht nur in die Augen. Meine Hand zuckte, als wolle sie sich schnell bewegen. „A....Akane!“ sagte er leise. Dieser Moment dauerte eine Ewigkeit. Ich weiß nicht mehr wie lange es dauerte aber es müssen Minuten gewesen sein. Keiner von uns reagierte. *Was soll ich jetzt machen?* Es war genau wie an dem Tag an den sie sich kennen gelernt hatten, genau die gleiche Szene. Es war als konnte ich in seinen Augen lesen, was er in den zwanzig Jahren gemacht hat und es machte mich traurig. Ich nahm den Türgriff und schloss die Tür. Ich lief in mein Zimmer, Tränen liefen mir wie ein Wasserfall an der Wange hinunter. Es war wieder da, dieses miese Gefühl. Ich hatte gehofft es nie wieder verspüren zu müssen. Ich hatte geglaubt ich würde nie wieder diesen Schmerz fühlen. Ich drückte meinen Kopf in mein Kissen und schluchzte. Ich bemerkte nicht wie die Tür leise aufging. Ranma kam herein. Er hatte nur seine Boxershorts und ein Achselhemd an. Langsam kam er auch mich zu und setzt sich neben mich auf das Bett. Erst jetzt bemerkte ich ihn und sah ihn an. Wieder spiegelte sich die Trauer in seinem Gesicht. Ich konnte ich diesem Moment nicht anders und fiel ihm um den Hals um mich auszuweinen. Ich bemerkte auch nicht das er in diesem Moment anfing zu weinen und seine Arme um mich legte. Ich wollte meinen ganzen Schmerz loswerden, wollte mich wieder geborgen fühlen! Ich wollte ihn alles erklären, aber wir saßen nur da und weinten, weinten wir aus Freude oder aus Trauer? Ich weiß es nicht mehr. „Ranma.....schnief.....las mich bitte nie wieder allein!“ flehte ich ihn an und drückte mich noch fester an ihn. Er hielt mich fest, als ob das seine Antwort wäre. Ich weiß nicht mehr wie lange wir dort saßen, aber irgendwann fingen wir uns wieder und sahen uns wieder in die Augen. Wir kamen uns näher und küssten uns. Diesen Kuss werde ich in meinem ganzen Leben nie wieder vergessen.
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Der zaghafte Kuss wurde immer leidenschaftlicher. In ihm entluden sich all die Gefühle die sich in zwanzig Jahren aufgestaut hatten, ich hatte mir so gewünscht dass das irgendwann passieren würde und meine Wünsche wurden erhört. Die sanken auf das Bett nieder und küssten uns weiter. Ranma´s Hände fuhren über meinen Rücken und durch meine Haare und langsam aber sicher löste sich das Handtuch in das ich immer noch eingewickelt war. Ich wollte Ranma haben, ich wollte das er nie wieder von mir weg geht. Es fühlte sich an als wäre es unser letzter gemeinsamer Abend wäre! Oh wie Recht ich damals fast hatte. Am darauffolgenden Morgen wurde ich von den Sonnenstrahlen geweckt. Ranma lag immer noch neben mir und ich sah seinen Körper an, er war noch muskulöser als damals, aber irgendwas störte mich an ihm, ich wusste einfach nicht was. Ich streichelte ihm ein bisschen an der Wange, wodurch er langsam wach wurde. „Guten Morgen Akane-chan!“ „Guten Morgen Ranma-kun!“ wieder küssten wie uns. Minuten später klopfte es und ein junges Mädchen kam herein „Onkel Tante ihr sollt zum frühstücken kommen!“ Wir beide waren erstaunt, vor uns stand ein etwa 12-jähriges Mädchen und wie sagte sie zu uns Tante? Onkel? Wir beide waren uns erst jetzt bewusst, das wir so lange Zeit weg wahren und nicht wussten das Kasumi eine Tochter hatte. Nachdem wir uns wieder angezogen hatten, wobei mir Ranma genüsslich zu sah, gingen wir zum Frühstücken. Beim Essen erzählte man uns was alles passiert war. Das Happosai inzwischen mit einer Frau glücklich geworden war (Ja er lebt immer noch). Sie war die Tochter eines Fabrikanten der Dessous herstellt. Man erzählte uns von Hitomie, der Tochter von Kasumi, von Ryoga und Uyko die anscheinend sehr glücklich geworden war und davon das unsere Väter nicht über unser Verschwinden hinweggekommen waren. Plötzlich hatte Ranma so ein Stechen in der Magengegend und Dr. Tofü kümmerte sich darum. Ich dachte mir nichts dabei, vielleicht hatte er etwas falsches gegessenen. „Ich kann nichts feststellen lass uns kurz in die Praxis gehen!“ Er stimmte zu, ich ging mit ihm mit und wartete im Wartezimmer.
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Nach einer halben Stunde kam Ranma wieder zu mir zurück. Er hatte ein Lächeln im Gesicht und wie ich später erfahren durfte ein falsches. Ranma sagte mir er hätte sich nur den Magen verstimmt, da er das gute Essen von Kasumi nicht mehr gewöhnt war. Wir gingen zusammen im Park spazieren und setzten uns auf eine Parkbank. Dort löste sich Ranma aus der Umarmung und ich sah ihn fragend an. Ranma starte auf den Boden.
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„Akane ich muss dir etwas sagen!“
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Fortsetzung folgt.....
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