Fanfic: exuse me12: Bra´s Mutter
Kapitel: exuse me12: Bra´s Mutter
Hallo! Danke (wieder einmal) Little Chi für dein Kommi. *freu*
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Ob die anderen mir auch bald wieder ein Kommentar schreiben? Ich hoffe! So und jetzt geht’s weiter. Ist etwas kurz geworden, tut mir leid.
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„ ICH.....ehm weiß nicht genau wie ich anfangen soll.....also“ Die Frau mit den blauen Haaren und der fast perfekten Figur kam Bra sehr bekannt vor. Sie wollte es sich nicht eingestehen, aber innerlich wusste sie, das diese Frau durchaus ihre Mutter sein könnte. Selbst Bulma und Vegeta stritten es nicht ab.
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Bra setzte sich auf ihrem Bett auf und schaute Maron streng an. Ihre Augen hatten keine Spur von liebevoller Zuneigung. Man könnte denken, sie strahlen Hass aus. Hass Bra aus dieser wundervollen Familie rausgeholt zu haben. Hass darauf, dass diese Frau jetzt in ihrem Zimmer sitzt. Sie dachte, vielleicht würde diese Frau gleich gehen, aber das tat sie nicht. Sie sahen sich beide in die Augen. Maron unterbrach die Stille:
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„ Du bist so groß geworden, fast erwachsen.“ Bra konnte ihrem Blick nicht mehr stand halten. Sie schaute aus dem Fenster. , Was will diese Frau hier? Warum tut sie mir so was an?,
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„ B.....bra?“ , Der Name scheint ihr nicht zu gefallen., Bra antwortete ihr nicht.
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„ Ach!“ Maron holte tief Luft, Bra beobachtete sie aus den Augenwinkeln. , Sie scheint nett. Und wie jung sie ist! Im Gegensatz zu Mama jedenfalls. Sie muss mich wirklich sehr jung bekommen zu haben. Und dann noch mit Jamshu., Bra überfiel leichter Eckel. Er war ein Nichtsnutz in ihren Augen. Warum sie so dachte wusste sie nicht, aber allein schon der Gedanke Jamshu´s Tochter zu sein- brachte Bra dazu zu frösteln.
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„ Mh.....du scheinst nicht sehr gesprächig. Bra“ Maron beugte sich etwas nach vorn und Bra riss sich zusammen. Sie schaute sie wieder an. Immer noch sagte sie kein Wort.
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„ Ich möchte dich einladen, wir können ja ins Kino, oder shoppen, oder sonst was unternehmen. Ich weiß, dass es dich überrumpelt hat. Bulma hat mir gesagt dass du es weißt. Bra.....ich würde dich so gern mitnehmen“ Sie zögerte etwas weiterzureden, weil sie keine Reaktion in Bra´s Gesicht wahrnahm. Derweile rasten Bra´s Gedanken in ein zielloses Nichts. , Mitnehmen!! MITNEHMEN!!! Das kann sie nicht! Wie!, Bra wurde leicht panisch, ließ sich aber nichts anmerken. Ihr Bauch zog sich wieder zusammen. Alles schmerzte ihr. Sie wusste nicht was sie tun sollte. Also sagte sie lieber nichts.
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„ Weißt du, ich wohne weit von hier weg. Und es wäre mir am liebsten du kämest mit. Ich kann nicht lange hier bleiben, mein Urlaub geht nicht mehr lange. Ich möchte dich besser kennenlernen und alles wieder gut machen, was ich dir angetan habe.“ , Was soll sie mir angetan haben? Sie hatte mich in diese Familie gegeben und diese Familie liebe ich überalles, und nun will sie mir diese Familie wieder weggnehmen? WARUM, Bra schaute ihr schon lange nicht mehr in die Augen. Sie starrte reglos aus dem Fenster.
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„ Aber.....ich weiß, dass du hier sicher nicht weggwillst, zu einer Fremden.“ Bra vernahm ein kleines Auflachen.
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„ Aber.....wir müssen ja nicht Fremde bleiben. Verstehst du? Ich hab schon länst eingesehen, dass ich dich nicht einfach aus der Familie rauszerren kann. Bra.....ich möchte...“ Sie schaute Maron an. Auf ihrer Stirn sichtete Bra Falten, wahrscheinlich dachte sie nach. Maron schaute auf und lächelte sie sanft an.
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„ Bra! Lass uns Freunde werden! Ich möchte alles von dir wissen und dir erklären, warum ich....naja.....nicht für dich da war.“ Bra war wie in sich gekehrt. Sie vernahm alle Wörter und verstand sie auch, aber zu einer Reaktion war sie nicht fähig. Sie war verwirrt. Alles war zu viel. Diese Maron wollte ihr also nicht ihre Familie nehmen, sie wollte sich mit ihr anfreunden. , Sie hat etwas liebevolles. Vielleicht sollten wir wirklich mal was unternehmen- und wenn Mama was dagegen hat? Nein, sie hatte doch Maron zu mir gelassen. Trotzdem! Ich weiß nicht. Ach ich würde gerne mit jemanden Außenstehenden reden! Ich brauch so dringend jemanden mit dem ich reden kann. Die Entfernung zu meiner besten Freundin, die Sache mit Trunks! Ich.....,
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Bra kam nicht dazu zu ende zu denken. Maron stand auf und ging in Richtung Tür. Sie lächelte Bra noch einmal an. „ Also! Ich will nicht länger stören, du bist krank und brauchst Ruhe. Ich meld mich. Ciauiii!“
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Bra murmelte ein „ Ja, ciau“ aber es war zu leise, als dass es Maron gehört hätte.
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Die Tür ging zu und Bra ließ sich aufs Bett fallen. , krank! Ich soll krank sein! Vielleicht bin ich es auch- seelisch jedenfalls. Ich mach mich noch fertig wegen der ganzen Sache., Bra schaute auf ihren Wecker. Halb 11. , Ich hab das Abendbrot verpasst- ganz vergessen. Am besten, ich bleib morgen zu Hause. Ich könnte mich
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doch eh nicht konzentrieren.
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Lili konnte nicht schlafen, sie hatte ein ungutes Gefühl. Sie schaute sich um. Das Feuer brannte noch, aber ihr war so kalt. Dann hörte sie auch noch das Schnarchen von Son Goku und sie hatte sich schon vorbereitet die ganze Nacht aufzubleiben, doch auf einmal hörte er auf. Lili atmete erleichtert auf und schloss die Augen, hoffentlich schläft sie bald ein.
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So, also Fortsetzung folgt!
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Ciau
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sugar15
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