Fanfic: Königliche NERVen Future-Trunks-Special ^^;

mich schließen sollte! Allerdings war das der Knopf für den
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Kofferraum, in den Mama Blumenerde gefüllt hatte, da es sonst mit dem Gewicht nicht
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hinkam und die Kapsel unsteuerbar wäre. Sie schlug sich die flache Hand auf die Stirn
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und verdrehte die Augen. „Der grüne Knopf!“, rief sie und winkte mich wieder zu sich.
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Nach einer halben Stunde hatten wir die Blumenerde wieder in der Zeitmaschiene
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verstaut und ich bekam den zweiten Crashkurs, bei dem ich einiges mehr verstand,
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verpasst. Nun wusste ich auch, welches der Knopf für die Torpedos, die die Zeitkapsel
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nicht hatte, war! Und ich kannte nette Spielereien wie Sitzheitzung, Schleudersitz,
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Scheibenwischer, Vergaserinnenbeleuchtung, vorinstallierte Videospiele, Stereoanlage
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und Discolicht. Keine Ahnung, wozu ich das brauchte, diese Schüssel war schließlich
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nur zum Hin- und Herspringen zwischen 2 Dimensionen gedacht, aber Mama wird sich
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schon ihrer Sache bewusst sein. Grinsend flog ich ab, das hieß, ich drückte ein paar
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Knöpfe und die Schüssel hob in die Luft. Dann stellte ich die Zeit ein. Ab die Post!!!
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Zitt! Ein paar Blitze und schon landete ich wieder da, wo ich abgeflogen war: Im
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Garten der CC. Natürlich zog ich zuerst mal ein langes Gesicht, denn ich hatte mir das
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schon recht was spektakulärer vorgestellt! Nichtsdestotrotz stieg ich aus per
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Schleudersitz, weil ich mal wieder auf den falschen Knopf gekommen war, und
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verstaute die „Schüssel“ dann in einer Kapsel. Der Name passte echt gut zu ihr!
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Schüssel... Schnurstracks ging ich in zur Terrassentür, die eigentlich immer offen
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stand, da Aquio sein Zimmer nicht mochte und so den Rasen für sich beschlagnahmte,
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und trottete in Richtung Werkstadt.
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Ich lugte in den Raum hinein und entdeckte meine Mutter. ‘Mama will, dass ich schnell
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wieder zurück bin, außerdem ist das hier auch meine Mutter, somit kann ich mich ihr ja
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mal zeigen. Muss schließlich nicht meinen Namen sagen.’, dachte ich und sagte: „Hi
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Mama!“ Das natürlich ungewollt, denn so war meine Herkunft schon raus. Mutter
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schaute auf von einer Baueinheit, die recht seltsam aussah. Ein kastenförmiges Ding
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mit vielen Drähten drum herum. Ich hatte keine Ahnung, wozu das gut sein sollte! „Na,
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Training beendet?“, fragte sie mich und schaute mich an. Scheinbar kannte sie mich
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schon. Bestimmt war dieser andere Trunks noch hier, der der auch aus der Zukunft
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kam. „Vegeta hat es endlich geschafft, dich zum Frisör zu schleppen?“, fragte sie
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weiter, was mir einen leichten Stich versetzte. Vegeta. Ich werde seinen Tod durch
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meine Hand nie vergessen! Anfangen zu heulen könnte ich auf der Stelle, wie so oft in
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der letzten Woche! Natürlich wollte ich mir nichts anmerken lassen und antwortete:
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„Äh... ja.“ „Wurde auch mal Zeit!“, fing sie wieder an zu quasseln, „Erstens könnte er
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sich ruhig mal mehr im Haushalt betätigen und zweitens fand ich deine langen Haare
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einfach grauenhaft! Echt albern, ein Junge mit langen Haaren! Haha!“ Lange Haare?
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Was war denn dieser Future-Trunks für ein Freak? Doch nun wollte ich endlich mal
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genauer wissen, an was sie da arbeitete. Ich ging zu ihr hin und schaute ihgr eine
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Weile über die Schulter. Wieder hopsten diese lustigen Fragezeichen, jetzt plötzlich
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fünf an der Zahl, über meinem Kopf rum und veranlassten mich schließlich, den Bauplan
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für die Kaffeemaschiene zu suchen. Ich schaute alle Baupläne durch, wurde aber
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seltsamerweise nicht fündig. Wo war dieses Papierding hin? Allerdings verstand ich
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jetzt, an was sie arbeitete. Interessiert fragte ich: „Wozu willst du denn einen
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Schallverstärker?“ Mama schaute etwas panisch und stotterte dann: „Den-Den soll ich
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für einen wichtigen Kunden bauen! Bitte lege die Pläne wieder weg, sonst komm ich
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durcheinander!“ Befohlen, ausgeführt. Sauber und ordentlich legte ich ihre Unterlagen
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zurück und verlies die Werkstadt, um irgendwo eine Uhr mit Datum zu finden, um zu
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wissen, wann ich überhaupt war. Auf dem Flur jedoch machte ich eine eigenartige
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Begegnung...
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Angliedernd an Episode 16