Fanfic: Königliche NERVen Episode 21 (Shonen Ai)

Ausbildunk, die Mama mir verpasst in Sachn Teschnik, beschäftischt.
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Zudem Kampftränink, das geht an die Zeid!“, erklärte er. „Des kann uns need passieren,
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was Goten?“, fragte Present-Trunks seinen Freund mit bestimmten Grinsen. „Joa,
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Trunks, du wärst dann auch der näschte, den isch fragen würd. Wie heißt se denn? Hast
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se ja noch need mitgebracht...“, fragte Vegeta seinen Sohn der Gegenwart. „Du, isch
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steh--“, fing Trunks an, wurde jedoch von Goten dadurch gestoppt, dass er ihm einfach
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die Hand vor den Mund hielt. „Des kanscht doch need laud sage, sonst raista uns noch
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was ab!“, erinnerte der Jüngere, „Veggi, gibste mir ma die Flasche da?“ „Veggi“ gab dem
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Herrn, wonach er wünschte und der Herr füllte sein kleines Jubiglas voll. „Wieso sagste
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denn nich, wer deine Freundin is?“, fragte Vegeta seinen jüngeren Sohn. „Willisch
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nisch...“, erklärte Trunks. Plötzlich erhob Vegeta das Glas und lallte: „Isch stoße an auf
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einen wunderbaren Saiyajin! Auf mich!“ Er schüttete sich den gesammten Inhalt des
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Glases in den Rachen, stellte das leere Glas ab und rülpste einmal kräftig. „Vadda, sowas
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macht man nicht!“, ermahnte Future-Trunks seinen Alten. „Sollisch nich doch meinen
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Pabba auch herholen?“, fragte Goten. „Ich finde das eine vorzügliche Idee! Die sollten
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wir durchführen!“, stimmte Future-Trunks zu. „Er is wieda nüchtern, isch schengg ihm
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noch was ein.“, sagte Present-Trunks und tat dies. Darauf war das Glas von
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Future-Trunks wieder voll. „Nixda! Kaggarodd soll seine eigene Saufpaddy veranstalten!“,
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war Vegeta gegen Gotens Vorschlag. „Isch weiß imma noch nich, was du gegen meinen
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Pabbi hast!“, sagte Goten. Vegeta glotzte gelangweilt zu Future-Trunks, der alle Hände
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damit beschäftigt hatte, den Strohhalm seines Glases festzuhalten, während er draus
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trank. Das erfordert immerhin ein bestimmes Geschick, das nicht jeder aufweisen kann,
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das muss hier jeder Leser zugeben! Zudem war Future-Trunks ein ganz klein bisschen
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angeschwipst, was die Zielgenauigkeit verringerte. „Boah, is mir schlecht!“, stellte
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Future-Trunks fest und lief leicht grünlich an. „Nu stell dich ma nich so an, meen
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Kleena!“, lallte Veggi und klopfte seinem Erzeugnis aus der anderen Dimension auf den
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Rücken. „Ach nö, die Bluelady will mich noch mal von außen sehen!“, murrte Goten und
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sprang auf, wonach er den direkten Weg zum Abtritt wählte, es allerdings nicht direkt
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hinschaffte, da er von einigen unerklärlichen Kursänderungen übermannt wurde und ab
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und an eine freundliche Bekanntschaft mit einigen Wänden und Türrahmen machte.
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Present-Trunks versuchte diesen Weg besser zu meistern, allerdings unter dem Vorwand
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nun seine Spezialflasche mit der extrawirkung für schon Besoffene zu holen. Kurz
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gesagt: Ein Getränk, das eine noch größere Wirkung hat, mathematisch formuliert auch
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mehr Promille (‰). Trunks meisterte den Weg perkekt, wenn man mal von dem
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abgefallenen Türrahmen und dem umgerannten Wohnzimmertisch absah.
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„Sach ma, wann ist das mit Mama eigentlich passiert? Wart ihr da auch besoffen?“,
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fragte Future-Trunks den Prinzen, der vor lauter Freude, die der Alkohol ihn ihm
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hervorruf, dümmlich grinste. „Och, keine Ahnung. Du weißte, plötschlisch had se diesen
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Racker angeschleppt. Weiß der Teufel, wo der herggam...“ „Und meine Geschwischta?“
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„Weiß isch auch need. Isch glaub, Bra ist von Yamchu. Is abba auch egaal.“ „Yamcha?
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Wer issn das?“ „N alda Freund von Bulma...“ Plötzlich fing unser toller, starker Prinz, der
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nie Schwäche zeigt, an zu weinen. Future-Trunks legte die Arme um seinen Erzeuger
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und drückte diesen an sich. „Oooch, das wird scho wieder...“, murmelte er dabei
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aufmunternd. Leicht streichelte er ihm über den Rücken. Vegeta schluchzte wie ein
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kleines Kind, das seine Mami bei IKEA verloren hatte, was, wie wir wissen, unmöglich ist,
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da alle Muttis ihre Gören ins Kinderparadies stecken und sie dort so lange rumheulen
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lassen, bis sie sich für das neuste und unzusammenbaubare Regal, ein Herzkissen, einen
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Kartong Gläser und eine dekorative Lampe, die allerdings so dunkel ist, dass sie keinen
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praktischen Nutzen hat, entschieden haben. Was eingesperrt ist, kann nicht verloren
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gehen, oder hat schon mal irgendwer von einem entlaufenen Goldfisch gehört?
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„Du bischt imma noch need fertig?“, fragte Present-Trunks seinen Kumpel, den er auf
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dem Flur traf. Trunks hatte 2 Flaschen Spezialschluck aufgeladen und schwankte
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allmählich wieder in Richtung Abbild und Vater. „Doch, ich bin feddisch, sonst würd isch
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hier need rumstehe“, erklärte Goten. „Bist du auch feddisch genug oder soll ich disch
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noch viel feddischer machen?“, bot Trunks an und wollte in Kampfposition mit gehobenen
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Fäusten gehen, was mit den Flaschen in den Händen allerdings nicht funktionierte, also
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hüpfte er zwei mal auf dem linken Bein und dann war die Sache für ihn gegessen. Goten
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fing an, zu kichern: „Hihihi, sollte das Balett sein? Sah ehaah bescheurrrrt aus, als
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elegand...Hahahaha!“ Trunks stellte vorsichtig die Flaschen in die Nähe einer Wand auf
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den Fußboden, verschrenkte dann die Arme und sah Goten finster an. Aber nicht nur
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einfach finster, nein, es war ein wirklich finsterer Vegetablick, einer, der bedeutete, dass
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man nicht mehr lange leben wird, wenn man so angeschaut wird, einer der ganz
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besonders königlich finster aussieht und einem das wahre, das wirklich einzige wahre
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Fürchten lehrt! Auch trotz der albernen Gedanken, die Goten dazu einfielen, überkam ihn
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eine Gänsehaut, als er in Trunks eiskalt blaue Augen schaute. Und plötzlich war da noch
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etwas... Son Goten löste sich schnell aus der Eisstarre und ging mit langen Schritten auf
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seinen Freund zu. Verwirrt durch die plötzliche Bestimmtheit des Jüngeren, hielt Trunks
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seine Arme leicht abwehrend aber nicht wirklich einsatzfähig vor sich, was eher ein
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Reflex als ein vorherbestimmtes Handeln war. Sie wurden von seinem Freund geschnappt
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und festgehalten, Trunks wurde gegen eine Wand gedrückt, danach seine Arme neben
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sich, sodass er sich keinesfalls hätte befreien können. Goten sah ihn durchdringlich an.
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Irgendwie gefiel dem Lilahaarigen das. Der Schwarzhaarige beugte sich etwas vor,
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sodass sich fast ihre Nasen berührten und flüsterte: „Was grinst du so?“ Trunks hatte
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gar nicht gemerkt, dass er grinste! „Pff, wen interessierts?“, fragte er verwerflich. „Mich,
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ich muss dich schlieschlisch die ganze Zeit übba sehn...“ „Seh isch so bedeppert aus?“
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„Need direggd...“ Goten lies sich von Trunks plötzlich so verführerischem Blick fesseln,
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was der Ältere auchgleich versuchte, auszunutzen. Ruckartig versuchte er, seine Arme
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zu befreien, allerdings hielt sein Freund sie zu geschickt fest und somit musste Trunks
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wohl oder übel feststellen, dass dies ein sinnloses Unterfangen gewesen war. Leicht
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spürte er die schaukelnde Wirkung des Alkohols, die einem Geraden nicht mehr gerade
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erscheinen lassen und fast das Gefühl verursacht, als wäre man in einer unwirklichen
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Welt. Aber wir Future-Trunks schon sagte, ist Realität etwas für Leute, die mit Drogen
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nicht umgehen können! Und Present-Trunks war der Meinung, sehr wohl damit umgehen
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zu können, was er von Goten allerdings nicht der Meinung war. Er hatte ihn dafür schon
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zu oft eigenartig rumhüpfen sehen, als er besoffen war, als dass er an diesem Glauben
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festhalten könne. Present-Trunks öffnete leicht den Mund und legte den Kopf schief,
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worauf er den Abstand zu Gotens Lippen auf ein absolutes Minimum reduzierte.
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„Hmmm...“, seufzte der Jüngere und schloss verträumt die Augen. Er löste den festen
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Griff um Trunks Handgelenke und fuhr dessen Arme mit dem Zeigefinger entlang, bis er
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seine Schultern erreichte. Son Goten öffnete leicht seinen Mund und fuhr mit seiner
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Zunge über die Lippen seines Freundes, während seine Hände langsam an den Seiten bis
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zu Trunks’ Hüften runterstrichen. Doch dieser drehte seinen Kopf schlagartig zur Seite
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und atmete schwer aus. Goten war verwirrt, was war nun? „Lass unsch in meen Zimmer
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gehe, bevor ich misch nich mehr halten kann...“, brachte er scheinbar unter
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Anstrengung hervor. „Wie ihr wünscht, mein Prinsch“, flüsterte Goten verführerisch, lies
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seinen Freund los und steuerte dessen Zimmertür an. Unglücklicherweise hatte er die
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wunderbare Wirkung des Alkohols vergessen, der jede Gerade wellt, und so kam er leicht
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vom Kurz ab, was ihn schon vor der Tür gegen eine Wand laufen lies. „Achdunk, du
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bischt imma noch besoffe!“, warnte Trunks lallend und marschierte nun auch mehr oder
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weniger geradeaus.
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Irgendwie schafften die beiden es dann doch, durch die Tür zu gehen und diese fast zu
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schließen, eher gesagt, anzulehnen und dann zu registrieren, dass sie es geschafft
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hatten. „Wir stelle uns dodaal bescheuert an, das bischn Algehol macht doch need so
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verdammt schwankend!“, beschwerte sich Son Goten. „Naja, wir sind Saiyansch, da
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gennt man die wirgung noch nied so genaulich“, erklärte Trunks mit deutlicher
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Aussprache. „Was? Nuschel nich so!“, meckerte der Schwarzhaarige. „Egal...“, murmelte
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der Prinzensohn und entledigte sich erst mal einiger überflüssiger