Fanfic: Das kaltherzige Mädchen..Staffel.2 Teil1

Kapitel: Das kaltherzige Mädchen..Staffel.2 Teil1

*herreinstürm*…*türzuschlag*…*vormpchinsetz*…*aufdietastaturhämmer*
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Hallihallo!
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Ha das hättet ihr jetzt aber nicht gedacht oder? *gg* Tja ich schreib hier für
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einfach mal ne 2. Staffel. Aber diese handelt eigentlich nur von Sakura, der Tochter von Sam und Dave. Ach ja, wenn euch das zu langweilig ist könnt ihr den ersten teil überspringen und erst bei SAKURA AUFSTEHEN! Anfangen. Ich wünsch euch viel Spaß damit…
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Der schwarze Hengst galoppierte in einem gewaltigen Tempo durch die finstere Nacht. Ein Schuss bellte auf und der Rappe zuckte kurz zusammen. Sein Reiter trieb ihn zu noch einer schnelleren Gangart an. So schnell wie der Blitz raste er los und ließ seine Angreifer hinter sich. Nach einer Weile war sich der Reiter sicher, dass ihnen keiner mehr folgte. Er parierte seinen Hengst zum Schritt durch und ließ ihn dann ganz anhalten. Der Schwarze atmete heftig und stoßweise. Sein Reiter sprang ab, nahm die Zügel und ging langsam weiter. Der Tag würde in kürze anbrechen und da wollte der junge Mann nicht mehr hier sein. Endlich… Nach einer weiteren Stunde kam er zu einem Wald. Flink schlüpften Pferd und Reiter durch die vielen, dichten Bäume. Vor ihnen tauchte eine Blockhütte auf. Daneben stand ein Schuppen. Wahrscheinlich die Unterkunft für das Pferd. Der Mann führte den Rappen in den warmen Unterstand, rieb ihn trocken und gab ihm etwas Heu und Stroh. Das Zaumzeug und den Sattel hängte er über die Boxentür. Das Pferd machte sich sofort an der Tränke zu schaffen. Der Mann seufzte leise, verließ den Schuppen und ging rüber ins Haus.
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Erschöpft legte sich Dylan aufs Bett. Die letzte Nacht war sehr anstrengend gewesen. Aber er hatte bekommen was er wollte. Er holte den kleinen blauen Stein aus seiner Manteltasche und betrachtete ihn. Er war ein sehr seltenes Exemplar. Die Legende besagt: Dieser Stein hat große Macht. Wer ihn geschickt anwendet, bekommt man das, was man sich am meisten wünscht. Wieder seufzte Dylan und schlief kurz darauf mit dem Stein in der Hand ein. Dylan wachte erst am Abend wieder auf. Sein Pferd brauchte Futter. Also quälte er sich hoch und stiefelte hinaus. Wie erwartet scharrte der junge Schwarze mit den Hufen auf dem knapp belegten Boden Stroh. Er war beleidigt, weil er nichts zu Fressen bekommen hatte. Empört schnaufte er Dylan an. ,,Man ey halts Maul. Du bekommst ja schon was.’’, sagte Dylan in einem ärgerlichen Ton. *Man dieser verdammte Gaul geht mir vielleicht auf den Sack……* Dylan schüttete dem Rappen einen kleinen Haufen Heu in den verdreckten Trog und frischte das Wasser auf. Wortlos ging er wieder in sein Haus. ,,Scheiß Gaul. Ich kann keine Tiere ab und am wenigsten solche alten Klepper. Ich versteiger dieses Vieh morgen bei der Auktion.’’, und mit diesem Vorsatz für morgen legte er sich wieder schlafen.
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Männer brüllten, Frauen zeterten, Kinder kreischten. Dazwischen ab und zu Pferdegewieher. ,,So alter, heute werde ich dich endlich loswerden.’’ Der Hengst wusste gar nicht was er hier sollte. Pferdemärkte kannte er nicht.
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Dylan führe ihn zu einem Corall und wartete so lange bis die Versteigerung anfing. Endlich, ein Hochgewachsener Mann stieg auf die kleine Bühne und rief: ,,Bevor wir anfangen möchte ich bitte eine Person auf die Bühne bitten.’’ Mit einem kleinen Wink stieg jemand auch auf die Bühne.
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,,Okay fangen sie an’’, forderte der Mann die mysteriöse Person auf.
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,,Ich möchte ein gutes Pferd haben. Wer das beste Pferd hat, bekommt…
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30.000 Goldstücke.’’ Ein raunen ging durch die Menge. ,,Deswegen würde ich euch bitten eure Pferde vorzustellen.’’ Dylans Augen leuchteten. Er hatte ja nicht gerade das schlechteste Pferd. Jeder führte sein Pferd vor. Doch jeder blieb erfolglos. Der schwarze Hengst betrat mit Würde die eingezäunten Fläche. Er führte jede Gangart vor. Seine Bewegungen waren geschmeidig und schnell.
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*Das ist der Richtige* Die Augen der Person blitzen auf. *Wetten der kommt nicht darauf das die Münzen gefälscht sind? &gt;teuflischgrins&lt;* ,,Den schwarzen Rappen nehme ich’’ Dylan jubelte innerlich auf. Die Person ging auf ihn zu und drückte ihm einen Beutel in die Hand. Dann sagte er: ,,Die Münzen sind schon vorgezählt worden.’’ Dylan nickte nur und überreichte ihr die Zügel. Daraufhin verschwand er. Plötzlich stieg der Hengst auf und schlug mit den Hufen nach der Person, die geschickt ausweichte. *Ah der Kleine hat Temperament* Sie sprach beruhigend auf ihn ein. Aber seltsam war, dass sie in einer anderen, völlig fremden Sprache redete. Der Hengst wurde nun etwas ruhiger und nickte ein paar Mal mit dem Kopf, als ob er verstand, was die Person ihm sagte.
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,,Na komm’’, der Klang enthielt jetzt einen warmen Ton. Jetzt konnte man auch erkennen dass diese Person sich um eine Frau handeln musste. Willig folgte der Schwarze der Frau. Diese ging weiter bis zum Wald. (In einen anderen, nicht wo der andere Typie wohnt) sie pfiff kurz durch eine Elfenbein bestückte Pfeife. Und schon konnte man Hufgetrappel vernehmen. Aus dem Schatten der Bäume konnte man jetzt eine große Silberne Gestalt erkennen, diese sich als ein Pferd herausstellte. Die Stute wieherte leise zur Begrüßung, musterte aber dann den Hengst, der sie aufmerksam ansah. ,,Na Pearl wollen wir los?’’, die Frau guckte in die Silbergoldenen Augen der schönen Stute. Diese wiederum nickte freudig. Sie sprang auf Pearls Rücken und ritt ohne Sattel und Zaumzeug los. Der Hengst ging an der Seite von Pearl. ,,Hmm jetzt brauch ich nur noch einen Namen für dich mein Hübscher’’, sagte die Frau in der anderen Sprache, mit einem Blick auf den Schwarzen. ,,Ich heiße übrigens Sakura’’ Der Hengst schnaubte zur Antwort. Sakura zauberte ein Lächeln auf ihr Gesicht. Ja sie wusste dass der Schwarze und sie gute Freunde werden könnten. ,,Wir brauchen leider noch eine Woche bis wir ankommen…..’’ Der Wald lichtete sich nach 5 Stunden und vor ihnen breitete sich ein wunderschöner, ozeanblauer, glitzernder See aus.
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,,So hier werden wir übernachten und uns mit Wasser versorgen. Morgen werden wir die Wüste durchgehen.’’ Sakura stieg ab und ging zum Wasser.
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Pearl und der Schwarze folgten ihr. Selen ging jetzt langsam auf den Hengst zu und streichelte ihm den Hals. ,,Ich nehme dir jetzt das Halfter ab. Du brauchst dich nicht aufzuregen.’’ Sie legte die hand auf seine Stirn, sodass er den Kopf runter nahm. Sie nahm das Halfter ab und legte es auf den Boden. ,,Meinetwegen kannst du jetzt abhauen oder sonst was machen’’ fordert sie ihn mit einem Lächeln auf. Der Hengst schaute sie verwundert an und ging aber dann an ihr vorbei zum See. Fröhlich planschte er darin und trank auch ab und zu etwas. Pearl ließ sich den Spaß auch nicht entgehen und schon spritzten sich die Beiden Pferde nass. ,,So dann wollen wir mal einen vernünftigen Schlafplatz suchen.’’ Sakuras Blick viel auf eine Eiche. Sie ging näher ran und erkannte dass der ganze Boden um den Baum mit weichem Moos bedeckt war. Grinsend ließ sie sich nieder. ,,Hätte nicht gedacht das das so einfach ist. Und auch noch so ein bequemes Lager’’ Plötzlich hörte sie einen gewaltigen Platscher. Verwundert guckte sie nach und sah ihre Stute im See liegen. Daneben ein tropfender Hengst, der erfreut wieherte. *Jedenfalls sind die Beiden schon Freunde geworden….’’, dachte Sakura. Doch besorgt richtete sie ihren Blick gen Himmel. Er war schon tief schwarz und ein etwas stärkerer Wind kam auf. *Das wird keine ruhige Nacht werden…* Sie rappelte sich hoch und ging auf die beiden Pferde zu. ,,Pearl?’’ Die Stute, die wieder aufgestanden ist, guckt ihre Freundin abwartend an. ,,Sag dem Hengst das ihr euch zu mir dahinten hinstellen oder legen sollst. Ich bin besorgt wegen dem Wetter und möchte nicht das euch was passiert. Außerdem kann ich dann die Plane noch über euch mit aufspannen. Denn es wird heute Nacht noch regnen.’’ Pearl nickte und wandte sich an den Schwarzen, dieser verwundert auf Sakura starrte. Menschen, die sich um ihn sorgten kannste er nicht. Mit schnellen Schritten kehrte Sakura wieder zu ihrem Lagerplatz zurück, spannte die schwarze, große Plane auf die in ihrem Rucksack war und setzte sich darunter. Die Pferde taten es ihr gleich. Ein Blitz zuckte am Horizont, ein tiefen grollen ist in der weiten Ferne zu hören. Sakura stieß einen Seufzer aus. So hatte sie sich diese Nacht nun wirklich nicht gewünscht. Sie kuschelt sich in ihren dicken Mantel und versuchte einzuschlafen, was ihr aber erst nach einer halben Stunde gelang. Die Pferde dösten und das Gewitter kam immer näher und näher……
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Ein lauter Schrei, gellendes Pferdegewieher, ein heller Blitz. Der Blitz schlug durch die Plane und erfüllte die Schwärze mit Licht. Sakura war aufgeschreckt und war von Blitz erfasst worden. Ein stummer Schrei drang aus ihrer Kehle. Die Pferde wichen ängstlich zurück. Das Licht legte sich und Sakura war verschwunden…
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,,SAKURA AUFSTEHEN, DU KOMMST ZU SPÄT ZUR SCHULE!!’’ Sakura rieb sich verschlafen die Augen. War das alles nur ein Traum??? Es war so real…* Einen Blick auf den Wecker ließ Sakura aufschrecken. ,,Mist! Schon 7.55 Uhr! ICH KOMM ZU SPÄÄÄÄÄT!’’
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In Windeseile wusch und zog sie sich an. Ein Toast war schnell verschlungen. Sie nahm ihre Schultasche und rannte aus dem Haus. Ihre Mutter guckte ihr nur kopfschüttelnd nach und murmelte: ,,Das Kind lernt es einfach nicht…’’
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Sakura raste in einem Affentempo zur Schule. Mit einer Vollbremsung stand sie vor dem Klassenraum. Sie klopfte einmal und ein lautes: ,,HEREIN!’’ ertönte. Schon betrat sie im Klassenzimmer und wurde von jedem angegafft.
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,,Aaaah Sakura