Fanfic: D Anfang v Ende o: ERgN 8

Kapitel: D Anfang v Ende o: ERgN 8

Em2 is back und schon geht’s weiter mit dem letzten teil von Saga 2 ^_^
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&lt;b&gt;=[\_/Der Anfang vom Ende oder: Eine Reise gen Nirgendwo\_/]=&lt;/b&gt;
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Kapitel 8: Ende einer Reise oder: Windige Nacht, stürmische Nacht...
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Sie hat so etwas schon vermutet!“ Ranma wusste nicht, ob er das gut oder schlecht finden sollte.
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„Cologne, die alte Hexe... Sie ist hier? Hmm... Kannst du mich zu ihr bringen?“ Heftig nickte Shampoo mit dem Kopf. „Aber natürlich ich das können! Die Anderen auch schon da sein!“
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Ohne groß zu zögern nahm sie ihn, von Ranma’s Seiten widerwillig, an die Hand und zog ihn mit sich, quer durch die kleine Hafenstadt. Vor einem Restaurant, eingebettet in Strandverleih- und Wassersport-Betriebe, blieben sie stehen, oder besser gesagt, sollten sie eigentlich, wenn nicht Ranma gezwungener maßen durchs Fenster einsteigen musste, da Shampoo immer noch seine Hand hielt. Einen letzten Blick noch auf das Schild über dem Haus, bevor er endgültig hinein gezogen wurde. „Willkommen im Neko Hante...“ Begann eine nur allzu vertraute Stimme, doch bei dem Anblick Ranma’s verstummte sie, und murmelte leise vor sich hin. „Soso, hatte ich also recht...“
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„Cologne!“ Etwas erstaunt raffte sich Ranma wieder auf die Beine.
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Shampoo schmiegte sich während dessen feste an seinen muskulösen Oberkörper. „Shampoo, lass das?“ Unter belustigten Blicken einiger Besucher versuchte er verzweifelt sie abzuschütteln. Erst eine über dimensionale Spathula bewahrte ihn vor dem Schlimmsten, und Shampoo ging stöhnend zu Boden. „Niemand macht sich an meinen Ranma heran! Er hat schon genug Probleme!“ Die Spathula gefährlich über dem Kopf schwingend gesellte sich Ukyo zu Ranma. Freundschaftlich klopfte sie ihm auf die Schulter. „Dachtest wohl wir würden uns so einfach abschütteln lassen?“ Jetzt trat auch Ryoga aus seinem Versteck, einer abgedunkelten Ecke im Raum, heraus.
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„Mhm...“ Wortlos nahm Ranma auf einem der unzähligen in der Gegend herumstehenden Stühlen platz. Es knarrte kurz, als Ranma den Stuhl berührte, dann herrschte wieder Stille. Eine Stille, die letzten Endes von Cologne durchbrochen wurde. „Nun, wie ich höre suchst du Akane!“ Nicht besonders laut, und auch nicht besonders freundlich konnte man von Ranma nur ein Stöhnen wahrnehmen, das wohl soviel wie {ja} bedeuten sollte. „Ranma, was hast du auf dem Herzen?“ Nun war es Ukyo die versuchte eine Konversation in Gang zu bringen. „Nun...“ Diesmal konnte man ihn deutlich sprechen hören, selbst wenn es nur ein flüstern war. Alle warteten geduldig auf eine Fortsetzung, bis Ryoga der Kragen platzte. „Was ist nun? Wir wollen endlich wissen was los ist! Es geht uns schließlich auch etwas an! Oder etwa nicht?“ Bestimmend zu Ryoga’s zurechtrückenden Worten nickte der Rest mit dem Kopf. Wieder Stille. Doch dieses mal waren es nicht Ryoga oder Cologne die sie brachen, sondern Ranma selbst. „Nun...“ begann er stotternd, kämpfte er etwa mit den Tränen?
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\_/Stage of Death [] Xenogears Ost\_/
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Indessen circa 20 Seemeilen entfernt, südlich von Japan. Ein kleines Segelboot bahnte sich seinen Weg durch die inzwischen meterhohen Wellen. Schaumkronen trugen diese mit sich, bevor sie überschwappten und sich neue Wellen aus den Überresten der Alten bildeten.
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Ein immer währendes Naturschauspiel, sicherlich würden manche Touristen viel Geld für so etwas bezahlen. Doch dem einzigen, einsamen Passagier und Kapitän des kleinen Bootes erging es anders. Für Akane war das keinesfalls aufregend oder schön, gewaltig vielleicht.
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Auf jeden Fall saß sie da, durchgerüttelt und mit einem sanften Grünschleier im Gesicht, der nichts Gutes verheißen konnte, genauso wie der Sturm, der zwar noch keine Wolke an Wasser und Regen entleerte, aber an Wind und Kraft bedeutend zugenommen hatte. „Dieser verflixte Wind!“ Mit ihrer, im Vergleich zum ewigen Tosen der Wellen und des Windes, winzig leisen Stimme versuchte sie gegen den Lärm anzukommen.
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„Hoffentlich reißt das Segel nicht!“ Das wäre so ziemlich das letzte was jetzt noch schief gehen konnte. „Oh Nein!“ mit einem nicht zu überhörenden Krachen riss es eine Planke aus der Außenhaut des Schiffes, und hinter der Außenhaut lag „Die ganze Verpflegung!“ Hektisch, wie sollte sie sich auch anders verhalten, versuchte sie das durch den Boden einsickernde Wasser mit den Händen wieder hinaus zu treiben. „So wird das nie was!“ Stellte sie letztendlich fest, und dachte nach, was sie sonst noch tun konnte. In ihren Augen gab es zunächst nur noch eine Möglichkeit.
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Sie holte tief Luft und schrie dann um ihr Leben. „AH! Ich sinke! Hilfe!“ Dabei beachtete sie nicht die Linien auf ihrem Tagebuchblatt, die ihr Anwiesen sich ruhig zu verhalten. Schließlich erschienen sogar noch die Worte {Alles wird gut, lass mich machen...}. Doch das alles bekam sie schon gar nicht mehr mit. So sehr war sie damit beschäftigt mit gehobenen Armen hektisch im Kreis zu laufen. „AH!“ Um ein Haar hätte sie Bekanntschaft mit dem Eiskalten und aufgewühlten Wasser gemacht. *GRUMM* Wie gebannt starrte sie, aufgerufen durch den schier gigantischen Donner gen Himmel. Aber auch das währte nicht lange, denn schon war sie gezwungen sich rück links ins Boot auf den Boden zu schmeißen. Ein Blitz kündigte sich an, und das einzig leitende in der Umgebung war...
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„Oh mein Gott, der Mast!“ Die eiserne Halterung auf der Spitze des Mastes bot sich geradezu für einen Überschlag des Blitzes an. =Das geht ins Auge...= Die Augen zusammengekniffen konnte sie den Blitz nicht mehr beobachten, der immer wieder aus den Wolken rauschte, um wieder tief in ihnen zu versinken. Wieder und wieder spielte sich das ab, unter den Wolken das kleine, harmlose Boot, hin und her geschaukelt von den Wellen, wartend auf das Ende.
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Nichts geschah. Gerade wollte sie wieder aufblicken als... „AH!“ Ein Blitz schlug, wie erwartet, im Mast ein. Doch anstatt diesen auseinander zu reißen, vollzog sich etwas, worüber sich wahrscheinlich alle Physiker der Welt die Haare raufen würden.
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Der Blitz, so unglaublich es klingt, schlängelte sich hinab zum Rumpf des Schiffes, tauchte an der kleinen Kajütentür wieder auf und sprengte selbige hinaus. Die Tür, vom Wind erfasst, legte sich über das Loch auf der Backbordseite des Schiffes, und dichtete es so gut wie möglich ab.
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Zögernd öffnete Akane wieder Ihre Augen. Es war, still auf einmal. Aber konnte es von hopp auf topp still werden? Mit Großen Augen sah sie sich um, und wieder wurden sämtliche Naturgesetzte gebrochen...
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\_/ Musi aus \_/
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Doch dieses mal waren es nicht Ryoga oder Cologne die sie brachen, sondern Ranma selbst. „Nun...“ begann er stotternd, kämpfte er etwa mit den Tränen? „Akane ist...“ Tief holte er Luft, es schien als würde er etwas verbergen, ob die anderen das bemerkten? „Wie ihr alle wisst ist Akane ja fort...“ Wieder eine Kurze Pause „Fortgelaufen...“ Ranma schluckte heftig. „Sie... hatte immer irgendwelche Träume, oder immer den selben, das weiß ich nicht so genau... auf jeden Fall ist sie immer schreien aufgewacht. Aber es wurde immer schlimmer...“ Kurz hielt Ranma inne, war das richtig?
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Soviel zu erzählen?
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Aber was blieb ihm anderes übrig. „Nach einiger Zeit wurde es immer schwieriger sie zu wecken, loszureißen... Ich denke alle im Haus haben darunter gelitten...“ Alle? Ja alle, inzwischen war er sich sicher, sicher das auch er gelitten hatte.
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„Dann hat sie angefangen im Schlaf zu reden... Ein {Rotes Licht}... Immer wieder hat sie das erwähnt... Aber sie selber... Sie konnte sich nicht erinnern... So komisch das auch klingen mag... Und immer wenn wir sie gefragt, oder sie nur darauf angesprochen haben hat sie dicht gemacht... Ich wollte schließlich auch mit ihr reden, im Park und dann... Dann ist sie...“
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„Fortgelaufen...“ Betrübt beendete Ryoga den Bericht von Ranma. Ranma selber war kurz vor dem Ende. Er kämpfte nur noch mit dem Tränen, alles andere war unwichtig. Nur die Tränen unterdrücken und Akane. Akane, sie war auch wichtig, wieso nur war sie gegangen? =Was hatte sie nur... Sollte ich ihnen von... dem...=
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„Tagebuch erzählen?“ Ohne es zu merken hatte er leise Selbstgespräche geführt, und Cologne hatte seine Worte schlichtweg wiederholt. „Nun...“ Begann er erneut. „Sie hat Tagebuch geführt... Das mag zwar nichts ungewöhnliches sein, aber auch nur auf den ersten Blick... Da waren Sätze... Schrift... Die war nicht von ihr, und eine Karte... Die den Weg nach Süden, in dieses Örtchen zeigt... Und als ich hier her gekommen bin, als ich angekommen bin... Da ist gerade ein kleines Segelboot am Horizont verschwunden... In Richtung...“
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Wieder war Ranma den Tränen nahe. Viel Fehlte nicht mehr das er einfach losheulen würde, und bald war es ihm sowieso egal, einfach nur loslassen, solche Gedanken formten sich in seinen Kopf. „Hmm... Ranma.. Ich glaube ich weiß wo sie hin will...“ Versuchte Cologne ihn aufzuheitern. „Es ist zwar nur eine Japanische Legende, und darin bin ich nicht so gut wie in Chinesischen, aber auf jeden Fall soll es ca. 60 Seemeilen südlich von hier eine kleine Insel geben...Es waren zwar schon viele dort, aber keiner konnte davon berichten.... Entweder kamen sie nie wieder von der Inseln, oder sie sind nach der Rückkehr auf mysteriöse Weise erkrankt... In beiden Fällen waren sie, wahrscheinlich, schneller Tod als ihnen lieb war. Und noch etwas, ein kleiner Rat! Wenn dir wirklich etwas an ihrem Wohlbefinden liegt, dann folge ihr... Wir werden dich unterstützen nicht?“
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Mit einem drohenden Blick deutete sie den Anderen an ihr zuzustimmen, was diese auch prompt taten.