Fanfic: War es Absicht? Teil VII

Kapitel: War es Absicht? Teil VII


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Als er erwachte und nach akane suchen wollte, sagte man ihm, dass man die junge frau bereit vermisst hatte und nach ihr gesucht hatte.
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Das einzige, sagte der Polizist, was man gefunden hätte, wäre eine schwarze jacke gewesen.
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War es Absicht? Teil VII
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Verzweifelt sank ranma zurück ins Kissen,
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Er fuhr sich mit dem Finger über die stirn.
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&quot;was soll ich denn jetzt mit Yoko machen?
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Er war am ende.
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Traurig betrachtete er das kleine Mädchen in den armen der frau.
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&quot;geb sie sie mir!&quot;
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Er streckte die arme aus und nahm sie in die hand.
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*Sie ist so süß!*
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Er streichelte sie und sie quitschte vergnügt.
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Schweren herzen traf er die schwerste entscheidung seines lebens.
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*Ich werde sie aufziehen. Alleine!*
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## Was war mit akane passiert?##
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Sie drehte sich in der reflexion, war aber schon im fallen. Sie drehte sich nach oben und sah, dass der abhang vorne abgebrochen war, worauf sie gestanden hatte.
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Sie sah nach ranma, konnte ihn aber nirgends entdecken.Sie sah nun nach unten und schrie auf.*Non è giusto!*dachte sie noch schnell.
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Dann knallte sie auf das eis und versank in den kalten fluten.
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Sie trieb in den eisigen fluten des sees, der langsam in einen reißenden strom überging.
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Sie wachte langsam aus der ohnmacht auf und atmete schwach.
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Sie blickte in den schwarzen himmel.
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Ihr war kalt.
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Immer wieder befahl sie sich, aus dem wasser zu waten und an das land zu schwimmen.
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Ihre glieder spürte sie nicht mehr.
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Ihr war schon alles egal.
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Mitten im winter in einen vereisten see fallen...
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Toll!
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Akane schloß die augen.
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Es war ein wunder, das sie nicht unterging. Aber wahrscheinlich lag es darann, dass sie auf einem Baumstammm lag.
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Sie wollte einschlafen und nie mehr aufwachen. An Unterkühlung sterben.
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Mit einem ruck wurde sie gepackt.
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&quot;He!&quot;
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Akane öffnete die augen.
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Sie sah ein gesicht über sich.
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&quot;was ist mit ihnen?&quot;
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Akane antworterte nicht. Sie sah ihn aus leeren, glanzlosen augen an und sie verlor rasch an körpertemperatur.
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Dies begriff auch der mann.
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Er holte eine pfeife heraus und blies hinein.
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Akane vernahm den ton nur sehr leise.Sie war drauf und drann,in da reich der toten zu siedeln.Sie hörte geklapper und ein wiehern.
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*ein...pferd?*
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Akane merkte , wie sie hochgehoben wurde.
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Sie hing leblos auf dem pferd und erfror langsam aber sicher.
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Der Mann saß hinter ihr auf und nahm die zügel.
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Mit einem schnellen &quot;hüh!&quot; ritten sie in die Dunkeheit.
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Akane kam zu sich.
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&quot;wo bin ich?&quot;
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Sie richtete sich auf und sah sich um.
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Sie war in einem hübsch eingerichteten Zimmer und eine schwarze katze schlief auf dem sofa.
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Ein Mann kam rein.
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&quot;du bist wach? Gut!&quot;
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Er kam auf sie zu und setzte sich.
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&quot;wie heißt du?&quot;
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&quot;Ich bin Akane Tendo...Nein, Saotome!&quot;
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&quot;Ich heiße Mishizuki Kayojama, aber du kannst mich Mishi nennen!&quot;
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&quot;wo bin ich hier?&quot;
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&quot;Hier wohne ich! Das ist die villa ,,vino rosso´´.&quot;
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&quot;wie komme ich denn hier hin?&quot;
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&quot;na ja, ich fand dich auf einem baumstamm schwimmend im wasser.
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Deine temperatur war ziemlich kalt, desshalb habe ich dich mitgenommen. Du wärst sonst gestorben!&quot;
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Akane atmete tief ein.
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&quot;ich erinnere mich. Ich wollte den see sehen und beugte mich über den felsen. Dann bin ich abgestürzt!&quot;
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Sie wandte sich an Mishi. &quot;ich weiß nicht, wie ich ihnen....&quot;
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&quot;nenn mich Mishi! Ich hasse siezerei.&quot;
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&quot;..wie ich dir danken soll!&quot;
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sie stockte.
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&quot;Oh nein. Ich habe Yoko nicht hier...&quot;
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&quot;Wer ist Yoko?&quot;
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&quot;Meine..Tochter.&quot;
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&quot;Ah...&quot;
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Mishi hielt das Gespräch für beendet und wollte aufstehen.
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Akane hielt ihn fest.
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&quot;warte! Was maschst du beruflich?&quot;
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&quot;ich?&quot;
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Mishi drehte sich lächelnd zu Akane und beugte sich zu ihr.
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&quot;ich bin Gangsterboss der Profis!&quot;
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Es hörte sich nicht an, als ob er log.
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Akane sah ihn erstaunt an.
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&quot;echt? Kann ich...&quot;
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&quot;ja?&quot;
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&quot;Kann ich auch ein Gangster oder was auch immer werden?&quot;
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&quot;Eine Killerin oder ein gangsterliebchen?&quot;
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&quot;eine killerin? Hört sich nicht schlecht an!&quot;
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Akane wollte vergessen, dass sie eine tochter hatte, einen mann, oder eher freund und wollte eine killerin werden.
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15 Jahre später:
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Eine supercoole Frau steig aus einer Limo.
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Mit einer coolen handbewegung nimmt sie sich die sonnenbrille von der nase.
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Sie steht vor einem großen Konzern.
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Sie trägt eine schwarze, enganliegende hose, ein ärmelloses langes schwarzes t-shirt und hat ihre blauen haare ziemlich kurz geschnitten.Dazu goldende große kreolen und viele glitzernde ringe.
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Ein hübsches mädchen kam aus der glastüre.
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Sie trug ein Matrosenkleidchen und lächelte.
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Sie schaute sich um und ging über die straße.
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Die frau blickte sie an. Ihre braunen Augen waren kühl und einschätzend.
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Das Mädchen fröstelte und wollte an ihr vorbeihasten.&quot;entschuldige, Mädchen!&quot;
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sprach die frau. Ihre stimme war zwar kühl, aber keinesfalls unfreundlich und abweisend.
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&quot;ja?&quot; Ängstlich sah das mädchen sie an.
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&quot;wem gehört dieser Konzern dort?&quot;
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Das mädchen sah sie kurz an und schwellte dann vor stolz.
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&quot;Der gehört meinem Vater! er heißt Ranma Saotome!&quot;
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&quot;Deinem Vater? Bist du Yoko Saotome?&quot;
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&quot;japp.Die bin ich!&quot;
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Dem Mädchen entging nicht, dass die frau sie mit unverhohlener neugier betrachtete.
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Schwarze lange, glatte Haare, schmales gesicht blaue augen und ein zierlcher körper.
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*Ein hübsches Mädchen- Aber ich kann sie nicht mehr als meine Tochter sehen.
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Dafür habe ich mich zu viele Jahre nicht um sie gekümmert.*
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Akane fragte:&quot;Kannst du mich zu ranma führen, Yoko?&quot; Ihre stimme war weicher geworden.
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&quot;gerne!&quot; Yoko hatte diese frau ins herz geschlossen. Sie fand sie nun nicht mehr kühl und abweisend.&quot;wie heißen sie?&quot;
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&quot;Akane tendo!&quot;
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&quot;toll! Meine Mutter hieß auch Akane! Aber sie ist...&quot;
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Ihr gesicht verfinsterte sich. &quot;papa sagte, sie wären zusammenspazieren gewesen und plötzlich wäre sie nicht mehr da gwesen!&quot;
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Sie schaute wieder auf und lächelte. &quot;komm!&quot;
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Yoko nahm Akane an die hand und zog sie mit.
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Es war eine Unachtsamkeit, denn in dem Moment kam ein Auto.
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Akane bemerkte es. &quot;VORSICHT!&quot;
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Mit einem festen griff nahm sie yoko an der schulter und sprang hoch.
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Sie waren ziemlich hoch gesprungen und das auto fuhr unter ihnen her.
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Als sie wieder auf der erde standen, seufzte Akane.
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&quot;pass das nächste mal besser auf!&quot;
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Yoko starrte noch immer geschockt auf die erde.
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&quot;was....&quot;
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Sie blickte in Akane´s Gesicht. Akane grinste und bot ihr die hand. &quot;komm jetzt!&quot;
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Yoko fürhte sie zu dem Portier.
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&quot;Hier ist eine Dame, die meinen Vater sprechen möchte!!&quot;
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Sie blickte zu dem Mann auf.
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&quot;Es tut mir leid, Miss Yoko, aber ihr vater ist in einer Konferenz.&quot;
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Akane schob Yoko zur Seite. &quot;melden sie ihm, akane tendo ist hier.Er wird mich vorladen!&quot;
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Mit ehrfurcht sah der mann Akane an. &quot;Ja.Wie sie wünschen Mylady!&quot;
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Akane wurde stutzig.Mylady?
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Hatte er sie Mylady gennant?
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akane betrachtete den Mann genau. Er musste um die 40 sein.Sie ließ es draufankommen.
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&quot;Josh?&quot;
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&quot;Sie erinnern sich Mylady?&quot;
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&quot;Ja.Wie geht es dir?&quot;
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&quot;gut! Und ihnen? Sie sind ja aus dem Schloß verschwunden, als Mylord gestorben war.&quot;
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&quot;ja.Ich...wollte einfach weg! Was ist jetzt mit dem schloß?&quot;
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&quot;Das schloß gehört immernoch ihnen. Aber es ist verwahrlost.&quot;
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&quot;Was ist mit Ricky?&quot;
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&quot;Soe viel ich weiß ist sie nach Los Angeles.Sie hat dort jetzt eine Modeboutique.&quot;
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&quot;ah!&quot;
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Sie starrte auf den Boden. &quot;haben sie mich denn angemeldet?&quot;
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&quot;ähh..&quot; Josh erwachte aus seinen träumen. &quot;sofort Mylady!&quot;
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Er sprang auf und rannte zum telefon.
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Nach einer Minute kam er wieder.
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&quot;Sie sollen sofort hochkommen! Miss Yoko, führen sie sie hin?&quot;
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&quot;ja!&quot;
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Yoko ging vor und Akane ging hinterher.
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##7.Stock##
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Akane klopfte.&quot;herein!&quot;
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Mit einer graziösen Handbewegung öffnete sie die türe.
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Ranma saß hinter einem Schreibtisch. Er trug einen schwarzen Blazar, in dem total gut aussah.Mit seinen blauen Augen musterte er Akane.
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Die Sonnenbrille hatte sie ins Haar geschoben.
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&quot;Du lebst also noch? Wieso hast du dich die letzen 15 Jahre nicht gemeldet?&quot;
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Yoko stand hinter der Türe und hörte heimlich zu.
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&quot;Ach komm. Hättest du das gewollt?&quot;
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&quot;wir haben dich über wochen gesucht! Was meinst du, wie viele Ammen und Babysitter für Yoko hatte? Jede woche wurde gewechselt.&quot;
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&quot;Da kann ich nichts für.Du hättest sie genauso gut aussetzen oder umbringen können.&quot;
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&quot;Spinnst du? Ich