Fanfic: D Anfang v Ende o: DF [2]

Kapitel: D Anfang v Ende o: DF [2]

So, und ’ohne’ großes Geplapper geht’s auch schon weiter, ach ja:
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THX für die Kommies.. hoffentlich werden’s diesmal noch mehr ^_^
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&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#000080&quot; size=&quot;3&quot;&gt;=[\_/Der Anfang vom Ende oder: Dimicatio Finale \_/]=&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
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&lt;u&gt;&lt;font color=&quot;#000080&quot;&gt;Kapitel 2: Gestrandet oder: Aufstieg&lt;/font&gt;&lt;/u&gt;
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Ein kurzer Aufschrei, der von Ranma kam, und dann ein weißes Licht. Das war alles, was die Truppe mitbekam...
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Alles, was war, bevor alles weiß wurde, um sie herum, bevor das Bild zu schwinden begann, und dann...
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Stille...
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=Wo... Bin... Wo bin ich?= Langsam öffnete Ranma die Augen, oder zumindest versuchte er es. Ein grelles Licht, und schon hatte er sie wieder fest verschlossen. =Ah... Ich kann nichts sehen... Das ist zu hell!= Vorsichtig hob er die Lider wieder ein kleines bisschen, nur ein paar Millimeter, und doch genug Platz dazwischen, um schemenhaft eine zusammengekauerte Gestalt zu erkennen. „Ah...“ Ein schmerzlicher Aufschrei ertönte hinter ihm, der Stimme nach war es wohl. =Ryoga?= „Ryoga... Ah, bist du das?“ Die Augen während er sprach immer noch einen Spalt breit geöffnet, drehte sich Ranma um, ja nicht zu schnell. „J-ja...“ Eine klägliche Antwort hauchte Ranma entgegen, bis eine andere Stimme die vorherige Stille durchbrach. „Ich kann nichts sehen!“ Das kam mit Sicherheit von Cologne, und wie es schien, war sie schon wieder, zumindest ansatzweise, auf den Beinen.
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„Ah!“ Diesmal war der Aufruf erleichtert. „Ich kann langsam wieder sehen!“ Den Kopf in alle Richtungen drehend, begleitet von einigen sicherlich unangenehmen Knacksern, sah sie sich in der Gegend um.
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„Aiya, was passiert seien?“ Nun war wohl auch Shampoo aufgewacht. „Ich nichts können sehen? Urgroßmutter, du da seien? Wo wir sind?“ „Ja, ich bin da mein Kind...“ Antwortete die Angesprochene mit einer ihrer tiefsten Raspelstimmen. „Und die Blindheit wird nachlassen... Ich frage mich nur was passiert ist?“
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„Das würde ich auch gerne wissen!“ Ranma und Ryoga, die sich inzwischen auch wieder auf den Beinen befanden, gesellten sich zu der erstaunten alten Hexe. „Wo sind wir nur gelandet?“ Ehrfürchtig, in Anbetracht des geschehenen, ließ die Gruppe aus Menschen ihre Augen über das scheinbar unberührte Inselparadies schweifen.
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„Ich habe da so eine Ahnung...“ Cologne senkte ihre Blicke nachdenklich zum Boden. „Aber das ist eigentlich unmöglich, sie lag doch noch mindestens 35 Seemeilen entfernt...“ Ein paar kleine Hopser auf dem Stock, und schon befand sie sich auf dem Wipfel einer der umstehenden Palmen, am fast vollständig weißen Strand der Insel. Gebannt blieb sie am Meer um die Insel herum hängen.
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„Wie eisiges Wassers Kälte,
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Wie Sturmes tobenden Wut,
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Wie des Windes Unbeständigkeit,
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So braucht man Mut...“
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Leise Summte Cologne diese Melodie nur für sich selber hin, doch die umstehenden hörten jedes einzelne Wort.
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„Zu suchen dies Eiland,
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Zu finden dies Insel...
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Dies Strand,
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Dies Archipel...“
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Kurz hielt sie ein, erinnerte sie sich nicht mehr an den Text? An den Text dieses Verhängnisvollen Liedes?
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Dann drehte sie sich wieder um. „Seht ihr dass?“ Für ein paar Sekunden deutete sie auf die offene See. „Was zum...“ Und wieder blieben unzählige Blicke am Horizont der sich um die Insel erstreckte hängen. Wieder bestaunten zahllose Augenpaare den Sturm, der wie aus eigenem Willen diese Insel mied. Diese Insel blieb verschont, weil der Sturm es so wollte, oder jemand anderes. In den unglaublichsten Farben erstrahlten die Blitze wie dünne Linien über den Himmel, durch die Wolken, um entweder wieder in selbigen zu versinken, oder um im Wasser zu enden. Wieder kam die Frage nach dem Licht hoch. Was war passiert?
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„Ich müsste doch eigentlich bald...“ Eine ziemlich zerkratzte Akane bahnte sich gerade ihren Weg durch ein Gestrüpp, zu ihrem Leid voller Dornen. „Nicht schon wieder!“ Mit schon fast vollständig zerrissener Kleidung ließ sie sich nach hartem kämpfen mit dem Busch auf einem großen, viereckigen Stein nieder. =Jetzt bin ich schon wieder ein paar Stunden unterwegs, und noch kein Gebirge in Sicht... Wie weit ist das denn noch?= Weit konnte es nicht mehr sein, soviel wusste sie, oder erahnte sie, aber wie weit genau, das konnte sie nicht sagen. Träumerisch beobachtete sie einen Schwarm Vögel, der über ihrem Kopf seine Kreise zog.
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„Wie schön...“ Sie gähnte Herzhaft, und lehnte sich dann noch weiter zurück. Ihre Blicke immer auf dem Schwarm Vögel. Ihre Federn schienen in allen Farben zu schimmern, die überhaupt existierten. =Umwerfend... Aber...= Leider musste sie sich genauso schnell auch wieder selber losreißen. =Ich muss zu diesem Gebirge!= „Also, auf geht’s!“ rief sie noch entschlossen in den Wald hinaus, bevor sie mit großen Schritten von dannen zog.
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Schritt von dannen, ohne genauer darauf zu achten, ohne es zu bemerken, worauf sie sich niedergelassen hatte.
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Nicht etwa ein Stein, ein Felsen, nein. Feine Ritzen waren darin zu erkennen, Runen. Jeder Archäologie Professor hätte sich wahrscheinlich die Finger geleckt bei diesem Fund, aber sie, hatte es einfach übersehen.
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Das Stück, das Teil einer Ruine...
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Schnellen Schrittes führte sie ihr weg fort von dieser Lichtung, auf der sie eben noch sinniert hatte, auf der sie Rast gemacht hatte. Fort von der Lichtung, und immer näher zu ihrem Ziel. Noch ein Paar Meter. =Da vorne! Endlich... Hoffe ich zumindest...= Ihre Hoffnung wurde nicht enttäuscht. So schlagartig wie der Wald, Dschungel besser ausgedrückt, am Strand begonnen hatte, so abrupt endete er nun auch. Und hinter diesem Abfall der Baumkronen, dem Ende des Waldes, das vergleichsweise riesige Gebirge auf dieser in Relation gesehen winzigen Insel. =Na dann wollen wir mal! So hoch kann das nicht sein das ich das nicht schaffe...= Akane spuckte sich in die Hände, und ergriff daraufhin einen Felsvorsprung. Denn so kurzatmig der Wald sein Ende fand, so steil ging es nun, einer Felswand gleich, in die Höhe.
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=Klettern ist,
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was mir gefällt,
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wandern mir den Tag erhellt,
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wenn’s nicht mehr ist...
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Solls doch regnen,
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Solls doch schneien,
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Ich geb mich nicht klein,
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selbst sollt der Pabst es segnen...=
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Ohne jegliche Ahnung wie sie nun auf eben diese Melodie, bzw. dieses Lied kam, hatte sie einfach begonnen es still vor sich hin zu summen, während sie Abhang für Abhang nach neuen Griffmöglichkeiten suchte. Diese wurden mit der Zeit verdammt rar. Doch je weiter sie kam, desto mehr nahm auch die Steile ab.
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Nach guten 200 Metern aufstieg konnte man wieder bequem Laufen, wie Akane erfreut feststellte. „Na bitte! War doch gar nicht schw...“ Erst jetzt fielen ihr die Wundgeschürften Hände auf. „Was soll’s...“ Leise, kaum vernehmbar für einen Zweiten oder sogar Dritten, sprach sie sich selber erneut Mut zu. „Hmm, ich sehe immer noch nicht wirklich viel... Ich glaube ich muss weiter hoch... Also...“ Und wieder begann der Aufstieg, ohne das ein Ende des Tages absehbar war. Doch am Rande des Unwetters, über den Wolken. Ein roter Schimmer.
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Was war passiert? „Nun...“ Begann Cologne als erste, nachdem alle mehr oder weniger wieder einsatzbereit am Strand standen. „Wie ich vermute, ist das die Insel die wir ursprünglich gesucht haben...“ „Unmöglich!“ Mousse erhob nicht zu überhörenden Widerspruch. „Die Insel musste noch mindestens 30 Meilen entfernt sein! Das muss eine andere Insel sein!“ „Nun, das habe ich auch zuerst gedacht... Aber sieh dich mal um... die Insel ist vollkommen vom Sturm eingeschlossen... Und dann noch diese Sache mit dem Licht...“ Sie hüpfte kurz um die Truppe herum, und kam dann vor Ranma, oder besser beschrieben mit dem Rücken zu Ranma, zum Stillstand. „Ich vermute, wie gesagt, ich vermute nur, das dieses Licht so eine Art Nebenwirkung einer Teleportation war. Keine Ahnung ob automatisch oder nicht. Kann ja sein dass uns jemand auf der Insel haben wollte, oder einfach jeder der ihr zu nahe kommt und in den Sturm gerät wird hierher gebracht, was weiß ich...“ Ein nachdenkliches Raunen durchging die Menge. Auch Ukyo lauschte bedacht den mehr oder weniger weisen Worten der Alten, auch wenn ihre volle Aufmerksamkeit mehr der Insel als Cologne galt. Irgendetwas war beunruhigend an diesem Archipel, diesem Eiland. „Auf jeden Fall...“ Energisch erhob die Weise ihre Stimme auf ein Niveau welches alle wieder zum zuhören zwang.
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„Auf jeden Fall, ist unser Boot ja futsch... Ich frage mich...“ „Was jetzt aus der Verpflegung geworden ist?“ Unterbrach Ranma die Gedankengänge der alten Hexe. „Nein...“ Korrigierte sie. „Ich frage mich was wohl der Besitzer des Bootes dazu sagen wird, wir haben es schließlich nur gemietet!“ Stille, bedrückende und zugleich wütende Stille. Das und eine noch unangenehmere Spannung in der Luft, die nichts gutes verhieß, zumindest für Cologne. „&lt;b&gt;Du machst dir darüber gedanken? Während wir hier auf einer Insel festsitzen machst du dir über so etwas Gedanken?&lt;/b&gt;“ Ein gefährliches Zucken unter Ranma’s linkem Auge verriet ungefähr das was mit der Alten jetzt geschah.
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„Kommt, gehen wir!“ Entschlossen wies er auf das Gebirge in der Mitte der Insel. „Ich bin mir sicher von da oben aus haben wir den nötigen Überblick...“ =Und vielleicht treffen wir auch Akane...=
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Den letzten Teil hatte er lieber für sich behalten. Wer weiß ob er dann nicht Cologne Gesellschaft geleistet