Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin [5]
auf dich, ja?* *Ja Gott. Du Piccolo auch mitnehmen?* *Ja, aber jetzt such bitte erst einmal, wir besprechen dann alles später* Die telepathische Verbindung unterbrach. Gott war irgendwie zufrieden, obwohl noch nahezu nichts erreicht war. Und doch hatten sie schon ihren Trumpf beisammen. Shen Long lieferte ihnen einen unnachahmbaren Vorteil, den die Saiyajins vermutlich nur sehr schwer kompensieren konnten. Kami wurde aus seinen Gedanken geholt, als Piccolo vorschlug, endlich loszufliegen. Der junge Teufel hatte zwar die Technik des Fliegens schon gemeistert, aber eine so lange Strecke, wie bis zum Gottespalast würde er sicherlich noch nicht durchhalten. Also nahm Gott den ein wenig skeptisch schauenden Piccolo auf den Arm und flog mit ihm so schnell wie er konnte, ohne von den Saiyajins entdeckt zu werden, zu seinem Palast.
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"Und Chichi, was meinst du? Schon irgenwie sinnvoller, als hier für nichts und wieder nichts zu schuften, oder?" "Na ja, aber sehe ich dann Son Goku wieder?" "Denk mal nach! Hätte Son Goku dich einfach sitzen gelassen? Nein, er wäre dir bis in den Tod treu geblieben!" "Du hast Recht. Na gut, ich mache mit! Wann geht es nochmal los?" "Sag ich dir, wenn es sicher ist. Wir wollten dich nur auf unserer Seite wissen!" Chichi nickte, ebenso Bulma und gemeinsam nahmen sie ihre Arbeit in der Küche wieder auf.
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"Wer seid ihr, und was wollt ihr hier?" Nappa war wegen des Gelächters der anderen Soldaten noch immer äußerst ungehalten. "Nappa! Beruhig` dich endlich, verstanden?" Nappa knirschte mit den Zähnen. "Ja, mein König." Die beiden Soldaten, gerade erst dem Gleiter entstiegen, salutierten. Der Ältere wagte sich noch ein paar Schritte näher an die Saiyajins. "Wir sind Botschafter des Königs der Erde. Er hat uns hier her geschickt, weil er euch, bzw. euren Anführer näher kennenlernen will und von euren Absichten erfahren möchte." "Bestell ihm, ich komme so schnell ich kann! Aber lasst die Adresse bitte hier." König Vegeta sprach mit nahezu schmeichlerischem Ton. Der Kommandant gab dem Soldat Anweisungen, woraufhin der selbe zum Gleiter eilte und eine Karte mitbrachte. Es war nur zu deutlich zu sehen, wie sehr er zitterte, als er König Vegeta den Plan übergab. Danach salutierten die Beiden noch einmal und entfernten sich dann mit ihrem Gleiter.
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"Mein König, verzeiht, aber was sollte das?" Nappa hatte endlich seine Fassung wiedergefunden und sofort das ausgesprochen, was alle Anwesenden wissen wollten. König Vegeta grinste hinterlistig. "Sie sollen sich in Sicherheit wiegen. Dann macht das Erobern auch doppelt so viel Spaß, oder?" Bardock lachte leise. "Es ist also doch kein Gerücht, dass ihr der größte Stratege in dieser Galaxie seit!" "Nicht wahr?" Mit eben diesen Worten entbrannte der Kampf zwischen König Vegeta und Bardock wieder, und auch die anderen Anwesenden nahmen wieder ihre unterbrochene Tätigkeit auf.
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"Ah, Popo, da bist du ja! Hast du die letzten Dragonballs?" "Ja Gott. Sie hier seien." Popo öffnete das Stoffbündel, das er bis jetzt noch gehalten hatte, und zum Vorschein kamen, wie auch nicht anders erwarten war, Dragonballs. "Gut Popo, versteck sie bitte im Palast. Du weißt schon wo!" Der Diener Gottes nickte und verschwand dann mit allen Kugeln, auch denen von Gott, in der Schwärze des Palastinneren. "Was soll ich eigentlich hier? Es wäre doch viel intelligenter zu trainieren, oder?" Piccolo schien wenig erfreut zu sein, den Wohnsitz Gottes betreten zu müssen. "Wie wäre es, wenn du im Raum von Geist und Zeit trainieren dürftest?" "Und was ist mit dir?" "Ich denke, ich bin langsam zu alt für die Kampfkunst!" "Pff, wenn du meinst!" Mit noch schlechterer Laune betrat der junge Teufel das Gebäude, das ein einziges Labyrinth zu sein schien. Trotz dieser Schwirigkeit fand Piccolo besagten Raum doch mit hoher Genauigkeit. Gott hingegen blieb auf der Außenplattform und beobachtete die größte Bedrohung, der die Erde jemals ausgesetzt war. Er wusste nicht warum und konnte es auch nicht kontrollieren, aber mit einem Mal wurde er so wütend, wie noch nie in seinem gesamten Leben. Diese Saiyajins würden früher oder später für ihre Taten bezahlen, dessen wurde Kami sich in diesem Augenblick bewusst.
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<i>So, fertig!
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Na, N-San, was meinst du, geht das so mit den Absätzen?
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An dem Kapitel gefällt mir der Titel am meisten (Hört sonst noch jemand "Dan Dan" für sein Leben gern? Ist im Moment mein absolutes Lieblingslied!).
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Und für Gorilla: Sorry für jeden einzelnen Rechtschreibfehler (man denke nur an den Chat *fg*)! Aber du kennst mich ja!
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Ich beeil mich mit dem nächsten Kapitel, aber bei uns geht`s langsam auf die Abschlussprüfungen zu, da muss ich öfter lernen als früher! Und dann geb ich noch Nachhilfe, hab also genug zu tun! Also schon mal im Vorraus `tschuldigung, wenns wieder länger dauern sollte (hoffentlich nicht!)!</i>
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