Fanfic: Königliche NERVen Episode 2 (Shonen ai)
Kapitel: Königliche NERVen Episode 2 (Shonen ai)
Titel: Königliche NERVen (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe
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keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich
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habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich
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hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und
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sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr
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sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen Teil 2]=
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Trunks, der nach einer halben Stunde, nachdem er weggeflogen war, wiedergekommen
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war, schaute mit Goku und Bra schweigend fernsehen, während Chichi ihren
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jüngeren Sohn anmotzte, dass dieser endlich sein Chaos zurück in ein Zimmer zu
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verwandeln hat. Eine heikle Diskussion war zu hören. „Trunks hat das Problem
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nie. Wenn zu viele Sachen bei ihm auf dem Boden liegen, kassiert Papa die ein.“,
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sagte Bra. „Meine Matrix Kassette!“, jammerte Trunks. „Auch eine Möglichkeit.
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Aber dafür ich Chichi zu gutmütig.“, meinte Goku, „Wo ist Vegeta eigentlich? Hat
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sich bei mir nicht abgemeldet.“ „Hat er nicht, weil dus letztes Mal auch nicht
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getan hast. Er sagte, er fliegt irgendwo hin, um zu trainieren, mehr weiß ich
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nicht. Kannst ihn ja per Ki suchen, falls du ihn verprügeln willst.“, war Trunks
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Antwort. „Und Bulma?“ „Die ist zu einer Tagung oder so, hat sie dir das nicht
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gesagt?“ „Ich habe nicht zugehört.“ Trunks ließ den Kopf hängen. „Wieso bin ich
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eigentlich noch nicht irre, wo ihr doch immer in meinem Umfeld seid?“ „Ich
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würd’s dir glauben, wenn du behauptest, irre zu sein.“, meinte Gohan, der mal
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wieder überall war und alles mithörte, was ihn eigentlich gar nichts anginge.
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„Ach ja, und wieso?“, fragte Trunks pissig. „Was macht du denn schon wieder
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hier?“, fragte wiederum Goku. „Ich wollte Mama was fragen. Und dir *er schaut
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Trunks an* würde ich’s glauben, weil du einfach irre bist. Das sieht man schon
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alleine daran, dass du lange Haare hast, die du lila lässt und sie nicht
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irgendwie schwarz oder so umfärbst.“, war Gohans Antwort. Trunks verstand nicht
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so recht. „Wieso haben alle etwas gegen meine Frisur? Ich kann nun mal nichts
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dafür, dass ich lila Haare habe!“ „Darum gehts nicht, sondern darum, dass sie
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lang sind. Ist ja schon fast provozierend.“ „Wovon redest du überhaupt?“ Gohan
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gab darauf keine Antwort und ging in Gotens Zimmer. Genau so schnell ging er
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auch wieder raus und bekam einige Gegenstände hinterhergeschmissen, worauf man
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wieder Chichi ärgerlich kreischen hörte. „Was ist denn in die gefahren?“, fragte
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Gohan ängstlich und machte schnell die Tür zu. „Goten soll aufräumen.“, gab Goku
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Auskunft. „Ach so.“, sah das Gohan ein. „Ist das immer so, wenn er aufräumen
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soll?“, fragte Bra. „Ja.“, antworteten Trunks, Gohan und Goku synchron. „Trunks,
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ich halte Mama fest und du evakuierst Goten, okay?“, schlug Gohan vor. „Yep.“,
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stimmte der lilahaarige zu. So machten sie’s dann auch. Gohan hatte echte
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Schwierigkeiten, seine Mutter nicht loszulassen und Trunks schliff Goten heraus,
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der wie paralysiert den Worten seiner Mutter horchte. „Ich habe es überlebt!“,
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stellte er fest, als Trunks ihn neben einen Vater aufs Sofa platzierte. Gohan
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ging unterdessen mit seiner Mutter nach draußen, wohl in sein und Videls Haus.
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„Manchmal denke ich, die ist stärker als Papa...“, murmelte Goten, worauf Goku
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grinsen musste „Glaube ich auch!“.
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„Was war heute beim Training eigentlich plötzlich los, wieso bist du
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abgehauen?“, fragte Goten, der noch seinen Deutschaufsatz schrieb, während
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Trunks sich schon in seinem (Gotens) Bett breit machte. „Die Frage musste ja
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kommen“, stöhnte der Lilahaarige. „Hmmm... heißt das, ich bekomme keine
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Antwort?“ „Yep.“ „Und wenn ich sie aus dir rausprügel?“ „Immer diese Gewalt...“
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„Hehe“ Goten schrieb grinsend weiter. „Wieso hast du Angst vor deiner
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Schwester?“, fing Goten wieder an zu reden. „Habe ich nicht, nur, wenn ich auf
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sie aufpassen soll.“ „Naja, sie ist gerade bei Pan... Ich meinte das eigentlich
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anders...“ Der letzte Teil war die wiederholte Nachäfferei von Gohan. „Was?“,
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fragte Trunks verwirrt. „Ach nichts, ich denke nur nach... scheiß Tinte! Ist
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immer alle!“, meckerte Goten und suchte nach einer neuen Patrone. Da er jedoch
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keine fand, beendete er seinen Aufsatz mitten im Wort. „Schreib morgen
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weiter...“, murmelte er und machte sich bettfertig.
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„Rutsch mal“ „Wieso?“ „Weil du sonst draußen inner Matschpfütze pennen darfst.“
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Trunks rutschte etwas weiter zur Wand und Goten krabbelte mit unter die Decke,
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worauf er das Licht ausmachte. „Ist dir aufgefallen, dass Gohan uns
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beobachtet?“, fragte Trunks Goten. Verwundert drehte dieser sich zu seinem
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Freund. „Was? Jetzt?“ „Nein, generell. Seit er uns unterm Tisch gefunden hat.“
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„Hmm... nö, ist mir nicht aufgefallen.“ „Also alles wie immer...“ „Hey, wenn du
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damit sagen willst, dass ich blöd bin, danke für das Kompliment, gebe ich gerne
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zurück!“ Goten schaute beleidigt. Trunks grinste ganz automatisch und tätschelte
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den jüngeren den Kopf... dann merkte er, was er tat und zog seine Hand schnell
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wieder zurück. „Irgendwie hat Gohan aber Recht. Wir benehmen und schon
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irgendwie...“ Trunks sprach nicht zuende. Goten machte nun ein neugieriges
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Gesicht „Wie benehmen wir uns?“ „Hnn...“ Trunks hatte nicht vor, seinen Satz zu
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beenden. „Hey, komm aus dir raus, rede mit mir! Wie benehmen wir uns?“, bohrte
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Goten nach. „... Nicht normal. Nicht so wie sonst die Jungen in unserem Alter.“
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„Wir sind Halbsaiyans. Hast du das vergessen? Wir müssen trainieren und uns
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andauernd schlagen, das liegt in den Genen.“ „Ich meine etwas anderes.“ „Hmpf,
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jeder meint etwas anderes. Ich komme einfach zu sehr nach meinem Vater!“,
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beschwerte sich Goten über sich selber. „Aber ihr redet ja auch nicht mit mir
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und sagt, was ihr meint, nein, ich darf dumm sterben!“ ... „Gohan scheint die
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Befürchtung zu haben, dass sich da etwas zwischen uns aufbaut, dass wir später
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so zueinander stehen, wie unsere Eltern.“, kam Trunks mit der Sprache raus.
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Goten schaute seinen Freund verwundert an. „Das glaubt er? Dass wir beide
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irgendwie... uns ineinander verlieben? Wirklich? Hat er das gesagt? Bist du dir
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ganz sicher?“ „Gesagt hat ers nicht, aber wie er uns anschaut... ich glaube
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schon, dass er so etwas vermutet.“ Trunks schaute weg. „Nein, so einer ist Gohan
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nicht... wieso sollten wir...? Ich meine, wir sind 2 Jungen!“, murmelte Goten
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vor sich hin. Trunks drehte sich weg und sagte dabei: „Ich wusste, dass die
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Fusion Nebenwirkungen haben wird...“ „Dann wären die bei Papa und Vegeta aber
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auch! Das kannst du nicht auf die Fusion schieben!“ „Ich kann alles, wenn ich es
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will“ „Glaube ich dir nicht.“ „Schwerer Fehler!“ „Frage Gohan, ob er das
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wirklich von uns denkt!“ „Und wenn ich das nicht will?“ „Hmpf!“ Goten piekte
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Trunks mit dem Finger ein paar Mal in den Rücken. „Hey, lass das, ich will
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schlafen!“, beschwerte sich dieser.
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„Aufstehen, Jungs! Schule!“, rief Chichi fröhlich ins Zimmer von Goten. „Nieder
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mit den Morgenmenschen“, murmelte Trunks und drehte sich um. „Hey! Seid ihr tot?
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Wenn ihr nicht aufsteht, muss ich daraus folgern, dass es nicht funktioniert,
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dass ihr Wochentags nicht woanders übernachten könnt!“ Trunks grummelte etwas
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und kletterte dann über Goten aus dem Bett. Dieser schlief allerdings noch tief
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und fest. „Ich mach schon mal Frühstück, sorg du dafür, dass er wach wird!“,
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sagte Chichi zu Trunks und schloss die Zimmertür. „Goten wach machen? Das ist
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schlimme als auf Bra aufzupassen! Wieso sind alle nur auf mein Leid aus?“,
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bemitleidete Trunks sich. „Hey! Aufwachen!“ Trunks stupste Goten mit dem Fuß an.
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‘Ich könnte ihm auch was von Essen erzählen, aber dann bekomme ich wieder eine
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gefeuert, das will ich nicht riskieren. Amokaufsteher...’, dachte der
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Lilahaarige und zog sich an. Von Goten kam die ganze Zeit über kein
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Lebenszeichen, er schlief wie ein Stein. Falls Steine schlafen können. Als
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Trunks fertig war, schob er Goten aus dem Bett, sodass er mit einem lauten
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Knallen auf den Boden krachte. Harte Methoden in Gotens Augen, aber sehr weiche
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in Trunks’ Augen. Wer Vegeta zum Vater hat... Goten knurrte, setzte sich auf und
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rieb sich die Augen. „Bin ich schon wieder aus dem Bett gefallen?“, fragte er
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sich. „Schon wieder???“, fragte Trunks verblüfft nach und brach in schallendes
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Gelächter aus. „Das ist nicht witzig!“,