Fanfic: Königliche NERVen Episode 3 (Shonen ai)
sie sind nie wirklich zufrieden mit mir.? ?Das ist
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bei Erwachsenen nun mal so.?, klinkte sich Trunks mit ein. ?Ja, genau! Räum dein
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Zimmer auf! Und jetzt hilf mir in der Küche! Und den Garten könntest du auch mal
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machen. Und ach ja, wie wäre es, wenn du mal die Fenster putzen könntest? Egal,
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was man schon alles gemacht hat, ihnen fällt immer etwas ein, was sie noch zu
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bemängeln haben.?, bestätigte auch Bra. ?Tja, Goten, wenn du keine Kinder hast,
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musst du eben alles selber machen. Kinder quälen ist etwas wunderbares!?,
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schwärmte Bulma und schaute fies zu ihren von der Sorte. ?Wozu gibt es
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Ehepartner??, fragte Goten gelassen. ?Frauen wollen ab spätestens 35 Jahren
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Kinder haben.?, meinte Trunks. ?Dann zieh ich bei Son Gohan ein.? ?Der behandelt
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dich dann wie sein erstes Kind und du darfst trotzdem alles machen.? ?Dann
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bleibe ich eben bei Mama, die traut mir keine Hausarbeit zu.? ?Meine schon!?,
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jammerte Trunks. Sie aßen weiter.
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?Trunks, wie versprochen musst du heute den Garten machen.?, erinnerte Bulma
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ihren Sohn, der im Wohnzimmer mit Goten saß und Hausaufgaben machte. Er bekam
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von beiden anwesenden einen Ätschblick zugeworfen. ?Ich bin beschäftigt.?, war
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seine erste Ausrede. ?Aber danach kannst du anfangen.?, meinte Bulma fröhlich.
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?Dann muss ich trainieren.?, war Trunks zweite Ausrede. ?Das kann warten, dauert
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schließlich nicht lange, das bisschen Unkraut aus dem Boden zu rupfen.?, war die
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Blauhaarige überzeugt. ?Goten muss heute aber früh nach Hause.?, war seine
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dritte Ausrede. ?Du kannst ja mitgehen.? ?Nein, kann ich nicht. Chichi braucht
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ihre Ruhe.? ?Ruhe, indem Goten sie nervt?? ?Ich kann doch nicht immer bei Chichi
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rumhängen!? ?Trunks, keine Widerrede!? ?Ich machs morgen!? ?Das sagst du schon
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eine Woche lang.? Trunks sank über seinem Heft zusammen. ?Sag doch auch mal
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was!?, bat er seinen Kumpel. ?Ähm, Bulma, schau mal, Trunks muss auch mal etwas
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sinnvolles machen und Bra ist scheinbar gerade unterbeschäftigt.?, meinte Son
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Goten und zeigte auf Bra, die im Garten ihren Barbies den Kopf wieder anklebte.
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Ein gefundenes Fressen für Bulma! Sie sprintete auf ihre Tochter zu und wies sie
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ein. Trunks fiel Goten um den Hals. ?Danke!!!? Ohne nachzudenken, gab er ihm
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einen Kuss auf die Wange. Doch nicht mal eine Sekunde später zuckte er zurück
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und drehte sich weg, hatte Angst, ihm würde dies zu sehr zu Kopf steigen.
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?Tschuldige... wollt ich nicht...?, druckste der lilahaarige Junge rum. ?Wieso
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denn? ... Ich fands süß von dir...?, sagte Son Goten leise. Ungläubig drehte
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sich Trunks wieder um und schaute nun wirklich rot seinen Kumpel an ?Süß?!?. Er
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bekam einen Grinsegokublick zurückgeworfen. ?Ist doch egal, ich weiß, wie du das
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meinst!?, sagte der Schwarzhaarige verwerflich, ?Mama hat zudem mal gesagt: Ein
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Kuss auf die Hand bedeutet Respekt, einer auf die Wange Freundschaft und einer
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auf den Mund Liebe. Furchtbar schnulzig, was? Aber wenn wir das als Statistik
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ansehen, triffts doch zu, oder?... oder?? Trunks gab keine Antwort. Goten zuckte
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mit den Schultern und schob sein Heft gelangweilt von sich weg. ?Dann darf ich
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also etwas anderes daraus schließen? Hmm... was nehme ich denn da??, er dachte
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nach und schaute an die Zimmerdecke, während Trunks immer noch rot auf sein
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eigenes Heft starrte. ?Was sollte das? Wieso habe ich das gemacht? Was Goten
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sagte, trifft nicht mehr auf unsere Zeit zu! Grr, ich weiß ja nicht mal selber,
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was ich damit aussagen wollte!!!?, dachte Trunks zerknirscht. ?Dankbarkeit! Das
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sollte es aussagen, aber wozu soll ich das ordnen? Hmm...?, überlegte Goten
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laut. ?Ach, lass ich das einfach! ... Trunks? Noch da??, er wedelte wieder mit
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seiner Hand vor Trunks? Augen rum. ?Ja, lass das!?, Trunks schlug die Hand des
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schwarzhaarigen leicht weg. ?Du sag mal... warst du schon mal verliebt??, fragte
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der Jüngere. Trunks Augen weiteten sich vor Überraschtheit. ?Wieso??, fragte er
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zittrig. ?Meine Eltern und Gohan stellen sich immer so dämlich an, wenn sie mir
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erklären sollen, wie sich das anfühlt... ich dachte, wenn du schon mal verliebt
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gewesen bist, kannst du?s ja mal versuchen, zu erklären.? Naiv wie immer, dachte
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Trunks und musste grinsen. ?Du solltest mich besser kennen.? ?Jeder hat seine
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Geheimnisse. Ich kann dich nicht 100%ig kennen. Hätte ja sein können.? Auf
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einmal herrschte ein bedrückendes Schweigen zwischen ihnen.
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?Lass uns trainieren!?, löste Trunks die drückende Stille. Das taten sie dann
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auch: trainieren. Aber nicht im Gravitationsraum, sondern im Garten, unter den
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Augen von Bulma, damit sie sie mit ihrem Geschreie auch schön nerven. ?Könntet
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ihr mal leiser trainieren?!?, beschwerte sich die Blauhaarige Frau. ?Aber wenn
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man einen Schlag ohne großes Geschreie ausführt, ist er lange nicht so
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bedeutungsvoll!?, erklärte Trunks hilfreich. ?Das ist mir egal, ich will in Ruhe
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lesen!?, zickte Bulma. Die Jungs machten so weiter, wie zuvor. ?Jetzt reichts
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aber!?, keifte Bulma nach ein paar Minuten wieder. ?Ab mit euch in den G-Raum!
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Der ist schalldicht und effektiver! Na wird?s bald!!?, befahl sie. ?Darin habe
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ich Platzangst.?, meinte Trunks, worauf Goten anfing zu lachen: ?Hahaha! Angst
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zu platzen!!!? Er bekam Trunks Ellenbogen in die Seite. ?Außerdem bekomme ich
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Depressionen und Migräne!?, meinte Trunks zudem noch. ?Genau, und deine
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Fingernägel brechen leichter ab... seht zu, dass ihr euch dahin schert!?, mit
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Bulma war nicht zu verhandeln. ?Mama, du bist so gemein!!!?, keifte Trunks
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gespielt wie ein kleines Kind. ?Ja, dafür habe ich schließlich Kinder!?, sie war
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fest von sich überzeugt. ?Ich glaube, sie will meine Meinung ändern. Mit aller
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Gewalt.?, spekulierte Son Goten. ?Was für ne Meinung??, wollte der Lilahaarige
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wissen. ?Dass ich keine Kinder haben will? ?Behalte die Meinung lieber, da hast
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du mehr von. Lass dich nicht von Mama bequatschen, das war auch Papas Fehler.
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Schau mal was daraus geworden ist!? Trunks zeigte auf sich. ?Um Gottes Willen!?,
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entfloh es Goten, ?Das ist doch nicht zu verantworten!? Bulma klinkte sich
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wieder ein: ?Seid ihr euch mal schön einig, aber ich bleibe bei meiner Meinung:
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Kinder quälen macht Spaß und genau das werde ich jetzt auch tun!? Die
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blauhaarige Frau stand von ihrer Liege auf und verschwand im Haus. Der
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defusionierte Gotenks zuckte mit den Schultern und trainierte weiter, während
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Bra das Blumenbeet umgrub.
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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit;
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Fortsetzung folgt...
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