Fanfic: Königliche NERVen Episode 5 (Shonen ai)

einer Woche zu sehr zurichte! Sei dir dem
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bewusst!“, rief Vegeta durch die Tür. „Was ist denn in einer Woche?“, wollte Son
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Goten wissen. „Dann will er gegen mich kämpfen. Also so richtig und nicht bloß
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trainieren.“, war die Antwort des Lilahaarigen. „Wieso trainierst du dann
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nicht?“ „Weil ich keine Lust dazu habe!“ Sie setzten sich wieder vor den
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Fernseher und Trunks drückte auf Play.
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Bulma war in ihrer Werkstadt damit beschäftigt, eine neue Erfindung zuende zu
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kreieren. Sie hatte irgendwann die glorreiche Idee, einen Schallwellenverstärker
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zu bauen, der zudem sehr handlich ist. Dadurch, so erhoffte sie sich, könnte sie
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im Keller sitzen und dabei z.B. Bra ganz mühelos belauschen, die gerade im
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ersten Stock spielte. Nur ein Beispiel, aber sie erhoffte sich so, ihren Mann
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besser bewachen zu können. Zudem war sie von Natur aus ein wenig neugierig und
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Spionage der eigenen Familie reizte sie sehr. Sie montierte das letzte Teil und
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schloss ihre Erfindung an einer dafür vorgesehen Stromquelle an. Lautsprecher
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konnte sie nicht finden, deswegen lies sie es über Kopfhörer laufen. Diese
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setzte sie auf und richtete das Gerät in alle möglichen Richtungen zur Decke
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aus. Plötzlich empfing sie etwas. Schnell erkannte sie, dass es Trunks’ Akte X
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Film war, den er mit Son Goten schaute. Langweilig für sie, denn sie wusste,
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dass die „Kleinen“ beim fernsehen nicht sprechen. Sie suchte weiter. Schon fand
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sie ein eigenwilliges Geräusch, dass sich wie ein Kratzen anhörte. Verwirrung
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trat in ihr auf. „Ach scheiße!“, hörte sie auf der Frequenz. Nun wusste sie: Das
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war Bra beim Schreiben. Ihr Füller verträgt sich nicht so besonders mit dem
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Papier. Lange suchte sie Vegeta, fand ihn jedoch nicht. Daraus schloss sie, dass
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er entweder irgendwo schweigend saß, was jedoch ziemlich untypisch für ihn war,
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oder er war im G-Raum, den man nicht belauschen konnte. Zufrieden über ihre
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Arbeit schaute sie auf die Uhr. Es war schon recht spät. Bra musste zu Bett und
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Trunks würde das auch besser bekommen, als ewiges Fernsehen.
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Von wegen Fernsehen, Trunks war vor der Glotze ebenso eingepennt, wie sein
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Freund. Sie sagte Vegeta bescheid, dass er sie ohne sie aufzuwecken in Trunks
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Zimmer bringen sollte.
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Trunks hatte einen seltsamen Traum, der keinerlei Sinn machte. Zudem existierten
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keine physikalischen Gesetze. Irgendwann war ihm der zu doof und er wachte auf.
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Noch halb im Schlaf merkte er, dass ihm etwas auf den Brustkorb drückte.
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Verschlafen machte er die Augen auf und erkannte, dass es Son Gotens Kopf war.
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Aus irgendeinem Grund benutzte er Trunks als Kopfkissen. Grinsend betrachtete er
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seinen schlafenden Kumpel. Jedoch verfinsterte sich sein Ausdruck, als ihm Son
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Gohan vor dem geistigen Auge erschien. Irgendwie nervte ihn das. Es war ihm, als
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wenn es verboten wäre, dass er Goten auch nur anschaute. Verdammt, er ist doch
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sein bester Freund! Er sollte Gohan einfach vergessen, vielleicht meinte er auch
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etwas Anderes mit seinem prüfenden Blick. Das musste es sein! Zufrieden legte
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sich Trunks wieder zurück und schlief im Halbschlaf weiter. Doch nach ein paar
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Minuten wachte Goten auf. Er seufzte leise und hob dann den Kopf. Trunks spielte
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weiter vor zu schlafen. Dies aber nur aus Faulheit. Son Goten fragte sich, wieso
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er halb auf Trunks aufgewacht war. Vielleicht war Vegeta schuld, der sie aus dem
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Wohnzimmer getragen hatte. Er hatte es halb mitbekommen, war aber schon zu sehr
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eingeschlafen, um irgendwas zu tun. Ihm konnte man so einiges zutrauen, aber
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auch wieder nicht... Goten war immerhin Gokus Sohn! Und er sah ihm wie früher
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immer noch verdammt ähnlich. Wieso sollte Vegeta ihn da so bescheuert auf seinen
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Sohn legen? Son Goten musste feststellen, dass es wohl oder übel seine eigene
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Schuld war. Wie er Trunks dann aber so betrachtete, war ihm das egal. Es
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verwunderte ihn immer wieder, wie sein Freund seinen Gesichtsausdruck ändern
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konnte! Gerade war er der Frieden in Person und wenn er mit ihm trainierte, sah
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er fast blutrünstig aus! Er stützte sich auf einen Arm neben Trunks und strich
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mit der Hand des anderen Armes einmal durch Trunks langen Haare. Danach atmete
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er einmal tief durch und schwang ein Bein über Trunks’ Körper, sodass er genau
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unter ihm war. Trunks selber raffte allerdings nicht so ganz, was Goten genau
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machte, das war ihm dann auch egal und er war wieder am Einschlafen. Son Goten
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entschied sich dafür, seinen Abstand zum Lilahaarigen noch mehr zu verkürzen und
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stützte sich auf die Unterarme, die er neben Trunks’ Kopf platzierte. Sein Atem
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strich sanft über das Gesicht seines Freundes. Dieser machte jedoch eine Sekunde
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später verwirrt die Augen auf und war nicht gerade wenig überrascht, Son Goten
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über sich zu finden. „Was... was machst du da?“, fragte er perplex. „Wenn ich
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das wüsste...“, murmelte Goten, der nun auch darüber nachdachte, was das
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eigentlich soll. Er kam zu dem Schluss, dass er’s nicht wusste. Gerade wollte er
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wieder von seinem Freund runtersteigen, als dieser seine Arme um ihn schlang und
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ihn dazu brachte, sich auf ihn zu legen. „Und was machst DU nun?“, fragte Goten.
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„Weiß ich auch nicht.“, bekam er als Antwort. Einige Minuten lagen sie einfach
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nur so da, spürten die Wärme des Anderen. Son Goten hatte seinen Kopf wieder auf
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Trunks’ Brust abgelegt. „Weißt du, dass dein ewiges Gemotze ziemlich sinnlos
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war? Du hast dich immer darüber beschwert, dass ich zu schwer bin. Aber du weißt
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genau, dass wir fast gleichschwer sind und ich habe keine Gewichtsprobleme mit
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dir.“, unterbrach Trunks das Schweigen. „Das ist eine psychische Sache.“, redete
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Goten sich raus. „Aha, du magst mich also nicht. Darf ich dich daran erinnern,
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dass du dich gerade auf mir breit machst?“ „Dafür kann ich nichts, du hältst
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mich fest.“ „Wer fing denn damit an, hä?“ „Rägägägägä!“ Trunks musste grinsen.
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Genau diese Reaktion zeigte Bra auch immer, wenn sie nichts mehr gegenanzusetzen
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hatte. Dieses zickige Verhalten eben. „Papa würde mich umbringen.“, meinte
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Trunks auf einmal. „Er soll endlich seine blöden Goku-Komplexe vergessen!“,
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murmelte Goten. „Weißt du, obs noch ne Fusion gibt?“, wollte der Lilahaarige
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wissen. „Außer der Hampelei und den Ohrringen fällt mir keine ein.“, bekam er
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als Antwort. Goten hob seinen Kopf wieder etwas und schaute Trunks an. „Wir
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könnten ja mal was versuchen...“ er grinste hinterhältig. „Ah! Nein! Niemals!“,
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platzte Trunks heraus und schüttelte seinen Kopf. „Hehe, hast du etwa Angst?“
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„Ich habe keine Angst!“ „Hört sich aber anders an!“ „Du würdest dich eh nicht
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trauen!“ „Glaubst du das wirklich?“ Goten grinste noch hinterhältiger. Jetzt
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ähnelte er Vegeta, wenn er gerade eine unfaire Attacke gegen Trunks einsetzen
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wollte. „Hey, lass das, ja? ... Welcher Tag ist heute?“, fragte Trunks. „Ähm...
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keine Ahnung. Hast du keinen Kalender?“ „Du musst doch wissen, welcher Tag heute
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ist!“ „Tu ich aber nicht!... Gestern hatten wir Chemie, also muss heute entweder
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Mittwoch oder Samstag sein. Hilft dir das weiter?“ „Okay, du bist Mittwoch, ich
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bin Samstag. Los!“ &lt;Schere, Stein, Papier!&gt;, riefen sie gleichzeitig. Beide
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Stein. „Noch mal!“ &lt;Schere, Stein, Papier!&gt; Beide Papier. „Was war ich noch
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mal?“, fragte Goten. „Grrr... egal...“ &lt;Schere, Stein, Papier!&gt; Beide wieder
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Stein. Irgendwie wurde das nichts. „Wir sind zu sehr Gotenks. Denk, dass du dein
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Vater bist, vielleicht gibbet dann verschiedene Ergebnisse.“, meinte Goten.
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&lt;Schere, Stein, Papier!&gt; Trunks gewinnt. „Somit ist es nun entschieden: Heute
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ist Samstag und somit keine Schule!“, jubelte er und lies sich in sein
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Kopfkissen fallen. Dann ging die Tür auf und Bulma schaute ins Zimmer. „Wollt
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ihr nicht aufstehen? Heute ist Mittwoch!“ Trunks’ gute Laune verflog wieder.
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„Was macht ihr eigentlich da?“, fragte die Blauhaarige. Goten saß halb sitzend
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halb liegend auf Trunks, da es sonst nicht mit dem Ausknobeln hingekommen wäre.
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„Äh...“, stammelte Trunks. „Weißt du, wir machen hier gar nichts, das sieht nur
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so seltsam aus... es ist wirklich nichts!“ Goten stieg von Trunks runter, so
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schnell er konnte. „Ist ja auch egal... Trunks, schau mal auf deine Uhr!“,
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befahl sie ihrem Sohn. „7 Uhr morgens, na und?“, fragte er. Goten versuchte
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seine Klamotten aus dem großen Haufen vor Trunks Bett rauszusuchen. „Auf deiner
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Uhr ist ebenfalls das Datum drauf und der Wochentag.“, erklärte die Blauhaarige.
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Ihr Sohn schaute auf seine Uhr. Es war Samstag! Irgendwie kam es ihm vor, als
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habe sie die beiden belauscht. Aber wie denn? Sie haben relativ leise geredet!
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„Trunks, ist das dein oder mein T-Shirt?“, fragte Goten verzweifelt. „Seit wann
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steht auf deinen Sachen Capsule drauf?“, beantwortete Trunks die Frage mit einer
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Gegenfrage. „Oh...“ Goten lächelte planlos und wühlte weiter. „Ich wünsche, dass
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du nicht mehr so Ahnungslos wie dein Vater bist! Hast du verstanden?“, fragte
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Bulma herrisch. „Ja, Sir.“ „Madam!“ „Ja, Madam!“ Bulma ging wieder aus dem
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Zimmer. „Was sie jetzt von uns denkt?“, fragte Trunks und