Fanfic: Königliche NERVen Episode 6 (Shonen ai)
Kapitel: Königliche NERVen Episode 6 (Shonen ai)
Titel: Königliche NERVen Episode 6 (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe
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keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich
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habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich
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hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und
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sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr
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sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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FF - Fiel Fergnügen!
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„Son Goten, da bist du ja endlich! Ich habe dich schon so vermisst! Geht es dir
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gut?“ „Ja, Mama.“ Hast du Hunger?“ „Nein, Mama.“ „Soll ich dir einen Tee
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kochen?“ „Nein, Mama.“ „Hat Vegeta dich auch gut behandelt?“ „Ja, Mama.“
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„Hattest du Heimweh?“ „Nein, Mama.“ „Hast du eine Arbeit zurückbekommen?“ „Ja,
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Mama.“ „Ist sie gut ausgefallen?“ „Ja, Mama.“ „Nun lass ihn doch erst mal los,
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Chichi! Er bekommt doch gar keine Lust mehr!“, griff Son Goku ein. Son Goten war
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soeben nach Hause gekommen und Chichi hatte ihn gleich unter Beschlag genommen.
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„Hast du dich oft mit Trunks geprügelt?“, wollte Chichi dann noch wissen. Son
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Goten dachte daran, wie er auf Trunks lag, der ihn festhielt und dann daran, wie
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sie faul vor dem Fernseher gesessen haben. „Öhm, nein, wir haben fast gar nicht
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trainiert.“, gab er als Antwort. „Gott sei Dank! Trunks ist oft ein so
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schlechter Umgang für dich! Er ist so Gewaltverherrlichend! Genau wie sein
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Vater! Wieso kann ich dich bloß nicht von ihm fernhalten?“, fragte sich Chichi
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vorwurfsvoll. Goten und Goku schauten sie böse an. „Trunks ist nicht
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gewaltverherrlichend! Und Vegeta hat sich auch gebessert! Denk aber doch auch
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mal an mein Erbmaterial! Du und nur du bist Schuld, dass ich so ein Prügeljunge
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bin, denn du warst es, die unbedingt Papa als Mann haben wollte! Und somit musst
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du mich auch kämpfen lassen!“, ging Son Goten gegenan. „Ach? Jetzt gibst du auch
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noch mir die Schuld, dass du existierst? Na, das kann ich ändern! Wenn du schon
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so sehr danach schreist!“ Chichi schaute ihren Sohn verbittert an. „JETZT IST
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SCHLUSS HIER!!!“, brüllte Goku, der dieses Gekreische nicht mehr aushielt,
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dazwischen. Dabei verwandelte er sich zum Super Saiyan. Chichi visierte ihn
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augenblicklich an und ging spielerisch mit den Fäusten auf ihn los, wobei sie
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kreischte: „Werde sofort wieder schwarzhaarig! Ich hasse blonde Männer! Na
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wird’s bald!“ Goku fing an ums Haus zu rennen, blieb aber dabei blond, und
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Chichi rannte keifend hinter ihm her. Son Goten zog daraus seine Schlüsse. Er
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schmiss seine Sachen in sein Zimmer und ging zum Garten raus. Dort waren Pan und
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Son Gohan am Trainieren. Ab und an sah man Chichi und Son Goku ums Haus rasen.
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Das Wetter war sonnig und viel zu heiß im Gegensatz zu den vorigen Tagen. Wenn
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er es hinbekam, musste er dieses Jahr nicht am großen Turnier teilnehmen, er
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musste sich nur erfolgreich drücken. Das könnte er mit Verschwinden erreichen,
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was allerdings eine Menge Ärger geben würde oder er simuliert eine Krankheit.
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Allerdings könnte er auch seine Mutter so lange bereden, bis diese ihm einfach
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verbietet, dahin zu gehen. Die letzte Möglichkeit wäre sich umzubringen, aber
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das kam nicht in Frage, da diese Möglichkeit sinnlos ist. Son Goten ging auf
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seinen Bruder zu. „Hi Son Gohan.“, sprach er ihn an. „Na, wieder heil hier? Oder
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musstest du inzwischen wieder zusammengeflickt werden? Ich habe gehört, dass
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Vegeta wieder da sein soll.“, sagte der Angesprochene und wich einigen Schlägen
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seiner Tochter aus. „Vegeta hat nicht mit mir trainiert.“, gab der Jüngere
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Auskunft. „Du hast sowieso nen besseren Draht zu ihm als ich...“, meinte Gohan.
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„Ja... hast du nachher mal Zeit?“ „Oh... was willst du denn? Trainieren? Hat
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Trunks dich denn nicht vermöbelt?“ „Bulma ist mit ihrer Peitsche
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dazwischengegangen.“ „Böse Bulma! Tse...“ „Ich will nicht trainieren. Ich will
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reden.“ „Da hinten steht ne Parkuhr. Soll ich dir ein paar Cent geben?“ „Die
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Parkuhr will aber nicht stillstehen, sondern rennt lieber blonden Männern
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kreischend hinterher.“ „Schon wieder? Das ist heute das vierte Mal. Langsam ist
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aber mal gut hier!“ Gohan rannte auf seine Eltern zu, wechselte ein paar Worte
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mit ihnen, während er neben ihnen herlief und dann sah Goten, wie Goku wieder
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„normaler“ Saiyan wurde. Gohan ging wieder zu Goten und Pan. „In einer Stunde in
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meinem Wohnzimmer, okay?“, bot der Ältere seinem Bruder an. „Okay...“ Goten ging
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wieder zu seinen Eltern. „Du weißt genau, wie ich es hasse, wenn du dich mit
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dieser Super Saiyan Nummer verunstaltest! Mein schöner Goku so ein Blondie! Lass
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das in Zukunft!“, befahl die Schwarzhaarige ihrem Mann, der nur naiv grinste.
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„Und du räum gefälligst dein Zimmer auf!“, rief sie zu ihrem jüngeren Sohn. „Das
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ist ordentlich!“, widersprach dieser. „Meinst du wirklich?“, fragte Chichi
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verblüfft. „Ach, ist doch auch egal...“, murmelte Goten. Irgendwie musste er nun
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eine Stunde lang verplempern, bis er mit Gohan reden konnte. Er hatte ein paar
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brennende Fragen an seinen großen Bruder, die er unbedingt stellen musste. Am
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liebsten wäre er jetzt hingegangen und hätte ihn sofort damit bombardiert, alle
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auf einmal gestellt im selben Atemzug. Aber das ging schlecht. Erstens ging bei
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Gohan seine Tochter vor und zweitens wollte er doch schon ganz gerne alleine mit
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ihm reden. Aber was sollte er nun tun? Auf trainieren mit seinem Vater hatte er
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keinen Bock, da wurde ihm wie immer nur wieder vor Augen geführt, wie schlecht
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er doch war. Er hatte noch nie eine Chance gegen seinen Vater gehabt. Er kam
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sich vor wie der absolut Schwächste von den Saiyans, wenn man mal die beiden
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Mädchen außenvorließe. Jedoch war nicht wirklich bewiesen, wer von ihm und
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Trunks der Bessere war. Früher war Trunks stärker, aber inzwischen waren sie
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gleichstark. Er seufzte. „Hast du nichts zu tun? Dann kannst du mal dein
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Kamehameha üben, das ist immer noch miserabel.“, schlug Goku seinem Sohn vor.
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Dazu hatte er keine Lust, denn er mochte das Kamehameha nicht wirklich. Lieber
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benutzte er das Masenko. Gohan hatte ihm das irgendwann mal beigebracht und ab
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da war das seine Lieblingsattacke. Auch Vegeta hatte ihm mal eine Attacke
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beigebracht. Allerdings hatte Goten daran kein Interesse gehabt, somit
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beherrschte er das Final Flash bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Aber die
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Grundlagen wusste er noch. Er entschloss sich also, die Stunde damit zu
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verbringen, sich das Final Flash beizubringen.
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„Warum wolltest du mit mir reden?“, fragte Gohan gelassen neben Goten auf dem
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Sofa. „Weil ich ein paar Fragen habe.“, war seine Antwort. Er beantwortete die
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Frage so genau wie er konnte und kein Bisschen besser als Rache für die Parkuhr.
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„Toll. Und was möchtest du fragen?“, zog Gohan seinem Bruder weitere Dinge aus
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der Nase. „Trunks macht sich halb verrückt, weil du und beide angeblich
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irgendwie seltsam angeschaut hast. Denkst du wirklich, dass da was zwischen uns
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läuft?“, fragte er leise. Es kostete ihm doch schon ein wenig Überwindung.
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„Hahaha!“, Gohan fing an zu lachen. Sein Bruder schaute ihn gekränkt an. „Was
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ist daran so lustig?!“ „Wie kommt der denn auf so was? Ich habe nicht mal im
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Entferntesten auch nur an so etwas gedacht!“, meinte Gohan. Goten schaute ihn
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ungläubig an. „Wirklich nicht?“ „Wirklich nicht!“ Jetzt wusste Goten nicht, was
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er sagen sollte. Machte Trunks sich unnötig verrückt? Obwohl, als Trunks ihn
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darauf aufmerksam gemacht hatte, hatte er auch mal auf seinen Bruder geachtet
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und man konnte es wirklich denken, dass er da etwas vermutete. „Oh, falls du mir
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damit etwas zwischen den Zeilen sagen wolltest: Ich würde es akzeptieren, wenn
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du mit Trunks-„ „Ich will nichts zwischen den Zeilen sagen! Und ich bin auch
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nicht schwul!“ „Hey, ruhig, Goten! So kenne ich dich ja gar nicht!“ Der jüngere
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senkte seinen Kopf. Er wusste nicht, was in ihn gefahren war, was ihn seine
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Stimme hatte erheben lassen. Gohan legte einen Arm um ihn. „Ist ja gut... das
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behaupte ich doch auch gar nicht.“ „Doch, hast du!“ „Nein, habe ich nicht. Ich
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habe nur gesagt, WENN.“ Goten lehnte sich gegen seinen Bruder. „Ich will nicht
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so werden, Son Gohan! Ich will es nicht! Ich will mich nicht in meinen besten
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Freund verlieben... das hat keine Zukunft. Ich will eine Freundin haben, die ich
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später heirate... Ich will nicht auf Männer stehen!“, murmelte er mit zittriger
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Stimme. „Tust du doch auch nicht... jedenfalls merkt man nichts davon. Hey,
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alles wird gut!“ Gohan strich einige Male durch die Haare seines Bruders. „Ich
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habe drauf geachtet... Und da habe ich es rausgefunden: Ich... ich...“ Goten
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brach in Tränen aus.