Fanfic: Klein, stur und naiv [5]
Fast überkochend stürmte der junge Prinz durch die Gänge des Palastes. Sein Vater hatte recht, sie war kein guter <br />
Umgang für ihn. Obwohl sie ihn magisch anzog, musste er an ihrer Gefährlichkeit haften bleiben. Es war wohl das beste, sie wegzuschicken. Doch würde das so <br />
einfach gehen? Wie sollte man jemanden verjagen, der stärker zu sein schien als jeder andere diesen Planetens?<br />
Vegeta kam vor seiner Zimmertür an. Seufzend öffnete er diese und trat ein. Sein Zimmer glich einem Schlachtfeld. Kissen lagen überall verstreut und einzelne <br />
Federn blinkten unter den Sonnenstrahlen, die durchs Fenster huschten. Safanad hatte sich so rührend um ihn gekümmert, und er fing gleich an mit ihr zu streiten. ber <br />
war es nicht ihre eigene Schuld? `Genau! Sie hätte mich ja nicht so angeifen müssen!` Er lies nach einem Putzdienst rufen und verschwand derweil auf dem Balkon. <br />
Die Lichtstrahlen neckten seine Haut und ließen die Luft knistern. An heißen Tagen war das üblich. Und es war heiß! Eine Abkühlung wäre jetzt gut.<br />
Trotz des Hintergedankens, auf Safanad stoßen zu können, begab er sich an den Pool des Schlosses um sich in Boxershorts ein kühles Bad zu genehmigen.<br />
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Safanad stand immer noch schweigsam auf der Wiese. Innerlich fluchend versuchte sie sich ihr Gewissen zu stärken. `Alles was der Mission nicht schadet, ist gut...`, <br />
dieser Satz ging ihr ständig durch den Kopf. Es war besser mit Vegeta auf Kriegsfuß zu stehen. Recht schnell hatte sie bemerkt, dass diese Nähe zum Prinzen, sie zu <br />
Freundlichkeit und Zuneigung reizten, was nicht gut war. Sie durfte sich das nicht leisten. Wenn sie im entscheidenden Moment zögerte, könnte das verherende <br />
Auswirkungen haben. Ihre Mission war das wichtigste, Gefühle hintenran...<br />
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Fortsetzung folgt...