Fanfic: Königliche NERVen Episode 22 (Shonen AI)
Kapitel: Königliche NERVen Episode 22 (Shonen AI)
„Die sind vielleicht laaang wesch...“, wunderte sich Future-Trunks. „Im Kella kann man sisch leischt falaufn... sudem is die Auswahl der Flaschen nischt grade ainfach...“, meinte Vegeta. „Un dieser kleene Goku?“, lallte der Lilahaarige. „Der had sisch vielleischt im Klo midd rundagespüld“, spekulierte unser Prinz. „Sollisch ma nachsehen gehen?“, fragte Future-Trunks, sich auch noch im betrunkenen Zustand sorgen machend. „Nee, die werden ausch scho schon wieder tschurüggfinden...“, meinte Vegeta und schaute an der abendrötlichen Sonne vorbei irgendwo in den Himmel. <br />
„Wieso bisn überhaupt hier?“, fragte Vegeta nach einer Zeit. „Janz eenfach: Mama brauscht n Bauplan vonna Kaffeemaschiene, die audomadisch Milch oder Zugga einfülld. Den had sie irgendwann ma jemacht und dann weggeworfen. Nu braucht sie ihn abba wieder, weil irgendwelche seldsamen Gnome aussm Weltall sie erpressen. Wenn die Gnome nicht die Maschiene bekommen, dann wollen die Gohan umbringen, den ham se gefange genomme“, erzählte Future-Trunks. „Aha, und wieso wünscht ihr die Maschiene nich einfasch her?“, wollte der Prinz wissen. „Weil die Dragonballs need funkschonieren, Dende haddn Fluch aufgeerlegt bekomme...“, nuschelte Trunks und kniff etwas die Augen zusammen, da sein Sichtbild etwas verschwamm. „Wieso hau isch die Gnome dann need um?“, fragte der Prinz weiter. „Du bischt tot, isch hab dich platt gemacht“, antwortete Trunks brav wie sich das gehört. „WAAASS? Hast du sie noch alle, du kannst doch nicht einfach deinen eigenen Vater umbringen!!“, rastete Vegeta aus. „Des war ein Unfall beim Training!“, rechtfertigte sich der Jüngere. Vegeta haute seinen Kopf auf den Tisch mit den Worten: „Is doch nischt wahr! Isch lasch misch von meinem Sohn abmurksen...“<br />
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Trunks blickte ihn hasserfüllt an und sagte dann: "Goten, ich hasse dich, verdammt noch mal! Es<br />
widert mich einfach an!"<br />
[Hier beginnt die Co-Produktion von Miss Cat und Major Koryu]<br />
Goten`s Augen schweiften voll panischer Angst über das makellose Gesicht seines Freundes. Trunks beugte sich etwas tiefer zu ihm herab. "Ich hasse dich!" hauchte er mit gefährlich-leiser Stimme. Goten zitterte am ganzen Körper. "Warum?" flüsterte er und merkte, wie seine Augen feucht wurden. "Weil ich dich so sehr liebe, dass es weh tut und ich diese Liebe nicht öffentlich zeigen darf! Ich kann dir nicht einfach mal ein Küsschen geben, wenn ich will, ohne Angst zu haben, dass die Zeugen dieses Wissen an meinen ach so tollen Vater weitergeben und dieser mir darauf den Kopf vom Hals entfernen wird!", murmelte Trunks. Erschöpft und ebenfalls mit Tränen in den Augen sank er in Goten`s Arme. Dieser spürte, wie sich der feste Griff um seinen Hals lockerte. "Ich liebe dich auch", meinte er mit einem sanften Lächeln auf den Lippen. Zärtlich schob er seine Arme um seinen Freund und drückte ihn fest an sich. Trunks rieb sich kurz die Augen, um die anbahnenden Tränen zu entfernen und kuschelte sich dichter an Goten. Für eine halbe Ewigkeit lagen sie so da und warteten auf die Kopfschmerzen, die ihnen der Alkohol schenken wollte. Allerdings hatten sich die Massen an Alkohol, die die beiden in die reingeschüttet hatten, noch nicht abgesprochen, wann sie ihnen die Kopfschmerzen feierlich überreichen wollten und ließen es somit vorerst bleiben. Trunks entfuhr ein Nieser, worauf er sich aufrichtete. "Gabs Verletzte?", fragte Goten frech und grinste besoffen. "Nee, abba gleich...", drohte der Lilahaarige und schaute seinem Kumpel tief in die Augen. "Goten... isch will disch...!", lallte er plötzlich. Goten war verwirrt. "Wie, du willscht misch? Du hast misch doch scho!", relallte er. Statt einer Antwort zerrte Trunks an Goten`s Boxershorts und riss sie schließlich umständlich runter. Das arme Kleidungsstück landete bei anderen bedauernswerten Gegenständen, die nicht den Wert zu haben schienen, dass sie irgendwo in einem Schrank aufbewahr wurden und stattdessen ohne Konzept über den Boden verstreut waren. "Wat machste da, Trunksileinchen-chan?" Goten versuchte, sich aufzurichten, was ihm allerdings völlig misslang. Er knallte mit dem Kopf an Trunks`, rutschte mit einer Hand weg und machte dann eine tolle Bekanntschaft mit der Wand. "Autsch", nannte er dieses Erlebnis. Der Lilahaarige zog Goten wieder in die Ausgangsposition und kniete sich drüber. Er leckte begierig mit seiner Zunge über die entblößte Brust des Jüngeren, doch dieser drückte den Kopf des Prinzensohnes fahrig weg. "Was...", brachte dieser heraus. "Hascht need was vergesse?", fragte Goten und zog eine Augenbraue hoch. Trunks überlegte schwer, doch ihm fiel beim besten Willen nichts ein. Anstatt seinem Freund mit Worten auf die Sprünge zu helfen, zog der Schwarzhaarige ihm das T-Shirt über den Kopf. "Ach so... scheiß Gleischbereschtigunk...", nuschelte der Ältere und entledigte sich selbst seinem letzten Kleidungsstück. Goten seufzte leise und lehnte sich zurück. Sein Freund widmete sich nun des Schwarzhaarigen Halses und küsste diesen leidenschaftlich. Auf einmal setzte sich Goten ruckartig auf und zog Trunks Kopf dicht zu seinem eigenen. Darauf schob er fordernd seine Zunge in Trunks Mund. Dieser erwiderte den Kuss voller Lust und Gotens Hände gruben sich in das seidige, lange, lila Haar des Älteren. "Dschn msch dnd", nuschelte Trunks so verständlich wie es ging mit Gotens Lippen auf seinen und dessen Zunge im Mund. Der Schwarzhaarige trennte sich von seinem Liebling und fragte: "Was?" "Tut mir leid", sagte der Ältere jetzt noch einmal deutlich. "Was tut dir leid?" Gotens Lippen glitten zart über Trunks Schultern. "Dass ich gesagt habe, ich würde dich hassen", verdeutlichte sich der Prinzensohn. "Ach was, wir beschimpfen uns doch immer gegenseitig und meinen das nicht so. Ich bin`s gewohnt", verharmloste Goten Trunks seltsamen Anfall des daherredens unzutreffender Wortzusammensetzungen. Trunks stöhnte leise auf, als er die kalten Finger Gotens auf seinem Rücken spürte, die ihn mit sanftem Druck nach unten dirigierten. Diesem kam er aber nicht nach, sondern glitt mit seinen eigenen, ebenso kalten Fingern hinab zu Gotens Beinen, welche er zur jeweiligen Seite wegdrückte. Des Jüngeren auf einmal toternsten Blickes ignorierend, rutschte Trunks etwas nach hinten und senkte seinen Kopf in Richtung Gotens Bauch. `Er wird doch nicht...`, dachte Son Goten, zog seine Hände von Trunks Rücken zurück und stützte sich auf den Ellenbogen auf. `Doch, er wird!!!`, musste er entsetzt feststellen, als er Trunks Lippen auf seinem muskolösen Bauch spürte, die sich immer weiter runterbewegten. Mit Vegetas entschlossenem Blick krallte er Trunks am Zopf und zog ihn daran wieder zu seinem Haupt rauf, bevor dieser erst mit seinem Vorhaben beginnen konnte. "Isch bin zwar besoffen, abba need für alles zu haben!", legte Gokus Sohn fest und schaute bestimmt. "Nu hab dich ma need so!", lallte Trunks und versuchte, Gotens Hand von seinem Zopf zu entfernen, was ihm allerdings nicht gelang. Der Schwarzhaarige drückte Trunks zu sich nach unten, sodass dessen Kopf auf seiner Brust lag, und hielt ihn in dieser Position fest, damit er ihn besser unter Kontrolle hatte. Scheinbar hatte der Prinzensohn doch kein Maß bei der Sauferei gefunden oder er war wirklich so wie jetzt. Goten fühlte sich zunehmend unwohl bei dem letzten Gedanken. Er ließ ihn schnell wieder verfliegen. Draußen landete eine Eule schreiend auf einem alten Baum. Die beiden Saiyans zuckten zusammen. "Vater?" zischte Trunks verstört. Nach einiger Zeit wagten sie wieder, sich zu rühren. <br />
Das sanfte Licht des Mondes, welches nur spärlich das Zimmer ausleuchtete, schien auf die beiden Jungen und verlieh ihnen einen leicht silbrigen Schimmer. "Trunks, nimm deine Hand da weg", bat der Jüngere seinen Freund. "Welche?", fragte dieser und hielt ihm die linke direkt vors Gesicht. "Nicht die!", murmelte Goten und schaute gequält. Trunks rutschte seitlich etwas von ihm runter und zog seine rechte unter Gotens Kreuz raus. "Danke, ich dachte schon, gleich klemmt sich ein NERV ein...", sagte der Schwarzhaarige. Trunks parkte seine frei gewordene Hand zwischen Gotens Beinen. "Kannst es wohl nicht lassen, wie?", fragte der Jüngere und ein Rotschimmer erschien auf seinen Wangen. Er schaute angestrengt zur Zimmerdecke. <br />
Draußen schlich Bulma, die ihren Haustürschlüssel bei Chichi liegengelassen hatte, an der Wand lengs. Sie wusste, dass Trunks Fenster immer offen war und man so leicht ins Haus gelangen konnte. Vorsichtig lugte sie durch die klare Fensterscheibe ins Innere, um zu schauen, ob Trunks schon brav in seinem Bettchen lag und schlief, damit sie wusste, dass sie möglichst leise sein musste. Allerdings sah sie nicht nur ihren seltsamerweise noch putzmunteren Sohn in seinem Bett liegen, sondern auch noch dessen Freund. Beide bei einer für sie absolut untypischen Beschäftigung. Bulma schnellte wieder zurück und drückte sich mit dem Rücken an die Hauswand. Mit weit aufgerissenen Augen schaute sie schockiert eigentlich nirgendwo hin und musste erst mal schlucken. Sie konnte nicht glauben, was sie soeben gesehen hatte! ‘Wär ich doch drüben geblieben!’, schoss es ihr durch den Kopf und sie rutschte an der Wand runter bis sie auf dem kühlen Boden saß. ‘Jetzt ganz ruhig, Bulma! Du hast dich bestimmt verguckt. Vielleicht war das ja auch gar nicht Goten, sondern ein Mädchen, das dir Trunks bisher verschwiegen hat’, redete sie sich in Gedanken zu. „Ruhhruhhhh“, machte die Eule im Baum, die darauf Bulmas Blick zu sich zog. „Deine Unwissenheit will ich haben...“,