Fanfic: Königliche NERVen Episode 23 (Shonen Ai)
antwortete Bulma schon fast zitternd. Vegeta knurrte verächtlich und leerte dann endgültig seinen Teller. „Um 2 Uhr war Goten noch auf? Das gibts doch nicht! Der bekommst erst mal eine Woche Hausarrest!“, entschied Chichi und stand auf. „Hausarrest ist noch gar nicht genug für ihn! Gib ihm Taschengeldentzug, Besinnungsaufsätze und streich ihm das Abendessen!“, war Future-Trunks der Meinung. „Wieso bist du eigentlich zwei mal hier, Trunks?“, fiel der Schwarzhaarigen auf. „Äh... Ich bin aus einer anderen Zeitdimension...“, murmelte Future-Trunks und schaute zu Vegeta. „Ich geh trainieren.“, grollte dieser und stampfte davon. <br />
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„Son Goten und Trunks Briefs, sie sind mal wieder zu spät. Was haben sie zu ihrer Verteidigung vorzubringen?“, fragte der Deutschlehrer die soeben in der Tür erschienenen Halb-Saiyans. Goten grinste vertuschend, genau so wie es sein Vater beherrschte und Trunks murmelte schlecht gelaunt: „Wir sind zu spät.“ „Jou, das sehe ich auch. Aber wieso ist hier die Frage.“ „Wir haben verschlafen ...?“ „Beide?!“ „Das ist eine ansteckende Krankheit, das müssen sie verstehen! Sie überrumpelt einen einfach so und dann verschläft man eben“, erklärte Trunks. „Setzten.“, befahl der Lehrer und darauf setzten sich ein schlecht gelaunter und von Kopfschmerzen geplagter Prinzensohn und ein immer noch blöd grinsender, aber auch von leichten Kopfschmerzen geplagter Son Goten. <br />
Der Schultag, auch wenn er nur noch halb war, verging langsam und schleppend. Die knapp fünf Stunden verbrachte Trunks mit Rumfragen bei den Schülern und Lehrern nach Kopfschmerztabletten oder langweiligen Krickeleien auf seinem Schmierblatt zu erzeugen. Goten machte ab und an mal mit im Unterricht, aber das hielt auch nicht lange. Sobald man ihn aufforderte, auf etwas zu antworten, wofür er sich nicht gemeldet hatte, schaute er einfach nur unwissend durch den Raum. <br />
Nach knapp Fünf Stunden Quälerei wurden die Jungen mitsammt den restlichen Mitschülern nach Hause entlassen. „Kann ich mit zu dir? Ich habe keinen Bock auf meinen Alten“, fragte Trunks seinen Kumpel nach Schulschluss. „Nein, Goten, nimm mich mit!“, rief ein Mädchen aus der Parallelklasse aus Spaß und ging dann lachend weiter. Gokus Sohn zog ein entNERVtes Gesicht und nuschelte dann fast unverständlich: „Meinetwegen, komm mit.“ Sie wollten gerade gehen, als ein royalblauhaariges Etwas angerast kam. „Gooooten, warte!!!“, schrie sie und bremste kurz bevor sie mit Trunks zu kollidieren drohte. Sie verschnaufte erst mal und schaute dann Son Goten freundlich an. „Hallo! Kennst du mich? Ich gehe eine Klasse über dir. Ich wollte dich fragen, ob du mir mir gehen würdest...?“, fragte sie immer leiser werdent. Trunks musste sich wegdrehen, weil er wusste, dass er eine Grimasse zog, während er sich gewaltsam ein Grinsen verkneifte. Son Goten wusste nicht, wie er antworten sollte. Normal war eigentlich niemand so direkt zu ihm, außer vielleicht Trunks, daher wusste er wirklich nicht, was nun zu tun war. Beklemmt fing er an zu stammeln: „Weißt du... es ist so: Ich... Ich habe da schon jemanden...“ „Oh... Die anderen sagen immer, du wärst frei... Kann man nichts machen. Naja, dann kann ich dir nur wünschen, mir ihr glücklich zu werden!“, sagte sie und grinste. Der Weg für die Halb-Saiyans wurde wieder frei. „Dann kann SIE sich jetzt auch mal in Bewegung setzten und endlich aufhören, IHRE bescheuerte Grimasse zu ziehen!“, meckerte der Jüngere den Lilahaarigen an und verlies schon mal ohne ihn den Schulhof. <br />
Wie jeder Eingeweihte weiß, ist die Strecke zum Haus von Chichi ind Son Goku ein weiter Weg. Aber ebenso weiß der Eingeweihte, dass die Halb-Saiyans es vermögen, die Kunst des Fliegens zu beherrschen. Schon Son Gohan flog immer zur Schule und zurück. Allerdings muss sich ein jeder einen ungesehenen Platz zum Abflug suchen, damit er nicht fotografiert wird und am nächsten Morgen auf dem Titelblatt der Bildzeitung erscheint. <br />
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Währenddessen in der Capsule Corp. Bulma hatte Tee gemacht und sich mit Chichi nach draußen in den Garten begeben. Future-Trunks und Vegeta trainierten im G-Raum, Bra war in der Schule. „Sag mal, futtert dei Mann auch immer so viel?“, fragte Chichi, obwohl sie die Antwort schon kannte, aber bisher hatten sie und Bulma geschwiegen, was sie irgendwann nicht mehr aushielt. „Mein Freund, mein Sohn, mein Sohn aus der Zukunft, meine Tochter auch ab und an mal und mein Schwiegersohn...“, zählte Bulma auf. „Schwiegersohn?“, fragte Chichi verwirrt. Bulma merkte, was sie gesagt hatte. „Oh... hähä... Weißt du, damit kann man Son Goten ärgern...“, stotterte sie eine Ausrede. „Aha, du hast also schon entschieden, dass Goten Bra heiraten wird? Sehr gut!“, freute sich Chichi. Bulma wusste, dass Goten damit nicht einverstanden sein würde. Zudem hatte sie das gar nicht entschieden. „Son Goku macht mir letzter Zeit solchen Kummer! Er nimmt immer mehr Vegetas Seiten an. Letztens hat er mich ‘Weib’ gerufen. ... Nee, das war ja Gohan, der nach Videl gerufen hat, stimmt ja. Aber sonst benimmt er sich öfters so. Er widerspricht mir, grummelt immer rum, schaut böse durch die Gegend! Ich finde, wir sollten sie nicht mehr fusionieren lassen, das gibt Rückschäden“, erzählte die Schwarzhaarige. „Ich finde es eigentlich ganz gut, dass Vegeta sich letzter Zeit besser mit Goku versteht. Er ist nicht mehr so verbohrt, verprügelt nicht mehr ohne Grund Goten und wenn, hat er ne faule Ausrede, die er früher nicht hatte, er redet mich jetzt mit Namen an, grinst ab und an mal, spricht sogar und grollt keine Schimpfworte mehr, wenn ich Goku erwähne“, Bulma grinste, als wenn die Welt komplett in Ordnung war, „Statt den Schimpfworten grollen, schießt er nun Löcher in die Wände.“ Sie seufzten und schwiegen wieder. <br />
Bulma schaute auf die Uhr. „Trunks und Bra müssten gleich aus der Schule kommen.“ „Dann muss ich auch mal wieder zurück nach Hause“, entschied Chichi. „Ich kann Vegeta auch losschicken, dass er Goten hier herholt und Goku ebenfalls, wenn der mittags nach Hause kommt, was ich mir jedoch nicht vorstellen kann“, schlug Bulma vor. „Wieso sollte Goku nicht zum Essen kommen?“, wollte Chichi wissen. „Der und sein Training...“ Bulma schüttelte den Kopf. „Ich fliege nach Hause“, entschied die Schwarzhaarige und stand auf.<br />
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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit;<br />
Fortsetzung folgt...<br />
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