Fanfic: Melodies of Life
Kapitel: Melodies of Life
<p align="center"><b><font size="3" color="#2FA0DD">={)\_Melodies of Life_/(}=</font></b></p><br />
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Eine FanFiction von Em2 ( wenn komische zeichen zu sehen sind hat htm net gefunzt…)<br />
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Wer...<br />
Wer bin ich...<br />
Ich bin ich. Akane Tendo. Meine Mutter, ist gestorben, vor langer Zeit schon. Ist das der Grund? Der Grund wofür? Dafür das ich so bin wie ich jetzt bin?<br />
Ich wollte stark sein, als sie starb, wollte nicht allein sein, und doch, bin ich es. Mach dir keine Sorgen, das hat sie gesagt. Hat sie das? Ich sterbe nie, auch das waren ihre Worte, sicher? Lange ist es her, zu lange, als das ich mich voll erinnern könnte, und doch. Sie hat es gesagt, hat es erwähnt. Wollte sie mich nur noch weiter in die Enge treiben?<br />
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<p align="center"><font color="#2FA0DD">Alone for a while,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">I’ve been searching through the dark…</font></p><br />
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Ich war traurig, weinte, Tag und Nacht, Periode für Periode. Vom Sonnenaufgang, bis zum Untergang. Lag nur da, leblos, zitterndes Bündel im eigenen Bett. Liege da, sitze, die Blicke auf der Bettkante. Wie oft saß sie dort? Wie oft saß sie da? Erzählte mir Geschichten, mir Akane Tendo. Erzählte Geschichten, sang, wiegte mich in den Schlaf. Ich werde immer bei dir sein, das waren ihre Worte, nur zu oft. Sie war immer da, an der Kante, und tröstete mich. Mich, die starke, die unabhängige, die unantastbare Akane Tendo. Jetzt ist sie fort, an diesem Tag, zu dieser Stunde. An der Bettkante saß ich, diesmal nicht sie. Sie lag da, Kimiko, im Bett, schwach, verletzlich. War es zu dieser Stunde, in diesem Moment, da ich es entschied? Nie wollte ich so schwach sein, so schwach, so hilflos wirken. Nie wollte ich so da liegen, von allen betrachtet, angestiert, mit Leidigen, Mitleidigen Blicken. Tränen, wo ich hinschaue, nur tränen, um mich herum. So sollte es nie sein, nie so kommen. Die Entscheidung, sie fiel mir zu leicht...<br />
Und alle, Teilnahmslos, um sie, um mich herum. Ich werde immer bei euch, bei dir sein, Akane, sagte sie noch. Das Leben wich, machte Platz, für das Ende, für den Tod. Ihre Augen, leer, die Gebeine, Glieder schwach, schlaff. Nie wollte ich schwach, schlaff sein. Ich nahm nichts, und weniger, wahr. Stumm war ich, saß auf der Bettkante, und betrachtete sie nur noch, mit Tränen, Tränenverschmierten Augen. Er umarmte mich von hinten, nahm, schloss mich tröstend in seine Arme, mit schluchzen. Mein Vater, doch ich, ich war schon woanders. Nicht schon, sondern just. Meine Gedanken, kreisten um sie, was sie ausgemacht hatte. Ein großes, klaffendes Loch. Nie würde alles so bleiben, wie es war. Alles würde anders, ungewohnt. Er nahm mich auf seine Schultern, aus dem Zimmer, doch ich wollte nicht, noch nicht. Abschied, ein hartes Wort, eine noch härtere Tat. Rannte zurück, und weinte. Ja ich, Akane Tendo, ich weinte. Heiße Tränen, die Wangen hinab, auf das Betttuch.<br />
Tage, nein, Nächtelang weinte ich. Sie hatten sie weggeschafft, bald sei die Beerdigung, sagte man, munkelte man. Ich, leblos, nur auf meinem Bett, starrte auf die Bettkante.<br />
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<p align="center"><font color="#2FA0DD">For traces of the love you left,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">Inside my lonely hearth…</font></p><br />
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Die Beerdigung, kam, viel zu schnell, als dass ich etwas hätte tun können, oder war ich zu jung? Wieder Fragen, zu viele. Wieder verweinte Gesichter. Zu viele Fragen, zu viele Gesichter. Warum endete das Leben? Warum nur? Warum schien sich niemand anderes Sorgen zu machen? Oder sah ich sie einfach nicht?<br />
Versuchte stark zu sein, nicht zu weinen. Aber ich schaffte es nicht. Ich versagte, ich habe versagt. Immer wieder redete ich mir das ein, und doch. Ich wollte nie wieder schwach sein, wieder. Egal was kommen sollte, was kam, ich wollte stark sein. Kaltherzig, bin ich das wirklich? Oder schotte ich mich nur ab? Um nicht verletzt zu werden?<br />
Seit damals, war es so. Ich hatte mich verändert, ja. Aber negativ? Ich wusste es nicht. Aber nie hatte ich sie vergessen, nie hatte ich sie verdrängt. Mutter, wieso musste sie gehen. Wäre nicht alles anders gekommen, wäre sie noch am Leben? Aber Schicksal ist Schicksal. Ich, Akane Tendo, rede vom Schicksal? Ja.<br />
Immer wieder ging ich auf die Suche, nach ihr, aber was ich fand, war ich selbst.<br />
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<p align="center"><font color="#2FA0DD">To weave while picking up,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">The pieces that remain…</font></p><br />
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Immer wieder, nur ich. Wieso nur? Jetzt, hier, heute. Ich sitze hier, wieder. Auf der Bettkante, und denke nach. Ich, Akane Tendo. Ich lebe, sie, sie ist Tod. Alles Leben aus ihr gewichen. Unter der Erde. <br />
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<p align="center"><font color="#2FA0DD">Melodies of Life,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">Love’s lost refrain...</font></p><br />
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Musste sie sterben? Ist sie etwa schuld dass ich so bin wie ich bin?<br />
Nein, das wird mir jetzt klar. Ich bin Schuld, ich, und niemand anders. Ich habe sie verloren, ich veränderte mich. Ins negative? Ansichtsache. Manchmal gut, manchmal schlecht. Kaltherzig, mag sein, aber auch, anders eben. Tagträume, schwer zuzugeben, aber wahr. Ich sehne mich, nach einer Person. Ist sie das? Wieso denke ich an sie, immerzu? Wer ist diese Person. Ich weiß es nicht. Mein Stolz, seit damals, unüberwindbar. Wie seiner, scheinbar. Seit er da ist, alles ist anders, seitdem. Wieso kann ich es nicht? Es ihm sagen?<br />
Bin ich etwa doch schwach? Ich, Akane Tendo? Wieso nur sehne ich mich nach ihm, hier, jetzt auf meinem Bett. Alleine, ist es das? Ich bin alleine, und doch. Wenn er da ist, nicht mehr. Keine Ahnung warum, aber mein Leben ist lebenswert. War es das nicht schon immer? Seit er da ist, in mein Leben getreten ist. Alles wurde anders.<br />
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<p align="center"><font color="#2FA0DD">Our paths they die cross,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">Though I can not say just why…</font></p><br />
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Vieles veränderte sich. Alles wurde anders. Spaß, hatte ich lange nicht mehr, ohne ihn, nie. Er beschützte, beschützt mich. Habe ich das nötig? Ich, Akane Tendo? Ich war allein, ohne ihn, bis Dato. Alles hat sich verändert, in meinem Leben, ein Sinn.<br />
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<p align="center"><font color="#2FA0DD">We met, we laughed, we held on fast,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">And then we said good bye…</font></p><br />
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Was wohl noch kommt, ich weiß es nicht. Ich fürchte mich, oder? Jeder fürchtet sich vor der Zukunft. Aber mit ihm...<br />
Liebe ich ihn? Ich denke nein, oder? Nicht sicher, weiß nicht vor, nicht zurück. Dieser Blick, oder sind es seine Augen? Diese erwartungsvollen, und doch ruhigen blauen Augen? Kaum etwas fällt schwer, mit ihm. Vieles geht schief, aber ist auch nur eine Person perfekt? Nein. Jeder hat seine Macken. Liebe ich ihn?<br />
Ich kann es nicht sagen, noch nicht, vielleicht...<br />
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<p align="center"><font color="#2FA0DD">And who will hear the echoes,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">Of stories never told?</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">Let them ring, out loud,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">Till they unfold…</font></p><br />
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Ob er mich mag? Immer beschimpft er mich, oder? Bin ich gemein, ich diejenige? Mein Stolz, wieder und wieder, er siegt. Soll ich beginnen? Ihn fragen? Oder liebe ich ihn? Soll ich es wagen?<br />
Aber was, wenn er mich verletzt...<br />
Das, wovor ich solche Angst habe eintrifft? Nein, ich warte...<br />
So schwer es auch ist. Auf meiner Bettkante, warte, auf dich. Ob du auch etwas empfindest?<br />
Verlobung, erzwungen, viele Ausreden beiderseits, aber ist da nicht etwas? Ein Funken?<br />
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<p align="center"><font color="#2FA0DD">In my dearest memories,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">I see you reaching out to me…</font></p><br />
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Wirst du mich auch enttäuschen, so wie sie damals? Ich bleibe immer bei dir, nur ein leeres Versprechen?<br />
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<p align="center"><font color="#2FA0DD">Now you’re gone, I still believe that you can call,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">Out my Name…</font></p><br />
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Ist es nicht so wie damals? Ich werde wieder weinen? Oder nicht? Lange ist es her. Mein Stolz, blockiert. Ich kann es nicht sagen, und er? Oder doch ich...<br />
Im Kreis, immer im Kreis, um den ersten Schritt...<br />
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<p align="center"><font color="#2FA0DD">A voice from the past,</font></p><br />
<p align="center"><font color="#2FA0DD">Joining yours and mine.</font></p><br />
<p align="center"><font