Fanfic: Die Legende von Jusenkjo onRw 6
Kapitel: Die Legende von Jusenkjo onRw 6
Die Legende von Jusenkjo oder Nur der Rache Wegen 6
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Hat leider etwas länger gedauert. Aber wenn ich einmal anfange Final Fantasy zu spielen kann ich nich mehr aufhören... * heul *
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Und nur so nebenbei ich seh meine nummer nich mehr, dafür endlich wieder meinen namen. Das is ein grund zu feiern!!! * mitbierglasanstoß * äh, ne lieber doch nich. Denn leicht benebelt kann man ja nich weiterschreiben oder ;-)
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Nun denn genug der holden wort verschwend
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Sonst hätt ich ja den rest verpennt... und weiter geht’s mit der legende von jusenkjo:
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„Wir brechen die Zelte ab. In einer halben Stunde geht’s weiter.“ „Ja, mein Lord.“ Der scheinbare Aufseher treib die Männer zur Eile an, und diese hatten geschlossen geantwortet. Gido war indessen wieder verschwunden. Abseits vom Lager machte auch er sich bereit.
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Bereit ihnen weiter zu folgen...
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Als es bereits dämmerte blieb Gido plötzlich stehen. Der Wald endete hier, und ging in das Meer über. „Die Boote sind bereit, mein Lord.“ „In Ordnung. Ladet alles auf, wir müssen so schnell wie möglich weiter.“ Am Strand ankerten Zwei Schiffe, vom aussehen her waren es so eine Art Dschunken. (Alte chinesische Handelsboote. Ziemlich rund aufgebaut mit 3 Großen Dreiecksselgeln). Etwas abseits standen ein paar Kisten. * Ob die wohl auch auf die schiffe verladen werden? *
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Gido fasste einen tollkühnen Plan. Leise schlich er auf eine der Kisten zu und öffnete den Deckel. * Hmm, Decken und Zelte. Da müsste eigentlich noch genug Platz für mich sein... mal sehen... * er stieg in die Kiste und schloß den Deckel, allerdings nur provisorisch von innen. Wenn jetzt alles gut ging, würde er direkt unter ihren Augen nach China mitfahren.
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„Die beiden Kisten auch, mein Lord?“ „Ja, wir wollen doch nicht ohne Proviant und Decken unterwegs sein, oder?“ Für einen Moment sackte Gido’s Herz in die Hose. Würden sie nicht bemerken dass die Kiste nicht richtig verschlossen war?
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Zum Glück ging alles gut. Der Mann der die Kiste verladen sollte war nicht sehr aufmerksam und stellte sie einfach ziemlich unsanft auf einem der Schiffe ab. Jetzt hieß es absolute ruhe bewahren. Mit diesen Schiffen würden sie wohl nicht ganz einen Tag unterwegs sein. „Morgen früh erreichen wir China.“ Hörte er jemanden sagen. „Passt gut auf die Gefangene auf. Kuja wird uns sonst höchst persönlich den Kopf abreißen.“ dann schlief Gido ein, es war ein langer und anstrengender Tag gewesen. Die Schiffe legten ab, und stachen in See, mit China als ziel.
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~~~Wieder bei der Gruppe~~~
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Ubiko, Ranma und Akane durchbrachen gerade das letzte Gestrüpp des Waldes. „Verdammt, wir sind zu spät.“ Die Schiffe waren bereits nur noch kleine Punkte am Rand des dunklen Horizonts. „Sie haben schon abgelegt. Jetzt müssen wir wohl nach China schwimmen.“ Ubiko war ziemlich übel gelaunt. „Schwimmen? Im kalten Meerwasser? Alles nur das nicht.“ Ranma wollte sich ja schließlich nicht als Ranko (is das richtig?) diesem Kuja stellen. „Tja, es wird dir wohl nichts anderes übrigbleiben, stimmts Ubiko? Hey, was ist das?“ Ein kleines Ruderboot landete ein Stück entfernt am Strand, und darin saß...
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„Das ist doch Ryoga!!!“ etwas erstaunt gingen sie auf das Boot zu, welches Ryoga gerade an Land zog. „Ryoga altes Haus, was machst du denn hier?“ Ranma war verwundert, und Ryoga sah die drei noch verwunderter an. „Was macht ihr denn auf den Phillipinischen Inseln?“ Akane konnte sich ein grinsen nicht verkneifen. „Ryoga, das sind nicht die Phillipinischen Inseln, das ist Japan!!!“ prustete Ranma heraus, begleitet von einem hämischem Lachanfall. „Krieg dich wieder ein, wir haben andere Sorgen. Ryoga, wir müssten uns dein Boot kurz ausleihen.“ „So, wofür braucht ihr es denn, Wollt ihr etwa auch auf die Phillipinen zum trainieren?“ Wieder suchte Ranma ein gemeingefährlicher Lachkrampf heim. „Nein eigentlich nicht.“ Ranma hatte sich wieder einigermassen gefasst.
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„Akane-Kun ist entführt worden, und jetzt müssen wir nach Jusenkjo um sie zu retten. Dafür brauchen wir ein Boot, damit wir trockenen Fußes nach China kommen, stimmt‘s Ranma?“
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„So, und warum braucht ihr gerade mein Boot?“
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„Siehst du hier noch ein anderes?“
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„Stimmt. Na gut, ich „Leihe“ es euch, unter einer Bedingung: Wenn Akane’s Tochter entführt wurde möchte ich euch helfen. Ich komme also mit, einverstanden?“ Ryoga blickte siegesbewusst in die runde. Er wusste das Ranma sowieso nicht auf ihn verzichten würde wenn es um’s kämpfen geht. „Na gut, du kannst mitkommen. Aber es wird nicht leicht werden...“ Ranma blickte jetzt das erste mal seit fünf Minuten wieder ernsthaft drein, auch wenn er immer noch leicht grinsen musste. „Das ist kein Problem für mich, oder willst du sagen ich sei zu schwach, Ranma?“ „Nein nein, natürlich nicht!!!“ Ranma schüttelte heftig den Kopf. „Na dann kann‘s ja losgehen.“ Unterbrach Ubiko das äußerst produktive Gespräch und schob das Ruderboot wieder ins Wasser. Sie legten ab...
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Auf der Schiffahrt der inzwischen vier Befreier gab es keine nennenswerten Ereignisse, außer vielleicht das Ranma immer wieder Witze über Ryoga’s Orientierungssinn machte, zumindest bis er wieder einmal den Holzhammer knutschte....
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Nachdem sie fast die ganze restliche Nacht auf See verbracht hatten, die sonne tauchte den Horizont beim aufgehen langsam in ein tiefes Rosa bis Rot, kamen sie endlich in China an. Sie hatten sich beim Rudern und Schlafen abgewechselt
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Die Entführer hatten die Dschunken am Strand mit großen Löchern im Bug liegengelassen, um sicher zu gehen dass niemand sie noch einmal benutzen konnte. Die Fußspuren von circa Zwanzig Männern gingen in Richtung eines nahegelegenen Feldwegs.
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„Wohin jetzt, ins Amazonendorf?“ fragte Ranma bei Ubiko nach.
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„Nein, wir werden nicht durch das Dorf gehen, wir nehmen den direkten Weg nach Jusenkjo, durch die Berge, abseits der Straße. Wartet mal...“ Ubiko war auf etwas aufmerksam geworden. „Alle Fußspuren gehen die Straße entlang. Nur diese nicht. Sie führen durch den Wald. Seltsam...“ „Das könnte Gido sein, oder? Der ist doch auch hinter denen her.“ Diese Bemerkung kam von Ranma.
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„Wollen wir hoffen das er das ist. Dann stehen unsere Chancen besser als ich zuerst gedacht hatte... Trotz alledem, wir sollten schnell weiter, wenn vor ihnen bei Jusenkjo sein wollen. Also, weiter geht’s!“ Diese Worte munterten ein bisschen auf. Und so machten sie sich wieder auf den Weg, abseits der Fußspuren, abseits der Wege. Mitten hinein in das Gebirge, in dessen tiefen innerem irgendwo Jusenkjo lag....
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Fortsetzung Folgt
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So, das war der 6. Teil. Wenn ich noch genug zeit hab, (und mich nicht wieder in Final Fantasy 7 vertiefe) kommt heute auch noch der 7. Teil. Ich freu mich schon auf eure kommies!!!
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Gez. oOBaHaMuTOo
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