Fanfic: Bulma und Vegeta - Teil 1
einsam. Es kommt mir vor, als ob sich Yamchu um nichts mehr Sorgen macht, am allerwenigsten um die Zukunft der Erde. Und Vegeta? Er ist ein Sayajin und hat nur Kämpfen im Kopf. Bei Yamchu herrscht da zur Zeit wohl gähnende Leere.` Bulma erschrak. Sie begann Yamchu als gleichgültig oder sogar abwertend zu betrachten. Was war hier nur los?? Sie fühlte, daß die Zeit für eine Veränderung gekommen war . <br />
Bulma blickte zum Himmel, auf dem mittlerweile mehr Sterne aufleuchteten. Doch diese blieben stumm und Bulma ging zurück ins Haus. Diese Probleme machten ihr wirklich zu schaffen. Ganz in Gedanken versunken betrat sie die Küche, um nach dem Chaos zu sehen, was Vegeta angerichtet hatte. Sie war überrascht zu sehen, daß die Küche nur halb so schlimm wie sonst aussah. So dauerte es auch nur 2 Stunden alles wieder blitzblank hinzubekommen. Natürlich halfen Bulma noch 2 Roboter bei der Arbeit. Als sie fertig war, zeigte die Uhr an, daß es bereits 23 Uhr war. Bulma verließ die Küche und konnte Yamchus gleichmäßige Atemzüge aus dem Wohnzimmer hören, die den Fernsehlärm übertönten (oder auch kurz: Er schnarchte, daß die Wände wackelten!). Bulma mußte unwillkürlich grinsen. Dann schlich sie in ihr Zimmer und kaum berührte ihr Kopf die weichen Kissen, war sie auch schon eingeschlafen. <br />
Vegeta war im GR. Der Sayajin bündelte Energie und schoß sie kontrolliert, aber urplötzlich auf einen Roboter ab. Dieser zersprang in tausende kleine Teile. Trotz dieses Erfolges über die Maschine machte Vegeta ein finsteres Gesicht. Noch immer hatte er nicht sein Ziel erreicht: die Stufe eines Super-Sayajins. Täglich zermarterte sich Vegeta den Kopf, wie es dieser Trottel Kakarott hatte schaffen können. Sein Zorn wuchs und ein weiterer Energieball wurde durch den GR geschleudert. Dieses Mal aber keineswegs kontrolliert, sondern völlig wahllos. Die Kugel traf den Computer. Alle Lichter gingen aus. Vegeta setzte sich brummelnd in die Mitte des Raumes und schloß die Augen, um nachzudenken. Die Erdenfrau würde wieder mal durchdrehen, weil er den Computer beschädigt, mehrere Roboter zerstört und ein Chaos in der Küche angerichtet hatte. Aber irgendwie machte es ihm Spaß. Dinge zu zerstören gehörte nun einmal zu seinem Training und immerhin hatte diese Bulma ihn ja aufgenommen. Doch es machte ihm tatsächlich Spaß Bulma in den Wahnsinn zu treiben. Ihre Augen funkelten dann immer so gefährlich schön. Vegeta erschrak und verbannte sofort das wütende Gesicht von Bulma aus seinem Gehirn. Er konzentrierte sich wieder auf Kakarotts Erfolg und seinen Mißerfolg. Plötzlich traf ein grelles Licht den Sayajin. Die Sonne erhellte den Raum und hatte Vegeta aus seinem Halbschlaf geweckt. Mit einem ruhigen Blick visierte er die Tür an und konzentrierte sich nur auf seine Energie. Er brauchte eigentlich nicht viel Energie, um dieses Hindernis zu beseitigen. Trotzdem nutzte Vegeta nicht nur einen Bruchteil seiner Kraft, sondern eben viel zu viel. Metallteile flogen durch die Luft, und das was man ehemals als Eingang hätte beschreiben können, war ein riesiges Loch in dem GR. Wenn man ehrlich sein wollte, hatte Vegeta den halben GR in die Luft gejagt. Vegetas Miene blieb unbeeindruckt von dem Geschehenen. Seelenruhig begab er sich in die Küche und tat so, als wäre nichts außergewöhnliches passiert. (War ja auch nichts außergewöhnliches, oder?) <br />
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So viel zum 1. Teil. Wenn er Euch gefällt, dann gibt es auch den 2. Teil: Aufräumarbeiten!!!!! Eure dbzpoetV<br />