Fanfic: Versteckte Gefühle – part three
Kapitel: Versteckte Gefühle – part three
Versteckte Gefühle – part three<br />
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Konnichi Wa!<br />
Bin mal wieder sprachlos *staun* *Mundnichmehrzukrieg* <br />
Für die vielen, vielen Kommis bekommt ihr diesmal auch alle <br />
(Firebird, AkaneloveRanma, Seyma, Bahamut, Nikki, Jini, Sweety, Wohlstandskind, süße-Akane 14, Yunchen, Telda, Djinn, Kiuaigen, JenJen, Süsse, Xevious, Azaya, Kitty, Martini, Ak-Chan und Tenel Ka) <br />
wieder eine ganz schönes Knuddelknutschblümchen, dass ihr ganz dolle lieb haben müsst. <br />
Hoffentlich gefällt euch dieser Teil auch so gut<br />
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*Tief einatmen … tief ausatmen … Du schaffst das schon … ist doch nur ein Schwimmbad …* Nervös tippelte Harumi Akane hinterher, welche zielstrebig zum Schwimmbad eilte. „Nun komm schon Harumi! Du schläfst beim Gehen ja fast ein!“ Lachend drehte Akane sich um und schnappte sich Harumis Hand.<br />
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Mit großen Augen stand Harumi vor der großen Tür, welche sie nur noch wenige Schritte von der Umkleide trennte. „Ak … Akane, das ist ja die Frauenumkleide …“ Grinsend verdrehte Akane die Augen. „Was dachtest du denn? Oder willst du lieber zu den Männern?“ Niedergeschlagen senkte Harumi den Kopf und folgte Akane widerwillig durch die Tür. <br />
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Mit gesenktem Kopf tapste Harumi über die kalten Fliesen. Vorbei an den zahlreichen nackten Beine, die ihr leichte Schauer über den Rücken jagten und vorbei an den vielen Taschen aus denen meist rosa Unterwäsche hervorlugte. Erschreckt fuhr Harumi zusammen, als sie plötzlich gegen Akane knallte. Verwundert drehte diese sich um und legte ihr lächelnd eine Hand auf die Schulter. „Hier sind noch ein paar Schränke, wir können hier bleiben.“ Mit zusammengekniffenen Augen hob Harumi den Kopf und schaute aus den Augenwinkeln heraus in der Umkleide umher. Erleichtert öffnete sie die Augen ganz, als sie bemerkte, dass keinen anderen Mädchen zu sehen waren. <br />
Mit einem tiefen Seufzer ließ sie sich auf eine Bank fallen und sah lächelnd zu Akane hinüber. Doch das Lächeln erstarb als sie sah, dass Akane gerade dabei war, sich ihr T-Shirt über den Kopf zu ziehen. Hastig stand Harumi auf und zog das Shirt wieder herunter. „Aber Akane, was machst du denn da? Dich könnte doch jemand sehen …“<br />
Verwirrt schaute Akane sich um, als sie auf einmal laut anfing zu lachen. „Du bist einfach zu komisch Harumi … als wenn hier irgendwelche perversen Männer herumlaufen würden!“ „Ja … toller Witz … haha …“ Kichernd stimmte Harumi dem Lachen mit ein und begann dann schluckend in ihrer Tasche nach dem Badeanzug zu suchen, den sie Nabiki stibitzt hatte. Als sie ihn endlich gefunden hatte, drehte sie sich zu ihrem Schrank um, stoppte allerdings mitten in der Bewegung. <br />
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Mit offenem Mund starrte sie Akane an, welche nur mit Unterwäsche bekleidet vor ihr stand. Ohne sich zu regen, schaute sie mit großen Augen und pochendem Herzen zu, wie Akane langsam die Hände hinter dem Rücken verschränkte und mit einer kleinen Handbewegung den BH öffnete. <br />
Ungläubig zwinkerte Harumi und folgte mit ihren Augen jeder kleinsten Bewegung Akanes Körpers … auf … und … ab …<br />
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„Hey Harumi, ist alles in Ordnung mit dir?“ Besorgt wedelte Akane mit der einen Hand vor Harumis Gesicht herum … links … und … rechts …<br />
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Schluckend schloss Harumi die Augen und schaute dann in Akanes fragendes Gesicht. Sofort wurde sie knallrot und stammelte: „Ich … ich war irgendwie … in Gedanken.“ Verlegen wendete Harumi sich ab und verschwand mit ihrem halben Körper im Schrank.<br />
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Schulterzuckend begann Akane sich ihrer restlichen Kleidung zu entledigen, zog sich ihren Badeanzug an und verstaute dann ihre Sachen in ihrem Schrank. „Wollen wir dann?“ fragte sie fröhlich, erhielt als Antwort aber nur das nervöse hin- und herschwenken von Harumis Hintern, der aus dem Schrank ragte. <br />
„Harumi?“ fragte Akane noch ein weiters Mal und blickte dann misstrauisch in den Schrank hinein. „Geh ruhig schon einmal vor“ hörte man plötzliches ein hohes Murmeln aus dem Schrank ertönen.<br />
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So ging Akane gut gelaunt hinüber zu den Duschen, während Harumi ihr rotes Gesicht wieder aus dem Schrank heraus zog. Tief durchatmend ließ sie sich auf den Boden plumpsen und versuchte ihr aufgeregtes Herz wieder zu beruhigen. <br />
Nach einiger Zeit zwängte sie sich dann in ihren Badeanzug und ging mit unsicheren Schritten Akane hinterher. <br />
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„Hey Harumi, hier bin ich!“ Winkend kam ihr Akane entgegen und brachte sie sofort zum stehen. Schüchtern winkte Harumi zurück und ging dann mit sicheren Schritten unter eine Dusche.<br />
„Aber Harumi, das ist doch die kalte Dusche.“ Erschrocken schlug Akane die Hände vor den Mund, als sie die bibbernde Harumi ansah, doch diese lächelte mit klappernden Zähnen zurück und sagte: „Ich mag … kaltes Wasser!“ <br />
„Wirklich?“ Interessiert kam Akane auf sie zu und stellte sich zu ihr unter die Dusche. Unsicher streckte sie eine Hand unter den Wasserstrahl und zog sie gleich darauf wieder zurück. „Aber das ist ja eisig!“ „Ja, schö … ön , nicht wahr?“ <br />
Bibbernd fing Harumi an sich abzureiben, während Akane wieder unter eine warme Dusche huschte. Genüsslich ließ sie das warme Wasser über ihren Kopf laufen und reckte ihre Hände in die Luft.<br />
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„Wollen wir reingehen, Akane?“ Mit einem sicheren Abstand zu dem warmen Wasser rief Harumi Akane zu sich. Freudig kam diese auf sie zugelaufen, als sie auf einmal stutzte und sie misstrauisch anblickte. „Harumi … dein Haar … es ist so rot an einigen Stellen …“ Regungslos zwang Harumi sich ein kleines Lächeln auf. Räuspernd strich sie sich durchs Haar. „Ich komm gleich wieder!“ Mit diesen Worten drehte sie sich hastig um und rannte zurück zu den Umkleiden.<br />
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Mit zittrigen Händen strich Harumi ein paar Haare zur Seite und erblickte zu ihrem Schock ein paar rote Strähnen, die an ihrer Stirn unter der Perücke hervorquollen. *Hoffentlich hat sie mich nicht erkannt … hoffentlich hat sie mich nicht erkannt …* Mit klopfendem Herzen steckte Harumi die Perücke wieder zurecht und machte sich dann auf den Weg zu den Schwimmbecken.<br />
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Blinzelnd trat sie durch die große Glastür und beobachtete mit Staunen das rege Treiben im Wasser. Nach einigen Minuten hatte sie auch endlich Akane erblickt, die vergnügt im Nichtschwimmerbecken herumplanschte. <br />
Ein sanftes Lächeln umspielte Harumis Lippen, als sie Akane so glücklich sah, doch zugleich machte sich auch eine kleine Spur von Enttäuschung in ihm breit … warum konnte sie eigentlich nicht auch in seiner normalen Gestalt so viel Spaß mit ihr haben?<br />
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Nach einigem Zögern ging Harumi mit einem misstrauischen Seitenblick an den Schwimmbecken vorbei und legte sich dann genüsslich auf einen Liegestuhl.<br />
„Harumi! Harumi! Komm doch her! Es ist wundervoll!“<br />
Lächelnd kam Akane auf Harumi zugelaufen und lehnte sich an den Beckenrand. Schüchtern abwinkend erwiderte Harumi: „Nein, nein … ich, ich liege gerne hier!“ Enttäuscht seufzte Akane auf, fragte dann aber interessiert: „Was ist denn nun mit deinen Haaren passiert?“ „Ach das …“ nervös kicherte Harumi auf, „Das war .. ähm … Blut.“ „Blut?“ Erschrocken kam Akane aus dem Becken herausgesprungen und kniete sich vor die Liege. <br />
„Ach es geht schon …ich bin nur ausgerutscht … in der Umkleide“ sagte sie schnell und lachte über sich selber. „Ich bin ja manchmal so ein Tollpatsch!“ <br />
Nickend strich Akane Harumi über den Kopf und legte sich dann auf die benachbarte Liege. <br />
Lächelnd wendete sie ihren Blick zu Harumi und sah sie eine ganze Zeit lang einfach nur an. „Weißt du eigentlich, dass deine Augen genauso blau sind wie die von Ranma?“ fragte sie plötzlich und brachte Harumi zu einem weitern Schweißausbruch. Geschockt setzte sie sich aufrecht hin. „Ra … Ranma? Wer ist denn das?“ <br />
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„Ranma ist mein Verlobter.“ Bedrückt senkte Akane den Kopf. „Hey Akane … warum bist du denn auf einmal so traurig? Ich … ich dachte du magst ihn?“ Seufzend strich sich Akane über die Hände. „Aber … er … mag mich nicht …“<br />
Schluckend strich Harumi sich die Haare hinter die Ohren und nahm vorsichtig Akanes Hände in die ihren. „Hey, vielleicht … mag er dich ja doch!“ sagte sie aufmunternd und sah Akanes lächelnd an. <br />
Mit großen Augen hob Akane den Kopf und stand auf. Entschlossen ballte sie ihre ein Hand zu einer Faust und sagte mit fester Stimme: „Außerdem ist mir das sowieso egal! Er ist ein perverser Trottel!“<br />
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Mit großen Schritten ging sie wieder hinüber zum Schwimmbecken und versenkte ihren Kopf unter Wasser. Harumi hatte sich inzwischen wieder grummelnd auf ihre Liege zurückgelegt. „Von wegen perverser Trottel … blödes Machoweib …“<br />
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Jubelnd rannte Harumi aus dem Schwimmbad hinaus in die Straßen. Tief durchatmend blieb sie stehen und lächelte Akane entgegen. Diese lief ihr ein bisschen verwirrt, aber trotzdem gut gelaunt hinterher. <br />
„War das nicht ein schöner Tag?“ fragte Harumi aufgeregt. „Ja natürlich, du hast zwar nicht gebadet, aber es war trotzdem toll!“<br />
Fröhlich wand Harumi sich von Akane ab und lief ein paar Schritte vor. „Hey Harumi, warte doch mal … wann sehen wir uns denn wieder?“ Grinsend drehte Harumi sich um. „Wie wäre es im Park? Morgen?“ Nickend stimmt Akane zu und machte sich schon auf den Weg zurück zum Dojo, als Harumi ihr noch etwas hinterher rief: „Vielleicht solltest du einfach mal versuchen mit Ranma zu reden …“ Mit diesen Worten verschwand sie hinter der nächsten Ecke und ließ Akane mit ihren zerwühlten Gedanken