Fanfic: Die Legende von Jusenkjo onRw 7

Kapitel: Die Legende von Jusenkjo onRw 7

Die Legende von Jusenkjo oder Nur der Rache wegen 7
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So, wie versprochen (und drei mal dazu aufgefordert, gell little_akane?) kommt hier der siebte teil. Aber jetzt geht’s weiter mit meiner allseits geliebten legende von Mr. Ju Senkjo und Mr. Ra Che
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(so langsam wendet sich die ff dem ende zu, aber verraten tu ich nichs!!!)
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Und auf los geht’s... na was wohl??? Los, genau
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;-)
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„Also, weiter geht’s!“ Diese Worte munterten ein bisschen auf. Und so machten sie sich wieder auf den Weg, abseits der Fußspuren, abseits der Wege. Mitten hinein in das Gebirge, in dessen tiefen innerem irgendwo Jusenkjo lag....
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Zur Selben Zeit ging ein Vermummter, Schmächtiger Mann auf das Dorf der Amazonen zu. „Was willst du hier, Kuja!“ ein Dutzend eben dieser Amazonen stellten sich ihm in den Weg, angeführt von einer ziemlich alten und verschrumpelten. „Ich will zu den Quellen, um mir das zu holen, was mir gebührt.“
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„Das lassen wir nicht zu! Nie darfst du diese Quellen erreichen, und das finden was du suchst!“
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„So, und ihr wollt mich aufhalten? Lächerlich?“
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Das Gesicht unter der Kapuze verzog sich zu einem häßlichen grinsen. Einen Schritt nach dem anderen ging er langsam auf sie zu. „Dann kommt doch...“
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„Da hinten, Rauchwolken!“ Sie waren jetzt schon 4 Stunden unterwegs, seit sie das Meer überquert hatten und in China gelandet waren. Im Schatten des Waldes waren sie losgelaufen, um vor den Entführern in Jusenkjo zu sein. Es konnte nicht mehr weit sein, doch Unglück verheißende, dicke Rauchschwaden stiegen von einem Ort östlich von Ihrer Laufroute auf. „Verdammt.“ Ubiko fluchte für alle gut hörbar vor sich hin. „Dort liegt das Amazonendorf, da bin ich mir ganz sicher. Das heißt Kuja war schon da. So ein MIST!“ den letzten Teil hatte er laut heraus geschrien.
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„Das Amazonendorf? Aber wie kann Kuja die alle besiegt haben, die sind alle fast so stark wie Ranma, oder sogar noch stärker!“ Ryoga war fassungslos. Der, der die Amazonen besiegt hatte musste noch stärker als stark sein.
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„Ich sagte doch bereits das er fast unbesiegbar ist. Wollen wir hoffen und beten das er sie am Leben gelassen hat, auch wenn das sehr unwahrscheinlich ist... Wenn nicht, lasst uns hoffen das sie zu IHR zurückkommen konnten.“ Es herrschte absolute stille. Nur noch die Schritte waren zu hören, die Schritte der vier Menschen. Eine ganze Zeitlang liefen sie weiter, bis Ubiko erneut die Stille durchbrach. „Da oben, seht ihr was ich da sehe?“ Er deutete auf einen höher gelegenen Berghang. „Das ist doch...“
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Ubiko’s Gesichtsausdruck wurde wieder heller, fast schon fröhlich, in Anbetracht der Ereignisse. „Das ist Gido!“ Ranma konnte es kaum fassen. Sie mussten den Entführern ziemlich dicht auf der Spur sein, denn Gido war ja fast gleichzeitig mit Selbigen losgelaufen. „Hey, Gido. Wir sind hier!!!“ schrie Akane aus voller Kehle. Gido drehte sich verwundert um. Ubiko signalisierte ihm zu ihnen zu stoßen und Gido setzte zum Sprung an, und begann sofort Bericht zu erstatten.
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Zielsicher landete er Neben Ryoga, lief aber sofort weiter. „Diese Mistkerle sind nicht weit von hier. Aber vor einer guten halben Stunde haben sie angefangen zu rennen wie die Irren. Wie als wenn sie wüßten dass sie verfolgt wurden.“ „Oder als Endspurt, um sicher zu gehen dass ihnen niemand folgt. Jusenkjo ist nicht mehr weit.“ Unterbrach ihn Ubiko.
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„Ja, du hast recht Alter. Wir sollten uns heranschleichen denke ich, gegen so eine Übermacht haben wir sonst keine Chance. Kurz nachdem wir in China angelegt haben sind noch mal an die 30 Leute dazugekommen. Ich frage mich was er mit so vielen Söldnern will.“ „Das ist erstmal Nebensache. Darüber machen wir uns Gedanken wenn wir da sind. Hast du eine Ahnung wie es Akane-Kun geht?“
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„Ich hab mich ab und zu ans Lager herangeschlichen als sie Pause gemacht haben. Sie wird relativ gut behandelt.“ „Dann bin ich ja beruhigt.“ stöhnte Akane auf.
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„Ok, ab jetzt sollten wir wieder den Rand halten, wir sind gleich in Jusenkjo. Und wir wollen doch nicht auffallen, oder?“ Von da an Liefen sie wieder einmal ohne ein Wort zu wechseln. Über ein paar Berghänge, direkt in einen Bambushain, wo sie stehen blieben. Vorsichtig lugten sie heraus. Da lag Jusenkjo. Man konnte es sofort an den unzähligen Quellen erkennen. Und doch war etwas anders. Da war etwas... irgend etwas... aber sie konnten es nicht genau erkennen.
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„Da sind sie!“ flüsterte Ryoga den anderen zu. Und tatsächlich. Da waren sie. Unbemerkt schlichen sich die Fünf näher heran, um einen besseren Überblick zu bekommen...
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~~~Cologne’s Weg~~~
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Indessen waren Cologne und die anderen beiden, Mousse und Shampoo, an ihrem Ziel angelangt. Doch was sie sahen, hinterließ einen tieftraurigen Ausdruck auf ihren Gesichtern.
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Cologne, Shampoo und Mousse verstummten, als sie durch die zerstörte Landschaft gingen. Hier stand einst das Dorf der Amazonen, jetzt waren nur noch Ruinen übrig, Ruinen Asche und Staub. „So etwas hatte ich befürchtet, die Rauchsäulen waren also wirklich ein dunkles Omen.“ Cologne konnte nicht glauben was sie sah. Welche Armee hatte es gewagt die stolzen Amazonen herauszufordern, und, wichtiger, wie hatten sie es geschafft zu gewinnen? „Hier lebt noch eine. Urgroßmutter komm schnell!“ Cologne wachte aus ihrem Tagtraum auf, und folgte Shampoo’s Stimme zu einem der zerstörten Häuser. Da lag sie, eine ziemlich junge Amazone, fast noch ein Kind. Ihre Verwundungen waren nicht allzu schlimm, sie musste sich wohl versteckt haben. Cologne ging langsam auf sie zu. „Was ist passiert, mein Kind? Wer hat uns das angetan?“
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„Da war dieser Mann. Er war alleine. Wir sind nicht gegen ihn angekommen. Die Älteste hat ihn Kuja genannt oder so. Auf jeden fall kamen wir nicht gegen ihn an. Er war verdammt stark, wir konnten nichts ausrichten. Im Gegensatz zu ihm, waren wir nur wie Blätter im Wind. Kuja hat es mit allen gleichzeitig aufgenommen. Er hat er alles zerstört. Danach sagte er so etwas wie er wolle sich endlich hohlen wo nach er schon so lange trachte, und dass wir ihn nicht hindern konnten, dass niemand ihn jetzt noch aufhalten könne.
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Und dann ist er weitergezogen, direkt nach Jusenkjo...“
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So, das is net viel, aber immerhin... morgen geht’s weiter!!! Großes ffff ehrenwort, doppelschwör
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Und danka auch für die kommies unter dem gedicht und unter dem 6. Teil, ich hab anscheinend doch mehr leser als ich am anfang erwartet hab, hoffentlich bleibt das auch so ;-)
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Gez. oOBaHaMuTOo
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