Fanfic: Agent Akane (lzt.Teil+kleine Frage)
Danny.<br />
"Komm jetzt! Nur rausziehen! Der Blödmann ist eh nicht da!"stichelte David gerade.<br />
"Ich weiß nicht..."sagte Danny.<br />
"Jetzt mach, du Memme!" zog Georg ihn auf.<br />
"na gut!"stimmte Danny zögernd zu.<br />
Als er an dem Kasten riss, stolperte er rückwärts und hielt das Ding in seinen Händen.<br />
"ja!" jubelte David."du hast es geschafft, Danny!"<br />
er gab dem Ding einen Tritt und kickte ihn in die Büsche.<br />
"Und jetzt!"sagte Georg gefährlich.<br />
"Kommt!"<br />
Sie schlichen zu dem Haus.<br />
Hannah stand hinter einem Baum und hielt den Atem an. <br />
David schlug eine Fensterscheibe und stieg in das Haus ein.<br />
Als es ruhig blieb, flammte hinter einer Scheibe eine kleine Flamme auf.<br />
Hannah kam hinter dem Baum hervor.<br />
Sie starrte ängstlich zu dem Haus.<br />
Da flammte ein Zimmer auf.<br />
"sie hätten nicht das Licht anmachen brauchen!"sagte hannah und sah dann, das es immer heller wurde.<br />
Sie rannte auf das haus zu."Oh nein! FEUER!"schrie sie.<br />
Da splitterte ein Fenster und georg kam heraus geflogen.<br />
Er landete auf dem Boden und stammelte."Ich wollte das nicht!"<br />
Wenig später sprang auch David aus dem Fenster.<br />
"Georg... Danny ...er kann nicht weg!er ist eingesperrt!"<br />
"Wir wollten das nicht!" heulte Georg weiter.<br />
Hannah nahm all ihren Mut zusammen und sprang in das Haus.<br />
Plötzlich erschien eine Gestalt vor ihr.<br />
"Du wirst ihn nicht retten! Er gehört mir! Genau wie du!" <br />
Hannah zitterte.<br />
"nein! Ich muss ihn retten!"schrie sie und schloß die Augen.<br />
Alles drehte sich und sie spürte keinen Boden unter den Füßen.<br />
Plötzlich landete sie und öffnete die Augen.<br />
Um Sie herum züngelten Flammen.<br />
Jedoch spürte sie nichts.<br />
Sie sah sich um und entdeckte Danny, der angsterfüllt in einer Wand stand und sich vor den Flammen schütze.<br />
"wer bist du?"fragte er mit angsterfüllten aufgerissenen Augen.<br />
"Ich bin es! Hannah!"<br />
Sie streckte die Hand nach ihm aus und berührte ihn sanft an der Wange.<br />
"Hannah..."<br />
Danny sah sie erleichtert an.<br />
Tränen rannen ihr die Wangen hinab.<br />
"was ist?"fragte Danny, der das Glitzern bemerkte.<br />
Sie umarmte Danny und es musste so ausgesehen haben, als sproßen Flügel aus ihrem Rücken.<br />
Sie flüsterte ihm leise ins Ohr:<br />
"Du sollst leben und noch nicht sterben!"<br />
Danny wusste nicht wie ihm geschah. Er erinnerte sich nur noch daran, dass er draußen auf der Wiese lag.<br />
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Danny´s Mutter Makoto stand mit verschränkten armen vor danny´s bett.<br />
"was denkst du denn?"fragte sie besorgt.<br />
"ich weiß nicht!"sagte Danny erschöpft.<br />
"wie bist du überhaupt darausgekommen?Ohne jede Verletzung und mit nur einer schwachen Rauchvergiftung?!"fragte seine mutter weiter.<br />
"hannah hat mich geholt!"sagte danny.<br />
"hannah?"<br />
"ja, meine Nachbarin."<br />
Makoto schüttelte den Kopf."nebenan gibt es kein Mädchen!"<br />
Sie wandte sich an ihre freundin, Ms. Quilty."oder doch?"<br />
Ms. Quilty schüttelte den Kopf.<br />
Früher wohnte dort mal ein Mädchen.Sie war blutjung.ich glaube kaum, das sie als Geist wiederkam!"<br />
"DOCH! Sie heißt Hannah Tendo.Sie hat mir das Leben gerettet." - "Ich fürchte, das alles hat dich zu sehr angestrengt!"sagte seine mutter besorgt.<br />
"Wo ist sie.Wo ist Hannah?Sie ist meine Freundin."<br />
Danny blieb hartnäckig.<br />
Hannah stand an der Tür.<br />
Sie wusste, das niemand sie sehen konnte.<br />
Doch warum war sie nach 5 jahren als geist zurückgekehrt?<br />
Um Danny vor seinem Schicksal, dem Feuertod, zu befreien?<br />
>>Hannah...Komm zurück....<<rief eine Stimme nach ihr.<br />
Eine süße Stimme, die sie nur allzugut kannte und die von ganz weit her kam.<br />
"Mom?Bist du das?"fragte Hannah.<br />
>>zeit zurückzukehren!<<flüsterte Akane Tendo.<br />
>>Du musst gehen!<<<br />
"Gut Mom!"<br />
Sie blickte nochmal ins Zimmer.<br />
Es wurde langsam unscharf und löste sich auf.<br />
Hannah blinzelte in das dichter werdende Grau.<br />
Sie wusste, dass das Haus verschwand.<br />
Dass die Erde für sie verschwand.<br />
>>Komm zurück Hannah...<<flüsterte ihre Mutter.<br />
>>Komm jetzt zurück!<<<br />
Hannah schwebte.Sie warf einen letzten blick auf die Erde.<br />
>>Ich kann ihn sehen, Mom!<<sagte sie aufgeregt und wischte sich die Tränen von der Wange.>>Ich kann ihn sehen! Aber das Licht wird schwächer.Sehr schwach!<<<br />
>>hannah...Komm!" flüsterte ihre mutter sanft, um hannah nach hause zu rufen.<br />
>>DANNY!Vergiss mich nicht!<< rief Hannah, als sie Dannys Gesicht klar und deutlich im grauen Nebel auftauchte.<br />
Konnte er sie hören?<br />
Konnte er hören, dass sie nach ihm rief?<br />
Sie hoffte es.<br />
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ENDE!!<br />
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Soory für evt. Rechtschreibfehler.Ich habe jetzt übehraupt keinen Bock, mir alles nochmal durchzulesen.<br />
Ich habe noch eine frage:<br />
Würde es euch gefallen, eine ff über The Vision of Escaflwone zu lesen???<br />
Ich würde gerne mal eine schreiben.<br />
Ich habe aber keinen Bock sie bei animemanga.de<br />
zu posten.<br />
Wem würde die Idee gefallen??<br />
Sonst schreib ich sie und poste sie nicht!!<br />
Schreibt bitte in den kommies wie es euch gefallen würde.<br />
Zum Schluß noch ein kleines Gedicht!!<br />
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Nein, ich kann diesen Abend nicht vergessen<br />
Nicht dein Gesicht, als du mich verließest<br />
Aber, ich glaube<br />
So musste es kommen<br />
Du hast immer gelächelt, aber in deinen Augen<br />
Konnte man erkennen, dass du gelitten hast<br />
Ja, ich habe es gesehen<br />
Nein, ich kann nicht aufhören an den morgigen Tag zu denken<br />
Wenn ich um meinen Schmerz weiß<br />
Ich hatte dich bei mir<br />
Aber dann ließ ich dich gehen<br />
Und jetzt ist es nur gerecht<br />
Dass ich dich wissen lassen sollte<br />
Was du wirklich wissen solltest<br />
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Tränende Augen blicken in die dunkle Nacht. <br />
In seiner Seele ein brennender Schmerz erwacht. <br />
Tränende Augen schauen in die endlose Ferne. <br />
Ihm war als weinten die Sterne. <br />
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Er hat den Sternen das Herz gebrochen. <br />
Ach, hätte er nur sein Leben versprochen. <br />
Weinende Sterne am ganzen Firmament. <br />
Ihre Liebe nun für einen anderen brennt. <br />
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Einsam wie Luna am Sternenzelt, <br />
verlieren sich tränende Augen in der weiten Welt. <br />
Den Gefühlen kampflos ergeben. <br />
Denn tränende Augen wollen nicht länger leben. <br />
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