Fanfic: D Anfang v Ende o: DF [6] + D_C

Kapitel: D Anfang v Ende o: DF [6] + D_C

Und wieder schlägt em2 zurück… *fg*, aber der teil wird nicht so lang wie die letzten befürchte ich… dafür werd ich wieder tief in die kiste greifen… hoffe ich…<br />
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Und vorher aber noch ein Auszug aus meinem Band: Kriegsgedanken…<br />
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&lt;b&gt;= Grenzverschiebung =&lt;/b&gt;<br />
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&quot;Grenzen<br />
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Menschen<br />
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Hin und Her<br />
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Überleben<br />
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Schwer…&quot;<br />
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Also, viel Spass wünscht:<br />
Em2<br />
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&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#000080&quot; size=&quot;2&quot;&gt;=[\_/Der Anfang vom Ende oder: Dimicatio Finale \_/]=&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;<br />
© em2 © www.final-ranma.de <br />
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&lt;u&gt;&lt;font color=&quot;#000080&quot;&gt;Kapitel 7: Idylle oder: Versperrter Hoffnung Wege&lt;/font&gt;&lt;/u&gt;<br />
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&quot;So langsam wird’s Zeit,<br />
Ich bin bereit,<br />
Sie zu empfangen,<br />
gebührend und heimlich,<br />
nicht zu verraten,<br />
das was ich will,<br />
was ich begehr…<br />
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So setzte sie ihren Weg fort, geplagt von Kummer, geplagt von Trauer, Zweifel tief in ihr, in ihren Gedanken, ihn ihrem Gemüt. Aufgeben, keine Spur von dieser Entscheidung. Die Natur, die Höhle, nebensächlich, neben dem Krieg, neben ihrem Krieg, in dem das schlechte, und das Gute, immer wieder die Oberhand behielten. Woran sollte sie glauben? War überhaupt irgendetwas richtig?<br />
Sie wusste es nicht. Und doch, war da etwas, das sich dazudrängte, eine dritte Macht, gedanklich, und doch nicht zu übersehen. Eine Macht, die sie nun schon seit geraumer Zeit führte, eine Dritte. Denn wo zwei sich streiten, da freut sich eben diese. So unscheinbar und klein auch am Anfang, um so größer und mächtiger am Ende, wenn es entweder zu spät ist, oder schon lange alles zum Guten gewendet. Die Dritte, neutrale Kraft. Doch war sie wirklich Neutral?<br />
&quot;Mann ist das heiß hier…&quot; Fernab des Waldes, nur ein paar Schritte um es besser auszudrücken, folgte eine große, karge Fläche, bedeckt mit Sand, Felsen und Gestein. Formationen ragten in den Himmel, Monolithen aus Stein, und wieder als einziges Kontra, der seltsame Efeu. So unbekannt, und doch vertraut diese Pflanze. Auf der ganzen Welt konnte man sie finden, sogar hier schien sie nicht halt zu machen. Leider aber auch der Efeu, karg, vertrocknet, lebend, und doch tot. Die gleißende Sonne, sollte es tatsächlich eine sein, oder zumindest darstellen, brannte sengend heiß auf die über und über in rot getauchte Umgebung. <br />
Der Mars, wie er Akane in die Sinne kam war schleierhaft. Der rote Anblick mit dem Fernglas im Nachthimmel? Die Bilder im Fernsehen? Vieles könnte sie daran erinnern, an den Weltraum, an sie Planeten. An die Frage ob man allein war, dort draußen. <br />
&quot;Au!&quot; Nun machte sie auch noch Bekanntschaft mit einer weiteren hässlichen Eigenschaft dieser Umgebung. Spitze Kanten, scharfe Steine, die sich tief unter die Haut bohrten, und sie stimulierten einen Schmerzimpuls durch die Nervenbahnen zu jagen. Schmerz. Physischer wie Psychischer. 2 Worte, und doch so verschieden. Wunden verheilen, sagt man, doch Narben bleiben, auch in der Erinnerung. <br />
Wie die blutige Narbe, der Riss, der sich momentan in ihrem linken Daumen befand. Stillschweigend blieb sie stehen, sich ihre Wunde leckend. =Wo gehe ich überhaupt hin?= Angestrengt ließ sie ihre Blicke über das Land schweifen, begleitet vom sengen der Sonne auf Pflanzenlosem Grund. &quot;Hmm… Nichts… Nichts…&quot; Irgendetwas unnatürliches müsste es hier doch geben. Etwas, vielleicht ein Hinweis, oder sogar das Ziel. Das Ziel? Fast schon hatte sie vergessen warum sie überhaupt hier war. <br />
=Die Träume…= Kurz durchzuckte eine kleine, übersehbare Regung ihr Gesicht, vom Haaransatz bis zum Kinn. Deshalb war sie losgezogen, weg von ihm, auch wenn sie sich nicht eingestehen konnte das sie ihn vermisste, noch nicht. &quot;Da… könnte das eventuell… vielleicht…&quot; Sie blieb an einem Schatten am Horizont hängen. Senkrecht aus dem Boden verschwamm er in der Höhe, bis zur Unkenntlichkeit, aufgrund der zu großen Entfernung zum erspähten Objekt. Am Anfang dicker, am Grund, sich nach oben verdünnend, wie ein Kegel beim Bowling. <br />
Aber näheres konnte sie nicht feststellen. &quot;Also dann…&quot; Sie seufzte merklich laut auf. &quot;Dasselbe wie immer… Weiter also…&quot; Nichts anderes hätte sie tun können. Neugier, Langeweile, auf etwas zu warten, aber man weiß nicht auf was. Eine nur zu oft tödliche Mischung, die schon vielen den Verstand raubte. So war es wohl das einzige, was sie tun konnte um dem zu entgehen. Immer einen Weg zu finden, nie stil zu stehen, weiterziehen. So weit der Weg auch sein mochte, zu sein schien.<br />
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Fast im Sekundentakt arbeitete sich Ryoga voran, während die Anderen mit dem obligatorischen Wegschaffen des {Mülls} nicht nachkamen, zu schnell und zu oft schmiss Ryoga das Gestein einfach hinter sich. Wären die anderen nicht gewesen, vermutlich hätte er sich selbst eingemauert.<br />
„Gut so, weiter!“ Kamen die aufmunternden und anfeuernden Rufe von Ranma, Mousse und den anderen. &quot;Gleich haben wir es!&quot; Konnte Ryoga noch feststellen, bevor er in einer Staub und Geröllwolke verschwamm, die sich beim zersprengen der letzten Zentimeter Wand gelöst hatte. Ein Rumpeln und dann nichts mehr. <br />
&quot;Ryoga?&quot; Der Sicherheit halber fragte Ranma dann doch lieber nach, ob alles in Ordnung sei. &quot;Lebst du noch?&quot; Langsam aber sicher klärte sich das Blickfeld, und was sich ihnen darbot entlockte allen ein kleines Grinsen. Ryoga, über und über mit Staub bedeckt, fast wie ein Geist, der nur noch klägliche Huster von sich gab. &quot;Na komm!&quot; <br />
Freundschaftlich klopfte der Anführer ihm dann auf den Rücken, wieder gefolgt von Ryogas Keuchen. Er blinzelte kurz, und begann dann fluchend sich den Staub von den Klamotten zu klopfen. <br />
&quot;Ich hätte wohl doch vorsichtiger sein sollen…&quot; Verlegen kratze er sich am Kopf, wenn auch nur kurz. Schon wurde der Blick wieder ernst und gefasst. &quot;Wir müssen weiter!&quot; Sich mit dem linken Fuß abstoßend gewann er schnell an Geschwindigkeit, und die anderen folgten ihm, in den Gang hinein, weiter. Auch Ukyo, die bis dahin eher Anteilnahmslos am Rand verharrt hatte, in Gedanken. Warum hatte sie sich um Ryoga gesorgt?<br />
Weit konnte der Weg nicht mehr sein, das wussten alle, denn ewig lang konnte ja kein Tunnel sein, so ausgetüftelt er auch konstruiert war. <br />
Ein greller Lichtschein in die Dunkelheits gewöhnten Augen, und für kurze Zeit waren sie weggetreten, geblendet. Sie standen im Freien, der Himmel hell erleuchtet, aber war das möglich? Wo hatte sie der Tunnel hingeführt? Nicht unter die Erde? Perplex ergriff die alte Wachtel das Wort. &quot;Ich hätte ja vieles erwartet, aber das… Unglaublich… Einfach unglaublich…&quot; Wieder Stille. Niemand traute sich auch nur ein Wort zu sagen. &quot;Wollt ihr hier verschimmeln oder wat?&quot; Meldete sich schließlich Ranma. &quot;Kommt! Ist noch ein weiter Weg bis da hinten!&quot; Er deutete mit einem Finger auf die Schattensäule am Horizont. &quot;Also! Na kommt… Los… Macht schon!&quot; Vergeblich versuchte er den Rest loszureißen. &quot;Na dann eben anders…&quot; Ein Satz zu Ryoga, und schon hatte Ranma ihn geschultert. &quot;Los, na kommt!&quot; So langsam erwachten sie, und nahmen das nähere wieder war. Sehr zu Ranmas Pech galt das auch für Ryoga. &quot;Was zum!&quot; Mit einem schmettern landete Ranma abseits der Anderen unsanft auf seinem Gesäß. &quot;Na bitte, ihr seid wach! Also… zum Dritten mal, Kommt ihr jetzt?&quot; Er wartete nicht lange, sondern rannte diesmal einfach los, den Abhang hinunter, tief in unbekanntes Terrain. &quot;Hey, warte auf uns!&quot; Die Anderen schallend und schreiend hinterher.<br />
&quot;Warte gefälligst!&quot; &quot;Bleib stehen!&quot; Ein Stimmengeknäuel durchzog die Landschaft, verfolgte den Verfolgten, Ranma. Sogar nach etlichen Minuten dachte er nicht daran stehen zu bleiben, auf die anderen zu warten.<br />
Auf einmal blieb er stehen, und begann aus heiterem Himmel zu lachen und zu grölen. &quot;Na? Seht ihr? So bewegt man euch dazu euch zu Bewegen!&quot; Keuchend und schnaufend blieben die Verfolger stehen, direkt neben ihm, und Ranma bekam zu aller erst einmal eine saftige Kopfnuss von Ukyo. <br />
&quot;Also ich versteh erstens nur Bewegen und zweitens… Wage es noch einmal uns so reinzulegen, und du schläfst bei den Okinomiyaki. Und das ist mein voller ernst!&quot; Bekräftigte sie ihre Aussage. &quot;Ja, oder es geben Ranma süß sauer!&quot; Mischte Shampoo gemütlich mit. Ranma und Ryoga entfuhr nur ein Kopfschütteln. =Frauen…= Da waren sie sich einig. Was Mousse anging, der küsste immer noch den dritten Baum von links und fluchte über seine zertrümmerte Brille.<br />
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&quot;Uff… Was für ein Tag…&quot; Akane macht indessen eine kleine aber feine Verschnaufpause. Die Einöde hatte sie hinter sich gelassen, und so saß sie nun am Rande eines kleinen Sees, dessen vom Wind erzeugte Wellen leicht die Untergehende Sonne im Spiegel des Wassers umspielten. Lange war sie weiter gezogen, eine große Strecke hatte sie zurückgelegt auf ihrem Weg. Ob es nun Osten, Süden oder Westen war, interessierte sie eher wenig. Wichtig war nur, einen Schlafplatz zu finden, der nach Möglichkeit vor eventuellem Wetterumschwung sicher war. &quot;Hmm, die Höhle da wäre eigentlich perfekt…&quot; Sie lugte durch ein Paar Baumlücken auf eine kleine Einbuchtung in einem der Felsmassive am Rande des Sees. Ein guter Blick auf das See-Panorama war ihr zumindest sicher, und genug Schutz vor Regen bot das Loch auch. &quot;Perfekt!&quot; Musste sie schließlich