Fanfic: 4 Mächte Teil 7
Kapitel: 4 Mächte Teil 7
Fumiko, Keido und Toshiro waren jetzt seit 2 Tagen unterwegs und bis zu König Jubei war es nicht mehr weit nur noch einen halben Tagesmarsch. Am späten Nachmittag erreichten sie endlich die riesige Festung, sie gingen zum Eingangstor durch das wenige Stunden zuvor Ventai, Tenchu und Tanuki durch gegangen waren. Die drei traten vor die zwei Wachen die das Tor beachten. Keido wollte ihnen gerade den Grund ihres Kommens mitteilen, als einer der Wachen schrie „ Er ist ein Krieger von Lord Urashima, seht die Brandwunde auf seinem Handrücken ist das Zeichen von Lord Urashima und er trägt das gleiche Zeichen auch auf seiner Rüstung.“ Keido wich einen Schritt zurück, Fumiko wollte den Wachen gerade erklären das Keido nicht mehr zu Lord Urashimas Krieger gehört. Doch die stoßen sie zur Seite und zogen ihre Schwerter. Sie griffen Keido an und oben auf der Burgmauer hatte sich die Zahl der Bogenschützen verdoppelt. Keido zog ebenfalls sein Schwert, wehrte die Angriffe aber nur ab und griff nicht an. An ihm schossen Pfeile vorbei und er müßte sich auf die beiden Wachen konzentrieren und die Bogenschützen damit er nicht von einem Pfeil getroffen wurde. Plötzlich paßte Keido einen Moment nicht auf und einer der Wachen schnitt ihm mit dem Schwert ins Ohr. Keidos Blick wurde Wütender und er versuchte seine Wut zu unterdrücken. Fumiko versuchte den Bogenschützen zu erklären das sie sich irrten doch niemand hörte ihr zu jeder war darauf ausgerichtet Keido zu töten. Toshiro der das beobachtete und sah das Keido blutet beschloß ihm zu helfen. Er lief auf einen der Wachen zu und zog während er lief sein Schwert aus der Scheide und holte aus. Die Wachen bemerkten ihn erst als Toshiro direkt hinter ihm stand. Der Wachmann drehte sich zu ihm um, aber da war es schon zuspät Toshiro schlug mit voller Kraft zu. Der Wachmann schrie vor schmerzen laut auf, sein Schwert gleit ihm aus der Hand und sein Blick war nur auf die Stelle gerichtet an der vorher seine rechte Hand war. Auf dem Sandigen Weg der zum Tor der Festung führte lag in einer Blutpfütze eine blutverschmierte Hand die dem Wachmann gehörte. Der Wachmann sank in die Knie und hielt sich seinen blutenden Arm. Toshiro stand daneben betrachtete den verletzten Wachmann der Blutverschmiert neben seiner Hand saß. Der andere Wachmann ließ sich dadurch nicht abschrecken genau wie die Bogenschützen die Keido weiter beschossen. Langsam verlor Keido die Kontrolle über seine Wut und er fing mehr und mehr an auch anzugreifen. Seine Angriffe wurden immer stärker und schneller, sein Schwert schlug kerben in das einfach geschmiedete Schwert des Wachmanns. Der Wachmann konnte mit dem Tempo von Keido nicht mehr mithalten. Die Schwerter klirrten aufeinander und mit jedem neuen Angriff setzte Keido mehr kraft in Schlag. Zwei Pfeile steckten in seiner linken Schulter, weil er seine Deckung vernachlässigte. Aber davon ließ er sich nicht aufhalten. Er begann mit dem Wachmann zu spielen und seine innere Wut hatte volle Kontrolle über ihn genommen. Auf einmal viel die Hälfte der klinge des Schwertes vom Wachmann ab und landete im sandigen Weg. Der Wachmann schaute erschrocken sein Kaputtes Schwert an, sein Blick wanderte vom Schwert in Keidos Gesicht das wieder normal geworden war. Der Wachmann wollte sich umdrehen und flüchten, doch Keido hielt ihn am Arm fest und zog ihn zu sich heran. „ Ich bin kein Krieger von Lord Urashima und jetzt laßt uns zu Lord Urashima. Wir sind Freunde von Tenchu, Ventai und der Oberelfe Tanuki.“ Sagte Keido zu dem Wachmann in einem ernsten Ton. Der Wachmann gab dem Bogenschützen einen Handbefehl das sie aufhören sollten zu schießen , was sie auch taten. Keido lies den Wachmann los und ging zu Toshiro der immer noch auf den Wachmann schaute er sich vor schmerzen quälte. „ Komm Toshiro.“ Sagte er zu ihm. Danach half er dem Wachmann auf die Beine, der ihnen durch das riesige Holztor folgte. Fumiko die total sauer war, weil ihr niemand zu gehört hatte schnitt den Bogenschützen Grimassen und sagte lachend „ Wir sind doch rein gekommen.“ Die drei wurden von skeptischen Blicken verfolgt, als sie durch die Straßen der Stadt gingen. Der verletzte Wachmann ging mit ihnen, dar neben dem Schloß ein Lazarett stand. Desto näher sie dem Schloß kamen desto ruhiger wurde Toshiro. Seine Hand hatte er um den griff seines Schwertes das in der Scheide war. Er blickte auf den Boden und bewunderte nicht wie zuvor die prachtvollen Häuser der Stadt. Keido beobachtete ihn etwas nervös er fragte sich jetzt ob es nicht doch ein Fehler war ihn mit hierher zu nehmen. Sie waren am Schloß angekommen und wie auch bei Ventai, Tanuki und Tenchu sprach der verletzte Wachmann mit den Wachen des Schlosses. Toshiros Hand ballte sich zur Faust und die andere verstärkte ihren griff um das Schwert, als sie die kleine Steintreppe hoch gingen und Toshiro die Gedenkstatue von Hisamitsu dem Kaiser sah. Er war angespannt und seine Augen waren kalt und leer. Seine Blick haftete an der Statue und um sich herum nahm er nicht mehr war. Keido zog ihn von der Statue weg, als die Wachen ihnen den Eintritt gewährten. Sie betraten die prachtvolle Eingangshalle und Fumiko kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Mit offenem Mund lief in der Eingangshalle umher und betrachtete jede einzelne Ecke. Erst als Keido sie rief konnte sie sich von der wunderschönen Eingangshalle trennen. Keido lies die Eingangshalle völlig kalt, was Fumiko nicht verstand. „Keido endlich bist du auch da.“ Sagte eine Stimme. Sein Blick wanderte zur rechten Seite aus der die Stimme kam. Es war Ventai der in einem schmalen gang stand der in eine weiter Halle führte. „ Ventai du bist es.“ Sagte Keido der nicht wirklich überrascht war. Ventai ging auf die drei zu „ Wer ist den die junge Frau?“ fragte Ventai neugierig „ Ich bin Fumiko und du mußt Ventai sein.“ Antworte sie Ventai. „ Ach und unser Held Toshiro ist auch wieder da.“ Ventai sarkastisch und wuschelte Toshiro mit der Hand durch die Haare. Doch Toshiro reagiert nicht auf Ventai. „ Was ist mit ihm los.“ fragte Ventai verwundert. Keido antworte nicht auf Ventais frage. „ Wo ist Tenchu?“ fragte Keido „ Er und ein paar andere sind bei König Jubei und reden darüber wie es weiter gehen soll. Ich führe dich zu ihm.“ Meinte Ventai und führte die drei durch den schmalen Gang von dem er gekommen war. Sie gingen durch eine Tür und kamen im Speisesaal raus. „ Keido du bist jetzt auch da und Toshiro hast du auch gefunden.“ Sagte Tenchu erfreut als er Keido erblickte. Auf einmal fiel ihm Toshiro wieder ein wie konnte er ihn vergessen. Doch es war zu Spät Toshiro zog sein Schwert und sprang auf den Tisch und rannte über ihn bis er vor König Jubei stand. König Jubei wusste nicht was er davon halten sollte, als er Toshiro auf sich zulaufen sah. Die Angst kam erst in ihm auf, als Toshiro ihm sein Schwert direkt ins Gesicht hielt und er seine Pech schwarzen kalten Augen sah. „ Scheiße!“ rief Keido und rannte zu König Jubei. Während er lief versuchte er auf Toshiro einzureden. Kentaro der durch den zweiten Eingang gerade den Speisesaal betrat und sah wie Toshiro auf dem Tisch stand und König Jubei mit dem Schwert bedrohte rannte ebenfalls los. Er war Schneller als Keido da er keine Rüstung trug. Toshiro wollte gerade zum Schlag ausholen, doch Kentaro sprang auf Toshiro zu und riß ihn im Sprung vom Tisch. Kentaro schlug hart auf dem Boden auf. Aber Toshiro richtete sich schnell wieder auf und wollte König Jubei erneut Angreifen doch Keido hielt ihn fest. Toshiro wehrte sich stark und Keido hatte mühe ihn Festzuhalten. Kentaro hatte sich von dem harten Aufprall wieder erholt und war wieder aufgestanden. Er ging zu Toshiro und schlug ihn mit einem gezielten Schlag Bewußtlos. Toshiro sank in die Arm von Keido, sein Schwert glitt ihm aus der Hand und fiel klirrend zu Boden. „ Warum laßt ihr einen vom Teufel besessen Jungen hier rein. Wollt ihr mich umbringen?“ schrie König Jubei wütend. „ Schafft ihn hier raus und den Krieger ebenfalls. Das ist bestimmt ein Plan von Lord Urashima mich umzubringen.“ Schrie der König wütend weiter. Tenchu stand auf und sagte „ Eure Majestät bitte beruhigen sie sich doch. Das ist alles bestimmt ein großes Mißverständnis dafür gibt es bestimmt eine logische Erklärung. Warum Toshiro sie angegriffen hat.“ Es herrschte Stille bis Keido das Wort ergriff und sagte „ Es gibt wirklich eine Erklärung dafür.“ Er hob Toshiros Arm hoch und strich ihm den Ärmel hoch bis an die Schulter dann fragte er den König „ Erkennen sie das Zeichen König Jubei.“ Der König erschrak und alle anderen auch, weil jeder die Geschichte von Yoshitaka kannte. „ Yoshitaka“ flüsterte der König leise zu sich selbst. Toshiro kam langsam wieder zu sich er wollte aufstehen doch Keido drückte ihn auf den Boden. „ Keido laß mich los. Laß mich los.“ Rief er wütend. „ Was ist den los?“ fragte er immer noch wütend. Er wehrte sich und versuchte sich loszureißen. „ Keido! Du tust mir weh.“ Schrie er vor schmerzen. „ Laß ihn los Keido. Er scheint wieder normal zu sein.“ Flüsterte Fumiko die zu ihm gekommen war. Keido hob seine Hand von Toshiros Brust und Toshiro schnappte nach Luft. Er kroch Rückwärts von Keido weg und stand dann auf. Als er nach seinem Schwert greifen wollte packte Keido ihn und Stoß ihn davon weg. Toshiro torkelte nach hinten und verlor das Gleichgewicht, er fiel zu Boden und schaute Keido ängstlich an. Erst jetzt bemerkte er die vielen Blicke die ihn verfolgten er schaute sich im ganzen Raum um, er spürte ihren hasse gegen ihn den er sich aber nicht erklären konnte. Auf einmal kam eine Wache herein gerannt sie hielt eine Metalkette in der Hand. Kentaro ging auf Toshiro zu und drückte ihn mit dem Gesicht nach unten auf den Boden. Wache Fesselte seine Hände mit der Metalkette und machte ein großes Schloß dran. Das