Fanfic: Love Dream

Kapitel: Love Dream

Ranma ½<br />
Love dream<br />
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Akane Tendo stand am Fenster ihres Zimmers und betrachtete den sternenklaren Himmel.<br />
Im Geiste erinnerte sie sich der wunderbaren Momente die sie mit ihrem Verlobten Ranma Saotome hatte. <br />
Sie fragte sich, wieso sie immer Streit mit ihm anfing, sie mag ihn doch eigentlich. Sie verwarf den Gedanken schnell wieder, als der kleine P-Chan ihr quiekend auf die Schulter sprang.<br />
„Komm mein Kleiner, Zeit zum Schlafen gehen.“<br />
Sie schloss das Fenster, und legte sich dann ins Bett. <br />
Sie war sich mit ihren Gefühlen im Unklaren, doch damit würde sie sich ein anderes Mal befassen. <br />
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Ranma lag wach in seinem Bett, er konnte nicht schlafen. Vor seinem geistigen Auge sah er immer wieder Akane, wie sie lächelte. Ihr wunderbares Lächeln.<br />
„Sie ist so süß“ sagte er zu sich selbst. <br />
Wenn er an sie dachte, hatte er so ein warmes Gefühl, ein Gefühl, das er nicht erklären konnte.<br />
Mit diesem Gefühl schlief er ein.<br />
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Das Dojo der Tendos, schon von weitem konnte man Akanes Kampfgeschrei hören.<br />
Ranma und Akane kämpften. Sie tritt und schlugt nach ihm, doch er wicht geschickt aus.<br />
„Ranma, wie soll ich denn trainieren, wenn du nur ausweichst, greif endlich mal an.“<br />
„Gut, du hast es nicht anders gewollt, Kachu Tenshin Amaguriken!“<br />
Und schon wendete Ranma die „Kastanien aus dem Feuer holen“ Technik an.<br />
Akane flogen die Hände nur so um die Ohren, sie hatte Schwierigkeiten auszuweichen und so war es kein Wunder das sie getroffen wurde. Unsanft landete sie auf dem Boden.<br />
Als Ranma sah das Akane sich anscheinend wehgetan hatte, war er doch etwas in Sorge. <br />
„Akane alles in Ordnung mit dir?“ <br />
In einem Moment der Unachtsamkeit rutschte Ranma auf dem Boden aus und landete geradewegs auf die am Boden liegende Akane.<br />
Ihre Blicke trafen sich, beide spürten die gemeinsame Nähe, es war ein schönes Gefühl.<br />
Beide erröteten verlegen. <br />
Plötzlich stieß Akane Ranma von sich weg.<br />
„Ranma du Idiot wieso musstest du auch so doll zuschlagen.“<br />
Wütend stapfte sie davon. Irritiert sah Ranma ihr nach.<br />
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Alle saßen im Tatamiraum beim Frühstück. Akane und Ranma ignorierten sich, doch wenn sich ihre Blicke trafen wurden beide schüchtern rot.<br />
„Kinder müsst ihr nicht zur Schule?“<br />
„Ja Kasumi.“<br />
Akane und Ranma standen auf und machten sich auf den Weg zur Schule.<br />
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Ranma balancierte mit Leichtigkeit auf dem Zaun während Akane neben ihm herlief. <br />
„Ranma?“<br />
„Ja, Akane?“<br />
„Es ist wichtig, also sei bitte ernst, OK?“<br />
Geschickt sprang er vom Zaun und landete genau vor Akanes Füßen.<br />
„Was ist den Akane?“<br />
„Es ist wegen unserer Verlobung, wir haben nie richtig darüber gesprochen.“<br />
„Akane.“<br />
„Ich meine möchtest du mich überhaupt heiraten.“<br />
„Also, ich habe nichts dagegen die Kampfschule deines Vaters zu übernehmen.“<br />
„Und mich möchtest du also nicht?“<br />
Niedergeschlagen ging Akane weiter.<br />
„Aber Akane, so habe ich das doch nicht gemeint.“<br />
Hastig lief er ihr nach, doch bevor er sie erreichte, wurde er von einem Schlag Wasser getroffen, den eine alte Frau auf die Straße warf.<br />
Genervt sackte Ranma-Chan zu Boden.<br />
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Ranma und Akane hatten Sportunterricht. Auf dem Plan stand Reckturnen. <br />
Akane war an der Reihe und schwang sich hoch.<br />
Sie schwang mehrmals um die Stange herum. Dann schwang sie sich in die Luft.<br />
Als sie wieder an der Stange landen wollte, rutschte sie ab und drohte hart aufzuschlagen.<br />
Doch das tat sie nicht, sie sah sich nicht auf dem Boden, sondern in Ranmas Armen. <br />
Beide wurden knallrot als sie bemerkten, dass alle sie anstarten.<br />
Ranma setzte Akane ab, dann wandte sie sich trotzig von ihm ab.<br />
„Nicht mal ein Danke?“<br />
„Pa!“<br />
Hochnäsig ging Akane davon.<br />
„Oh, dieses Machoweib!“<br />
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Denn Rest des Schultages ignorierten sich die beiden und auch auf dem Heimweg sprachen sie kein Wort miteinander. Ranma war der Erste, der das schweigen brach.<br />
„Akane, nun rede doch endlich wieder mit mir, ich habe dir immer hin dein Leben gerettet, du hättest dir den Hals brechen können.<br />
„Ist doch egal, wenn du nicht einmal bereit bist mich zu heiraten.“<br />
Akane war den Tränen nahe.<br />
„Das habe ich doch gar nicht gesagt.“<br />
Weinend rannte Akane nach Hause.<br />
Ranma wollte ihr hinterher, doch er wusste ja nicht einmal warum Akane auf einmal so aufgewühlt war.<br />
Er sah ihr nachdenklich nach, als Shampoo freudig auf ihrem Fahrrad angefahren kam.<br />
„Nihao Ranma.“ <br />
Sie sprang vom Rad ab und landete vor Ranmas Füßen. <br />
„Hier du sehen Ranma.“<br />
In ihren Händen hielt sie drei Kinokarten. <br />
„Hier, Karten für den neuen Kinofilm.“<br />
Da kam Ranma eine Idee um Akane aufzumuntern.<br />
„Danke, die kommen genau richtig.“<br />
Ranma entriss Shampoo zwei der Karten und rannte davon. <br />
„Aber Ranma.“<br />
„Wir sehen uns dann am Kino.“<br />
Verdutzt sah Shampoo Ranma nach, so hatte sie sich das nicht vorgestellt.<br />
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Akane lag verheult auf ihrem Bett, als es klopfte.<br />
„Wer ist da?“<br />
„Ich bin es Ranma, darf ich reinkommen?“<br />
„Ist mir egal.“<br />
Ranma betrat das Zimmer und strahlte sie an. <br />
Akane sah ihn fragend an.<br />
„Was ist, warum grinst du so, machst du dich über mich lustig?“<br />
„Schau mal.“<br />
Hinter seinem Rücken zog er nun die Kinokarten hervor.<br />
„Was ist das?“<br />
„Karten für einen neuen Kinofilm, ich dachte den könnten wir uns ansehen.“<br />
„Du meinst wir beide?“<br />
„Nun ja,...“<br />
„Oh Ranma.“<br />
Freudig sprang sie auf und wollte Ranma umarmen.<br />
„Du hast doch nichts dagegen, wenn Shampoo auch mitkommt, oder?“<br />
„Shampoo?“<br />
„Versteh das jetzt bitte nicht falsch, die Karten sind immerhin von ihr.“<br />
„Was?“<br />
„Sie kam, nachdem du davongelaufen bist, ich dachte ich würde dir eine Freude damit machen.“<br />
Perplex stand Akane da, dass Ranma so nett zu ihr war verwunderte sie.<br />
„Wenn du das gemacht hast um mir eine Freude zu machen, komme ich natürlich mit.“<br />
Jetzt umarmte sie Ranma trotzdem, jetzt wusste sie, das Ranma auch Gefühle für sie hatte.<br />
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Ranma und Akane saßen nervös im Kino, als sie beide ihren Arm auf die Lehne legen wollten berührten sich ihre Hände. Schüchtern und errötet sahen sich die beiden an.<br />
Als dann Shampoo kam zogen beide schnell ihre Hände wieder weg. <br />
„Aija Ranma, ich dir haben Popcorn mitgebracht.“<br />
„Oh danke Shampoo, Akane möchtest du auch?“<br />
Ranma reichte Akane das Popcorn.<br />
„Nein, das nur für dich ist Ranma.“<br />
Blitzschnell entriss sie Akane das Popcorn.<br />
„Akane sowieso auf ihre Figur achten muss.“ Shampoo warf ihr einen gehässigen Blick zu.<br />
„Na vielen Dank.“ Trotzig verschränkte Akane die Arme. <br />
Der Saal verdunkelte sich und der Projektor ging an. <br />
„Aija, es anfangen.“ Heftig schmiegte sich Shampoo an Ranmas Schulter.<br />
Akane betrachtete dies mit einer eifersüchtigen Mine.<br />
Shampoo betrachte weniger den Film, vielmehr genoss sie es in Ranmas Nähe zu sein.<br />
Sie hatte absichtlich einen Gruselfilm ausgewählt, damit sie auch allen Grund dazu hatte.<br />
Der Film zog sich hin, doch endlich kam der gruselige Höhepunkt. Viele schien auf vor Angst. Auch Akane, sie warf sich an Ranmas Seite und kniff die Augen zusammen.<br />
Als sie wieder aufsah blickte sie auf und sah in Ranmas sternenklare Augen.<br />
„Ranma.“<br />
„Akane.“<br />
Behutsam legte Ranma nun seinen Arm um Akane, sie legte ihren Kopf auf seine Schulter.<br />
Für beide war es ein wunderbarer Moment, es existierten nur noch sie beide. <br />
Sie bemerkten nicht, dass der Film zuende war, auch nicht, dass das Licht anging. Erst als Shampoo an Ranmas Arm zog.<br />
„Ranma, du kommst?“<br />
Ranma nahm nun seinen Arm von Akane, beide wurden merklich rot.<br />
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Vor dem Kino verabschiedeten sie sich. <br />
„Wiedersehen Ranma, ich hoffe wir das wiederholen können ja?“<br />
Shampoo gab Ranma einen dicken Kuss, gegen den er sich vor lauter Überraschung nicht wehren konnte. <br />
Dann setzte sie sich auf ihr Fahrrad und fuhr davon.<br />
Ranma und Akane gingen nun auch nach Hause.<br />
Es war schon dunkel, Laternen beleuchteten den Weg.<br />
Die Schüchternheit übermannte die beiden wieder, keiner von beiden traute sich etwas zu sagen. Aus dem Augenwinkel bemerkte Ranma das Akane angefangen hatte zu zittern.<br />
„Ist dir kalt?“<br />
„Nein gar nicht.“ Akane wandte sich von Ranma ab.<br />
„Ich sehe doch das dir kalt ist, komm her.“<br />
Er legte seinen Arm zärtlich um sie und sie schmiegte sich an ihn.<br />
Unter einer Laterne blieb Akane stehen.<br />
„Was ist den Akane?“<br />
„Oh Ranma!“<br />
Sie warf sich ihm in die Arme. <br />
„Akane, was?“<br />
„Ranma ich fühle mich in letzter Zeit so alleine.“ <br />
Ranma drückte Akane fest an sich.<br />
Er spürte das nun der Moment gekommen war Akane seine wahren Gefühle zu offenbaren.<br />
„Akane ich...“<br />
„Ja Ranma?“<br />
Er strich ihr über die Wange.<br />
Sie sahen sich tief in die Augen, dann schloss Akane ihre Augen und spitzte ihre Lippen.<br />
Ranma tat nun das selbe. <br />
Als sich ihre Lippen berührten durchströmte beide ein Gefühl inniger Verbundenheit.<br />
Keiner von beiden spürte Scham, Schüchternheit oder