Fanfic: Passiert ist passiert - Teil 1

Kapitel: Passiert ist passiert - Teil 1

Hallo, hier bin ich wieder. Hab ja lange nichts von mir hören lassen. Dafür hab ich jetzt gleich zwei Fanfics geschrieben. Als ich mir vor kurzem zu dem einen überlegt habe, was ich da jetzt genau schreiben könnte, ist mir die Idee zu dem anderen gekommen. Deswegen stelle ich jetzt mal den 1. Teil von beiden rein und ihr könnt euch dann raussuchen, an welchem ich weiterschreiben soll. Ich kann auch an beiden weiterschreiben, doch das würde eben länger dauern. Also, schreibt mir welcher euch besser gefällt.

Hier ist schon mal der 1.:

Passiert ist passiert

Dieser FF spielt kurz nach der Boo-Saga und Son-Goku ist bei seiner Familie geblieben.

Teil 1:

Son-Goku war auf dem Weg zur CC. Es war sehr heiß, doch auch das brachte ihn nicht von seiner Idee ab, mal wieder mit Vegeta zu trainieren.

Als er vor der CC landete, spürte er Bulmas Aura im Garten und beschloss, erst mal sie besuchen zu gehen. Das Training konnte auch noch kurz warten. Doch als er den Garten hinter dem H aus betrat, verschlug es ihm erst mal die Sprache. Denn dort lag Bulma in einem Triangel-Bikini am Pool und sonnte sich. So hatte er sie noch nie gesehen. Se war echt hübsch. Langsam ging er auf sie zu. „Hi Bulma.“

Die Angesprochene drehte sich in Son-Gokus Richtung und nahm ihre Sonnenbrille ab. „Oh, hi. Was führt dich denn hier her?“ „Ich will ein bisschen mit Vegeta trainieren.“ „War ja klar.“ Bulma musste lächeln, „Er ist mit Trunks im GR.“ „Ich schau später noch mal bei dir vorbei. Tschau.“ „Tschau.“ Bulma setzte sich wieder ihre Sonnenbrille auf und machte es sich wieder in der Sonne bequem, während Son-Goku sich auf den Weg zum GR machte. Gerade, als er die Tür aufmachen wollte, verließ ein total erschöpfter und verschwitzter Trunks den Raum. „Hi Son-Goku. Willst du mit Papa trainieren?“ „Ja, das hatte ich vor.“

„Na dann komm rein.“ Vegeta trat zu den beiden, „Ich bin grad gut in Form.“ „Na, das will ich auch schwer hoffen.“ Son-Goku betrat den GR und schloss die Tür. Trunks unterdessen ging erst mal Duschen. Das hatte er schwer nötig.

Doch während dem Training konnte sich Son-Goku nicht richtig konzentrieren. Dauernd schwirrte ihm Bulmas Bild, wie sie da eben am Pool lag, im Kopf rum. ’Verdammt! Warum muss ich die ganze Zeit an Bulma denken? Ich krieg sie nicht aus meinem Kopf raus. Aber sie sieht auch nicht schlecht aus. Bei Chichi hab ich noch nie gesehen, dass sie ’nen Badeanzug oder ’nen Bikini anhat. Wenn ich es mir so recht überlege, frage ich mich, wie wir eigentlich zwei Kinder haben könne, so wie sie manchmal drauf ist. Aber hey, was denk ich da eigentlich. Ich liebe doch Chichi.’

„Hallo!“

Son-Goku wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Vegeta wild mit seiner Hand vor ihm rumfuchtelte. „Geht’s dir gut? Du bist so unkonzentriert. So hat das gar keinen Sinn, was wir hier machen.“ „Ich weiß, sorry. Aber ich weiß auch nicht, was grad mit mir los ist. Am besten, wir verschieben das Ganze.“ „Ja, das wird wohl das beste sein. Kannst ja wiederkommen, wenn du wieder ganz da bist.“

Son-Goku verließ den GR. Er wusste wirklich nicht, was mit ihm los war. Sollte er jetzt wirklich noch mal bei Bulma vorbeisehen? Eigentlich hatte er ihr ja gesagt, dass er noch mal bei ihr vorbei schauen würde. Dann tat er das auch. Er spürte ihre Aura im Haus und betrat das riesige Gebäude. In ihrem Zimmer traf er sie dann an. „Da bist du. Schon fertig mit sonnenbaden?“ „Nein, ich hab nur die Sonnencreme vergessen und ich will doch keinen Sonnenbrand kriegen. Aber was machst du schon hier? Seit ihr etwa schon fertig mit eurem Training? Das ging ja schnell.“ „Na ja, ich konnte mich irgendwie nicht richtig konzentrieren und da hätte es wenig Sinn gemacht, weiter zu machen.“ Son-Goku konnte schon wieder nicht anders, er musste sie einfach ansehen, so wie sie da vor ihm stand, so....so.....so halbnackt.

„Ach so. Aber wenn du schon mal da bist, könntest du mir vielleicht den Rücken eincremen?“ Bulma hob ihm die Sonnencreme hin, doch Son-Goku wusste nicht so recht, was er tun sollte. Er konnte sie doch nicht so einfach anfassen. Was, wenn Vegeta das sehen würde? Doch auf der anderen Seite waren sie nur Freude, was sollte also so schlimm daran sein? Er nahm die Sonnencreme, schmierte sich davon etwas in die Hände und rieb damit Bulmas Rücken ein. Doch als er ihre Haut berührte, durchfuhr es ihn, wie ein Blitz. Er hatte noch nie eine andere Frau außer Chichi berührt, doch Bulmas Haut fühlte sich so weich an, genauso, wie die von Chichi.

Auch Bulma ging es nicht anders. Als Son-Goku sie berührte, durchkribbelte es ihren ganzen Körper. Son-Goku war so ganz anders, als Vegeta, er war so sanft. Gut, Vegeta konnte zu ihr auch sanft und lieb sein, aber Son-Goku war es eben auch außerhalb des Schlafzimmers und zu anderen Menschen.

Als Son-Goku fertig war, drehte sich Bulma zu ihm um. „Danke.“ Als sie ihn ansah, trafen sich ihre Blicke und beide fühlten, wie sie sich von dem anderen angezogen fühlten (ich glaub, das ist etwas zu viel „fühlte“ auf einmal).

Bulma war echt das genaue Gegenteil von Chichi. Chichi würde nie in einem ausgeschnittenen, kurzem Top oder einem kurzen Rock rumlaufen, so wie Bulma es oft tat und er hatte noch nie miterlebt, wie Bulma ihrem Sohn verbot zu trainieren und er nur lernen musste. Das alles und vor allem Bulmas schöner Körper zogen ihn in diesem Moment magnetisch an, genau so, wie Bulma davon angezogen wurde, dass auch Son-Goku das genaue Gegenteil von Vegeta war.

Langsam streckte Son-Goku eine Hand aus und berührte Bulmas Wange. Wieder durchfuhr beide dieses Kribbeln. Langsam bewegten sich ihre Gesichter aufeinander zu und als sich ihre Lippen berührten, war es um beide geschehen. Keinen von beiden interessierte es jetzt noch, was hinter her sein würde, jetzt interessierten nur sie beide und sonst nichts.