Fanfic: D Anfang v Ende o: DF [10] (Extra Lang!)

angenommen hatte... Danke dass du mich aufgesammelt hast...&quot; &quot;Ach, nicht der Rede wert...&quot; Er winkte gespielt mit der Hand ab. &quot;Hätte wohl jeder getan...&quot; Er wollte vorfahren, doch ein knurren, das verdächtigerweise von Akanes Bauch ausging hinderte ihn daran. &quot;Hehe... Scheint so als hätte da noch wer was zu sagen...&quot; <br />
Sie wurde rot, aus Verlegenheit, und erhob sich aus dem Bett, das dem Mann gehören musste. &quot;Na, ich werde mal sehen ob ich etwas Essbares auftreiben kann... Ach ja, du wolltest meinen Namen wissen wenn mich nicht alles täuscht...&quot; <br />
Akane sah erfreut auf, hatte er sich also doch noch dazu durchgerungen. &quot;Er lautet Obonu, und jetzt entschuldige mich bitte!&quot; Mit schnellen Schritten bewegte er sich auf die Tür zu. &quot;Ach ja, willst du nicht draußen warten? Hier drin ist die Luft noch etwas angestaubt weil ich diesen Wohnort nicht sehr oft benutze. Diese kleine Welt hier ist groß, und ich habe mehrere dieser Hütten, du verstehst... Also, was ist?&quot; <br />
Sie überlegte kurz, doch nicht annähernd so lange wie Obonu zuvor, und lenkte dann mit einem leichten Kopfschütteln in die Idee ein. &quot;Na gut, also, nach draußen...&quot; <br />
Sie folgte ihm aus dem Haus, Ladies First natürlich ab der Tür, und blickte sich erstmal um. Das Häuschen befand sich direkt neben einer Erhebung, auf deren Spitze eine kleine Quelle gebildet hatte, und nun das Wasser in einem kleinen Strom den winzigen Berg hinab in ein kleines Becken floss. Auch hier, wie schon vorher an anderem Ort dieses Gartens, falls man ihn inzwischen noch so nennen konnte, zwitscherten die Vögel munter vor sich hin und zischten kreuz und quer über den nicht im Geringsten von Wölkchen getrübten Himmel. Bäume standen hier dichter zusammen als an den Stellen die sie bereits kannte, und bildeten so einen effektiveren Schutz gegen den Wind, der trotzdem unablässig über die Landschaft brauste. <br />
Eine Böe umspielte sanft ihr Haar, als sie sich auf einer nahe gelegenen Blumenwiese niederließ und an einem der unzähligen Blümchen roch, das sich lustig im Wind hin und her bog. <br />
Vereinzelte Wolken, kleine fast runde Gebilde zogen nun über den Himmel, und warfen Schatten der Lustigsten und sonderbarsten Formen über das Land, der Phantasie beim erraten der Figuren keine Grenzen setzend. Schmetterlinge überzogen in einem Sturm den Boden und die Blüten, drängelten um den wertvollen Nektar der Pflanzen die in allen Farben das Gesamtbild der bunten Realität nur noch weiter verschönerten, ohne Rücksicht auf die Vorstellungskraft der Beobachter, und ohne Rücksicht auf die Schöngeister die dies mit ansahen. In Trance hatte sich Akane zurück fallen lassen, und beobachtete nun das Geschehen aus einer gewissen, getrübten Distanz. <br />
Mancher Arzt hätte jetzt zu aller erst nach Drogen geforscht, doch die Abwesenheit Akanes beruhte einzig und allein auf der Schönheit die sich ihr darbot und nicht gedachte nachzulassen, eher immer mehr und mehr zunahm, ohne abzufallen. <br />
Einfach nur betört schloss sie die Augen und lauschte auf den Gesang der Vögel und des Windes, der durch die Blütenblätter und Baumwipfel strich und auf diese Weise leise aber stetig vor sich hin rauschte, im Gegensatz zum hektischen Wettzwitschern der Vögel, welches immer und immer wieder überboten wurde, doch nie die Schwelle zum Unangenehmen überschritt. <br />
Lange lag sie einfach nur da, weder wach noch schlafend, und vergaß alles Wichtige. Erst Schritte, die sich kontinuierlich näherten rissen sie aus der Stummen und Lautstarken Idylle der Natur. <br />
&quot;Na, es scheint dir ja zu gefallen.&quot; Fröhlich lächelnd fand sie plötzlich Obonu direkt neben sich, und sie öffnete blinzelnd die Augen. Das erste was sie erblickte, war er, der grinsend und glucksend auf sie herab sah. &quot;Wenn es nach mir geht können wir jetzt was essen!&quot; <br />
Ungeduldig erhob sich Akane, taumelte jedoch noch eine Weile hin und her, bis sie sich wieder gefasst hatte und einigermaßen gerade aus blicken konnte ohne gleich im Anblick einer Blume zu versinken. Ihr Magen gewann diesen Wettbewerb, und meldete sich erneut ungeduldig zu Worte. <br />
&quot;Tja, alles was recht ist!&quot; Lachend, aber dieses Mal unbeschwert, ohne einen Deut von Grausamkeit ging Obonu auf das Haus zu, und stellte ein Bündel auf den Tisch der kleinen aber feinen Terrasse, die nur mit ein paar Steinen befestigt fast wie ein Plateau anmutete. Neugierig näherte sie sich, und ließ sich auf einem der Stühle nieder. &quot;Mann, hab ich einen Kohldampf...&quot; Hastig ergriff sie eins der Messer, die er vorsorglich deponiert hatte, und Schnitt sich eine große Scheibe des mitgebrachten Brotes ab. <br />
Nur wenige Sekunden später hatte sie dann auch schon das erste Honigbrot verputzt, und machte sich rasch an das nächste, denn ihr Bauch schrie förmlich nach mehr. &quot;Na, du hast ja einen Gesunden Hunger!&quot; Bemerkte Obonu kurz, bevor er seinerseits ein Stück von seinem Brot abbiss und bedächtig darauf herumkaute. &quot;Hab ja auch sehr lange nichts zwischen den Zähnen gehabt!&quot; Gab sie überglücklich zurück, während sie sich ihr zweites Brot großzügig beschmierte. <br />
&quot;Schmeckt gut!&quot; Konnte man dann noch ungefähr heraushören, bevor auch dieses Brot das Schicksal seines Vorgängers ereilte. &quot;Das freut mich aber...&quot; Er schluckte unter, und griff dann selbst nach der zweiten Scheibe. &quot;Die Bienen hier machen einen der Besten Honige!&quot; &quot;Man merkt es!&quot; Langsam kam eine gründliche Erörterung der Dinge, oder besser gesagt, des Essens in Gange. Akane schmierte sich inzwischen das sechste Brot, als der Himmel langsam düsterer wurde, und sich ein rötlicher Schimmer über den Horizont zog. &quot;Da fällt mir ein, wie lange habe ich überhaupt geschlafen?&quot; <br />
&quot;Nun, wenn es dich interessiert, fünf bis sechs Stunden werden es wohl gewesen sein, vielleicht etwas mehr, ich war so in meine Sachen vertieft, dass ich die Zeit vergessen hatte, passiert mir oft musst du wissen, etwas zu oft für meinen Geschmack!&quot; Er gab dies in einer so komischen Stimmlage wieder, dass Akane einfach nicht anders konnte als zu kichern. Er stimmte mit ein, und kurze Zeit später prusteten Beide munter drauf los. Ein unbeschwertes lachen ließ die Vögel fragend von ihren Nestern und Zweigen herunterlugen, um nachzusehen wer nun einen solchen Lärm verursachte. <br />
&quot;Nun...&quot; Begann er nachdem sich beide Seiten wieder etwas eingekriegt hatten. &quot;Ich glaube du solltest nun zu Bett gehen, es war ja doch ein relativ langer Tag. Außerdem glaube ich etwas mehr Ruhe könnte dir doch noch gut helfen.&quot; <br />
&quot;Ja Mama!&quot; Erwiderte Akane spielerisch auf den Vorschlag ihres Gegenüber, wechselte dann jedoch sofort den Gesichtsausdruck ins fragende hin. &quot;Und wo soll ich schlafen? Es ist doch nur das eine Bett, oder hab ich was übersehen?&quot; Verwundert, als hätte er eine solche Frage nicht erwartet drehte er sich weg vom Bächlein, das er still und ruhig bis eben hin beobachtet hatte. &quot;Öhm, ich dachte wir schlafen heute Nacht hier draußen! Ich finde schon ein ansprechendes Plätzchen wo ich mich niederlassen und nächtigen kann, so dass du ungestört bist...&quot; Er schien wirklich dafür sorgen zu wollen dass sie sich in Ruhe ausruhen konnte. <br />
&quot;Wenn du was brauchst, ruf mich einfach, ich bin nie weit weg!&quot; Gähnend stand Akane nach der Erklärung ihres neuen Freundes auf, ging ein paar Schritte, und ließ sich dann rückwärts ins Gras sinken. &quot;Warte, ich hole eine Decke, es wird zwar nie sehr kalt hier, aber sicher ist sicher...&quot; Er hechtete ins Haus, und kurz darauf kam er mit einer Wolldecke zurück. &quot;Hier, und, gute Nacht!&quot; Sie winkte ab, gähnte kurz, und legte sich endgültig ins weiche Moos das diese Stelle umwucherte. Es war weicher wie jede Matratze, und schneller als sich Akane versah, war sie ins Reich der Träume hinüber geglitten, um den nötigen Schlaf zu suchen, der ihr in letzter Zeit so sehr fehlte, fast noch mehr wie etwas anderes.<br />
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Akane verfolgte zusammen mit Ranma den Schulweg. Sie träumte. Er ärgerte sie, und sie verpasste ihm einfach eine, ohne seine Entschuldigung anzuhören. Das Bild wechselte, zu einer Szene auf dem Dach. Shampoo hing an ihm, und Ranma wehrte sich heftigst dagegen. Akane schoss ihn kurzerhand zum Mond. Die Bilder endeten, und es wurde wieder schwarz. Akane schlief wieder, tief und fest.<br />
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Zögerlich öffnete sie die Augen, und zog die Lider geblendet so schnell wie möglich wieder zusammen. Sie musste lange geschlafen haben. Die Vögel gingen so weit sie es beurteilen konnte schon wieder ihren Geschäften nach, und einer der Schmetterlinge hatte sich auf ihrer Nase niedergelassen. <br />
Akane musste herzhaft gähnen, bevor sie imstande war sich langsam aufzurichten. Die Müdigkeit lag noch schwer auf ihren Liedern, und ohne etwas kaltes Wasser würde sie wohl noch Stunden brauchen vollständig wach zu werden. Auf Anhieb fiel ihr die Quelle ein, die sich ja nicht unweit des Hauses befand, in dem Obonu hauste. <br />
Schwerfällig stand sie auf, und schlich förmlich in Richtung des rettenden kühlen Nasses. Vorsichtig legte sie eine Hand hinein, und ließ zunächst nur sie vom Wasser umspielen. Kurze Zeit genoss sie die leichten Berührungen durch die Wellen, bis sie letztendlich beide Hände tief hinein tunkte, und ihr gesamtes Gesicht mit Schwung mit Wasser benetzte. =Ah, das tut gut...= <br />
Seufzte sie innerlich auf, und verharrte einige Zeit in dieser Entspannenden Position. Sie lauschte erneut den Vögeln, und welches Lied sie heute anstimmen würden um sie aufs neue zu beeindrucken. Auch die Schritte, die sich ihr näherten entgingen ihr keinesfalls. <br />
&quot;Na? Gut