Fanfic: Der Fluch - Teil 13
Kapitel: Der Fluch - Teil 13
So, nach mehr als vier Monaten ist endlich auch Teil 13 fertig. Leider wird`s in diesem Teil nicht sonderlich spannend.<br />
Hoffe die Geschichte ist euch nicht zu langatmig. <br />
Im Nachwort hab ich noch eine kleine Umfrage noch für euch.<br />
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Aber jetzt, viel Spaß beim Lesen. ^^<br />
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Der Fluch – Teil 13<br />
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Neugierig machte er die Tür auf, schreckte aber im ersten Moment wieder zurück. Vor ihm stand eine Person mit schwarzem Umhang. Die Kapuze hing tief ins Gesicht. Langsam hob die Gestalt den Kopf. Enrico glaubte ein Lächeln im Dunkel zu erkennen. <br />
„Hallo Enrico.“<br />
Diese Stimme, sie jagte ihm Schauer über den Rücken. Aber nicht solche der Angst, sondern der Hoffnung, der Freude.<br />
„Lydia?“ Seine Stimme zitterte, das Herz schlug ihm bis zum Hals.<br />
Verwirrt und neugierig verfolgten die Anwesenden das nun folgende Schauspiel. Mit einem Schluchzer warf sich die vermummte Person in Enricos Arme. Dabei fiel die Kapuze nach hinten. Entsetzt starrten die Yokimas sie an. War das wirklich ihre Lydia? Einzig die Gesichtszüge waren mit dem Mädchen von damals vergleichbar, aber sonst? Nur ihr Gesicht, ... ihr Gesicht ...<br />
„Was ist nur mit Dir passiert?“ flüsterte Enricos Vater und schloss sich der Umarmung an.<br />
Völlig verstört betrachtete Jean das Geschehen. Plötzlich tauchte diese Unbekannte auf und alle vielen in ein tiefes Loch, waren geschockt oder weinten. Zu ihrem Entsetzen mischte sich auch ein wenig der Beigeschmack der Eifersucht im Blick auf die Umarmung.<br />
Frau Hoffmann und Miss Yokima trösteten sich gegenseitig. Ihre lang verloren geglaubte "Tochter" war wieder da. Endlich!<br />
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Etwa eine halbe Stunde später hatten sich alle wieder beruhigt und saßen bei warmen Tee und kalter Limonade im Wohnzimmer zusammen. Nach den Erklärungen, warum Lydia nun wie ein 15jährige aussah und schwarze Augen und Haare hatte, berichteten die Anderen ihr den vergangenen Geschehnisse. Fröhlich stelle Enrico ihr seine Verlobte vor.<br />
Mit einem kurzen Händedruck und netten Worten gratulierte Lydia den Beiden zu ihrer Verlobung.<br />
„Und wann ist die Hochzeit?“ stelle Lydia die obligatorische Frage.<br />
„Sie ist in 6 Monaten.“ Ein leichter Rotschimmer zierte Enricos Wangen. „Wirst Du da sein?“ fragte er.<br />
Lydia senkte den Kopf „Nein...“ *denk * `... ,bis dahin werde ich diese Welt schon längst verlassen haben. Aber das kann ich Dir nicht sagen.`<br />
Bedrücktes Schweigen folgte.<br />
Lydia stand vom Sofa auf und sah, mit dem Glas in der Hand, zur Fensterfront hinaus.<br />
„Und warum nicht?“ platzte Jean in die Stille hinein.<br />
„Weil das hier mein letzter Besuch ist. ... Ein letzter Abschied von euch ... sozusagen ...“ etwas Traurigkeit schwang in Lydias Stimme mit.<br />
„Heißt das, Du verlässt uns? ... Für Immer?“ die Frage von Enrico klang leicht schockiert.<br />
„Ja ... für immer...“ traurig senkte Lydia kurz den Kopf. Niemand sollte ihre Tränen sehen. Mit einer blitzschnellen Handbewegung, die niemand sah, wischte Lydia die lästigen Wassertropfen weg.<br />
„Aber lassen wir das jetzt. Ich will noch meine letzte Stunde mit euch genießen.“ Mit einem Lächeln auf den Lippen drehte sie sich wieder um. Keine Spur mehr von Traurigkeit. „Enrico.“<br />
„Ja?“ erwartungsvoll sah Enrico Lydia an.<br />
Lydia: „Ich möchte euch etwas für eure Hochzeit schenken.“ Kurz griff sie unter ihren Mantel und holte etwas glitzerndes hervor.<br />
Interessiert beugte das Pärchen sich vor. „Was ist das?“<br />
Lydia: „Ein Schlüssel.“<br />
Verständnislos schaute Jean das Teil an :“Und was sollen wir damit?“<br />
Lydia: *an Miss Yokima gewandt *„Ähm, ist mein Zimmer noch so, wie ich es verlassen habe?“<br />
Miss Yokima: „Ja, wir haben nichts verändert. Wieso?“<br />
„Wartet mal kurz.“ Lydia verschwand aus dem Wohnzimmer um kurz darauf mit einem Kästchen zurückzukehren.<br />
Neugierig betrachteten alle die kleine schlichte Kiste. Mit einem leisen Klicken gab das Schloss den Inhalt frei: Zwei kleine Päckchen. Lydia entnahm das kleinere der beiden und gab es Enrico.<br />
Gespannt löste er die Paketschnur und wickelte das Butterbrotpapier aus. Zum Vorschein kam ein kleines Schmuck-Etui. Langsam öffnete Enrico es. Da er sich nicht traute hinzusehen, reichte Enrico das Etui an Jean weiter. Mit staunenden Augen und offenem Mund betrachtete sie den Inhalt. Ihr funkelten zwei kleine Ohrringe und zwei silberne Trauringe entgegen. Die beiden Ohrringe sahen aus wie kleine Silber-Delphine mit Saphiraugen. Der Ring für den weiblichen Partner war ebenfalls mit winzigen Saphiren besetzt.<br />
„Sind Die echt?“ fragte Jean fast schon ungläubig.<br />
Lydia : „Ja, die sind echt. Das war ein Geschenk an meine Eltern von einem befreundeten Schmuck-Designer.“<br />
Jean: „Wow.“<br />
Plötzlich piepe etwas unter Lydias Umhang. „Entschuldigt mich bitte kurz.“ Etwas genervt stand Lydia auf und ging auf die Terrasse. Dort zog sie ihren Scouter hervor und setzte ihn auf. „Was gibt`s?“<br />
Enrico war ihr gefolgt und stand nun an der Tür gelehnt. Verwundert verfolgte er das Gepräch von Lydia, verstand jedoch kein Wort. Die Sprache, die Lydia benutzte, war ihm völlig fremd, ebenso wie dieses merkwürdige `Handy`.<br />
Mit einem leisen Seufzer nahm Lydia den Scouter wieder ab „So ein Mist aber auch.“ Langsam drehte sie sich wieder um und sah überrascht Enrico an: „Enrico, hab dich gar nicht bemerkt.“<br />
Enrico: „Du siehst bedrückt aus. Ist irgendwas passiert?“<br />
Lydia: „Ich muss früher weg, als gedacht. ... Lass uns reingehen.“<br />
Drinnen gab es dann eine herzzerreißende Abschiedsszene. Niedergeschlagene Stimmung herrschte, als Lydia sich entgültig von ihrer Ziehfamilie verabschiedete. Nur schweren Herzens entließen Yokimas "ihr kleines Mädchen".<br />
Lydia wünsche dem jungen Paar viel Glück für ihre Zukunft, bevor sie das Haus verließ.<br />
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„Puh, die haben mich fast gar nicht mehr weggehen lassen.“ berichtete Andra während sie sich für den Weiterflug fertig machten „Aber es war schön noch ein letztes Mal seine alte Familie zu sehen. ... Jetzt weiß ich wenigstens, dass es ihnen gut geht.“ Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.<br />
„Es ist alles bereit. Fehlt nur noch dein KI-Shield-Gürtel“ rief Rey und warf Andra einen Gürtel zu. (Erklärung: KI-Shield-Gürtel verdecken bis zu einem gewissen Grad die Aura, des Trägers. Solange sich unsere Mädchen nicht in SSJ verwandeln, erscheint ihre aktive Aura z. B. für Scouter wie, die Aura eines menschlichen Material Art-Künstlers, der gerade trainiert oder kämpft. ?^^ )<br />
Geschickt fing sie das Gerät und legte es an: „Bin mal gespannt, wann und wo wir ankommen werden.“<br />
„Das sind wir auch. Hoffentlich kommen wir nach Freezers Vernichtung an.“ Warf Yaka ein. „Sonst sind wir ge****.“<br />
Rey: „Macht euch da mal keine Sorgen. Die Generatoren sind so gebaut, dass sie uns zur richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen lassen.“<br />
Andra: „Na dann, mal los!“ *grins *<br />
Gemeinsam stiegen sie wieder in ihre Kapseln und starteten in eine orbitale Umlaufbahn um den Planeten.<br />
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etwa 12 Monate vorher<br />
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Andra starrte den Tisch vor sich an. Der König hatte eine Regierungssitzung einberufen und Andra dazu "eingeladen". Jetzt saß sie neben Nappa und beschäftigte sich nervös mit ihren Händen unter dem Tisch. Nappa hatte soeben von seinen Dienstjahren unter Freezer und seinem kläglichen Versagen auf der Erde berichtet. Und jetzt schaute King Vegeta sie so komisch an. Als ob er auf etwas wartete.<br />
„Nun, hast Du uns nichts zu erzählen? Andra?“ Merklich zuckte Andra unter King Vegetas Worten zusammen.<br />
Zögerlich begann Andra: „Wenn ihr es ausdrücklich wünscht, Majestät ...“<br />
Ein Tritt von Nappa gegen ihr Schienbein, gab Andra zu verstehen, dass sie endlich anfangen sollte. Mit einen leisen mürrischen Knurren bedankte sie sich bei Nappa. Der Tritt gab sicher einen blauen Fleck.<br />
„Meine Herren, Majestät...“ Mit einer angedeuteten Verbeugung stand Andra auf. „Ihnen allen dürfte bereits über Gerüchte bekannt sein, welches Wissen ich über diesen Planeten und seine Heimat-Dimension habe. ...“<br />
Aufmerksam lauschten die Minister, die Generäle und der König Andras Erzählungen und Ausführungen. Staunend hörten sie von Kakkarotts Leben auf der Erde, Vegetas Niederlage gegen ihn und von seinem Kampf gegen Freezer. Was die Anwesenden jedoch am Meisten erstaunte, war die Tatsache, dass es außer dem LSSJ auch "gewöhnliche" SSJ gab.<br />
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Andra hielt sich mit ihrem Bericht ziemlich genau an die DBZ- Zeitlinie.<br />
„... Er kam noch vor Kakkarott, der auch unterwegs war, an. Freezer befahl sofort seinen Schergen, die Erdbevölkerung zu vernichten. Jedoch kamen die nicht weit, Zerschnippelt fielen sie zu Boden. Ein Junge, ca. 14 - 17 Erdenjahre, hatte die armen Kerle zerlegt. Im darauf folgenden Kampf vernichtete er Freezer und dessen Vater...“<br />
„Und wer war der Jung?“ Unterbrach King Vegeta.<br />
Ein geheimnisvolles Lächeln umspielte Andras Mund: „Das muss leider noch ein Geheimnis bleiben, Majestät. ...“<br />
Mürrisch gab Vegeta auf. Er merke, dass es keinen Sinn hatte weiter zu fragen. Selbst unter Folter hätte diese Göre ihren Dickkopf behalten und ihm nichts gesagt. Sie war seinem Sohn in diesem Punkt in den letzten dreieinhalb Monaten sehr ähnlich geworden.<br />
Andra: „ ... Der geheimnisvolle Junge wartete noch gemeinsam mit den anderen auf Kakkarott. Nach einen ausgiebigen Gespräch zwischen