Fanfic: Austauschprojekt (6)

Kapitel: Austauschprojekt (6)

Nach dieser aufbauenden `Rede` von Shinichi, lächelte Ran selbstbewusst und sagte mit kräftiger Stimme: „Ran Mouri“. <br />
Nun steuerten beide auf ein leeres Pult zu, und setzten sich. Die Blicke der Schuler, waren auf sie gerichtet, und Ran rutschte nervös von der einen Stuhl-Seite zur anderen. Shinichi hatte gelangweilt seinen Kopf auf den Arm gestützt, und beobachtete sie aus den Augenwinkeln. „Sssccchhh“, flüsterte er ihr beruhigend zu, „beruhige dich! Das is am Anfang immer so, das legt sich schon wieder!“ „Aber es ist mir unangenehm, dass mich alle so anglotzen!“ Doch sie beendeten ihr Gespräch sofort, als Frau Sujugamá mit dem Unterricht begann. Die Japanisch-Stunde wurde allerdings nicht so langweilig, wie sie es gewohnt waren. Nein. Sie war richtiggehend interessant! (Kaum zu glauben aber war!)<br />
Doch als es Läutete, und Frau Sujugamá den Rau verlies, ging ein Stöhnen durch die Klasse. Neugierig tippte Shinichi dem jungen, der vor ihnen saß auf die Schulter. Dieser drehte sich verwundert um, und Shinichi fragte: „Was haben wir jetzt?“ Der Junge drehte die Augen über, und antwortete genervt: „Englisch“ (&gt;genervt&lt; nicht wegen Shinichis Frage, sonder eher wegen der Tatsache das ausgerechnet dieses Fach jetzt auf dem Stundenplan stand). Dann fügte er noch hinzu: „Übrigens, mein Name ist Marc!“ <br />
Gerade als sie ein Gespräch beginnen wollten, kam der Grund für Marcs genervten Tonfall zur Tür rein: Ein dicker Mann mit ungepflegtem Haar, und einer riesigen Brille. Mr. McNiel. Sofort herrschte Stille in der Klasse. „Der muss ne Respekts-Person sein“, flüsterte Shinichi Ran zu, „wenn man bedenkt wie schnell der Lärm-Pegel gesunken ist!“ „Oder er ist einfach nur ein Hass-Objekt, sieh dir mal den Gesichts-Ausdruck von der da drüben an!“, und Ran Nickte in Richtung Fensterreihe. Als Shinichi das Mädchen sah meinte er sofort: „Da wirst du wohl recht haben...“ <br />
Doch er verstummte sofort, als er den tötenden Blick des Professors auffing, der auf Ran und ihn gerichtet war. „Auch wenn ihr neu hier seid“, flüsterte Mr. McNiel auf eine angsteinflößende weise, „habt ihr noch lange nicht das Recht in meinem Unterricht, unaufgefordert auch nur ein Wort zu verlieren! Wenn ihr es jedoch, trotz meiner Warnung noch einmal Wagen solltet euer Mundwerk zu betätigen, werdet ihr euer blaues Wunder erleben“ Doch die letzten Worte hatte er geschrieen. Und wieder waren alle Blicke auf Ran und Shinichi gerichtet. Aber Shinichi hatte er mit dieser angsteinflößenden `Rede` noch lange nicht eingeschüchtert, denn der entgegnete: „Wir haben uns nur Über eine Unklarheit unterhalten, doch jetzt sind wir uns einig!“ „Und was für eine Unklarheit war das, du vorlauter Bengel“, schrie der Professor in unheilbringendem Ton. „Sein sie vorsichtig mit dem was sie sagen...“, riet Shinichi dem Professor, wurde dann aber von Ran unterbrochen. „...Denn jetzt könnten sie theoretisch schon mit einer Anzeige rechnen...“, erklärte sie, und übergab wieder Shinichi das Wort. „Denn eine Lehrperson, egal ob Professor oder nicht, darf einen Schüler weder beleidigen noch ihm drohen!“<br />
Mr. McNiel würdigte die Beiden keines Blickes mehr, und alle mussten ihr Buch bei Kapitel 3 aufschlagen, und den Rest der Stunde pauken. <br />
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Es schien als wäre eine Ewigkeit vergangen, als sie endlich durch den Gong der Schulglocke, erlöst wurden. <br />
Innerhalb von Sekunden war die ganze Klasse um die beiden versammelt. Marc fragte ganz aufgewühlt: „Woher wusstest du denn das bitte mit dem Beleidigen und Drohen?“ „Ganz einfach er ist Detektiv!“, ertönte eine Stimme von weiter hinten. Alle wandten die Köpfe in die Richtung aus der sie kam, und erkannten Frau Sujugamá. Shinichi stotterte: „W-woher wissen sie...?“ „Ach weist du Shinichi“, erzählte sie, und alle hörten gespannt zu, „ich hab dir doch schon erzählt das ich aus Tokio stamme, und da lasse ich mir eben die Zeitungen zukommen, ich möchte doch schließlich auf dem Laufenden bleiben!“ „Mhm, verstehe!“, meinte er ein wenig geistesabwesend. Und Frau Sujugamá erzählte weiter: „Ja, und da sind mir eben haufenweise Artikel über dich und deine Fälle untergekommen! Du bist ein richtiger Meisterdetektiv!“ Und ein anerkennendes „Wow“ machte die Runde. „Ja, ja. Aber das wundert mich gar nicht, schließlich ist dein Vater ja der allseits Bekannte Schriftsteller Yusako Kudo. Aber dann hat man wieder eine weile nichts von dir gehört!“, und Sie wandte sich an Ran, „Aber dafür von deinem Vater, Meisterdetektive Kogoro Mouri , der seine Fälle im Schlaf löst! Aber jetzt wieder zu dir Shinichi! Wo warst du denn die ganze Zeit über? Hast du einen schwierigen Fall bearbeitet? Oder warst du auf Urlaub?“ <br />
Shinichi sprang wie von der Tarantel gestochen auf und stotterte: „Ahm,...i-ich... muss aufs Klo!“ Und wollte sich gerade aus dem Staub machen, als ihn eine fies grinsende Ran am Ärmel festhielt und klarstellte: „Du musst nirgends hin! Du willst nur dieser Frage ausweichen, nicht wahr mein Lieber!?“ Und nun wurden auch die Schüler neugierig. „Na, was is jetzt Kudo? Wir warten!“, riefen sie durcheinander. Ran ergriff das Wort, da Shinichi offensichtlich nicht vorhatte es ihnen zu erzählen: „Du hast mir am Telefon immer verklickern wollen, das du an einem schwierigen Fall dran bist, aber in Wirklichkeit warst du doch viel näher, als ich dachte!“ Und wieder grinste sie Shinichi an und setzte noch hinzu: „Nicht wahr mein Kleiner?“ Doch jetzt riss er sich los und verschwand. <br />
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Hoffe der Teil hat eich gefallen! Bitte schreibt viele Kommies!<br />
H.E.Z.F.G.<br />
eure akane-chan <br />