Fanfic: Königliche NERVen Episode 25 (Shonen Ai)

Kapitel: Königliche NERVen Episode 25 (Shonen Ai)

&lt;i&gt; Hi Leute!<br />
Ich erstehe mal für einen kurzen Moment wie ein Phönix aus der Asche auf und reiche euch den fünfundzwanzigsten Teil meiner bisher längsten FanFiction. Langsam wirds für mich auch wieder spannend, zu schreiben, aber ich kann noch nicht sagen, wann der 26te Teil fertig sein wird.<br />
Immerhin habe ich 2 Rekordprojekte laufen: Majin Briefs (Doujinshi) und diese FanFiction. <br />
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Viel Spaß beim Lesen.<br />
Wer Fehler findet, darf sie behalten.&lt;/i&gt;<br />
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Son Goten lag mit weit von sich gestreckten Armen und Beinen mitten im Garten und schlief. Future-Trunks, der gerade im Anflug war, konnte sich nicht erklären, wie man um so eine Uhrzeit pennen konnte, aber er wusste ja schon aus seiner Dimension, dass die männlichen Sons einfach unmöglich waren. Und unlogisch dazu. An seine gute Erziehung denkend, schlug er sich den Gedanken, sich kurz über Goten fallen zu lassen und diesen so unsanft aus seinen Träumen zu reißen, aus dem Kopf. Somit landete er neben dem Schwarzhaarigen und scannte die Umgebung nach Trunks’ Aura ab. Zu seiner Verwunderung jedoch, was dieser nirgends zu finden, ebenso Goku und Gohan. Aber von Gohan wusste er, dass dieser um diese Zeit in der Universität war, also subtrahierte sich das Rätsel schon mal. <br />
Lange überlegte Future-Trunks, was er machen sollte. Irgendwo musste sein Double doch stecken! In Luft auflösen können sich Saiyans schließlich nicht, außer wenn sie dabei sterben. Und auf dem Planeten der Kaioshins würde Trunks wohl kaum sein. Irgendwann fiel sein Blick wieder auf Goten, der sich seit seiner Ankunft noch kein Millimeter bewegt hatte. Er ging näher ran, hockte sich neben den Halbsaiyan und stupste ihn mit der Fingerspitze an die Schulter. Aber natürlich kam keine Reaktion von Gotens Seite, wie auch, er schlief immer wie ein Stein! „Sön Götän! Äüfwächän!“, sagte Future-Trunks, aber das hätte er sich sparen können. Es machte mehr Sinn mit einem Fischteich zu reden, als mit dem schlafenden Halbsaiyan vor seiner Nase. „Hmmm... ich sollte früher mal Son Gohan aufwecken, das war auch irre schwer... wie habe ich das noch gemacht?“, Murmelte Trunks leise vor sich hin. Wie ein Blitz durchzuckte ihn darauf die Antwort! Und wie der Donner, der auf den Blitz folgt, fing er an, Goten durchzukitzeln. <br />
So schaffte er es tatsächlich, Son Goten ganz schnell in den Wachzustand zurückzuholen ohne Gewalt einsetzen zu müssen. Sich noch vor Lachen den Bauch haltend, umarmte Goten Future Trunks stürmisch und schmiss ihn und sich selber damit um. Erst jetzt bemerkte der Schwarzhaarige langsam aber sicher, dass es der falsche Trunks war, den er gerade versuchte zu belästigen. Er lies von ihm ab und setzte sich auf. „Son Goten, wo ist der Trunks dieser Zeit?“, erkundigte sich Future Trunks und lies sich nicht anmerken, dass er nicht gerade begeistert von Gotens Aktion eben war. Er blieb trotzdem auf dem Rasen liegen und schaute zum anderen Halbsaiyan rauf. „Ich weiß nicht... Ist er nicht bei sich zu Hause? Ich habe hier wohl ziemlich lange geschlafen...“, antwortete Goten und schaute unwissend. „Zu Hause ist er nicht. Und seine Aura spüre ich auch nicht“, gab Future Trunks Auskunft. „Vielleicht im G-Raum, da spürt man nicht unbedingt von außen die Aura der Insassen, wie ich sie mal nennen möchte...“, spekulierte Son Goten und suchte seinerseits nach Present Trunks’ Aura. „Hmmm...“, machte er dabei. Auch seine Suche blieb erfolglos. Sein Blick streifte über Future Trunks, der vor ihm lag und ihn einfach nur anschaute. „Ihr seht euch so ähnlich...“, murmelte Goten. „Kommt scheinbar daher, dass wir eigentlich ein und dieselbe Person sind“, meinte Future-Trunks. Der Schwarzhaarige grinste. „Ach nee, das hätte ich jetzt nie erraten“, flüsterte er schon fast und beugte sich ein Stück weit zum Double seines besten Freundes runter. Er merkte gar nicht, wie seine Hand sich Trunks Kopf näherte und langsam durch dessen Haare strich. Der Besitzer zeigte äußerlich keine besondere Reaktion, nur innerlich war er etwas verwirrt. Aber er war der festen Überzeugung, dass Goten sich nicht täuschen lies und ihn somit niemals mit dem Trunks dieser Dimension verwechseln würde... Auch wenn die Sons es so an sich haben, dass ihr Gehirn manchmal einfach aussetzt... Doch diese Überzeugung musste weichen, als er Gotens Lippen auf den Seinen spürte. Also hatte dessen Gehirn doch ausgesetzt! Er wusste nicht, was er tat. Future Trunks Augen weiteten sich ein kleines Stück und er versuchte Goten wegzuschupsen, doch da setzte auch sein Verstand aus und somit legte er seine Arme um Gotens Hals...<br />
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„Ach was, du hast meine Zeit nicht verschwendet! Ich fands toll, mal mit dir einkaufen zu gehen!“, versicherte Present Trunks Chichi, als sie auf dem Weg zurück zu Chichis Haus waren. Trunks spielte ein Wenig am Radio rum und suchte irgendeinen Sender, der ihm gefiel, aber auf den Meisten lief gerade Werbung. „Goten mault immer, wenn ich ihn mitschleppe. Besonders auf so einer Tour durch die Innenstadt. Und als Berater für neu Klamotten taugt er gar nichts, er sagt immer nur „Ganz gut“, wenn ich ihn frage, wie mir das Kleid, was ich dann gerade anprobiert habe, steht! Ein Jammer...“, beschwerte sich die Schwarzhaarige. „Nicht jeder ist perfekt“, meinte Trunks. „Ja, leider! Ich dachte, Son Gohan wäre unperfekt, da er andauernd nur Kämpfen im Kopf hatte, aber als dann Son Goten zur Welt kam und weder lernen noch irgendwas anderes außer Kämpfen und Streiche spielen im Kopf hatte, da habe ich mich ehrlich gefragt, was ich falsch gemacht habe...“, beschwerte sich Chichi. Trunks zog eine geNERVte Fratze. „Man kann sich sein Kind nicht aussuchen... Man muss es eben so nehmen wie es ist. Und deine Jungs sind gut erzogen, hör auf dir Vorwürfe zu machen!“, befahl der Lilahaarige toternst. „Würde Goku nur auch ab und an mal so weise Sätze von sich geben... Aber man kann nicht alles haben. Menschen bzw. Saiyans sind verschieden“, murmelte Chichi. Sie fuhr auf die Auffahrt und stellte den Motor ab. <br />
Ihre kleine Shoppingtour mit Trunks was recht erfolgreich, die schleppte nun eine ganze Tüte von CA voll mit neuen Klamotten ins Haus. Trunks wählte den Weg außen ums Haus herum, um gleich in den Garten zu gelangen, wo er Gotens Aura vernahm. Doch dann stiegen ihm die Tränen in die Augen, als er sah, dass Goten gerade Future Trunks küsste. Wut entbrannte in ihm, auf Goten sowie auf Future Trunks! Wut, Eifersucht, Trauer... Wer hatte hier etwas falsch gemacht? Goten, da er anscheinend keine Rücksicht nahm, welcher Trunks nun vor ihm war? Future Trunks, weil er sich an Goten vergriff und es ausnutzte, dass dieser mit ihm, Present Trunks, zusammen war? Oder er selber? Hatte er Goten zu sehr vernachlässigt? Eine Träne kullerte über seine Wange und tropfte auf sein T-shirt. Doch dann wich die Verzweifelung und Wut trat an ihre Stelle! Present Trunks feuerte eine schwache, aber große Energiekugel auf sein Double und seinen Geliebten ab, die sie beide traf und leicht anstieß, so dass sie einige Meter separat über den Rasen kullerten. In Darth Vader Manier marschierte Present Trunks auf das kleine Schlachtfeld zu und schaute genau so böse wie sein Vater. Mit schnellen Schritten näherte er sich Goten und hob diesen am Kragen auf. „Gnnn... Trunks... ich... ES TUT MIR LEID!!!“, platzte es diesem heraus, als er die Lage erkannte. „Aha... Und wieso glaube ich dir nicht?“, stellte Present Trunks seine Frage. „Weil es da nichts zu verzeihen gibt, ich war einfach unendlich doof! ... Und bin noch... Ich werde immer dumm sein... Leider...“, schluchzte Goten, der unterdessen angefangen hatte zu weinen. Trunks lies ihn unsanft fallen und trat nun auf Future Trunks zu. Dieser erhob sich ganz von alleine und schaute seinem langhaarigen Spiegelbild in die Augen. „Was hast du zu deiner Verteidigung hervorzubringen?“, grollte Present Trunks. „Mein Verstand hat ausgesetzt, ich hätte ihn gleich wegdrücken sollen...“, sagte Future Trunks sachlich. „Aha, mehr hast du nicht zu sagen? Das ist doch lächerlich! Einfach lächerlich! Gibs zu, du bist scharf auf ihn! Los gibs zu!“, stichelte Present Trunks mit einem leicht irren Unterton. „Nein, ich habe kein Interesse an Männern“, widersprach Future Trunks immer noch gelassen. „Sag mal, willst du mich verarschen?!“, Present Trunks nahm eine aggressive Angriffsstellung ein und schaute stechend sein Gegenüber an. „Das habe ich nicht vor.“ „Tu nicht so heilig! Das ätzt mich an!!!“ „Ich tu nicht heilig.“ „Tust du wohl, das tust du immer! Schleimig und heilig, aber in Wirklichkeit bist du ein hinterhältiger Fiesling ohne Gewissen! Einfach grausam und ein Jammer, dass du meinen Namen trägst und fast so aussiehst wie ich! ICH SCHÄME MICH FÜR DICH!!!“, schrie Present Trunks sein Gegenüber an und war außer sich vor Zorn. Future Trunks brachte ihn eigentlich immer auf die Palme mit seiner Eigenart, jedoch versuchte er dies meist zu unterdrücken. Future Trunks schaute weg. Er fühlte sich sowieso schon elend, weil er erwischt worden war bei etwas, was er eigentlich gar nicht wollte und trotzdem getan hatte und jetzt wurde ihm die Antisympathie seines Ichs dieser Dimension auch noch bewusst. In seiner eigenen Dimension hatte er wenig Freunde, aber dass ihn nicht mal sein eigenes Ich abkonnte, machte ihn wirklich fertig. „Trunks...“, Goten hatte wieder Mut gefasst und das Wort erhoben. Beide Träger dieses Namens schauten ihn an. Und beide Ausdruckslos. „Ich muss mich bei euch beiden für meine unendliche Dummheit entschuldigen...“, sagte er etwas zittrig und unsicher. „Ist mir egal, kann mir gestohlen bleiben“, lehnte Present Trunks ab, warf Goten einen geringschätzigen Blick zu und flog davon. Son Goten schaute ihm entsetzt nach und brach wieder