Fanfic: Bulma und Vegeta - Teil 4
Kapitel: Bulma und Vegeta - Teil 4
Ich grüße ganz freundlich alle meine lieben Leser und bin außerordentlich entzückt, Euch wieder hier anzutreffen. DANKE! Für die lieben Kommis. Jetzt kommen wir immer näher zu den spannenderen Teilen. Und jetzt verrate ich Euch ein riesiges Geheimnis: Der 1. Kuß kommt am Ende des....*spannend mach* 6. Teiles! Doch jetzt rein ins Vergnügen. Viel Spaß beim Lesen des 4. Teils! <br />
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4 Begegnungen <br />
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Bulma war früh aufgestanden und hatte gefrühstückt. Ihre Kopfschmerzen waren zwar noch nicht weg, jedoch waren sie erträglicher geworden. Es war gerade 8 Uhr, als sie in ihr Labor ging, um den Auftrag für den Bürgermeister zu beenden. Auch sonst waren viele neue Aufgaben und Anfragen hereingekommen. Diese mußten sortiert und geprüft werden, bevor sich Bulma entschied, sie anzunehmen. Alle diese Arbeiten beschäftigten Bulma bis Mittag und erst als sie bemerkte, daß sie Hunger hatte, verließ sie ihren Arbeitsplatz. Schnurgerade steuerte sie die Küche an. Boom! Die Schwingtür war ihr an den Kopf geknallt. „Autsch!" schrie Bulma überrascht auf. Sie war einige Schritte zurückgetaumelt und der "Übeltäter" erschien. Vegeta machte ein ausdrucksloses Gesicht. „Was stehst Du hier so dumm in der Gegend herum?" fragte er. „HERUMSTEHEN!?" brüllte Bulma. „Ich schufte schon seit gestern Mittag wie eine Verrückte und Du nennst das herumstehen. Seine Hoheit hat ja offensichtlich alles was sie braucht." bemerkte Bulma mit einem Seitenblick auf die Küche. (Die nähere Beschreibung des Chaos kann ich mir, glaub ich, sparen.) Vegeta antwortete nicht. Bulma war jedoch noch nicht ganz fertig: „Wo warst Du gestern überhaupt? Anstatt mir zu helfen, bist Du einfach verschwunden. Du denkst ich räum Dir immer alles hinterher. Aber weißt Du was, ich habe keine Lust. Ich werde auch einfach mal verschwinden, so wie die hohen Herren hier in diesem Haus...." `Wieso spricht sie in der Mehrzahl?` fragte sich Vegeta und checkte das Haus innerlich. `Stimmt! Dieser Trottel Yamchu war nicht im Haus.` Vegeta hörte nicht mehr auf Bulmas weitere Beschimpfungen, sondern drehte sich um und trottete langsam in den GR. Bulma schaute ihm sprachlos hinterher. `Was bildet sich dieser Kerl nur ein?` Sie betrat die Küche und entschloß sich, die Schwingtür auszubauen. Gleich nach dem Essen, würde das ein Roboter übernehmen. Genüßlich biß sie in ein Sandwich und schlürfte einen Kaffee. <br />
Die Gravitation auf 100 eingestellt, trainierte Vegeta angestrengt. Immer wieder tauchten Bilder aus seiner Vergangenheit auf. Sie lenkten Vegeta ab und machten ihn sehr nachdenklich. Trotzdem unterbrach er sein Training nicht. Mit einem Mal fiel er auf den Boden und konnte sich nicht mehr rühren. Vorsichtig drehte er den Kopf zum Computer: MALFUNCTION! stand in großen, roten Lettern auf dem Display. Die Gravitation wechselte von Sekunde zu Sekunde. Vegeta wand sich. Er hatte große Schmerzen und glaubte jeden Augenblick müßte er zerspringen. Er konnte sich kaum noch bewegen... <br />
Bulma hatte ihren Kaffee ausgetrunken und machte sich nun in Ruhe an das Aufräumen der Küche. Das würde wieder einige Zeit dauern... <br />
Vegeta ertrug die Schmerzen mit Fassung. Er versuchte sich nicht zu bewegen und schloß die Augen. Da erschien sein Vater vor ihm und diesmal sprach er mit klarer Stimme: „Du bist der Prinz der Sayajins. Vergiß das nie. Ich habe Dir das Kämpfen gelehrt. Du bist stolz, stark, mutig und ehrgeizig. Fang an Dich wie ein Prinz zu benehmen und nicht wie ein Schwächling! Ich sage Dir, was Du zu tun und was zu lassen hast." Vegeta erinnerte sich plötzlich. Das hatte sein Vater gesagt kurz vor der Vernichtung vom Planeten Vegeta. Sie hatten kurz zuvor einen anderen Planeten erobert und Vegeta hatte sich geweigert die letzten Bewohner auszulöschen. „Mitleid ist etwas was sich ein Sayajin-Krieger nicht leisten kann, mein Sohn!" Mit diesen Worten hatte sein Vater die letzten Wesen auf dem eroberten Planeten umgebracht. Vegeta hatte zugesehen und nie wieder gezögert. Er war der Sayajin-Krieger geworden, der er sein sollte. Nie wieder hatte er Mitleid empfunden oder gar Schwäche gezeigt. Erst seit Kakarotts Erscheinen hatte er sich verändert. Kakarott war voller Mitgefühl und Freundschaft. Er war kein Sayajin im Sinne des Wortes. Vegeta konnte nicht erklären, wieso es Kakarott trotz dieser schwächlichen Empfindungen geschafft hatte ein Super-Sayajin zu werden und somit stärker als er. Das wurmte Vegeta und eine Welle von grimmiger Energie durchströmte seinen Körper. Zielgerichtet schoß er sie auf den Computer ab. Sie prallte von der Schutzvorrichtung, die Bulma eingebaut hatte, ab und traf mit voller Wucht auf ihren Ausgangspunkt. Vegeta schrie auf... <br />
Bulma hatte die Hälfte geschafft, als ein Zucken durch ihren Körper fuhr. Irgend etwas war geschehen. Ihrer Eingebung folgend stürmte sie aus der Küche in den Garten. Gefährlich leuchtete das Innere des GR. Bulma sah durch das Fenster und erkannte Vegeta, der sich vor Schmerzen am Boden wand. Ihr Blick fiel auf den Computer und da sah sie das Malheur. Sie rannte in ihr Labor und schaltete den Computer mit dem Notschalter ab. Dann lief sie zurück und öffnete die Tür des GR von außen. Vegeta lag bewußtlos am Boden. Sie kniete sich neben ihn, geschockt glitt ihr Blick über den leblosen Körper. Aber da hob und senkte sich der Brustkorb wieder. Erleichtert atmete Bulma auf. Mit ihrer Hand strich sie Vegeta über die mit Schweißperlen überzogene Stirn. Plötzlich öffnete er die Augen und starrte Bulma grimmig an. „Wolltest Du mich umbringen?" schrie er ihr ohne Umschweife ins Gesicht. Bulma fuhr zurück. Vegeta versuchte aufzustehen, aber es gelang ihm nicht. Bulma faßte wieder mehr Mut. Der Sayajin war zu schwach zum Aufstehen, also würde er ihr auch nichts anhaben können. Sie schritt auf ihn zu und reichte ihm die Hand. „Was ist nun? Können wir gehen?" fragte sie, als Vegeta keine Anstalten machte, die Hand als Hilfestellung anzunehmen. Er antwortete nicht, sondern blieb stumm liegen. Bulmas Geduld war am Ende. Wütend zerrte sie Vegeta auf die Füße. Vor lauter Schmerzen wollte er schreien, aber er verkniff es sich. Langsam schleppte sie den Sayajin ins Haus. Da Yamchus ehemaliges Zimmer näher lag, als Vegetas, schaffte sie ihn dorthin. Sie legte ihn vorsichtig aufs Bett und zog sich einen Stuhl heran. Vorsichtig zog sie ihm den (Na.....was wohl? *grins*) rechten Handschuh (Hatte jemand was anderes erwartet???) aus. Mit dieser Hand war er von seinem eigenen Energieball getroffen worden. Vegeta brummte unverständlich. Bulma besah sich die klaffende Wunde auf der Rückseite der Hand. Außer dieser Verletzung hatte der Sayajin nichts außer einem Schock und endlose Erschöpfung davongetragen. Bulma verband die Wunde, nachdem sie sie desinfiziert hatte. Vegeta bekam von all dem nichts mehr mit, denn seine Kraftreserven waren aufgebraucht und er war eingeschlafen. Bulma stellte noch etwas Wasser auf den Tisch und verließ dann leise den Raum. Sie seufzte und ging zurück zum GR. Abgeschalten stand er in der heißen Nachmittagssonne. Sofort machte sich Bulma auf die Fehlersuche. Schnell hatte sie das Problem gelöst und der Computer war wieder einsatzbereit. `Gut! Wenn Vegeta wieder fit ist, kann er sofort weiter trainieren.` Bulma konnte sich nicht erklären, wie es zu diesem Unfall gekommen war, doch sie wußte wohl, wem Vegeta die Schuld geben würde. Schon seine ersten Worte nach ihrem Auftauchen hatten ihr Angst gemacht. Bulma ging in die Küche und beendete erst einmal dort ihren Arbeitseinsatz. Dann schaute sie nach Vegeta. Er schlief fest. So konnte Bulma ruhig zurück an ihre eigentliche Arbeit gehen. <br />
Sie beendete ihren wichtigsten Auftrag und ging dann in die Küche. Sie bereitet einige Kleinigkeiten für Vegeta zu. Als sie die Tür zu dessen Zimmer öffnete, stand der Sayajin stumm am Fenster. Er schaute nach draußen. „Ähm, Vegeta. Ich habe hier etwas zu essen." sagte Bulma. „Weib! Du hast versucht mich umzubringen. Mach das Du rauskommst." Vegeta schaute Bulma noch immer nicht an. „Du hast Wahnvorstellungen! Wenn ich Dich hätte töten wollen, was ja an sich schon absurd ist...." Bulma kicherte über diese Vorstellung, riß sich dann aber wieder zusammen und sprach weiter: „...dann hätte ich Dich auch nicht retten müssen! Der Computer hatte eine Fehlfunktion. Aber das habe ich bereits wieder in Ordnung gebracht. Wenn es Dir also besser geht, kannst Du sofort weiter trainieren." Vegeta hatte sich herumgedreht und schaute Bulma fest an. „So, so. Repariert. Was für interessante Dinge erwarten mich denn dann?" „Begreifst Du das nicht? Es war keine Absicht. Es tut mir leid. Aber ich kann wirklich nichts dafür." Bulma sprach immer eindringlicher und spürte, daß sie ihre Wut kaum noch zurückhalten konnte. „Und was war das für ein Ding, was meine Hand getroffen hat?" Vegeta strich sich über seine verletzte, bandagierte Hand. „Das warst Du selbst!" „Ich selbst?" „Ja. Du selbst. Dein Energieball hat den Schutzschild des Computers getroffen und so seine Richtung geändert." „Wieso hat dieser kaputte Computer ein Schutzschild?" fragte Vegeta grimmig. „Damit Du ihn nicht zerstören kannst und ich auch endlich mal Zeit für etwas anderes habe. Ich habe Keine Lust ständig Deine Trainingsgeräte zu reparieren, da ich auch noch andere Aufgaben zu bewältigen habe!" schrie Bulma ihn an. „Das hätte mich um ein Haar umgebracht!" Bulma schritt auf Vegeta zu, stellte das Essen auf das Bett und verpaßte ihm eine saftige Ohrfeige. Sie wich keinen Schritt zurück und funkelte Vegeta böse an. „Das nächste Mal lasse ich Dich dort drinnen verrecken!" Vegeta konzentrierte sich. Ein kleiner Energieball erschien in seiner Handfläche. Er