Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin? [10]

nach oben, sein Mund formte ein Grinsen. &quot;Soll das eine Herausforderung sein?&quot; &quot;Kommt ganz auf den Prinzen an!&quot; &quot;Dann nehme ich an!&quot;, sagte er mit lüsternem Blick.<br />
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Bulma rannte zur Tür. &quot;Dann fang mich doch!&quot; Diesmal zog Vegeta beide Brauen nach oben. &quot;Ich krieg dich, glaub mir!&quot; In kindlichem Eifer - oder doch von Lust und Verlangen getrieben? - preschte der Prinz der Saiyajin Bulma, die schon fast aus seinem Blickfeld verschwunden war, hinterher.<br />
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`Er treibt mcih, ist doch nicht zu übersehen!` Bulma grinste bei diesem Gedanken, sie hatte eine ziemlich klare Vorstellung davon, wohin Vegeta sie bringen wollte. Aber so leicht würde sie es ihm nicht machen, schließlich war sie Bulma Briefs! Vegeta hatte eindeutig Heimvorteil, soviel war klar. Und diesen nutzte der Prinz auch unbehelligt aus, schon seit einiger Zeit tauchte er immer an Kreuzungen auf, obwohl er eigentlcih hinter ihr sein müsste. Und jetzt hatte er Bulma in eine Sackgasse geschleußt. Vor Bulma stand Vegeta und hinter ihr war nur eine Tür, die sich aber nicht öffnete. Vermutlich verriegelt, wie fast alle in diesem Schloss.<br />
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&quot;Siehst du, jetzt hab ich dich doch erwischt!&quot; Vegeta ging mit einem Grinsen im Gesicht auf Bulma zu, von Erschöpfung keine Spur. Willig ließ sich Bulma dann auch vom Prinzen hochheben und van ihm durch die Türe tragen. Seine Räume also. Vegeta brachte sie in ein Hinterzimmer, das wesentlich prunkvoller und vor allem für diesen Zweck ausgestattet war. Er legte Bulma auf die eine Seite des KingSize Bettes und begann, von vielen lustvollen Küssen und Liebkosungen unterbrochen, sie von ihrer Kleidung zu befreien.<br />
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&quot;Nun, Zarbon?&quot; &quot;Meister Freezer, es gab nicht viel über diesen Planeten, was man herausfinden könnte.&quot; Freezer war noch immer dem Fenster in dem ansonsten leeren Raum zugewandt. Langsam aber sicher verlor er seine Geduld. &quot;Worauf wartest du, Zarbon? Sag endlich, was du weißt!&quot;, zischte er. Zarbon hatte Mühe seine Fassung zu halten. Er hatte Angst, beinahe schon Todesangst, weil Freezer in letzter Zeit leicht ausgerastet war und nicht einmal die erfahrensten Offiziere seinerseits verschont hatte. Warum sollte er sich bei Zarbon zurückhalten? &quot;Nun ja, es gibt nur noch wenige Namekianer, da der Planet bald untergehen wird. Man sagt von diesen Namekianern, dass sie zaubern können, und ein Tier besitzen, welches ihnen jeden Wunsch erfüllen kann. Angeblich sollen sogar Tote damit wieder leben können.&quot; Zarbon machte eine Pause. &quot;Das war alles, was ich gefunden habe, und nicht einmal das ist alles sicher.&quot; Doch Freezer hörte schon gar nicht mehr zu, er war bereits in Gedanken versunken. &quot;Wunsch frei . . .&quot; Freezer drehte sich zu seinem Untergebenen um. &quot;Zarbon, mach mein Schiff klar! Ich will nach Namek und dieses Gerücht überprüfen!&quot; <br />
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&quot;Meister Freezer?&quot; &quot;Na Bulma, wie laufen denn die Verhandlungen?&quot; &quot;Sie laufen gut, aber ich fürchte, ich brauche noch etwas Zeit.&quot; &quot;Glaubst du nicht, dass zwei Wochen genug waren?&quot; &quot;Tja...&quot; Bulma blickte auf den Boden ihres Quartiers, um Freezer durch das Kommunikationsgerät nicht sehen zu müssen. So ganz entsprach ihre Aussage nämlich nicht der Realität. Die Verhandlungen verliefen gut, zweifellos, konnte Bulma dem Prinzen der Saiyajin doch fast nicht mehr widersprechen. Doch genau das war auch das Problem: Würde es so weitergehen, würde der Vertrag zu Gunsten der Saiyajin ausfallen und Bulma würde ihrem Respekt bei Freezer verlieren. &quot;Bulma? Ich will etwas überprüfen, also werden du und dein Kommando zu mir nach Namek kommen, verstanden?&quot; Bulma salutierte im sitzen. &quot;Ja, Meister Freezer!&quot; Der Bildschirm wurde schwarz. <br />
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&quot;Nach Namek? Warum nach Namek?&quot; Bulma war in Gedanken versunken und merkte gar nicht, dass sie die selben laut aussprach. Eigentlich spielte es keine Rolle, war sie doch alleine in ihrem Quartier. Ruhig war es aber trotzdem nur einen kurzen Augenblick lang, denn schicksalhafterweise trat in eben jenem Moment Vegeta ein. Bulma drehte sich kurz um, um sich zu vergewissern, dass er es auch wirklich war, wandte sich dann doch ihrem Bildschirm wieder zu. Die Nächte der letzten beiden Wochen hatten Bulma und Vegeta ausnahmslos miteinander verbracht, doch unterdessen fragte sie sich, ob er sie nicht einfach nur benutzt hatte. Von seiner anfänglichen Zärtlich- und Feinfühligkeit war nichts mehr zu spüren, im Gegenteil, immer mehr achtete Vegeta nur auf seine eigenen Bedürfnisse.<br />
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Doch Bulma konnte ihre Zweifel nicht mehr halten, als der Prinz seine Arme von hinten über ihre Schultern legte und sie genussvoll am Hals zu küssen begann. Bulma wusste, was er vorhatte, und ihr Körper schrie ihr zu, dass sie sich fügen sollte, aber erst wollte Bulma das Verhältnis zwischen ihnen überprüfen. Sanft stieß sie den Prinzen der Saiyajin von sich, stand auf und ging auf ihn zu. <br />
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&quot;Vegeta, was bedeute ich dir eigentlich?&quot; Vegetas Gesichtsausdruck sprach für sich; er hatte keinerlei Ahnung von Liebeserklärungen oder Ähnlichem. Bulma ließ sich auf ihr Bett fallen. &quot;Also hast du mich nur benutzt, oder?&quot; Endlich verstand der Prinz, was von ihm verlangt wurde. Er setzte sich neben Bulma und sah sie an. &quot;Wie kommst du darauf?&quot;, fragte er mit ernster und fester Stimme. &quot;Weil du mir nur in deinem Bett aufmerksamkeit schenkst!&quot;, antwortete Bulma trotzig. &quot;Das ist nicht wahr! Ich würde mich gerne tagsüber mit dir treffen, aber ich bin nun einmal ein Prinz! Ich kann nicht nur das machen, was mir Spaß macht&quot; Bulma lächelte und schmiegte sich an ihren Prinzen. &quot;`Tschuldigung. Daran hab ich einfach nicht gedacht&quot; Vegeta packte Bulma und hob sie hoch. &quot;Kannst du mir verzeihen?&quot;, fragte er. Mit leicht gerötetem Kopf nickte sie. &quot;Und, wollen wir?&quot; Bulma giggelte vor sich hin. &quot;Da fragst du noch?&quot; Vegeta begann zu grinsen und brachte sie, vor jedem Untergebenen im Schloss stolz blickend, in sein Quartier. <br />
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So, jetzt sind die B/V Fans aber voll auf ihre Kosten gekommen, gell? *zweifelndeMengevorsichsieht* Na gut, Na gut, ich gebs ja zu, Hentai hätte nicht geschadet! Und deshalb:<br />
*vollerTatendrang*<br />
Werde ich noch eine B/V schreiben, eine ganz konventionelle, und da werd ich mich mal an Hentai versuchen! Aber hetzt mich nicht, unter Druck kann ich nicht arbeiten! Und erschlagt mich nicht, wenns doch nicht klappt *zwinker* *g*<br />
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Bye<br />
Tenshi Gatchan<br />