Fanfic: Bulma und Vegeta - Teil 5

Kapitel: Bulma und Vegeta - Teil 5

Hallo! Schön, Euch hier zu haben. Voller Spannung habt ihr sicher auf diesen Teil gewartet und ich hoffe, er erfüllt Eure Erwartungen. Ich war überrascht, wie viele Leser ich eigentlich schon habe! <br />
@Ferraristi: Mach doch die Anderen nicht immer so neidisch! Danke nochmal für die kreative Hilfe beim 9. Teil!!!! <br />
Ich danke für Eure Kommis und nun aber genug der Vorrede. Los geht`s! <br />
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5 Kopfschmerzen <br />
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Bulma erwachte. Sie hörte schon wieder die üblichen Trainingsgeräusche aus dem GR. Sie lächelte selig und schaute auf die Uhr. 8 Uhr. Sie wollte aufstehen, aber der Schmerz drückte sie zurück. Ihre Kopfschmerzen waren schlimmer als zuvor. Vorsichtig griff sie sich an die Wange. Es tat so schrecklich weh. Sie zwang sich aufzustehen und sah sich im Spiegel an. Ihre Wange war dunkelblau und der Riß war etwa 5 cm lang. Ihre Wange war dick und pochte. Die Wange pochte nur, der Kopf hämmerte. Sie seufzte und legte sich wieder ins Bett... <br />
Als sie wieder erwachte, war sie triefend naß. Ihr Blick war verschwommen und doch konnte sie die Uhr erkennen. 18 Uhr. Bulma wurde ohnmächtig... <br />
Vegeta beendete sein Training. Zufrieden ging er in die Küche. Dort türmten sich noch die gleichen Schüsseln, wie heute morgen. `Da stimmt doch etwas nicht! Sonst räumt sie doch ständig auf und wuselt auch immer irgendwo rumher. Noch nicht einmal angeschrien hat sie mich heute.` Vegeta überlegte keine Sekunde länger, sondern stürzte in Bulmas Zimmer. Erschöpft lag sie in ihrem Bett und schlief. Vegeta trat näher. Da sah er es. Die Wunde an ihrer Wange war entzündet und sie hatte hohes Fieber. Schweißperlen saßen auf ihrer Stirn. Vegeta holte ein kühles Tuch wischte sie weg. Er war allein und wußte nicht, was er tun sollte. Bulma war ihm ausgeliefert. “Sei kein Schwächling!&quot; Die Stimme seines Vaters war so laut, daß Vegeta dachte, er würde real zu ihm sprechen. Dann fiel sein Blick wieder auf Bulma. Sanft strich er ihr einige Strähnen aus dem Gesicht. Von dieser Berührung wachte sie plötzlich auf. “Vegeta!?&quot; hauchte sie. “Bin hier.&quot; Er reichte ihr seine Hand. Krampfhaft krallten sich ihre Finger um seine. “Was soll ich tun?&quot; fragte er leise. “Bleib einfach hier. Laß mich nicht allein.&quot; Vegeta nickte und Bulma schloß wieder ihre Augen. Ihr Körper erschlaffte, aber ihre Finger krallten sich noch immer um Vegetas Hand. Nach einer Weile entzog er ihr seine Finger ganz vorsichtig. Er mußte etwas unternehmen. Er konnte sie doch nicht einfach so liegen lassen. “Richtig! Das kannst Du nicht! Ich werde Dir sagen, was Du zu tun hast!&quot; Plötzlich war der Alte vom Strand wieder erschienen. Vegeta erschrak. “Kannst Du Gedanken lesen?&quot; fragte er nur. “Nein. Aber ich kann Deine Ratlosigkeit an Deinem Gesicht erkennen.&quot; “Mhm.&quot; brummte Vegeta. “Mein Name ist (*trommelwirbel*) Son Gohan.&quot; Vegeta erschrak. “Ich habe Son Goku aufgenommen und erzogen, nachdem er auf der Erde gelandet ist.&quot; setzte er erklärend hinzu. “Du bist also bereits tot!&quot; “Ja.&quot; antworte Son Gohan nur. “Wieso erscheinst Du mir und nicht Kakarott?&quot; fragte Vegeta interessiert. “Weil Du meine Hilfe nötiger hast, als er.&quot; Son Gohan deutete auf Bulma. Vegeta nickte stumm. Was sollte er anders tun, als sich die Ratschläge des Alten anzuhören und sie zu befolgen. Zu verlieren hatte er nichts. Son Gohan ordnete kalte Wadenwickel an. Anschließend stellte Vegeta unter Son Gohans Anleitung ein fiebersenkendes Mittel her, welches er Bulma einflößte. Dann noch ein kühles Tuch auf die Stirn und eine heilende Salbe auf die Wunde an ihrer Wange. Aus Bulmas Gesicht war sämtliche Farbe gewichen. Schwer atmend lag sie in ihrem Bett. Vegeta öffnete das Fenster und ließ frische Luft in den Raum. “Was hattest Du am Strand gemeint: Mir fehle etwas!?&quot; fragte Vegeta plötzlich. “Das mußt Du selbst herausfinden.&quot; “Mhm.&quot; Vegeta hatte sich fast gedacht, daß er von Son Gohan keine Antwort bekommen würde. “Aber Du bist noch nicht am Ende Deines Trainings. Ich wollte nur sehen, wieviel Ehrgeiz in Dir steckt. Besonders ob Du so schnell aufgibst.&quot; “Das heißt, wenn ich weiter trainiere, kann ich zu einem Super-Sayajin werden?&quot; “Das liegt allein an Dir. Dabei kann Dir niemand helfen. Aber Du bist auf dem richtigen Weg. Laß all Deine Gefühle zu!&quot; Mit diesen Worten war Son Gokus Großvater wieder verschwunden. Vegeta trat in die kühle Nachtluft hinaus und sog sie tief ein. Bulma regte sich leise, schlief aber friedlich weiter. Noch nie zuvor hatte Vegeta jemandem auf diese Weise das Leben gerettet. Er fragte sich nicht, wieso er es getan hatte. Es war einfach geschehen und er hatte nichts dagegen tun können. Er hatte einfach nicht gewollt, daß Bulma etwas zustieß. Doch an seine gute Tat zu denken, würde nur neue Fragen und Probleme aufwerfen, also beließ es Vegeta dabei. Er trat zurück in Bulmas Zimmer und schob die Couch von der Wand näher an ihr Bett. Sie hatte ihn gebeten zu bleiben und genau das hatte Vegeta vor. Er machte es sich auf der Couch bequem und schlief ein. <br />
Die ersten Sonnenstrahlen fielen in den Raum. Bulma sah schon viel besser aus, befand Vegeta. Er erneuerte die Wadenwickel und gab ihr noch etwas von der Medizin. Auch die Wunde an ihrer Wange sah schon wesentlich besser aus. Leise verließ er das Zimmer und ging in die Küche. Vegeta sah ein, daß er diese erst etwas aufräumen mußte, bevor er essen konnte. Also erledigte er die notwendigen Dinge und saß dann zufrieden kauend und schmatzend am Tisch. Plötzlich klingelte es an der Tür. Vegeta erschrak und spürte eine bekannte Aura vor dem Haus. Er unterbrach sein Frühstück und öffnete die Tür. Yamchu blickte Vegeta kalt an. “Wo ist Bulma?&quot; fragte er aufgebracht. “Krank.&quot; antwortete Vegeta nüchtern. Yamchu schoß an Vegeta vorbei und stand schon im nächsten Augenblick vor ihrer Zimmertür. Aber Vegeta war (welch Überraschung) schneller gewesen und hatte sich beschützend vor Bulmas Tür gestellt. “Laß mich sofort da rein!&quot; schrie Yamchu. “Was willst Du eigentlich noch hier?&quot; fragte Vegeta anstatt auf Yamchus Aufforderung zu hören. “Was geht Dich das an?&quot; Und dann war es Yamchu doch gelungen in den Raum hinein zu treten. Er baute sich vor Bulmas Bett auf und beugte sich zu ihr. Er drückte ihr einen Kuß auf die Stirn. Dann sah er die Verletzung an ihrer Wange und spürte die Hitze, die ihr Körper vom Fieber ausstrahlte. “Was hast Du ihr nur getan? Ich bring Dich um!&quot; Yamchu funkelte Vegeta böse an. “Versuchs doch!&quot; Vegeta hatte sich grinsend vor Yamchu aufgebaut. “Vegeta?&quot; schwach ertönte Bulmas Stimme. Durch Yamchus Körper ging ein Zittern. Wieso rief sie diesen eingebildeten Sayajin zu sich und nicht ihn? Vegetas Blick war noch immer auf Yamchu fixiert. Er konzentrierte sich voll auf seinen Gegner. Bulma richtete sich plötzlich auf. “Vegeta!&quot; Bulmas Stimme hallte schon wesentlich fester und sicherer durch den Raum. “Hör auf! Yamchu will nur seine restlichen Sachen holen und dann verschwindet er wieder. Ich will Dich hier nicht wieder sehen, Yamchu!&quot; Bulmas Stimme klang noch sehr schwach, aber ihre Worte waren immer lauter und deutlicher für jeden Anwesenden gewesen. “Bulma, er hat Dich verletzt!&quot; Yamchu deutete auf die Wunde in Bulmas sonst makellos schönem Gesicht. “Nein. Das war ich selbst. Und nun geh endlich. Ich habe Vegeta viel zu verdanken, was ich derzeit von Dir nicht behaupten kann.&quot; Vegeta verbarg seine Überraschung über Bulmas Worte. Natürlich hatte er sie verletzt. Wieso erzählte sie jetzt etwas ganz anderes? Bulma hat sich vor einem Moment die gleiche Frage gestellt und dann war ihr aufgefallen, daß sie genau das Richtige gesagt hatte. Hätte sie Vegeta nicht eine Ohrfeige verpaßt, hätte er sie nicht verletzt. Somit stand für Bulma fest, daß nicht nur Vegeta allein die Schuld an ihrer Verletzung trug. Yamchu hatte sich schweigend umgesehen und war schließlich gegangen. Vegeta stand noch immer in Bulmas Zimmer. Fragend starrte er sie an. Bulma war erschöpft von dieser Szene und wollte nur noch schlafen. Da fiel ihr Blick auf die Couch, die neben ihrem Bett stand. Also hatte Vegeta Wort gehalten und war bei ihr geblieben. Bulma lächelte. Sie fühlte sich zwar noch ziemlich schwach, aber sie spürte, daß es ihr besser ging. Sie ließ sich zurück in die Kissen sinken und sogleich fielen ihr die Augen zu. Vegeta blieb noch einen Moment reglos stehen und dann verließ er das Zimmer. <br />
Bulma erwachte plötzlich. Ein Geräusch aus dem Garten hatte sie erschreckt. Leise schlich sie zur Balkontür. Es war stockdunkel. Bulma trat auf den Balkon hinaus und lehnte sich über die Brüstung. Da war es wieder! Ein metallisches Geräusch. Plötzlich sah sie einen Lichtschein. Aber im nächsten Augenblick war er wieder verschwunden. Unregelmäßig tauchte er auf. Immer gefolgt von diesen merkwürdigen Geräuschen. Als sich ihre Augen etwas mehr an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannte sie, daß auf einem Brett, kleine Dosen in einer Reihe standen. Dann kam ein gezielter Lichtstrahl und eine der metallene Dose löste sich in ihre Einzelheiten auf. “Vegeta? Was machst Du da?&quot; fragte Bulma. Vegeta zuckte zusammen. “Was geht Dich das an?&quot; Er trat aus dem Schatten eines anderen Baumes hervor und blickte zu Bulma hinauf. “Ich würde gern weiter schlafen und Du veranstaltest so etwas sinnloses im Garten.&quot; “Tse. Das gehört zum Training.&quot; antwortete Vegeta nur. Bulma schüttelte mit dem Kopf und drehte sich, um zurück in ihr Zimmer zu gelangen. Sie konnte nicht weiter schlafen. Es ging ihr wieder besser und sie verspürte den Drang irgend etwas zu tun. Also zog sie sich an und verließ ihr Zimmer. Im Labor stapelte sich die Arbeit trotz