Fanfic: Vegeta: Where he belongs to 29

Kapitel: Vegeta: Where he belongs to 29

Hallo zusammen!<br />
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@ PunkyundFunky: Danke fürs Kommie!<br />
@ Anaconda: Die letzten Male warens an die 6 Seiten, diesmal wirds wieder etwas weniger. Streng mich an, das Teil 30 ziemlich lang wird! THX<br />
@ Buffybot: Schaust du eigentlich auch Buffy an? Ich schon! Danke auch an dich!<br />
@ Saniko und SSJSweety: Vielen Dank für die Kommentare! <br />
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Weiter gehts<br />
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„ Also? Was ist?“, drängte Vegeta sie. „ Jaja, gleich...“ Vegeta knurrte. Wie sie sich schon wieder aufspielte! Bulma gab ein paar Befehle in den PC ein und lehnte sich dann ein Stück zurück. Sie seufzte, als sie die Worte auf dem Bildschirm las. „ Na bravo! Der rechte Antrieb ist beschädigt, außerdem liegen ein paar Teile außerhalb des Schiffes frei, wir müssen so schnell es geht irgendwo notlanden!“, erklärte Bulma ziemlich gelassen. „ So ein Dreck!“, rief Vegeta und drehte sich wütend um. Er lief in Richtung Tür und hob die Hände an. Dann machte er kehrt und ging wieder zu Bulma zurück. „ Aber den nächsten Planeten erreichen wir doch erst in..“, begann Tito. „ Ja, genau das ist das Problem, in vier Tagen und wir müssen sogar einen Umweg fliegen!“ „ Das ist doch nicht dein Ernst!?“, fragte Khelan entsetzt, doch Bulma nickte. „ Doch, mein voller Ernst!“ „ Apropos... wie lang dauert es überhaupt noch, bis wir unser Ziel erreicht haben?“, wollte Vegeta wissen und sah Khelan und Satiz an. Beide zucken mit den Schultern, woraufhin Vegeta leicht säuerlich erst zu Tito und dann Bulma sah. Von ihr erhielt er dann auch die Antwort, mit der er jedoch nicht zufrieden war. „ Mit dem Umweg und die Zeit, die wir für die Reparatur brauchen... schätze ich mal noch drei Wochen.“ Ungläubig blickte Vegeta sie an. Sie schien es förmlich zu genießen den Boss zu spielen, verkündete diese scheiß Nachricht mit einer solchen Gelassenheit und Unberührtheit, das er sich zusammen nehmen musste, sie nicht laut anzuschreien! „ Ganz schön lang!“, presste er zwischen den Zähnen hervor und funkelte Khelan an. „ Du hattest das Kommando, hättest du nicht etwas schnelleres klauen können?!“ Khelan schluckte. „ Es gäbe da schon etwas... aber in die anderen Schiffe hätten wir nicht alle reingepasst...“, versuchte er zu erklären, aber Vegeta unterbrach ihn. „ Dann hättest du eben ZWEI Schiffe geholt, ist das denn so schwer?!“ „ Daran habe ich auch gedacht, aber...“ „ Aber die einzigen von uns, die in der Lage gewesen wären, ein Schiff zu steuern, wurden vom König abgeschossen, als wir geflohen sind!“, führte Satiz Khelans Satz zu Ende. „ Und was ist mit dem?!“ Vegeta zeigte auf Tito. „ Der hätte doch das andere Schiff steuern können, bin ich denn hier von Idioten umgeben?!“ „ An ihn haben wir nicht gedacht, Prinz Vegeta...“ Vegeta winkte ab und Khelan verstummte. „ Ich hör mir das nicht länger an!“, rief er sauer und wollte gehen. „ Vegeta!“, rief Bulma ihm hinterher und winkte ihn zu sich. Mitten in der Bewegung erstarrte er. Bulma merkte nicht, was sie angestellt hatte und wartete nun mehr oder weniger geduldig darauf, das er zu ihr kam. Sie hatte nämlich eine Idee, wie sie schneller nach Namek kamen und... „ Für dich immer noch PRINZ Vegeta, Erdenweib!!!“, schnaubte Vegeta und drehte sich steif um. „ Was ist?!“ Triumphierend drehte Bulma sich samt dem Stuhl in seine Richtung. Er war am Boden befestigt, man konnte sich jedoch mit ihm um die eigene Achse drehen. Sie atmete vielsagend ein und verkündete dann ihren Plan: „ Sobald wir auf dem Planeten notgelandet sind, könnte ich versuchen den Energiekern unseres Raumschiffes zu verstärken. Wenn ich auf dem Planeten die richtigen Materialien finde, kann ich das schon schaffen, aber der Nachteil an der Sache ist, das wir nicht mehr so weite Strecken fliegen können. Ich muss noch ein paar Berechnungen durchführen – nicht das wir auf halber Strecke stehen bleiben. Ach ja, und wie wollen wir zurückkommen?“ Eigentlich hasste es Vegeta auf andere angewiesen zu sein und schon gar nicht auf ein Erdenweib. Sie hatte Grips, das musste er ihr lassen und er zweifelte nicht daran, das sie es schaffen würde sie in der Hälfte der vorgesehenen Zeit zum Ziel zu bringen, aber dennoch gefiel es ihm nicht, wie sie sich verhielt... ganz so als ob sie dazu gehören würde. Aber genau das war der Punkt, nicht sie war hier der Chef, sondern er. SIE war nur eine Sklavin, die durch Zufall und auf Grund ihrer Fähigkeiten das Privileg hatte, auf dem Schiff mitzufliegen, noch dazu lebendig und nicht, weil ihm ihre Haare so gut gefielen!!! Das musste er ein für alle Mal klarstellen! „ Nur damit das klar ist... es gibt kein WIR. Du und dein Freund hier, ihr seid für uns nur ein Mittel zum Zweck. Wir landen auf dem nächsten Planeten, du machst den Kern stärker und ihr anderen“, Vegeta wies auf Khelan und Satiz, „ Ihr sorgt dafür, das wir auch noch für den Rückflug genug Saft haben... obwohl... na, egal, tut was ich sage!“ `Eigentlich gibt es keinen Rückflug, sobald ich mein Ziel erreicht habe, werde ich mir ein eigenes Schiff zulegen!`, dachte Vegeta und durch die Vorfreude auf die baldige Ausführung seines Plans verzogen sich seine Mundwinkel ein Stück nach oben. Bulma öffnete den Mund um noch etwas hinzuzufügen... es gefiel ihr ganz und gar nicht, wie Vegeta redete! Aber Tito warf ihr einen Blick zu, der sie zum schweigen brachte. Tito hatte Recht, es hatte keinen Zweck sich gegen ihn aufzulehnen, sie war hier in seinem Revier, völlig von ihm abhängig, aber die Sayajins konnten wiederum ohne sie nicht nach Namek kommen. Vegeta saß am längeren Hebel, das war ihr bewusst, aber wenn sie wollte und sie konnte es auch – dann könnte sie ihm ganz schön die Hölle heiß machen! Aber das war Zukunftsmusik. Sie musste sich nämlich auch langsam mal überlegen, wie sie an Vegeta und den Sayajins vorbeikommen könnte, um die Dragonballs für sich zu nutzen. Das würde noch ein ganz schönes Hindernis auf ihrem Weg sein, wenn nicht sogar das Ende dieses Weges. „ Und schau gefälligst nach, ob der Planet, den wir ansteuern bewohnt ist, wo sollen wir sonst die Materialien herbekommen!“, befahl Vegeta scharf und ging dann wieder in den Raum im hinteren Teil des Schiffes zurück. Bulma atmete auf. Sie hatte immer noch ein dumpfes Gefühl im Magen, wenn sie sich mit Vegeta auf Kriegsfuss befand. Es gefiel ihr ganz und gar nicht immer kuschen zu müssen, sobald er den Raum betrat. Aber wenn sie erst mal gelandet waren, konnte sie mit Tito alleine reden und sich Gedanken über ihren Plan machen. Doch jetzt musste sie es erst mal schaffen die Mühle heil bis zum nächsten bewohnten Planeten zu steuern. Das mit dem „bewohnt“ gefiel ihr nicht, sie konnte sich schon denken, was Vegeta und seine Leute mit den Bewohnern machen würden, wenn sie ihm nicht das gaben, was er wollte. Aber sie hatte keine andere Wahl, entweder die oder sie und wenn man nach Vegetas Willen handelte, dann würde er ihnen schon nichts tun... hoffte sie. Die Erinnerungen an das Leid, das die Sayajins über die Erde gebracht hatten waren noch zu frisch, als das sie erneut so ein sinnloses Gemetzel mit ansehen könnte! Hoffentlich ging alles glatt! <br />
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War nicht viel, hab ich ja schon oben gesagt, aber sonst wär ich heut nicht mehr fertig geworden. Bis in etwa zwei Tagen!<br />
BueK!<br />
.K.<br />