Fanfic: Ich bin du! 10

Kapitel: Ich bin du! 10

^^Hi Leute! Ich hasse es vor FF‘s noch lange Reden zu halten. Aber vielleicht ist diese wirklich „etwas“ verwirrend.
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Also, nur noch mal zur Erinnerung:
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Ranma = Akana
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Akane = Ranma
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Kuno = Ryoga
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Ryoga = Shampoo
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Shampoo = Nabiki
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Nabiki = Kuno
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Soun = Genma
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Genma = Soun
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Die Personen links sind die “Echten”, also die Seelen, sag ich mal und die rechts daneben sind die, in dessen Körper die linken stecken! (ähm....)
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Ach und, wenn ich von “Ranma” spreche, mein ich den echten. Und wenn ich “Akane” schreibe, dann also auch sie selbst. Und “Ranma-chans-Stimme” ist dementsprechend natürlich auch Akane (das schreib ich aber dann dazu) Ich glaub, dass ist auch nicht besser verständlich, als die FF selbst. Tut mir Leid!!! Ich geb mir jetzt auch gaaaanz viel Mühe!!! Also denn....
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Ich bin du!
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Teil 10
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Der Lehrer hielt also, wie immer, seine einschlafende Begrüßungsrede. Eigentlich war Herr Ishida auch gar kein Sportlehrer, aber das Personal wurde scheinbar knapp. Kein Wunder bei dem Arbeitgeber...
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Ranma hörte nicht zu, nicht mal um ihn zu veralbern, so wie sonst. Aber er seufzte bei dem Gedanken, dass das eh nicht möglich gewesen wäre, weil er ja immer noch Akane war, das heisst, er sah jedenfalls so aus. Und irgendwo rechts von ihm saß sein “Ich”, also in dem Fall Akane Tendo. Er sah zu ihr hinüber. *Schade*, dachte er: *Wenn sie nicht gerade ich ist, ist sie viel süßer....* Im nächsten Moment packte er sich allerdings verzweifelt an den Kopf: *Ich fass es nicht! Kann sie nicht aufhören zu wippen?!* Es sah wirklich merkwürdig aus, zumindest wenn man nicht wusste, dass Ranmas Körper im Moment von Aakne Tendo besetzt war. Sie hatte nämlich die Knie angewinkelt und die Beine angezogen, sie mit den Armen umschlossen und wippte langsam vor und zurück. *Was ist das nur für eine Welt, in der Jungs in Quellen fallen, sich in ein Mädchen verwandeln, gegen ihren Willen verlobt werden und den alle möglichen Leuten umbringen wollen, in der sich dieser Junge gerade in dem Körper seiner Verlobten und sie sich in seinem Körper befindet, ihre Schwester in dem des Schuldeppen und .... Was war das eigentlich für eine Welt?*, dachte Ranma und wusste nicht Recht, ob er zuerst Lachen oder Heulen sollte.
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Dann begann Herr Ishida endlich den Sportunterricht. Mal wider Bockspringen, das machten sie ja auch gerade erst seit 5 Wochen. Ranma stellte sich in die Reihe und wartete bis er dran war. Er sprang gekonnt über den Bock und drehte sich weg, um sich wider in der Reihe einzuordnen, als er auf einmal den Lehrer sagen hörte: “Du bist aber heute besonders hoch gesprungen, Akane. Sehr gut!” Wenn er gewusst hätte, was er Ranma mit diesen schlichten Worten antat...
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Aber der Lehrer sollte heute noch mehr staunen, denn kaum stand Ranma wider ganz hinten, schlau wie Herr Ishida war, hatte er nur einen einzigen Bock aufbauen lassen, hörte er dessen Stimme erneut: “Also Tatewaki, ich muss schon bitten, ein bisschen mehr Bewegung!” Die Schüler vorne in der Schlange lachten. Ranma sahnach vorn. Glanzleistung! Kuno, also eher Nabiki Tendo, die sich nur zeitweilig in Kunos Körper befand, war achtkantig über den Bock geflogen. Selbst Ranma musste grinsen. Das verging ihm allerdings, als der Lehrer sich nach dem nächsten Sprung mit den Worten: “War schon mal besser, Saotome” äußerte. Aber was sollte man machen, wenigstens wurde Nabiki zum ersten Mal, in diesem Fall dank Shampoo, gelobt. Aber die Amazone hatte scheinbar auch keine Lust mehr und verlies nach dieser Übung den Raum. Natürlich wollte Herr Ishida sie zurückhalten, aber sie sagte nur: “Muss ganz dringend weg.” “Ich auch!”, rief Ranma und lief ihr nach. Dicht gefolgt von Akane: “Hey, wartet doch mal!” Nabiki stand unruhig zwischen den anderen Schülern. Dann sagte sie kühl: “Als Ranmas Erzfeind sehe ich mich gezwungen ihnen zu folgen!” Und rannte ebenfalls an der geschockten Lehrkraft vorbei.
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Draussen angekommen, gingen sie Shampoo folgend die nächste Straße entlang. “Ähm... Sag mal, Shampoo, wohin gehst du?”, fragte Ranma, obwohl er die Antwort bereits kannte. “Zu Urgroßmutter natürlich.” “Urgroßmutter?”, wiederholte Akane ungläubig: “Meinst du denn, sie kann uns helfen?” Shampoo warf ihr einen Blick bösen Blick zu: “Kennst du vielleicht jemand anderen?!” Dann sah sie Ranma liebevoll an und sagte: “Bin ich froh, wenn Airen wider mit diese Stimme Spricht, aijah!” Ranma verdrehte die Augen: *Ich hab vorhin wohl meine etlichen Verlobten vergessen und Kuno... Wie deprimierend!*
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Bald darauf erreichten sie schon das Cat-Caffee und fanden Shampoos Urgroßmutter. Zu Ranmas Überraschung wusste sie direkt, dass sie nicht wusste, wer wer war. “Hallo Kinder”, sagte die alte nur und sieh an: “Wer von euch ist Shampoo?” “Ich, Urgroßmutter”, lachte die Amazone. Und bevor irgendjemand weiter sprechen konnte, fragte Ranma: “Alte Hexe, woher weißt du eigentlich, dass ich nicht ich und Shampoo nicht Shampoo ist? Kannst jetzt wohl schon Gedanken lesen, was?!” In ihrer gewohnten Ruhe, sah Cologne ihn an: “Du bist dann also Ranma, schätz ich. Na, ganz einfach, Schwiegersohn, weil ich weiss, dass meine Shampoo einen Orientierungssinn hat.” Jetzt verstand Ranma gar nichts mehr. “Ist doch logisch, Ranma”, meinte Akane: “Wie haben doch Ryoga und Kuno hergeschickt...” Auch sie konnte nicht ausreden und wurde von Cologne unterbrochen: “Ja, gnau, aber besser ihr hängt euch erst mal diese Schilder um.” Sie reichte ihnen ein paar Stücke Pappe, die an einem Faden aufgehängt waren und auf denen jeweils einer ihrer Namen stand. Um Akanes Hals baumelte also im nächsten Moment das Schild mit der Aufschrift “Schwiegersohn”. “Hey! Ich hab auch einen Namen!”, protestierte Ranma. “Oh, entschuldige, ich vergaß.”, entgegnete die alte Amazone gelassen: “So ist es jedenfalls einfacher.” Ranma war schon klar, das nicht die Aufschrift seines Schildes, sondern die Schilder allgemein gemeint waren. Und er gab ihr Recht. “Wo sind denn die zwei Trottel gerade?”, fragte er dann. “Naja, Kuno sitzt irgendwo da hinten”, Cologne wies mit ihre Daumen über die Schulter: “Und Ryoga ist seit zweieinhalb Stunden auf einer Liefertour. Nicht mal Fahrradfahren kann der Junge...”, sie schüttelte zweifelnd den Kopf: “Aber jetzt sagt mal, was ist eigentlich passiert? Ryoga erzählte nur etwas von wegen Ranma wäre mal wider Schuld, stimmt das Schwiegersohn?” “Nein!”, protestierte er energisch: “Immer hab ich alles verbrochen!” “meistens stimmts ja auch.”, warf Akane ein, diesmal durch das Schild für alle gut erkennbar. “Jaja”, plapperte Ranma weiter: “Diesmal jedenfalls nicht. Wir waren alle bei den Tendos im Garten und dann wurde es auf einmal ganz hell und dann dunkel und dann waren wir alle.... na ja, vertauscht eben.” Cologne sah ihn nur an und sagte dann: “nun ja, ich weiss nicht, ob ich euch da weiter helfen kann. Was habt ihr denn im Garten gemacht.” “Entschuldigen sie mal, ich wohne da”, sagte der Junge weiter hinten im Raum, der das Schild mit der Aufschrift “Nabiki Tendo” trug. “Und ich hab Airen Essen gebracht, Urgroßmutter”, fuhr Shampoo nun mit Nabikis Stimme fort. “Tja, und ich habs gegessen.”, überlegte Ranma. “Und Ryoga und Kuno?”, hakte die Alte weiter nach. “Die wollten sich mit mir prügeln.”, sagte Ranma. “und ihr seit die einzigen, die ihre Körper getauscht haben?”, fragte sie ungeduldig weiter. “nein”, sagte Akane: “Paps und Herr Saotome sind neuerdings im Körper des jeweils anderen.” “Aha, und das war wirklich alles, was ihr im Garten gemacht habt?” “Ja, eigentlich schon”, antwortete Ranma: “Und kannst du uns jetzt helfen?” “Tja, das weiss ich noch nicht. Am besten ich zieh mich etwas zurück und denke darüber nach. Ihr könnt hier warten.” Und mit diesen Worten verschwand Cologne in die hinteren Räume des Cat-Caffees. “Na toll”, maulte Nabiki und lies sich auf einen Stuhl fallen. Shampoo hingegen wirkte ziemlich heiter: “Ich geh und mach Essen.” “Ist gut!”, rief ihr das Mädchen namens “Schwiegersohn” grinsend nach, Essen war genau das richtige!
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Und Shampoo brauchte auch nicht lange, um mit den Spezialitäten des Hauses zu ihnen zurück zu kehren. Aber auf die Idee, Kuno zu holen, war sie scheinbar nicht gekommen oder sie wollte es genauso wenig, wie alle anderen Anwesenden. Shampoo saß Ranma die ganze Zeit lächelnd gegenüber, während ranma das gute Essen in Akanes Mund stopfte. “Wiklisch lella!”, mampfte er. Shampoo kicherte. Dann sagte sie: “Ich hoffe nur, Ryoga bricht mir kein Bein oder so was. Ich glaube, wir heute Amchen ganz schön Verluste.” Weiter kam sie nicht, denn Cologne war zu ihnen zurückgekommen.
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“Ich glaub, ich hab die Lösung.”
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Ich noch mal!^.^ Sorry, das der Teil wider so spät kommt! Tut mir wirklich Leid!! Will mich echt nicht rausreden, aber ich hatte wirklich nicht gerade viel Zeit! Versuchs beim nächsten mal schneller hinzukriegen, ehrlich!
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Und danke für die Kommis!!!! Hoffe dieser Teil hat euch gefallen!
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Bis dann
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Eure Ranchi**
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