Fanfic: Bis dass der Tod euch scheide . . .
wäre es mit dem Verräter? Es ist eine Ehre, gegen den Prinzen der Saiyajin zu kämpfen, vor allem, weil ich der stärkste aller Saiyajins bin."<br />
Goku lächelte. Er hatte den Kampf beobachtet und war von Vegeta fasziniert, aber, du liebe Güte, kann jemand ein solches Ego haben?<br />
Vegeta griff als erster an, jeder seiner Schläge war sehr aggresiv und hart. Goku blockte und konterte, schließlich war er viel stärker als bei seinem Kampf gegen Radditz. Tenshinhan, Yamchu und Chao-Zu sahen ehrfurchtsvoll zu, wie die beiden Saiyajins nach und nach aus ihrem Blickfeld verschwanden, aber sie konnten jede einzelne Attacke hören. Vegeta war zweifellos von Goku überrascht. Kein Saiyajin konnte mit ihm mithalten, nicht mehr, seit er ein gewisses Alter erreicht hatte. Er vermutete, dass Goku sein Ki unterdrücken konnte und vermutlich stärker als Nappa war. `Genug davon`, dachte und traf letzten Endes Gokus Kiefer mit einem geziehlten Schlag. Dann begann der Beschuss und Gokus Körper fiel wegen der vielen Verletzungen Richtung Erde. Natürlich hatte auch Vegeta Wunden, Goku hatte es geschafft, sein Gesicht blutig zu schlagen und ihm einige Rippen zu brechen. Vegeta erhöhte seine Energien auf Maximum und bereitete sich auf den finalen Schlag vor.<br />
"LASS MEINEN VATER IN RUHE! KAME-HAME-HAAAAA!"<br />
Vegeta erschrak und nahm die Energie seiner Attacke um der Gohans zu blocken. Er hatte einige Zeit hart zu kämpfen, konnte die Attacke aber dann ins Weltall ablenken. `Erstaunlich.` Er hastete nach unten und packte den schwer angeschlagenen Gohan an seinem Gi und zog ihn nach oben.<br />
"Du hast dich bei mir zurückgehalten, Kind." Vegeta knurrte, er war bereit ihn umzubringen. In eben diesem Moment reagierte sein Scouter auf mehrere Saiyajinsignale auf dem Planeten. "Was zur Hölle...Ich hab ihnen gesagt, sie sollen auf dem Schiff bleiben. Was denken die eigentlich, was die da machen?" Vegeta, wütend, dass seine Anweisungen nicht befolgt wurden, ließ Gohan fallen. Er blickte auf alle Kämpfer und sagte: "Das regle ich später." Dann stieg er in seine Kapsel und bestimmte einen Kurs zu seinem Schiff.<br />
Kuririn und ein ziemlich mitgenommener Piccolo gingen zu den andern hin. Goku, der seinen Sohn stolz hielt, erhielt eine magische Bohne. <br />
Piccolo runzelte seine Stirn. "Ein Schiff voller Saiyajins? Ich glaube, wir haben ein Problem."<br />
Die anderen nickten nur.<br />
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Bulma sah sich um. Sie war in ein Raumschiff gebracht und dann eingesperrt worden. In dem Raum waren noch ca. 30 andere Frauen, von rund um den Globus und viele erkannte sie. Manche waren berühmte Schauspielerinnen, während andere Töchter von Politikern, Wissenschaftlern oder reichen Geschäftsleuten waren. <br />
"Was geht hier vor?" Bulma fragte eine der andern Gefangenen.<br />
"Keine Ahnung. Wir wurden alle entführt und hier her gebracht. Alles, was wir jetzt machen, ist warten." Bulma konnte die Furcht in den Augen aller Frauen sehen.<br />
"Keine Sorge, ich bekomme uns schon hier raus. Ich bin mir sicher, dass meine Freunde zu unserer Rettung kommen werden." Die anderen sahen sie ungläubig an. Bulma seufzte, sah dann aber ein Kontrollpanel. Sie lächelte. "Ich werde uns hier raus bekommen." Sie ging zu der Konsole hinüber und studierte sie. Bulma nahm den Schutzdeckel ab und sah sich die Kabel genauer an. Sie grinste, die Mechanismen waren einfach zu primitiv. `Ich glaube nicht, dass Saiyajins oft Zellen benutzen, die Sicherheitsvorkehrungen sind, gelinde gesagt, auf einem lachhaft niedrigen Niveau.` Ein paar Justierungen, und Bulma hatte die Tür geöffnet. `Was für ein Glück, das ICH ein Genie BIN.` Sie steckte ihren Kopf aus der Tür hinaus. `Kein Wachen, sie glauben wohl, dass wir zu schwach sind, um eine Gefahr darzustellen. Na wartet, ihr werdet Bulma Briefs kennen lernen.`<br />
Bulma schaute die Frauen um sich herum an. "Kommt, wir verziehen uns." Niemand bewegte sich. "Was ist? Wo liegt das Problem?"<br />
"Wir können nicht gehen. Wir werden mit Sicherheit gefangen. Und wer weiß, was diese Monster mit uns anstellen, wenn sie herausfinden, dass wir geflohen sind."<br />
Bulma runzelte die Stirn. "Gut, dann bleibt hier. Nur alarmiert keinen, dass ich gegangen bin. Ich werde versuchen, Hilfe zu finden."<br />
Die ängstlichen Mädchen nickten. "Viel Glück." flüsterten sie, als Bulma durch die Türe schritt und sie hinter sich verschloss.<br />
"Ok, welchen Weg soll ich nehmen?" Der Gang war dunkel und erstreckte sich in beide Richtungen. Bulma erinnerte sich daran, dass ihr Fänger sie von links gebracht hatte, also ging sie leise diesen Weg entlang. Sie kam an eine lange Tür und konnte Stimmen von innen hören. Sie lugte hinein und sah, dass es ein Speisesaal war. `Typisch Saiyajin`, dachte sie mit einem Hintergedanken an Son-kun. `Nichts könnte sie vom Essen abhalten.` Sie schlich weiter und einige Korridore später fand sie, was sie gesucht hatte - die Andockstelle.<br />
Es war niemand da, also sah sich Bulma alle Kapseln unbekümmert an. Alles, was sie jetzt noch tun musste, war, herauszufinden, wie eine von ihnen funktionierte. Gerade dann öffnete sich das Tor des Docks und Bulma vermutete, dass eine andere Kapsel hereinkommen würde. Schnell verschwand sie hinter eine Raumkapsel und nahm sich ein Atemgerät vom Boden. `Nur für den Fall.`<br />
Langsam schwebte die Kapsel nach innen und die Dock-tür schloss sich wieder. Die Kapsel öffnete sich und heraus trat ein Saiyajin, der nur ein wenig kleiner als Bulma selbst war. Er stand mit dem Rücken zu ihr, also stand sie vorsichtig auf und schlug ihm auf den Kopf. Zu ihrem Horror, drehte er sich nur herum und grinste.<br />
Vegeta hatte gehört, wie jemand hinter ihm aufgestanden war, und war dementsprechend überrascht, als er sich umdrehte und in die blauesten Augen blickte, die er je gesehen hatte. "Nun, das war nicht sehr nett, oder?"<br />
Bulma starrte den Saiyajin fassungslos an. Ihr Schlag hatte ihm nichts angetan. "Ich verlange, dass ich freigelassen werde.", sagte sie, als sie ihre Stimme wieder gefunden hatte.<br />
"Oh,", kicherte er nur vor sich hin. "Ich wusste noch nicht einmal, dass ich dich Gefangen halte."<br />
Bulma wurde rot. Dann nahm sie das Atemgerät und warf es auf Vegeta. "SCHICK MICH ZURÜCK ZUR ERDE!"<br />
Vegeta fing das Gerät spielend auf. `Meine Güte, die ist aber laut.` "Weib, ich versichere dir, dass ich keine Ahnung habe, was du hier machst, aber wenn du nicht lernst, Respekt zu zeigen, werde ich DEINEN ARSCH IN DIE HÖLLE SCHICKEN!"<br />
"SO LASSE ICH NICHT MIT MIR REDEN. HAST DU IRGEND EINE AHNUNG, WER ICH BIN?"<br />
"WEISST DU, WER ICH BIN?"<br />
Eine Wache trat ein. "Oh, mein Prinz, ihr seid zurück. Und wie ich sehe, habt ihr die geflohene Gefangene gefunden."<br />
Vegeta verschränkte seine Arme. "Willst du mir etwa sagen, dass diese erbärmliche Kreatur entkommen ist?"<br />
"J..Ja, wir hatten keine Wachen, die im Dienst waren, also muss sie . . ."<br />
Vegeta brachte ihn mit einem Ki-Blast zum Schweigen. Bulma schrie. "Halt` die Klappe, Weib, er ist nicht tot. Er lernt nur seine Lektion auf dem harten Weg. Nappa und einige andere Wachen erschienen, kurz nachdem Bulmas Schrei zu hören gewesen war. Nappa sah überrascht aus.<br />
"Prinz Vegeta, ihr seid zurück."<br />
"Wieso muss hier jeder das Selbstverständliche feststellen? Natürlich bin ich wieder da, und jetzt erklärt mir jemand, was hier passiert. Was macht diese Frau auf meinem Schiff und wieso habe ich auf der Erde Saiyajins geortet, wo ich doch angeordnet hatte, dass niemand außer mir geht?"<br />
"Ich erkläre euch alles, wenn wir bei der Zelle sind, Sire. Doro, bring die Frau wieder zurück."<br />
Vegeta seufzte. "Irgendetwas sagt mir, dass ich es nicht mögen werde. Lasst mich nur erst was anderes anziehen."<br />
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Nachdem sich Vegeta neu eingekleidet und sich das ganze Blut abgewaschen hatte, ging er zu Nappa.<br />
"Was zur Hölle machen diese ganzen Frauen hier?" Vegeta wollte eine Antwort.<br />
Nappa trat nach vorne. "Sie sind das Beste, was die Erde zu bieten hat. Kraft, Reichtum, Intelligenz . . . Schönheit."<br />
"Du eröffnest ein Bordell auf meinem Schiff, Nappa?"<br />
"Natürlich nicht, Sire, euer Vater hat mich angewiesen, sie hier her zu bringen."<br />
"Sieht so aus, als würde dieser alte Mann nie befriedigt sein."<br />
"Nein Sire, ihr missversteht . . ."<br />
"ENTSCHULDIGUNG!!"<br />
Vegeta starrte die blauhaarige Frau an. `Ist die eigentlich niemals ruhig?!` "Sei ruhig, Baka! Das geht dich nichts an!"<br />
"WAS? HÖR MIR MAL ZU, DU ZU KLEIN GERATENER AFFENJUNGE! ICH BIN NICHT BEREIT, ALS SKLAVE IM HAREM DEINES KRANKEN VATERS ZU DIENEN. ICH VERLANGE, DASS WIR AUGENBLICKLICH FREIGELASSEN WERDEN, ODER DU WIRST ES DEIN GANZES LEBEN LANG BEDAUERN!"<br />
Vegeta zuckte wegen ihrer lauten Stimme zusammen, seine Wut begann langsam auszubrechen. Er wollte gerade reagieren, als Nappa sie schon anschrie. "WAS FÄLLT DIR EIN, DEN PRINZEN ZU BELEIDIGEN UND ZU BEDROHEN! Darauf steht die Todesstrafe, egal wie wichtig du bist." Er nahm seinen Arm nach oben, bereit für einen Ki-Blast, der Bulma töten würde.<br />
"NAPPA!", schnautzte Vegeta ihn an. "Ich brauche mich vor diesem erbärmlichen Wesen nicht zu verteidigen. Ich werde sie auf meine Weise leiden lassen." Nappa ließ seine Hand sinken. "Ja Sire."<br />
Bulma starrte Vegeta mit offenen Augen an. Sie hatte ihrem Ärger Kontrolle über