Fanfic: Familienbande
deine Familie an!“ <br />
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Dilandau: „ Bitte beruhige dich doch Liebling“<br />
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Serena: *aufblickt * „ Hast du mich gerade Liebling genannt?!“ <br />
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Dilandau: * Hand- vor- den- Mund- schlägt* O.O<br />
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Chesta: * erfreut* „ Ist das nicht romantisch?“ * .*<br />
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Miguel: * drop* „ Was soll daran romantisch sein?“ <br />
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Chesta: „ Ihr versteht halt nichts davon, ihr habt kein Dichterherz, hättet ihr eines wie Ich, dann würdet ihr das verstehen...<br />
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Beide: * sweatdrop* „ Na, wenn du das sagst...“ ^^;;;<br />
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Während Dilandau und Serena wieder anfingen sich in die Haare zu kriegen und Chesta seinen beiden Brüdern ein Standpauke über Dichter hielt, hatte Guimel sich wieder aus Serena’ s Griff befreien können... <br />
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Guimel: * mit- Kochlöffel- auf- Folken- zu- krabbelt* „Nich die Mama! Nyhahahahha“ ^o^ <br />
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Folken: * auf- Kommode- springt* „ Serena! Hilfe! Nimm bitte das Ding da weg, bevor es wieder Trommel mit mir spielt! <br />
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Serena: * desinteressiert- weiter- streitet* <br />
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Folken: * Finger- hebt* „Äh, hallo! Ich bin auch noch da!“ <br />
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Guimel: * versucht- an- Kommode – hoch – zu- kommen* „ Nich die Mama! >-<<br />
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Folken: *verzweifelt * „ Kusch! Kusch! Geh doch weg!“ <br />
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Guimel: * nicht- mal – dran- denkt- abzuhauen* ( Kann der überhaupt schon denken?) <br />
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Folken: *selbstquälerisch- schreit *„ SERENA! BITTE!“<br />
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Serena: * keift* „ Was ist denn jetzt schon wieder?!“ <br />
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Folken: * auf- Guimel- deut* <br />
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Serena: „ Oh Mann, das ist doch nur ein Baby, es wird dich nicht fressen!“ <br />
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Dallet: * dazufügt* „ Höchsten voll sabern“<br />
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Serena: * sich- umdreht- zu- Dallet* „ Was hast du gesagt?!“<br />
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Dallet: * ängstlich* „ Äh, nichts, überhaupt nichts , nicht wahr Brüder’ s ?“ <br />
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Miguel& Chesta:* mächtig- Kopf- schütteln *<br />
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Dallet: „ Verräter“<br />
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Serena: „ Dallet, da Guimel jetzt da ist und du nun alt genug bist arbeiten zu gehen, schlage ich vor du gehst zur Arme deines Vater’ s... <br />
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Dilandau: * augen- aufreißt* „ Öhhhhh.... <br />
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Serena: * sich- wieder- Dilandau- zu- wendet* „ Du hast richtig gehört Hornochse, wir sind einmal in unserem Leben einer Meinung!“<br />
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Dallet: * sprachlos- und- entsetzt- zugleich* „D ... da.... das ist ... doch ein böser Traum... ein böser Alptraum.... oder?“<br />
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Serena: „ Hör auf so was daher zu stottern Dallet Maner Albatou !“ <br />
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Dallet: * am- Boden- zerstört* <br />
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Chesta: * bettelt* „ Kriege ich dann Dallet’ s Zimmer?“ <br />
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Miguel: „ Nix da! Ich will es haben!“ <br />
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Chesta: * nicht – dran- denkt* „ Pah! Träum weiter...“<br />
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Miguel: * sich – auf- Chesta- stürzt* „ Wir werden ja sehen... <br />
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So hat nun jeder sein eigenes Problem * seufz* , Dilandau kann es kaum glauben was Serena gesagt hat, diese versucht Miguel und Chesta auseinander zu bringen die sich in den Haaren haben, und Folken wird von einem, so bezeichnet er es, Killerbaby bedroht, wirklich eine schöne Bescherung, is wirklich noch besser als an Weihnachten! <br />
Aber damit die Geschichte net ganz ins Wasser fällt machen wir mal Schluss mit dem Getümmel. <br />
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Endlich hatte Folken eine Idee wie er sich den kleinen Guimeli vom Hals halten könnte .... <br />
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Folken: * Kochlöffel- schnappt* „ Ha! Was machst du jetzt?! Ich hab das dumme Ding! Ätsch Bätsch! Hahaha! <br />
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Guimel: * Hundeblick* „ Bababu?“ <br />
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Folken: * Buch- zur- Babyspracheübersetzung- hervor – holt* „ Woll’ n mal sehen was du willst... <br />
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Guimel: * mit- Tränen – in – den- Augen* „ Habbabbub !“<br />
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Folken: *endlich- übersetzt – hat *„ Oh Nein! Da hast du gelitten! Ich geb dir den Löffel net zurück! Du warst böööööse! Ganz böse! Den kriegst du net! <br />
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Guimel: * schnieft* <br />
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Folken: *langsam- weich- wird * „ Hör bloß auf! Nein ich geb dir nichts! Da kannst du so lange betteln wie du willst! Hörst net! Hör auf... Oh, nein zu süß! * Kopf- schüttelt* Nein! Ich bleib hart! Ich bleib hart! <br />
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Guimel: *große – Augen- macht * <br />
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Folken: * sich- weg- dreht* „ Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.... Selbstbeherrschung Folken! Denk dran! Sich net überreden lassen... Selbstbeherrschung“ <br />
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Guimel: * los- kreischt* BÄÄÄÄÄHHHHH!!!!<br />
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Alls: * aufschrecken* <br />
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Folken: * fast- taub* „ Kann das einer abstellen“ <br />
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Guimel: * immer- noch- brüllt* „ BÄÄÄÄÄHHHHH!“<br />
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Dilandau: * sich- Ohren- zu- hält* „ Hört der denn nie auf!“ <br />
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Serena: *sich- zu- Guimel- vor- kämpft * „ Was hat denn mein kleiner Wonnepropen?“ <br />
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Guimel: * langsam- aufhört- zu- heulen* <br />
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Serena: * Guimel- in- Arm- nimmt* „ Oh, mein kleines Baby, warum weist du denn mein Sonnenschein...“<br />
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Guimel: * auf – Folken- deutet * <br />
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Serena: * kopfschüttelt* „ Aber du brauchst doch keine Angst zu haben, das ist doch nur Folken, dein Onkelchen!“ <br />
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Dilandau: * sich- endlich- gefasst- hat* „ Ich glaub’ s einfach net, jetzt hat das Weib total den Verstand verloren.... ich glaub ich brauch jetzt erst mal ne Flasche Bier.... <br />
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Folken: „ Öhhhhh... das ist ein Scherz nicht wahr?“ <br />
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Serena: * abwinkt* „ Nein, das ist kein Scherz, du bist Guimeli’ s Onkel!“<br />
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Folken: * versucht- dem- Elend- zu- entgehen* „ Ja , aber bedenke doch, wir sind gar net verwand! Und Onkel kann ich auch net spielen, weil ich nicht weiß wie’ s geht!“ <br />
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Serena: „Männer, versuchen sich immer raus zu reden, kein Problem, das lernst du schon! Ist gar net so schwer. Dilandau musste ja auch lernen Vater zu spielen“ <br />
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Folken: * sich- erst- mal- nach- dem- Schock- seines- Leben’ s – setzen- muss* <br />
„ Dilandau, hol mir mal a Flasche Bier!“ <br />
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Dilandau: * gerade – in – die- Küche- will* „ Holst dir doch selbst, ich bin hier net dein Butler!“ <br />
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Folken: * zurück- mault* „ Dann tu dir doch einen einstellen!“<br />
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Dilandau: „ Würde ich ja gerne, aber mein Vorgesetzter ist net grad ein Esel der Taler spuckt! Und ne Gehaltserhöhung rückt das Sparschwein auch net raus!“ <br />
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Folken: * bemitleidet- Dilandau* „ Mensch, was is denn das für ein Penner“ <br />
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Dilandau: „ Der, der vor mir am Boden sitzt“ <br />
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Folken: * nix- checkt* „ Soll das heißen... hopsala, ich bin ja dein Vorgesetzter“ ^-^;;;<br />
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Dilandau: * mit- den- Nerven- am- Ende* „ Ich bin doch nur von Neandertalern umgeben...<br />
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Folken: * etwas- eingefallen- ist* ( Oh Wunder!)“ Dillylein, ich....<br />
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Dilandau: * einige- Schritte- zurückgeht* „ Oh Nein! Nein, nein, nein, nein und nochmals nein!“ <br />
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Chesta: * zu- Miguel- flüster* „ Wir sollten uns lieber verziehen, hier werden gleich die Fetzten fliegen“<br />
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Miguel: „ Gut Idee“ <br />
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Dallet: „ Wartet, ich komme auch mit!“ * hinter- den- beiden- ins- Wohnzimmer- eilt* <br />
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Serena: * immer- noch- Guimel- im- Arm- hält* „ Was ist denn nun schon wieder los?“<br />
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Folken: * bittet* „ Aber Dillylein, ich möchte doch nur das du mir einen klitzekleinen Gefallen tust, von Freund zu Freund“ <br />
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Dilandau: „ Ich bin sicherlich nicht dein Freund, und als ich dir das letzte mal einen Gefallen getan hab, bin ich irgendwo in Backtat- Süd gelandet, wurde von Alibaba und den 40 Räubern gejagt, wäre beinahe als Löwenfutter verendet und musste dann auch noch den ganzen Weg von dort bis hier hin schwimmen, weil ein Hai es auf mich abgesehen hatte! <br />
Und weswegen das ganze, weil du glaubtest dein Informant hätte Spione an der Nordgrenze entdeckt! Dabei konnte diese Pflaume noch nicht einmal eine Karte lesen! <br />
Oder das andere mal, wo ich auf den Mond der Illusionen für dich einen Brieffreund finden musste, nur weil du seinen sauteuren Nagellack haben wolltest! Da hat es sich herausgestellt das es irgend so ein komischer verrückter Star war, als ich zu ihm hin gekommen bin wurde ich von seinen Bodygrad’ s durch die halbe Stadt gejagt! <br />
Dir tue ich ganz bestimmt nicht noch einen Gefallen!!! Ich will mein Leben noch etwas genießen bis zu meiner Rente!“ <br />
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Folken: * drop* „ Ja, aber es ist wirklich wichtig“<br />
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Dilandau: „ Das hast du die letzten beiden Male auch gesagt! Ich las mich net mehr zum Deppen machen, da sehe ich mir ja lieber das Fußballspiel der Concordia an!“<br />
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Folken:* sich- an- Dilandau’ s – Fuß- hängt* „ Bitte ehrenwerter Dilandau, bitte, du musst mir einen Gefallen tun, nur noch diesen... biiiiittttteeee!“ <br />
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Dilandau: * versucht- Folken- wegzustoßen* „ Nich die Bohne werde ich tun! Lass endlich mein Bein los!!!“<br />
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Während Dilandau versucht sich von Folken zu befreien, steht Serena immer noch mit Guimel im Arm neben den beiden und wartet darauf das einer von beiden nach gibt...<br />
Guimel sieht eher gelangweilt drein, als er plötzlich den Kochlöffel am Boden liegen sah. <br />
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Guimel: * fängt- an- zu- zappeln* „ Dada! Dada!“<br />
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Serena: * ganz- hin- und- weg* „ Oh, er hat ja wieder ein neues Wort gelernt! Jetzt feuert er schon seinen Vater an!“ <br />
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Guimel: * auf- Löffel-