Fanfic: Vegeta zwei mal 8
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Vegeta war unter dem Bett hervorgekommen. Er war leichenblass. Er setzte sich auf das Bett und fuhr sich mit der Hand durch die Haare, dann sah er zu wie Nappa anfing das Zimmer aufzuräumen. Nach kurzer Zeit stand er mit wackligen Beinen auf und half ihm, einfach nur um Beschäftigung zu haben. Keiner redete auch nur ein Wort. Als sie fertig waren setzten sie sich zu Kamai an den Tisch. Vegeta brach zuerst das Schweigen. „Ihr bleibt so gelassen. Macht dieses Schwein, das etwa öfter?“ Nach einer kleinen Pause, in der Nappa und Kamai einen Blick austauschten, den Vegeta gar nicht mochte, sagte Nappa langsam: „Ja, manchmal kommt er hierher und zertrümmert alles, aber normalerweise schlägt er seine Frau nicht.“ „Erstens: was heißt normalerweise und zweitens: warum macht er das?“ „Das kann ich dir nicht sagen, warum, aber er hat manchmal solche Wutanfälle und dann schlägt er immer alles kurz und klein. Normalerweise heißt, dass er ihr nichts tut, aber in letzter Zeit, um ganz ehrlich zu sein, seit du aufgetaucht bist, kommt er ab und zu und schlägt seine Frau, natürlich nicht hart, aber doch immerhin. Ich glaube, er macht sie immer noch verantwortlich dafür, dass du lebst.“ Vegeta ließ den Kopf hängen. Innerlich kochte er zwar vor Wut, aber er fühlte sich auch schuldig dafür, was hier passiert war und dieses Gefühl überlag der Wut. <br />
Vegeta war immer noch total blass und Kamai fragte: „Ich denke du musst wo anders unterkommen, weil Vegeta wird wiederkommen und dann wird er dich auf jeden Fall finden. Was glaubst du denn was passiert wäre, wenn du noch geschlafen hättest? Ich glaube daran will ich gar nicht denken.“ „Ich auch nicht! Überleg mal Vegeta. Du hättest die beiden nicht gehört und dein Vater wäre hereingekommen, was er erstens mit dir und dann auch noch mit der Königin gemacht hätte . . .“ Nappa brauchte nicht weiter zu reden, Vegeta hatte sich etwas zur Seite gedreht und fiel ohne ein weiteres Wort zu sagen vom Stuhl.<br />
„Was ist mit ihm? Was kann das sein, Kamai?“ fragte Nappa erschreckt. „Ich denke, das ist die Schocknachwirkung. Wir sollten ihn ins Bett legen und aufpassen, dass sein Vater ihn nicht findet. Das ist alles.“ Nappa sah Kamai groß an, dann nahm er Vegeta auf die Schulter und trug ihn in das Zimmer. Dort legte er ihn einigermaßen vorsichtig auf das Bett, ging hinaus und schloss die Tür hinter sich.<br />
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Vegeta war noch etwa zwei Stunden ohne Bewusstsein, als er endlich aufwachte. Er sah sich um und musste erst einmal überlegen wo er überhaupt war und was er hier tat. Aber die Erinnerung kam nur langsam zurück und er brauchte eine gute halbe Stunde um sich zu überlegen was passiert war und was er jetzt machen würde. Doch endlich hatte er seine Antworten. <br />
Er wollte aufstehen um nach draußen zu gehen, als ihm ein wahnsinniger Schmerz durch den Kopf schoss. Er setzte sich wieder ruhig hin und wartete weitere fünf Minuten, bis er erneut aufstand. Jetzt war sein Kopfweh erträglich. Er öffnete die Tür und . . .<br />
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Kamai und Nappa hatten einige Zeit gewartet ob er aufstehen würde, aber nach einer Stunde Warten hatten sie er aufgegeben. Nappa war wieder weggegangen und Kamai hatte erst ein bisschen geschlafen, aber nur eine halbe Stunde, dann hatte sie sich ein Buch genommen und angefangen zu lesen. <br />
Sie hatte ein gutes Stück geschafft als ihr Ehemann plötzlich hereinkam. Sie hatte bis jetzt alles getan um ihn davon abzuhalten ins Nebenzimmer zu gehen und dadurch seinen Sohn zu entdecken. Sie hatte Vegeta still in ihren Gedanken gebeten, nicht aus dem Zimmer zu kommen und damit seinem Vater in die Arme zu laufen. Bis jetzt hatte sie Glück gehabt, die Tür hatte sich nicht geöffnet und es war auch nichts zu hören gewesen. Doch plötzlich öffnete sich die Tür und Vegeta kam heraus . . .<br />
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Oh, ist das etwa spannend, das tut mir aber leid, tja, was macht man denn da??<br />
Vielleicht warten bis der nächste Teil kommt? Tstststs böses Gestirn, aber naja, ich bin halt ziemlich unsozial und auch gemein.<br />
Bis zum nächsten mal<br />
ciao Gestirn<br />