Fanfic: Zwischen Rosen, GR und Supersaiyajin
Kapitel: Zwischen Rosen, GR und Supersaiyajin
<i>Tach ihr!<br />
Ja, ich hab es tatsächlich geschafft, schon ein Kapitel von einer 0-8-15 B/V zu schreiben *freu*<br />
Hier ist das Konzept schon vollkommen ausgearbeitet, und der Titel bezieht sich diesmal wirklich direkt auf die FF (auf wenn ihr mir das jetzt noch nicht glaubt . . . ^^)<br />
Für alle, die keinen Hentai mögen ( ihr armen, armen Seelen . . . ), nicht lesen! Spätestens ab dem 3. Kapitel kommen dann nämlich die total heftigen Sachen!<br />
<br />
Gewidmet ist das ganze . . . <b>Evil_N!</b><br />
Mit deinen E-Mails inspirierst du mich immer wieder so toll!<br />
<br />
Also, wenn ihr auch mal einen Teil ganz alleine gewidmet bekommen haben wollt, fangt einfach E-Mail-Krieg mit mir an ^^<br />
<br />
Bis denne<br />
Tenshi Gatchan<br />
<br />
P.S. Heiratsanträge, Morddrohungen und sonstige Kritik bitte unten abgeben! Meine Muse ( Das bin <b>ICH </b>Anm.v.Brolly)</i><br />
<br />
<br />
<b>Zwischen Rosen, GR und Supersaiyajin . . . </b><br />
<br />
1 Jahr und 2 Monate, nachdem Mirai No Trunks aufgetaucht war . . .<br />
<br />
<b>Kapitel 1</b><br />
<br />
Langsam, ganz langsam bewegte er seine Hand auf die elektronische Türöffnung zu. Er würde es ihr sagen müssen, so konnte ihre Beziehung nicht weitergehen. Er hatte bemerkt, wie sehr sie sich, seit dem die Namekianer ein- und wieder ausgezogen waren, und ein gewisser Prinz hier wohnte, auseinandergelebt hatten. Er wusste, er würde hart für sie werden, ihm würde es genauso gehen, aber er hoffte auf ihre Vernunft. <b>Moment</b> - Bulma und Vernunft in Beziehungesfragen? Nein! Yamchu schüttelte den Kopf. Da würden zwei Welten aufeinander prallen. Mit mulmigem Gefühl - war es die Angst vor dem kommendem Gespräch oder Bulmas Reaktion darauf? Yamchu konnte es nicht beschreiben - öffnete er die Türe und trat in das Wohnzimmer der Briefs` ein.<br />
<br />
Bulma drehte ihren Kopf, um zu sehen, wer sie diesmal bei ihrer Lieblingsserie stören wollte. Zum Glück nur Yamchu! Er nahm so gut wie immer Rücksicht auf Bulma und ihre Macken. Sie wusste um die Tatsache, aber nur in wenigen Momenten wurde ihr wirklich bewusst, wie viel Geduld er bereits mit ihr bewiesen hatte. Bulmas Freund setzte sich tonlos neben sie auf den Boden, die gewohnte Begrüßung, ein Kuss auf die Backe, bleib aus. Bulma drehte sich zur Seite, auf einmal schien das Fernsehprogramm vollkommen uninteressant, und blickte auf Yamchu, der ihrem Blick auswich. <br />
<br />
"Yamchu, was ist mit dir? Geht`s dir nicht gut?" Yamchu schaute Bulma mit einem traurigen Lächeln an. Sie machte sich also noch immer Sorgen um ihn. `Natürlich, das würdest du auch, wenn du an ihrer Stelle wärst!`, sagte eine sarkastische Stimme in seinem Kopf. Yamchu seufzte und setzte dann zu dem wohl traurigsten und gefährlichsten Gespräch in seinem Leben an. "Bulma, wir müssen mal"<br />
<br />
Eine unglaublich laute Explosion ließ das gesamte Gebäude erzittern. Bulma war sofort auf den Beinen und rannte nach draußen, wo der Knall hergekommen war. Unterwegs konnte man ihre lauten Flüche hören, die von "Was ist jetzt schon wieder passiert?" bis hin zu "Wer auch immer mich gerade unterbrochen hat, wird dafür sterben!" reichten.<br />
<br />
Pool schwebte ins Wohnzimmer der Briefs`. "Du hast wohl nicht viel Glück gehabt, wie?", fragte er. Yamchu schüttelte den Kopf und seufzte dann. Pool stupste ihn an. "Das wird schon noch! Aber solltest du Bulma nicht helfen, sich gegen einen bestimmten Prinzen zu verteidigen?" "Was?" Yamchu schien nicht mitbekommen zu haben, was sein treuer Begleiter gesagt hatte. "Na, du weißt doch nocht, was beim letzten Streit zwischen den Beiden passiert ist, oder?" Yamchu schreckte aus seinem tranceähnlichen Zustand hoch. "Bulma will sich doch nicht schon wieder mit Vegeta anlegen, oder?" Besorgt rannte Yamchu aus der Capsule Corporation, Pool unter den Arm gepackt. <br />
<br />
Bulma dachte sich schon eineige Folter- und Mordmethoden für Vegeta aus, schließlich war der GR ein kompliziertes Projekt gewesen, vor allem aber war Bulma extrem stolz auf ihre Konstruktion gewesen. Dem Knall nach zu schließen dürfte nicht sonderlich viel von ihrer einztigen Meisterarbeit mehr übrig sein. Sie trat ans Tageslicht und sah, wie erwartet, nur Trümmer - aber wo war Vegeta?<br />
<br />
Vollkommen überstürzt begann Bulma in dem Trümmerhaufen zu graben. Sie wurde von der nackten Angst gepackt. Was, wenn ihm etwas . . . ? Bulmas Eltern standen schockiert neben ihr. Von einer unsichtbaren Kraft getrieben, wühlte sie immer weiter, auf der Suche nach einem Lebenszeichen von ihm.<br />
<br />
Auf einmal brach ein Arm aus dem Haufen hervor. Dem folgte auch der Körper Vegetas. Bulma fiel ein Stein vom Herzen. Ihm war nichts passiert. Zumindest auf den ersten Blick nichts. Auf den zweiten Blick, als Vegeta aufstand, bemerkte Bulma, dass er starke innere Verletzungen haben musste, mit denen selbst der Prinz der Saiyajin zu kämpfen hatte. <br />
<br />
"Weib, dein GR ist eine absolute Fehlkonstruktion! Hält nicht einmal meine ganze Energie aus!" Vegeta humpelte auf Bulma zu, umgekehrt rannte sie auf ihn zu, um ihn zu stützen, wurde aber abgewiesen. "Lass` mich los, oder glaubst du, dass ich deine Hilfe brauche?" "Vegeta, sei doch einmal vernünftig!" Wieder schüttelte Vegeta Bulmas stützende Arme ab und setzte seinen Weg humpelnd zur Capsule Corporation fort. "Ich bin ver" Vegeta verließen seine Kräfte und er fiel um, ohnmächtig, bevor er auf dem Boden aufkam. <br />
<br />
Yamchu und Pool standen während der gesamten Szene in einem Gebüsch, wo sie nicht gesehen werden konnten, selber aber alles mitverfolgen konnten. Als er gesehen hatte, wie verzweifelt Bulma Vegeta gesucht hatte, war in Yamchus Herz ein tiefer Stich zu spüren gewesen. Er wandte sich zum gehen, wie immer Pool mit im Schlepptau. "Wir stören hier wohl nur" Pool drehte sich noch einmal um und erkannte, was Yamchu meinte. Bulma und Yamchu waren zwar noch ein Paar, aber wirkliches Interesse bestand zwischen ihnen nicht mehr, einmal abgesehen von körperlicher Liebe. Betrübt folgte Pooll seinem traurigen und enttäuschten Freund.<br />
<br />
Drei Tage waren seit diesem Ereignis vergangen. Vegeta trainierte bereits wieder in einem neuen, von Bulmas Vater nach seiner Tochter Pläne gebauten GR, auch wenn Bulma das nicht gerne sah. Hatte er sich doch Verletzungen zugezogen, die selbst für den Prinzen der Saiyajin gefährlich gewesen waren. Aber Bulma hatte andere, für sie wichtigere Probleme. Yamchu wollte ihr, vor dem Unglück mit dem GR, doch unbedingt etwas sagen. Seitdem hatte Bulma ihn weder gesehen, noch etwas von ihm gehört. Die sonst so lebhafte Frau saß seitdem recht anteilnahmslos da.<br />
<br />
Die Tür stob auf und Vegeta kam lauten Schrittes herein, wütender als üblich. Bulma seufzte. In manchen Dingen war Vegeta wirklich berechenbar; wie zum Beispiel in seinen Wutanfällen. Ohne dass der Saiyajin auch nur ein Wort gesagt hatte, wusste Bulma, dass der GR wieder einmal kaputt war. An sich keine große Sache, nur Vegeta nahm es wie einen Weltuntergang hin. <br />
<br />
"Weib! Der GR ist" Bulma seufzte wieder und stand dann auf. "Ist gut Vegeta, ich reparier ihn schon" Bulma trat an Vegeta vorbei aus ihrem Labor. Vegeta zog die Augenbrauen zusammen und musterte Bulma aufmerksam. Hatte sie endlich Respekt vor ihm bekommen? Vegeta verscheuchte diesen Gedanken sofort wieder. Diese Frau würde sich niemals jemandem unterordnen, dafür war sie viel zu stolz. Der Saiyajinprinz grinste innerlich. Er war keinesfalls dumm, er hatte längst erkannt, dass Bulma nahezu genauso stolz wie er war. <br />
<br />
Bulma packte sich ihren Werkzeugkasten und ging, von Vegeta gefolgt, auf den GR zu. Ohne Verzögerung begann sie mit ihrer Arbeit. Doch irgendetwas störte Vegeta am Verhalten der Menschenfrau. Sie benahm sich einfach zu anders als üblich.<br />
<br />
Gerade hatte Bulma ihren Lötkolben weggepackt und die Schutzverkleidung wieder an die Wand gehängt, als Vegeta sie heftigst an ihren Handgelenken packte. "Weib, was hast du jetzt wieder vor?" Bulma war irritiert, was sollte das jetzt? "Vegeta, ich habe nichts vor", antwortete sie eintönig auf die barsche Frage Vegetas. Der Prinz festigte seinen Griff nur noch weiter, und stieß Bulma, für menschlichen Standard, hart gegen die Wand. Vegeta fasste sie wieder und drückte ihre Handgelenke ebenfalls gegen die Wand. "Ich frage dich noch einmal, Weib! <b>Was - hast - du - vor?</b>" Vegeta kam ihr bedrohlich nahe, Bulma sah jedoch nur zur Seite und wich seinem Blick aus. Sie hatte bereits Tränen in den Augen, die ihr der Schmerz hineingetrieben hatte. <br />
<br />
"Vegeta, lass mich bitte los" Bulmas Stimme klang verzweifelt und aprupt ließ Vegeta sie los. "Verzieh dich, wenn du nicht 300 G zu spüren bekommen willst, Weib!" Bulma packte ihren Werkzeugkasten und verließ den GR, so schnell sie konnte. Heulend warf sie den Kasten in die nächstbeste Ecke der Capsule Corporation und verschwand in ihr Zimmer. Bis zum Frühstück des nächsten Tages hatte sie keiner mehr gesehen. <br />
<br />
Bulma wachte am nächsten Morgen auf und bemerkte, dass sie schreckliche Kopfschmerzen hatte. Letzte Nacht hatte sie sich in den Schlaf geweint; zum einen, wegen der Schmerzen, die Vegeta ihr zugefügt hatte, zum anderen, weil sie Yamchu vermisste. Ihr gesamtes Leben schien aus der Bahn geworfen. Vom Freund verlassen und einen Massenmörder in der Wohnung - das konnte doch nur schief gehen.<br />
<br />
Zwei Wochen lang rührte Bulma keinen Finger, abgesehen von der einen Reperatur des GR. Vegeta war die