Fanfic: Zwischen Rosen, GR und Supersaiyajin

ganze Zeit hinter ihr gestanden und hatte sie misstrauisch beäugt. Bulma wurde so nervös, dass sie sich mit dem Lötkolben verbrannte. Von da ab war sie noch schlechter auf den Prinzen ohne Volk anzusprechen.<br />
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&quot;Bulmaaa? Komm` doch mal bitte her, hier ist was für dich!&quot; Langsam stand Bulma von ihrem Liegestuhl auf. Ihre Mutter hatte das etwas eigenartige Talent, immer im unpassendsen Moment zu stören. 5 Minuten später, und Bulma wäre im Garten eingeschlafen. Aber so . . . Sie zuckte mit den Schultern. &quot;Na ja, man weiß nie, wozu es nützt!&quot; Mit auf dem Boden klatschenden Sandalen bahnte sie sich ihren Weg durch die Capsule Corporation. <br />
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&quot;Von wem ist der Rosenstrauß? Von Yamchu?&quot; Bulma öffnete den Brief, der den Blumen beigefügt war. Er war auf absolut weißes Papier geschrieben, ohne irgendwelche Verzierungen.<br />
| Liebe Bulma<br />
Die Zeit mit dir war wunderschön! Aber inzwischen haben wir uns vollkommen auseinandergelebt. Wir waren vermutlich zu unterschiedlich. <br />
Ich weiß, dass das jetzt furchtbar kitschig klingen muss, aber mir ist kein besserer Weg eingefallen, dir mitzuteilen, dass ich mich von dir trennen will.<br />
Lass uns Freunde bleiben!<br />
Yamchu |<br />
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Als Bulma von diesem Brief aufblickte, hatte sie Tränen in den Augen. Tränen der Freude. Sie konnte nicht beschreiben, warum, aber mit einem Mal war sie viel befreiter. Die seit vielen Jahren in vielen Streitigkeiten angesammelten Spannungen zwischen Bulma und Yamchu verschwanden auf einen Schlag. Bulma schloss ihre Augen und die Tränen tropften auf den Boden. Sie begann zu glucksen. Einen so, wie er es selbst schon bezeichnet hatte, kitschigen Abgang konnte auch wirklich nur Yamchu fertig bringen. Bulma nahm die Rosen, um sie in einer Vase in ihr Zimmer zu stellen.<br />
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&quot;Nein, Verdammt, Vegeta, pass auf, wo du hinläufst!&quot; &quot;Hab` ich doch!&quot; Vegeta blickte, nahezu überzeugend, nur durch ein kleines Grinsen ungläubig machend, unschuldig zu Bulma. Die junge Frau stand im Moment auf dem einzigen Fleck in der näheren Umgebung, auf dem keine Rosen waren. Vegeta hatte Bulma so angerempelt, dass es für eventuell Zuschauende vollkommen natürlich wirken würde; das hieß auch, dass der Prinz der Saiyajin Bulma nicht arbeitsunfähig machte, sondern ihr höchstens einen blauen Fleck verpasste, und aber auch dafür sorgte, dass sie den Strauß Blumen fallen ließ. <br />
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Bulma jedoch kochte vor Wut; ihre Fäuste waren geballt und langsam ging sie auf den Prinzen zu, der unterdessen zu grinsen begonnen hatte. Der jungen Frau war es egal, ob sie die Rosen zertrampelte, die Rache an Vegeta war wichtiger. Sie drückte ihren Zeigefinger auf seine Brust und blickte ihm direkt in die Augen, das Gesicht noch immer wutverzerrt. &quot;Vegeta. Ich sage dir das nur einmal und in aller Ruhe.&quot; Bulma machte eine Pause, und Vegetas Gesichtszüge wurden wieder wie gewöhnlich, abweisend und undurchschaubar. Bulma begann zu lächeln und holte dann tief Luft.<br />
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&quot;&lt;b&gt;Tu` so etwas nie wieder!&lt;/b&gt;&quot; Instinktiv riss Vegeta seine Arme nach oben und hielt sich die Ohren zu. Zwecklos, denn Bulmas Stimme konnte eine so gewaltige Lautstärke erreichen, dass er selbst mit dieser Schutzmaßnahme nahezu ihr volles Stimmpotential erlebte.<br />
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&quot;Weib, bist du verrückt? Ich bin doch nicht taub!&quot; (&lt;i&gt; Noch &lt;/i&gt;nicht, Vegeta *g* Anm.v.Gatchan) Bulma verschränkte die Arme und grinste triumpfreich, wohlwissend, dass sie damit den Prinzen der Saiyajin nachmachte, wie auch provozierte. Vegeta beherrschte sich jedoch, rollte mit den Augen und schüttelte seinen Kopf.<br />
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&quot;Weib, ich hab`s lange vermutet, aber jetzt bin ich mir sicher! Du bist wirklich verrückt!&quot; Vegeta ging in Richtung Küche, diesmal grinste wieder er, und Bulma war diejenige, die vollkommen perplex war. Wie konnte es dieser arrogante Schnösel überhaupt wagen, sie so zu beleidigen? Ein finsteres Grinsen schlich sich in ihr Gesicht, als sie sich bückte, um die ganzen Rosen wieder einzusammeln, immer ihre Rachepläne im Hinterkopf behaltend. <br />
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