Themen: Elfen Lied
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- エルフェンリート
Informationen
Elfen Lied
エルフェンリート
Typ: Manga
head_nav_date: 01.06.2002 – 01.08.2005
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"Elfen Lied" ist eine Manga-Serie, die von Lynn Okamoto geschrieben und gezeichnet wurde. Die Handlung spielt in einer Welt, in der eine neue menschliche Spezies, die Diclonii, existiert. Diese Spezies ähnelt äußerlich den Menschen, besitzt jedoch kleine Hörner und unsichtbare, telekinetische Arme, sogenannte Vektoren, die sie als Waffen einsetzen können. Die Diclonii werden von der Regierung als Bedrohung angesehen und in geheimen Forschungseinrichtungen gefangen gehalten, wo sie grausamen Experimenten unterzogen werden.
Die Protagonistin der Geschichte ist Lucy, eine junge Diclonius, die aus dem Forschungslabor entkommt. Bei ihrem Ausbruch erleidet sie eine Kopfverletzung, die dazu führt, dass sie eine zweite, kindliche Persönlichkeit entwickelt, die sich Nyu nennt. In diesem Zustand ist sie harmlos und verhält sich wie ein kleines Kind. Lucy wird von zwei jungen Menschen, Kouta und Yuka, aufgenommen, die sie in ihrem Haus verstecken, ohne ihre wahre Natur zu kennen. Kouta und Yuka sind Cousins und teilen sich ein Haus in Kamakura, wo die Handlung größtenteils stattfindet.
Im Verlauf der Geschichte wird die komplexe Beziehung zwischen Lucy und Kouta näher beleuchtet. Es stellt sich heraus, dass die beiden sich bereits in der Kindheit kannten, als Lucy Opfer von Mobbing und Misshandlung wurde. Ein traumatisches Ereignis, bei dem Lucy ihre Vektoren einsetzte, um ihre Peiniger zu töten, führte dazu, dass Kouta eine Amnesie erlitt und sich nicht mehr an Lucy erinnern konnte. Diese Vergangenheit spielt eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Charaktere und ihrer Beziehung zueinander.
Parallel dazu wird die Verfolgung von Lucy durch die Regierung und die Forschungseinrichtung dargestellt. Die Einrichtung schickt Spezialeinheiten und andere Diclonii, um Lucy zurückzubringen oder zu eliminieren. Dabei wird auch die Geschichte anderer Diclonii wie Nana, einer weiteren Testperson, die sich gegen ihre Unterdrücker auflehnt, und Mariko, der Tochter des Leiters der Forschungseinrichtung, die ebenfalls über mächtige Vektoren verfügt, erzählt.
Die Serie thematisiert Gewalt, Isolation, Identität und die moralischen Grenzen der Wissenschaft. Die Charaktere sind oft in moralisch ambivalenten Situationen gefangen, und die Handlung zeigt die Konsequenzen von Vorurteilen und Missverständnissen zwischen Menschen und Diclonii. Die Geschichte endet mit einem offenen Finale, das Raum für Interpretationen lässt und die komplexen Beziehungen und Konflikte zwischen den Charakteren nicht vollständig auflöst.
Die Protagonistin der Geschichte ist Lucy, eine junge Diclonius, die aus dem Forschungslabor entkommt. Bei ihrem Ausbruch erleidet sie eine Kopfverletzung, die dazu führt, dass sie eine zweite, kindliche Persönlichkeit entwickelt, die sich Nyu nennt. In diesem Zustand ist sie harmlos und verhält sich wie ein kleines Kind. Lucy wird von zwei jungen Menschen, Kouta und Yuka, aufgenommen, die sie in ihrem Haus verstecken, ohne ihre wahre Natur zu kennen. Kouta und Yuka sind Cousins und teilen sich ein Haus in Kamakura, wo die Handlung größtenteils stattfindet.
Im Verlauf der Geschichte wird die komplexe Beziehung zwischen Lucy und Kouta näher beleuchtet. Es stellt sich heraus, dass die beiden sich bereits in der Kindheit kannten, als Lucy Opfer von Mobbing und Misshandlung wurde. Ein traumatisches Ereignis, bei dem Lucy ihre Vektoren einsetzte, um ihre Peiniger zu töten, führte dazu, dass Kouta eine Amnesie erlitt und sich nicht mehr an Lucy erinnern konnte. Diese Vergangenheit spielt eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Charaktere und ihrer Beziehung zueinander.
Parallel dazu wird die Verfolgung von Lucy durch die Regierung und die Forschungseinrichtung dargestellt. Die Einrichtung schickt Spezialeinheiten und andere Diclonii, um Lucy zurückzubringen oder zu eliminieren. Dabei wird auch die Geschichte anderer Diclonii wie Nana, einer weiteren Testperson, die sich gegen ihre Unterdrücker auflehnt, und Mariko, der Tochter des Leiters der Forschungseinrichtung, die ebenfalls über mächtige Vektoren verfügt, erzählt.
Die Serie thematisiert Gewalt, Isolation, Identität und die moralischen Grenzen der Wissenschaft. Die Charaktere sind oft in moralisch ambivalenten Situationen gefangen, und die Handlung zeigt die Konsequenzen von Vorurteilen und Missverständnissen zwischen Menschen und Diclonii. Die Geschichte endet mit einem offenen Finale, das Raum für Interpretationen lässt und die komplexen Beziehungen und Konflikte zwischen den Charakteren nicht vollständig auflöst.
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