Themen: Chobits
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  • ちょびっツ
Kategorien
Genre
Romantische Komödie
Informationen
Chobits
ちょびっツ
Typ: TV-Serie
Anime Episoden: 26
Film-/Episodenlänge: 26 min.
head_nav_date: 02.04.2002 – 24.09.2002
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"Chobits" ist eine Anime-Serie, die auf dem gleichnamigen Manga von CLAMP basiert. Die Handlung spielt in einer Welt, in denen sogenannte Persocons, humanoide Computer, allgegenwärtig sind und den Alltag der Menschen erleichtern. Der Protagonist, Hideki Motosuwa, ist ein junger Mann vom Land, der in die Stadt zieht, um sich auf die Aufnahmeprüfung für die Universität vorzubereiten. Er kann sich keinen Persocon leisten, bis er eines Tages zufällig einen weggeworfenen Persocon in Form eines Mädchens findet. Er nennt sie Chii und versucht, sie zu aktivieren.

Chii hat keine Erinnerungen und verhält sich zunächst wie ein kleines Kind, das die Welt erst entdeckt. Hideki übernimmt die Rolle des Beschützers und Lehrers, während er gleichzeitig versucht, mehr über ihre Herkunft und ihre einzigartigen Fähigkeiten herauszufinden. Im Laufe der Serie stellt sich heraus, dass Chii kein gewöhnlicher Persocon ist, sondern möglicherweise ein legendärer Typ, der in der Lage ist, menschliche Emotionen zu empfinden und zu entwickeln. Dies wirft ethische und philosophische Fragen über die Beziehung zwischen Mensch und Maschine auf.

Neben Hideki und Chii spielen weitere Charaktere eine wichtige Rolle. Dazu gehören Hidekis Vermieterin, Hiromu Shimbo, die eine enge Beziehung zu ihrem eigenen Persocon, Sumomo, hat, sowie Hidekis Kommilitonin, Yumi Omura, die sich in ihn verliebt. Ein weiterer zentraler Charakter ist Minoru Kokubunji, ein reicher und geheimnisvoller Mann, der ein besonderes Interesse an Chii zeigt und möglicherweise mehr über ihre Herkunft weiß.

Die Serie erkundet Themen wie Liebe, Identität und die Grenzen zwischen Mensch und Technologie. Sie zeigt, wie Hideki und Chii gemeinsam wachsen und sich mit den Herausforderungen auseinandersetzen, die sich aus ihrer ungewöhnlichen Beziehung ergeben. Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob eine Maschine wie Chii in der Lage ist, echte Gefühle zu empfinden, und ob eine Beziehung zwischen Mensch und Maschine möglich ist. Die Handlung ist sowohl humorvoll als auch emotional, mit Momenten der Leichtigkeit und tieferer Reflexion über die Natur der Menschlichkeit.
4.3 · 1
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Kommentar(e)
1
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mit 4.3 bewertet, noch am schauen
19.03.2013
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Romantik2
Anspruch3
Bewertungsstatistik
0
Meisterwerk 5
0
Hervorragend 4
1
Durchschnittlich 3
0
Schwach 2
0
Katastrophal 1
Episoden
  • Staffel 1
  • 1Chii erwachen🇯🇵
    Motosuwa Hideki ist Jung-Bauer auf einem großen Bauernhof auf Hokkaidou, wo er zusammen mit seinen glücklichen Kühen ein glückliches Leben führt.<br />
    <br />
    Er hat sich aber auch für die Universität Tokyo angemeldet, doch leider hat es nicht ganz gereicht. Davon läßt er sich aber nicht entmutigen und geht trotzdem nach Tokyo. Statt der Universität wird er eben einen Paukschule besuchen.<br />
    <br />
    Titellied.<br />
    <br />
    Und so kommt Hideki also eines schönen Tages am Hauptbahnhof Tokyo an. Das erste, was ihm auffällt, sind die vielen Menschen und die vielen Pasokons in ihrer Begleitung. Die kennt er bisher nur aus dem Fernsehen, und findet sie einfach irre. Wenn er nur genug Geld hätte, um sich auch einen leisten zu können.<br />
    <br />
    Schließlich kommt er bei der Pension an, in der er ein Zimmer gemietet hat. Sie nennt sich Gabu Jougasaki. Auf der Straße rennt er in eine sehr attraktive junge Frau, die sich als Hibiya Chitose, seine Vermieterin herausstellt. Das bringt ihn gleich in eine peinliche Lage, denn er hat vor sich hingeredet, er wolle einen Pasokon, um damit die Porno-Seiten im Internet anschauen zu können, und Chitose hat das gehört. Sie geht aber gelassen darüber hinweg und zeigt Hideki erst mal sein neues Zimmer. Die Koffer und Kisten sind sogar schon drin.<br />
    <br />
    Später am Tag lernt Hideki seinen Zimmernachbarn Shinbo Hiromu und seine Mini-Pasokon Sumomo kennen, die ihm eine kleine Überraschungs-Willkommensparty geben. Hideki und Hiromu stellen fest, daß sie einiges gemeinsam haben. Sie sind beide 18 und gehen auf die gleiche Nachhilfeschule, um sich auf die Aufnahmeprüfung für die Universität vorzubereiten.<br />
    <br />
    In der Nacht holt sich Hideki im Konvini (= Laden, der 24 Stunden am Tag offen hat) etwas zu essen. Auf dem Rückweg denkt er immerzu an Pasokons, zum Beispiel Sumomo oder die Kassiererin im Konvini, die auch eine Pasokon war.<br />
    <br />
    Da latscht er an einer Pasokon vorbei, die wie tot auf einem Müllhaufen liegt. Es macht klick in seinem Kopf, er dreht sich um, hebt die Pasokon auf und schleppt sie mit auf sein Zimmer. Nun stellt sich die Frage, ob er mit ihr etwas anfangen kann, ob sie überhaupt noch funktioniert und wie er sie gegebenenfalls einschaltet.<br />
    <br />
    Er probiert alle Stellen durch, die als Einschaltknopf infrage kommen könnten, denn von Hiromu weiß er inzwischen, daß Pasokons so etwas haben. Er findet den Knopf dann zwischen ihren Beinen und betätigt ihn. Die Pasokon erwacht und entledigt sich erst mal der Fetzen, in die sie eingewickelt war. Völlig nackt krabbelt sie dann auf Hideki zu und begrüßt ihn mit einem neugierigen "chii". Dann umarmt sie ihn stürmisch. Anscheinend ist sie froh, einen neuen Besitzer zu haben.<br />
    <br />
    Hideki freut sich auch, doch da klopft es an seiner Tür, und er hat alle Hände voll zu tun, die nackte Pasokon vor Hiromu zu verstecken, der mit ihm ins Onsen gehen will. Nachdem das überstanden ist, muß er Chitose abwimmeln, die ihm etwas zu Essen gemacht hat. Das geht allerdings gleich daneben, aber Chitose findet die Pasokon einfach entzückend.<br />
    <br />
    Und das findet Hideki auch. Auch wenn sie nichts anderes als "chii" sagt, behalten will er sie auf jeden Fall.
  • 1Chii mezameru🇩🇪
    Motosuwa Hideki ist Jung-Bauer auf einem großen Bauernhof auf Hokkaidou, wo er zusammen mit seinen glücklichen Kühen ein glückliches Leben führt.<br />
    <br />
    Er hat sich aber auch für die Universität Tokyo angemeldet, doch leider hat es nicht ganz gereicht. Davon läßt er sich aber nicht entmutigen und geht trotzdem nach Tokyo. Statt der Universität wird er eben einen Paukschule besuchen.<br />
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    Titellied.<br />
    <br />
    Und so kommt Hideki also eines schönen Tages am Hauptbahnhof Tokyo an. Das erste, was ihm auffällt, sind die vielen Menschen und die vielen Pasokons in ihrer Begleitung. Die kennt er bisher nur aus dem Fernsehen, und findet sie einfach irre. Wenn er nur genug Geld hätte, um sich auch einen leisten zu können.<br />
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    Schließlich kommt er bei der Pension an, in der er ein Zimmer gemietet hat. Sie nennt sich Gabu Jougasaki. Auf der Straße rennt er in eine sehr attraktive junge Frau, die sich als Hibiya Chitose, seine Vermieterin herausstellt. Das bringt ihn gleich in eine peinliche Lage, denn er hat vor sich hingeredet, er wolle einen Pasokon, um damit die Porno-Seiten im Internet anschauen zu können, und Chitose hat das gehört. Sie geht aber gelassen darüber hinweg und zeigt Hideki erst mal sein neues Zimmer. Die Koffer und Kisten sind sogar schon drin.<br />
    <br />
    Später am Tag lernt Hideki seinen Zimmernachbarn Shinbo Hiromu und seine Mini-Pasokon Sumomo kennen, die ihm eine kleine Überraschungs-Willkommensparty geben. Hideki und Hiromu stellen fest, daß sie einiges gemeinsam haben. Sie sind beide 18 und gehen auf die gleiche Nachhilfeschule, um sich auf die Aufnahmeprüfung für die Universität vorzubereiten.<br />
    <br />
    In der Nacht holt sich Hideki im Konvini (= Laden, der 24 Stunden am Tag offen hat) etwas zu essen. Auf dem Rückweg denkt er immerzu an Pasokons, zum Beispiel Sumomo oder die Kassiererin im Konvini, die auch eine Pasokon war.<br />
    <br />
    Da latscht er an einer Pasokon vorbei, die wie tot auf einem Müllhaufen liegt. Es macht klick in seinem Kopf, er dreht sich um, hebt die Pasokon auf und schleppt sie mit auf sein Zimmer. Nun stellt sich die Frage, ob er mit ihr etwas anfangen kann, ob sie überhaupt noch funktioniert und wie er sie gegebenenfalls einschaltet.<br />
    <br />
    Er probiert alle Stellen durch, die als Einschaltknopf infrage kommen könnten, denn von Hiromu weiß er inzwischen, daß Pasokons so etwas haben. Er findet den Knopf dann zwischen ihren Beinen und betätigt ihn. Die Pasokon erwacht und entledigt sich erst mal der Fetzen, in die sie eingewickelt war. Völlig nackt krabbelt sie dann auf Hideki zu und begrüßt ihn mit einem neugierigen "chii". Dann umarmt sie ihn stürmisch. Anscheinend ist sie froh, einen neuen Besitzer zu haben.<br />
    <br />
    Hideki freut sich auch, doch da klopft es an seiner Tür, und er hat alle Hände voll zu tun, die nackte Pasokon vor Hiromu zu verstecken, der mit ihm ins Onsen gehen will. Nachdem das überstanden ist, muß er Chitose abwimmeln, die ihm etwas zu Essen gemacht hat. Das geht allerdings gleich daneben, aber Chitose findet die Pasokon einfach entzückend.<br />
    <br />
    Und das findet Hideki auch. Auch wenn sie nichts anderes als "chii" sagt, behalten will er sie auf jeden Fall.
  • 2Chii ausgehen🇯🇵
    Hideki ist ziemlich erschrocken, als er am Morgen aufwacht und Chii neben ihm auf dem Futon liegt. Dann fällt ihm wieder ein, wer das ist. Chii ist so niedlich, und außerdem will er mit ihr im Internet surfen, Porno-Seiten ansehen, einkaufen und alles mögliche. Zuerst muß er Chii aber erst mal etwas beibringen, denn außer ihn imitieren und "chii" sagen kann sie eigentlich nichts.<br />
    <br />
    Hiromu taucht überraschend auf, und Hideki muß ihm jetzt erst mal erklären, wer sein Damenbesuch ist, nämlich eine Pasokon, die er in der vorigen Nacht auf dem Müll gefunden hat. Hiromu findet Chii auch niedlich und beneidet Hideki um sein Finderglück. Nur hat Hideki keinen blassen Schimmer, was man mit einem Pasokon nun eigentlich anfangen kann. Hiromu schließt sie mal an den Fernseher an, um sich ihre Konfiguration anzusehen, aber da steht nur<br />
    <br />
    /: NO DATA<br />
    <br />
    Hiromu wundert sich, wie Chii sich ohne Betriebssystem überhaupt bewegen kann. Also schließt er Sumomo an, damit sie Chii mal abcheckt. Überraschenderweise hat das zur Folge, daß Sumomo crasht, und zwar gründlich.<br />
    <br />
    Er schickt Hideki und seine Pasokon zu einem Computer-Genie, das er kennt und praktischerweise in der Nähe wohnt. Auf dem Weg treffen sie Chitose, die Hideki anbietet, Chii ein paar passende Kleider zu leihen, denn im Moment hat sie Hidekis Männerklamotten an.<br />
    <br />
    Der Experte heißt Kokubunji Minoru, wohnt in einer riesigen Villa, ist etwa 10 und besitzt ein halbes Dutzend Pasokons, die er sich teilweise sogar selbst gemacht hat. Hideki ist schwer beeindruckt.<br />
    <br />
    Minoru ist neugierig auf eine Pasokon, die sich ohne Betriebssystem bewegen kann, und schließt Chii an vier seiner Pasokons gleichzeitig an, doch die kollabieren alle miteinander. Da erscheint Yuzuki, Minorus Spezialanfertigung, und bietet an, es mal versuchen zu wollen.<br />
    <br />
    Auch Yuzuki schafft es nicht, kommt aber mit einem kleineren Datenverlust davon, den Minoru leicht wieder reparieren kann, indem er ein Backup einspielt. Herausgefunden hat Yuzuki allerdings so gut wie gar nichts, außer, daß Chiis Daten irgendwie geschützt sind. Hideki versteht kein Wort. Minoru meint, Chii sei vielleicht ein Chobits.<br />
    <br />
    Niemand weiß, was Chobits sind und ob es sie überhaupt wirklich gibt, aber es ranken sich etliche Legenden um sie. Sie sollen einer speziellen Pasokon-Serie angehören und einen eigenen freien Willen haben.<br />
    <br />
    Beim Verabschieden demonstriert Minoru Hideki Chiis Lernprogramm, indem er ihr Hidekis Telefonnummer beibringt und sie sie aufsagen läßt, was Chii anstandslos kann. Das Lernprogramm ist also allen Anschein nach völlig in Ordnung. Er verspricht Hideki, sich ein bißchen zu erkundigen, ob er über Chii oder die Chobits etwas herausfinden kann.<br />
    <br />
    Er gibt Hideki noch zwei Dinge mit auf den Weg: er solle sie gut ausbilden, und er dürfe sich auf keinen Fall in sie verlieben. Sonst würde es garantiert mit Tränen enden.<br />
    <br />
    Wieder zuhause, bekommt Chii die versprochenen Kleider. Sie passen genau und stehen ihr hervorragend. Hideki ist begeistert. Und dann bekommt Chii auch noch offiziell einen Namen. Da sie bisher nur "chii" gesagt hat, wird eben das ihr Name. Chii freut sich.
  • 2Chii dekakeru🇩🇪
    Hideki ist ziemlich erschrocken, als er am Morgen aufwacht und Chii neben ihm auf dem Futon liegt. Dann fällt ihm wieder ein, wer das ist. Chii ist so niedlich, und außerdem will er mit ihr im Internet surfen, Porno-Seiten ansehen, einkaufen und alles mögliche. Zuerst muß er Chii aber erst mal etwas beibringen, denn außer ihn imitieren und "chii" sagen kann sie eigentlich nichts.<br />
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    Hiromu taucht überraschend auf, und Hideki muß ihm jetzt erst mal erklären, wer sein Damenbesuch ist, nämlich eine Pasokon, die er in der vorigen Nacht auf dem Müll gefunden hat. Hiromu findet Chii auch niedlich und beneidet Hideki um sein Finderglück. Nur hat Hideki keinen blassen Schimmer, was man mit einem Pasokon nun eigentlich anfangen kann. Hiromu schließt sie mal an den Fernseher an, um sich ihre Konfiguration anzusehen, aber da steht nur<br />
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    /: NO DATA<br />
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    Hiromu wundert sich, wie Chii sich ohne Betriebssystem überhaupt bewegen kann. Also schließt er Sumomo an, damit sie Chii mal abcheckt. Überraschenderweise hat das zur Folge, daß Sumomo crasht, und zwar gründlich.<br />
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    Er schickt Hideki und seine Pasokon zu einem Computer-Genie, das er kennt und praktischerweise in der Nähe wohnt. Auf dem Weg treffen sie Chitose, die Hideki anbietet, Chii ein paar passende Kleider zu leihen, denn im Moment hat sie Hidekis Männerklamotten an.<br />
    <br />
    Der Experte heißt Kokubunji Minoru, wohnt in einer riesigen Villa, ist etwa 10 und besitzt ein halbes Dutzend Pasokons, die er sich teilweise sogar selbst gemacht hat. Hideki ist schwer beeindruckt.<br />
    <br />
    Minoru ist neugierig auf eine Pasokon, die sich ohne Betriebssystem bewegen kann, und schließt Chii an vier seiner Pasokons gleichzeitig an, doch die kollabieren alle miteinander. Da erscheint Yuzuki, Minorus Spezialanfertigung, und bietet an, es mal versuchen zu wollen.<br />
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    Auch Yuzuki schafft es nicht, kommt aber mit einem kleineren Datenverlust davon, den Minoru leicht wieder reparieren kann, indem er ein Backup einspielt. Herausgefunden hat Yuzuki allerdings so gut wie gar nichts, außer, daß Chiis Daten irgendwie geschützt sind. Hideki versteht kein Wort. Minoru meint, Chii sei vielleicht ein Chobits.<br />
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    Niemand weiß, was Chobits sind und ob es sie überhaupt wirklich gibt, aber es ranken sich etliche Legenden um sie. Sie sollen einer speziellen Pasokon-Serie angehören und einen eigenen freien Willen haben.<br />
    <br />
    Beim Verabschieden demonstriert Minoru Hideki Chiis Lernprogramm, indem er ihr Hidekis Telefonnummer beibringt und sie sie aufsagen läßt, was Chii anstandslos kann. Das Lernprogramm ist also allen Anschein nach völlig in Ordnung. Er verspricht Hideki, sich ein bißchen zu erkundigen, ob er über Chii oder die Chobits etwas herausfinden kann.<br />
    <br />
    Er gibt Hideki noch zwei Dinge mit auf den Weg: er solle sie gut ausbilden, und er dürfe sich auf keinen Fall in sie verlieben. Sonst würde es garantiert mit Tränen enden.<br />
    <br />
    Wieder zuhause, bekommt Chii die versprochenen Kleider. Sie passen genau und stehen ihr hervorragend. Hideki ist begeistert. Und dann bekommt Chii auch noch offiziell einen Namen. Da sie bisher nur "chii" gesagt hat, wird eben das ihr Name. Chii freut sich.
  • 3Chii oboeru🇩🇪
    Hideki rechnet mal seine Ausgaben zusammen und stellt fest, daß er so gut wie pleite ist. Also braucht er einen Nebenjob. Zuerst aber bringt er Chii bei, wie man jemanden verabschiedet, der das Haus verläßt (nämlich mit "itterasshai"), denn er geht jetzt mit Hiromu in die Nachhilfeschule. Und seinen Namen will er ihr auch noch beibringen, aber das klappt noch nicht so gut, denn von nun an ist für Chii alles und jedes ein &#039;Hideki&#039;.<br />
    <br />
    Hiromu präsentiert Hideki die Rechnung für die Ersatzteilt von Sumomo, die ja bei ihrer Analyse von Chii zusammengebrochen ist. Pasokons sind ein ganz schön teures Hobby.<br />
    <br />
    Es ist Hidekis und Hiromus erster Tag auf der Paukschule, und sie sind überrascht über die flotte, junge und dynamische Lehrerin namens Shimizu-sensei, die sie von nun an in Literatur, Englisch und Mathematik unterrichten wird. Hideki ist ganz hingerissen von ihr.<br />
    <br />
    Nach der Schule macht Hideki sich auf die Suche nach einer Arbeit, was sich aber als gar nicht so leicht herausstellt. Es wird schon spät, als er an einer Kneipe namens YOROKONDE vorbeikommt. Yumi, die Tochter des Chefs, schüttet gerade Wasser auf die Straße und zufällig genau über Hideki. Sie ist entsetzt über ihr Ungeschickt, gibt Hideki neue Kleider - YOROKONDE-Uniformen - und wäscht seine eigenen. Deswegen aber wird er im Laden für die neue Aushilfe gehalten, und er packt auch fleißig mit an, obwohl er das gar nicht müßte. Der Chef aber ist mit ihm sehr zufrieden, und Yumi findet ihn auch sehr süß, und so kommt er auf diese seltsame Weise doch noch zu seinem Nebenjob.<br />
    <br />
    Er muß einen Personalbogen ausfüllen und Yumi, die ihn sehr niedlich findet, hilft ihm dabei sogar. Er nennt sie Yumi-chan, sie ihn Motosuwa-sempai. Alles paletti also.<br />
    <br />
    Nach dem ersten Arbeitstag kommt Hideki ziemlich spät nach Hause, etwas müde, aber sehr zufrieden.<br />
    <br />
    Chii begrüßt ihn wie immer stürmisch und lernt nun, wie man jemanden begrüßt, der nach Hause zurückkommt, nämlich mit "okaeri-nasai". Sie versteht auch schon einiges, und so langsam können die beiden sich ein bißchen unterhalten.
  • 3Chii lernen🇯🇵
    Hideki rechnet mal seine Ausgaben zusammen und stellt fest, daß er so gut wie pleite ist. Also braucht er einen Nebenjob. Zuerst aber bringt er Chii bei, wie man jemanden verabschiedet, der das Haus verläßt (nämlich mit "itterasshai"), denn er geht jetzt mit Hiromu in die Nachhilfeschule. Und seinen Namen will er ihr auch noch beibringen, aber das klappt noch nicht so gut, denn von nun an ist für Chii alles und jedes ein &#039;Hideki&#039;.<br />
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    Hiromu präsentiert Hideki die Rechnung für die Ersatzteilt von Sumomo, die ja bei ihrer Analyse von Chii zusammengebrochen ist. Pasokons sind ein ganz schön teures Hobby.<br />
    <br />
    Es ist Hidekis und Hiromus erster Tag auf der Paukschule, und sie sind überrascht über die flotte, junge und dynamische Lehrerin namens Shimizu-sensei, die sie von nun an in Literatur, Englisch und Mathematik unterrichten wird. Hideki ist ganz hingerissen von ihr.<br />
    <br />
    Nach der Schule macht Hideki sich auf die Suche nach einer Arbeit, was sich aber als gar nicht so leicht herausstellt. Es wird schon spät, als er an einer Kneipe namens YOROKONDE vorbeikommt. Yumi, die Tochter des Chefs, schüttet gerade Wasser auf die Straße und zufällig genau über Hideki. Sie ist entsetzt über ihr Ungeschickt, gibt Hideki neue Kleider - YOROKONDE-Uniformen - und wäscht seine eigenen. Deswegen aber wird er im Laden für die neue Aushilfe gehalten, und er packt auch fleißig mit an, obwohl er das gar nicht müßte. Der Chef aber ist mit ihm sehr zufrieden, und Yumi findet ihn auch sehr süß, und so kommt er auf diese seltsame Weise doch noch zu seinem Nebenjob.<br />
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    Er muß einen Personalbogen ausfüllen und Yumi, die ihn sehr niedlich findet, hilft ihm dabei sogar. Er nennt sie Yumi-chan, sie ihn Motosuwa-sempai. Alles paletti also.<br />
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    Nach dem ersten Arbeitstag kommt Hideki ziemlich spät nach Hause, etwas müde, aber sehr zufrieden.<br />
    <br />
    Chii begrüßt ihn wie immer stürmisch und lernt nun, wie man jemanden begrüßt, der nach Hause zurückkommt, nämlich mit "okaeri-nasai". Sie versteht auch schon einiges, und so langsam können die beiden sich ein bißchen unterhalten.
  • 4Chii otsukai🇩🇪
    Chii hat zwar von Chitose ein sehr hübsches Kleid bekommen, aber keine Unterhose. Und Hideki bringt es nicht über sich, einfach in den Laden zu gehen und ein Damenunterhöschen zu kaufen. Tagelang kämpft er mit sich selbst, muß sich aber geschlagen geben. Aber warum nicht statt dessen Chii selbst schicken? Hiromu schlägt vor, ihr als Hilfe Sumomo mitzugeben. Sie hat so eine Art künstlichen gesunden Menschenverstand und eine Navigationssoftware, also kann sie Chii sicher zu dem Laden bringen.<br />
    <br />
    Also erklärt Hideki Chii, was sie kaufen soll, indem er ihr Damenunterhöschen in seinen Porno-Heften zeigt. Dann gibt er ihr Instruktionen für unterwegs, setzt Sumomo auf ihre Schulter und läßt sie losmarschieren, während er mit Hiromu zur Paukschule geht. Lange hält er es dort aber nicht aus, weil er sich ausmalt, in was für grauenhafte Situationen Chii inzwischen geraten sein könnte.<br />
    <br />
    Die erlebt in der Tat einige kuriose Sachen: zuerst läuft sie einem LKW nach, der eine entsprechende Reklame aufgemalt hat, dann bittet sie ein paar Mädchen, denen der Wind die Röcke hochgeweht hat, um ihre Unterhosen, dann begegnet sie einer Katze, die eine Unterhose spazieren trägt, aber mit Sumomos Hilfe kommt sie immer auf den rechten Weg zurück.<br />
    <br />
    Hideki ist inzwischen aus der Schule geflohen und auf der Suche nach Chii, doch während die zwar langsam, aber sicher auf ihr Ziel zusteuert, gerät Hideki in eine schwierige Situationen nach der anderen. Chii und Sumomo überqueren zum Beispiel souverän die Straße, während Hideki dabei fast über den Haufen gefahren wird, weil er, statt auf den Verkehr zu achten, sich Sorgen macht, ob Chii das auch schafft.<br />
    <br />
    Endlich ist es vollbracht: Chii steht vor dem Laden. Doch leider beginnt genau in diesem Augenblick ein Sonderverkauf. Chii wird über den Haufen gerannt, und als sie wieder auftauchen kann, sind alle Höschen weg - bis auf eins. Hideki hat sich nämlich auch in das Getümmel gestürzt, um Chii zu helfen, und ein Höschen erwischt. Dafür nimmt ihn die Polizei als Spanner erst mal fest.<br />
    <br />
    Doch als er am Abend wieder nach Hause kommt, stellt er fest, daß Chii es tatsächlich geschafft hat, die Aufgabe zu lösen. Sie hat eine Unterhose gekauft, aber eine Herrenunterhose für Hideki ... also überwindet er sich, geht am nächsten Tag doch selbst in den Laden und kauft eine für seine Chii.
  • 4Chii Besorgung machen🇯🇵
    Chii hat zwar von Chitose ein sehr hübsches Kleid bekommen, aber keine Unterhose. Und Hideki bringt es nicht über sich, einfach in den Laden zu gehen und ein Damenunterhöschen zu kaufen. Tagelang kämpft er mit sich selbst, muß sich aber geschlagen geben. Aber warum nicht statt dessen Chii selbst schicken? Hiromu schlägt vor, ihr als Hilfe Sumomo mitzugeben. Sie hat so eine Art künstlichen gesunden Menschenverstand und eine Navigationssoftware, also kann sie Chii sicher zu dem Laden bringen.<br />
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    Also erklärt Hideki Chii, was sie kaufen soll, indem er ihr Damenunterhöschen in seinen Porno-Heften zeigt. Dann gibt er ihr Instruktionen für unterwegs, setzt Sumomo auf ihre Schulter und läßt sie losmarschieren, während er mit Hiromu zur Paukschule geht. Lange hält er es dort aber nicht aus, weil er sich ausmalt, in was für grauenhafte Situationen Chii inzwischen geraten sein könnte.<br />
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    Die erlebt in der Tat einige kuriose Sachen: zuerst läuft sie einem LKW nach, der eine entsprechende Reklame aufgemalt hat, dann bittet sie ein paar Mädchen, denen der Wind die Röcke hochgeweht hat, um ihre Unterhosen, dann begegnet sie einer Katze, die eine Unterhose spazieren trägt, aber mit Sumomos Hilfe kommt sie immer auf den rechten Weg zurück.<br />
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    Hideki ist inzwischen aus der Schule geflohen und auf der Suche nach Chii, doch während die zwar langsam, aber sicher auf ihr Ziel zusteuert, gerät Hideki in eine schwierige Situationen nach der anderen. Chii und Sumomo überqueren zum Beispiel souverän die Straße, während Hideki dabei fast über den Haufen gefahren wird, weil er, statt auf den Verkehr zu achten, sich Sorgen macht, ob Chii das auch schafft.<br />
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    Endlich ist es vollbracht: Chii steht vor dem Laden. Doch leider beginnt genau in diesem Augenblick ein Sonderverkauf. Chii wird über den Haufen gerannt, und als sie wieder auftauchen kann, sind alle Höschen weg - bis auf eins. Hideki hat sich nämlich auch in das Getümmel gestürzt, um Chii zu helfen, und ein Höschen erwischt. Dafür nimmt ihn die Polizei als Spanner erst mal fest.<br />
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    Doch als er am Abend wieder nach Hause kommt, stellt er fest, daß Chii es tatsächlich geschafft hat, die Aufgabe zu lösen. Sie hat eine Unterhose gekauft, aber eine Herrenunterhose für Hideki ... also überwindet er sich, geht am nächsten Tag doch selbst in den Laden und kauft eine für seine Chii.
  • 5Chii finden🇯🇵
    In der Nachhilfeschule steht ein wichtiger Test, der Mogishiken, an, der die Stärken und Schwächen der Schüler genau zeigen wird. Shimizu-sensei ermuntert alle, ihr bestes zu geben, doch Hideki sieht für sich ziemlich schwarz. Aber er nimmt sich vor, am nächsten Tag, an der er frei hat, so lange eisern zu lernen, bis er den Stoff drauf hat. Auch Yumi in der Arbeit ermutig ihn, und das gibt ihm enormen Auftrieb.<br />
    <br />
    Wieder zuhause, fallen bei Chiis stürmischer Begrüßung zur Abwechselung mal keine Porno-Heftchen, sondern Lernbücher aus seiner Tasche. Dann erklärt er Chii, was er vorhat.<br />
    <br />
    Am folgenden Tag stürzt er sich mit frischem Mut ins Lernen, aber nur, um festzustellen, wie schwer das ist. Doch er bleibt zäh dabei, bis er beim Englisch-Lernen merkt, daß er sein Wörterbuch in Hokkaidou vergessen hat. Nachdem sich seine Panik wieder gelegt hat, beschließt er, in den Laden zu gehen und eins zu kaufen.<br />
    <br />
    Englisch-Wörterbücher sind aber ziemlich teuer, und das ist noch nicht mal das einzige Problem: Chii findet eine Art Kinderbuch mit dem Titel "Dare mo inai Machi" ("Die Stadt, in der niemand ist"), das sie sofort fasziniert. Hideki bringt es nicht über sich, es ihr zu verweigern. Damit reicht sein Geld aber für das Wörterbuch nicht mehr. Trotzdem kauft er ihr ihr Buch als Geschenk.<br />
    <br />
    Und zuhause liest er mit ihr das Buch dann durch, zumindest mal den Anfang. Es ist die Geschichte eines seltsamen lila Figürchens, das ganz allein in einer großen Stadt herumläuft und etwas oder jemanden sucht. Chii ist davon fasziniert, denn irgendwie fühlt sie sich an sie selbst erinnert. Hideki ist überrascht, daß Chii den Text (inklusive einiger ziemlich schwieriger Kanji) selbst lesen kann.<br />
    <br />
    Hiromu taucht auf und erkundigt sich, wie es mit dem Lernen vorangeht. Hideki fällt siedend heiß ein, daß er ja Englisch machen wollte. Es fällt ihm aber auch ein, daß er sich das benötigte Wörterbuch einfach von Hiromu leihen könnte. Der erklärt ihm gleich mal ein paar Sachen, und derweil liest Chii weiter in dem Buch. Das Figürchen sucht einen Menschen, der für es bestimmt ist. Wenn er aber gefunden ist, dann ist die Zeit für beide gekommen, sich zu trennen. Das bringt Chii ganz schön ins Grübeln. Schließlich hört sie eine seltsame innere Stimme und fängt an zu leuchten.<br />
    <br />
    Erst als Hideki wieder bei ihr auftaucht und zu ihr stürmt, wird sie langsam wieder normal. Hideki holt Hiromu, der sich Chii mal (wieder) ansieht, aber nichts auffälliges findet. Er ist allerdings der Ansicht, daß Chii auf jeden Fall eine seltsame Pasokon sei.<br />
    <br />
    Wie auch immer, Hideki setzt sich wieder an den Tisch und macht weiter mit dem Lernen, und das wird auch Zeit, denn er hat ganz schön gebummelt bis jetzt. Zum Glück kommt Chii auf die Idee, ihn kräftig anzufeuern, wenn seine Konzentration nachläßt, und so schafft er doch noch einiges an diesem Tag und in der Nacht.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Am nächsten Tag ist dann der Test, danach geht&#039;s zur Arbeit wie immer. Hideki ist recht zufrieden mit sich und allem anderen.
  • 5Chii mitsukeru🇩🇪
    In der Nachhilfeschule steht ein wichtiger Test, der Mogishiken, an, der die Stärken und Schwächen der Schüler genau zeigen wird. Shimizu-sensei ermuntert alle, ihr bestes zu geben, doch Hideki sieht für sich ziemlich schwarz. Aber er nimmt sich vor, am nächsten Tag, an der er frei hat, so lange eisern zu lernen, bis er den Stoff drauf hat. Auch Yumi in der Arbeit ermutig ihn, und das gibt ihm enormen Auftrieb.<br />
    <br />
    Wieder zuhause, fallen bei Chiis stürmischer Begrüßung zur Abwechselung mal keine Porno-Heftchen, sondern Lernbücher aus seiner Tasche. Dann erklärt er Chii, was er vorhat.<br />
    <br />
    Am folgenden Tag stürzt er sich mit frischem Mut ins Lernen, aber nur, um festzustellen, wie schwer das ist. Doch er bleibt zäh dabei, bis er beim Englisch-Lernen merkt, daß er sein Wörterbuch in Hokkaidou vergessen hat. Nachdem sich seine Panik wieder gelegt hat, beschließt er, in den Laden zu gehen und eins zu kaufen.<br />
    <br />
    Englisch-Wörterbücher sind aber ziemlich teuer, und das ist noch nicht mal das einzige Problem: Chii findet eine Art Kinderbuch mit dem Titel "Dare mo inai Machi" ("Die Stadt, in der niemand ist"), das sie sofort fasziniert. Hideki bringt es nicht über sich, es ihr zu verweigern. Damit reicht sein Geld aber für das Wörterbuch nicht mehr. Trotzdem kauft er ihr ihr Buch als Geschenk.<br />
    <br />
    Und zuhause liest er mit ihr das Buch dann durch, zumindest mal den Anfang. Es ist die Geschichte eines seltsamen lila Figürchens, das ganz allein in einer großen Stadt herumläuft und etwas oder jemanden sucht. Chii ist davon fasziniert, denn irgendwie fühlt sie sich an sie selbst erinnert. Hideki ist überrascht, daß Chii den Text (inklusive einiger ziemlich schwieriger Kanji) selbst lesen kann.<br />
    <br />
    Hiromu taucht auf und erkundigt sich, wie es mit dem Lernen vorangeht. Hideki fällt siedend heiß ein, daß er ja Englisch machen wollte. Es fällt ihm aber auch ein, daß er sich das benötigte Wörterbuch einfach von Hiromu leihen könnte. Der erklärt ihm gleich mal ein paar Sachen, und derweil liest Chii weiter in dem Buch. Das Figürchen sucht einen Menschen, der für es bestimmt ist. Wenn er aber gefunden ist, dann ist die Zeit für beide gekommen, sich zu trennen. Das bringt Chii ganz schön ins Grübeln. Schließlich hört sie eine seltsame innere Stimme und fängt an zu leuchten.<br />
    <br />
    Erst als Hideki wieder bei ihr auftaucht und zu ihr stürmt, wird sie langsam wieder normal. Hideki holt Hiromu, der sich Chii mal (wieder) ansieht, aber nichts auffälliges findet. Er ist allerdings der Ansicht, daß Chii auf jeden Fall eine seltsame Pasokon sei.<br />
    <br />
    Wie auch immer, Hideki setzt sich wieder an den Tisch und macht weiter mit dem Lernen, und das wird auch Zeit, denn er hat ganz schön gebummelt bis jetzt. Zum Glück kommt Chii auf die Idee, ihn kräftig anzufeuern, wenn seine Konzentration nachläßt, und so schafft er doch noch einiges an diesem Tag und in der Nacht.<br />
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    *<br />
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    Am nächsten Tag ist dann der Test, danach geht&#039;s zur Arbeit wie immer. Hideki ist recht zufrieden mit sich und allem anderen.
  • 6Chii schwächer werden🇯🇵
    Chii lernt von Hideki immer mehr und kann schon ganz gut sprechen. Bei passender Gelegenheit erklärt Hideki ihr auch, was Gefühle sind. Denn irgendwie fühlt Chii sich an diesem Tag niedergeschlagen, ohne zu wissen, was mit ihr los ist. Hideki weiß es allerdings auch nicht.<br />
    <br />
    Auf dem Weg zur Schule flattert ihm noch eine Rechnung über Strom und Telefon in die Hände. Sein Geld wird doch langsam knapp. Und dann kommt er auch noch zu spät zur Schule und wird von Shimizu-sensei dafür auf den Arm genommen.<br />
    <br />
    Während des ganzen Tages liegt Chii apathisch im Zimmer herum.<br />
    <br />
    Hideki erfährt inzwischen von Hiromu darüber eine sensationelle Neuigkeit: Pasokons brauchen Strom - wer hätte das gedacht. Normalerweise laden sie sich über Solarenergie immer wieder selbst auf, aber wenn sie zu lange nicht draußen in der Sonne waren, muß man sie mal an eine Steckdose anschließen. Einen Adapter dafür hat Hideki natürlich auch nicht, aber Hiromu leiht ihm einen.<br />
    <br />
    Hideki macht sich ziemliche Sorgen um Chii, aber leider kann er gerade an diesem Tag nicht früher von der Arbeit weg, und als er endlich heim kommt, liegt Chii wie tot am Boden. Sofort schließt er sie mit dem Adapter an die Steckdose an, aber leider wird ihm genau in diesem Moment der Strom abgestellt, weil er seine Stromrechnung nicht bezahlt hat.<br />
    <br />
    Hiromu ist nicht da, und wie sich herausstellt, Chitose auch nicht. Anrufen kann er auch niemanden, weil das Telefon ebenfalls abgestellt ist. Und selbst für den Münzfernsprecher reicht sein Geld nicht mehr. In seiner Verzweiflung fällt Hideki nichts anderes ein, als Chii durch die halbe Stadt zu tragen, weil er hofft, im YOROKONDE noch jemanden anzutreffen, der ihm helfen kann. Das ist ein verdammt harter Job, und seine Abkürzungen gehen auch alle schief. Am Ende stürzt er kurz vor dem Ziel eine steile Wand hinunter, doch dann endlich hat er auch mal Glück: Chitose ist gerade in der Gegend unterwegs, sieht ihn, liest ihn auf und nimmt ihn und Chii wieder mit in die Pension, wo sie Chii auftankt.<br />
    <br />
    Chii saugt eine unglaubliche Menge an Strom, aber Hideki verspricht Chitose hoch und heilig, ihn zu bezahlen, sobald er kann. Und die Miete für den Monat auch ... Aber Chitose ist erst mal froh, daß sie helfen konnte. Und Chii ist wieder wohlauf und munter wie immer.
  • 6Chii yowaru🇩🇪
    Chii lernt von Hideki immer mehr und kann schon ganz gut sprechen. Bei passender Gelegenheit erklärt Hideki ihr auch, was Gefühle sind. Denn irgendwie fühlt Chii sich an diesem Tag niedergeschlagen, ohne zu wissen, was mit ihr los ist. Hideki weiß es allerdings auch nicht.<br />
    <br />
    Auf dem Weg zur Schule flattert ihm noch eine Rechnung über Strom und Telefon in die Hände. Sein Geld wird doch langsam knapp. Und dann kommt er auch noch zu spät zur Schule und wird von Shimizu-sensei dafür auf den Arm genommen.<br />
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    Während des ganzen Tages liegt Chii apathisch im Zimmer herum.<br />
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    Hideki erfährt inzwischen von Hiromu darüber eine sensationelle Neuigkeit: Pasokons brauchen Strom - wer hätte das gedacht. Normalerweise laden sie sich über Solarenergie immer wieder selbst auf, aber wenn sie zu lange nicht draußen in der Sonne waren, muß man sie mal an eine Steckdose anschließen. Einen Adapter dafür hat Hideki natürlich auch nicht, aber Hiromu leiht ihm einen.<br />
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    Hideki macht sich ziemliche Sorgen um Chii, aber leider kann er gerade an diesem Tag nicht früher von der Arbeit weg, und als er endlich heim kommt, liegt Chii wie tot am Boden. Sofort schließt er sie mit dem Adapter an die Steckdose an, aber leider wird ihm genau in diesem Moment der Strom abgestellt, weil er seine Stromrechnung nicht bezahlt hat.<br />
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    Hiromu ist nicht da, und wie sich herausstellt, Chitose auch nicht. Anrufen kann er auch niemanden, weil das Telefon ebenfalls abgestellt ist. Und selbst für den Münzfernsprecher reicht sein Geld nicht mehr. In seiner Verzweiflung fällt Hideki nichts anderes ein, als Chii durch die halbe Stadt zu tragen, weil er hofft, im YOROKONDE noch jemanden anzutreffen, der ihm helfen kann. Das ist ein verdammt harter Job, und seine Abkürzungen gehen auch alle schief. Am Ende stürzt er kurz vor dem Ziel eine steile Wand hinunter, doch dann endlich hat er auch mal Glück: Chitose ist gerade in der Gegend unterwegs, sieht ihn, liest ihn auf und nimmt ihn und Chii wieder mit in die Pension, wo sie Chii auftankt.<br />
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    Chii saugt eine unglaubliche Menge an Strom, aber Hideki verspricht Chitose hoch und heilig, ihn zu bezahlen, sobald er kann. Und die Miete für den Monat auch ... Aber Chitose ist erst mal froh, daß sie helfen konnte. Und Chii ist wieder wohlauf und munter wie immer.
  • 7Chii hataraku🇩🇪
    Hideki hat einen sehr lebendigen Traum, in dem Yumi, Chitose und Shimizu-sensei vorkommen. Zum Schluß erscheint ihm Chii als das lila Männchen aus dem Buch, und dann wacht er auf. Eine gute Gelegenheit, Chii den Begriff "Alptraum" zu erklären. Aber was ist überhaupt ein Traum für einen Pasokon?<br />
    <br />
    Hidekis Realität sieht allerdings auch nicht so gut aus: er ist mal wieder pleite. Chii fragt ihn, was los ist, und so kommt sie schließlich auf die Idee, auch arbeiten zu gehen und Geld zu verdienen. Der Gedanke daran macht Hideki allerdings ziemlich nervös, vor allem, weil Chiis erster Vorschlag ist, für Porno-Hefte Modell zu stehen. Hideki erklärt es ihr ungefähr so: man darf nur gute Jobs machen, schlechte Jobs darf man nicht machen. Aha.<br />
    <br />
    Hideki geht zur Schule, Chii geht auf Arbeitssuche. Das fällt ihr sogar leichter als damals Hideki, weil sie ausgesprochen niedlich ist. Ein Typ greift sie auf der Straße auf, erzählt ihr, er habe einen guten Job - das hat Hideki ja erlaubt - und schleppt sie ab in eine Peep-Show!<br />
    <br />
    Derweil hat Hideki im YOROKONDE recht viel zu tun, und anschließend lädt Yumi ihn noch zum Essen ein. Sie will für ihn kochen. Sie kommen auch kurz auf Chii und Pasokons zu sprechen, und Yumi macht eine seltsame Bemerkung darüber. Irgend etwas muß zwischen ihr und einem Pasokon mal vorgefallen sein.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Minoru surft im Internet, als er zu seiner großen Überraschung auf einer Live-Sex-Seite eine Pasokon sieht, die ihm ziemlich bekannt vorkommt: Chii! Sie sitzt in einem leeren Raum, der eine Reihe von Gucklöchern hat, auf einem Stuhl und ist dabei, sich langsam Stück für Stück auszuziehen. Der Manager ist von ihr ziemlich begeistert und erklärt ihr, was sie tun soll. Minoru kommt die Sache hingegen äußerst verdächtig vor, und er läßt Yuzuki Hiromu eine EMail schicken. Er soll Hideki Bescheid sagen.<br />
    <br />
    Der sitzt gerade bei Yumi in der Küche und freut sich auf das Essen und das Beisammensein mit Yumi, denn sie macht kein Geheimnis daraus, daß sie ihn mag. Die beiden flirten auch schon heftig, als plötzlich Hiromu in der Tür steht und ihm die EMail von Minoru abspielt. Hideki kann es kaum glauben, doch dann rennt er los wie von Furien gehetzt. Yumi und ihr Essen hat er völlig vergessen, und das Mädchen schaut ihm enttäuscht nach.<br />
    <br />
    Inzwischen arbeitet Chii schon fleißig, aber da sie nicht so recht weiß, was sie machen soll, schaut der Manager mal persönlich vorbei und zeigt es ihr. Er fordert sie auf, etwas "Fingerarbeit" zu machen, doch als Chii dem Folge leisten will, fängt sie an zu leuchten und hört eine Stimme, daß sie diesen Teil niemals berühren dürfe. Dort sei ein Schalter, der sie aktiviere, und deswegen dürfe nur der für sie bestimmte Mensch das tun. Der Manager weiß davon natürlich nichts und versucht es trotzdem, und damit schaltet er Chii in einen sehr seltsamen Modus. Sie fängt wieder an zu leuchten, aber diesmal so heftig, daß es fast wie eine Explosion wirkt..
  • 7Chii arbeiten gehen🇯🇵
    Hideki hat einen sehr lebendigen Traum, in dem Yumi, Chitose und Shimizu-sensei vorkommen. Zum Schluß erscheint ihm Chii als das lila Männchen aus dem Buch, und dann wacht er auf. Eine gute Gelegenheit, Chii den Begriff "Alptraum" zu erklären. Aber was ist überhaupt ein Traum für einen Pasokon?<br />
    <br />
    Hidekis Realität sieht allerdings auch nicht so gut aus: er ist mal wieder pleite. Chii fragt ihn, was los ist, und so kommt sie schließlich auf die Idee, auch arbeiten zu gehen und Geld zu verdienen. Der Gedanke daran macht Hideki allerdings ziemlich nervös, vor allem, weil Chiis erster Vorschlag ist, für Porno-Hefte Modell zu stehen. Hideki erklärt es ihr ungefähr so: man darf nur gute Jobs machen, schlechte Jobs darf man nicht machen. Aha.<br />
    <br />
    Hideki geht zur Schule, Chii geht auf Arbeitssuche. Das fällt ihr sogar leichter als damals Hideki, weil sie ausgesprochen niedlich ist. Ein Typ greift sie auf der Straße auf, erzählt ihr, er habe einen guten Job - das hat Hideki ja erlaubt - und schleppt sie ab in eine Peep-Show!<br />
    <br />
    Derweil hat Hideki im YOROKONDE recht viel zu tun, und anschließend lädt Yumi ihn noch zum Essen ein. Sie will für ihn kochen. Sie kommen auch kurz auf Chii und Pasokons zu sprechen, und Yumi macht eine seltsame Bemerkung darüber. Irgend etwas muß zwischen ihr und einem Pasokon mal vorgefallen sein.<br />
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    Minoru surft im Internet, als er zu seiner großen Überraschung auf einer Live-Sex-Seite eine Pasokon sieht, die ihm ziemlich bekannt vorkommt: Chii! Sie sitzt in einem leeren Raum, der eine Reihe von Gucklöchern hat, auf einem Stuhl und ist dabei, sich langsam Stück für Stück auszuziehen. Der Manager ist von ihr ziemlich begeistert und erklärt ihr, was sie tun soll. Minoru kommt die Sache hingegen äußerst verdächtig vor, und er läßt Yuzuki Hiromu eine EMail schicken. Er soll Hideki Bescheid sagen.<br />
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    Der sitzt gerade bei Yumi in der Küche und freut sich auf das Essen und das Beisammensein mit Yumi, denn sie macht kein Geheimnis daraus, daß sie ihn mag. Die beiden flirten auch schon heftig, als plötzlich Hiromu in der Tür steht und ihm die EMail von Minoru abspielt. Hideki kann es kaum glauben, doch dann rennt er los wie von Furien gehetzt. Yumi und ihr Essen hat er völlig vergessen, und das Mädchen schaut ihm enttäuscht nach.<br />
    <br />
    Inzwischen arbeitet Chii schon fleißig, aber da sie nicht so recht weiß, was sie machen soll, schaut der Manager mal persönlich vorbei und zeigt es ihr. Er fordert sie auf, etwas "Fingerarbeit" zu machen, doch als Chii dem Folge leisten will, fängt sie an zu leuchten und hört eine Stimme, daß sie diesen Teil niemals berühren dürfe. Dort sei ein Schalter, der sie aktiviere, und deswegen dürfe nur der für sie bestimmte Mensch das tun. Der Manager weiß davon natürlich nichts und versucht es trotzdem, und damit schaltet er Chii in einen sehr seltsamen Modus. Sie fängt wieder an zu leuchten, aber diesmal so heftig, daß es fast wie eine Explosion wirkt..
  • 8Chii tomadou🇩🇪
    Hideki ist inzwischen bei der Peep-Show angekommen und sieht von unten den hellen Lichtausbruch. Er stürmt nach oben, doch Chii ist verschwunden. Das Zimmer ist verwüstet, der Manager liegt geschockt am Boden und das Fenster steht offen. Wir sehen Chii wie eine Fee über die Dächer des Stadtviertels fliegen. Eine Zeitlang steht sie auf einer Straßenuhr. Alle Pasokons in der Umgebung hören plötzlich auf zu funktionieren oder sind zumindest nicht mehr ansprechbar.<br />
    <br />
    Hideki weiß nicht so genau, wo Chii geblieben ist, und rennt verzweifelt durch die Straßen.<br />
    <br />
    Die Szene, wo der Manager Chii anlangt, ist im Internet übertragen worden, und Minoru versucht, sie zu analysieren, doch auch Yuzuki schaltet plötzlich ab.<br />
    <br />
    Hideki findet schließlich eine Spur von Chii, doch sie fliegt schon wieder woanders hin. Und nirgendwo bewegen sich die Pasokons noch.<br />
    <br />
    Hideki holt Chii schließlich am Ufer eines Flusses, der durch die Stadt fließt, ein. Chii steht ganz oben auf der Spitze einer Laterne auf ihren Zehenspitzen. Dann wird sie plötzlich wieder normal und mehr oder weniger bewußtlos. Sie fällt herunter, und Hideki fängt sie gerade noch auf.<br />
    <br />
    Die anderen Pasokons werden auch wieder normal, sehr zur Erleichterung ihrer Besitzer. Anscheinend können sie sich an nichts erinnern, nur ganz vage an eine seltsame, aber irgendwie vertraute Stimme.<br />
    <br />
    Tief in der Nacht kommt Hideki wieder nach Hause. Chii trägt er in seinen Armen.<br />
    <br />
    Am nächsten Tag ist Chii wieder wohlauf. Hideki beschließt, sich persönlich um eine Arbeit für sie zu kümmern. Während des Unterrichts denkt er angestrengt darüber nach und findet schließlich etwas passendes: Aushilfe in einer Konditorei namens Chiroru, die gerade ihr 5-jähriges Jubiläum feiert. Er erzählt es Yumi im YOROKONDE, doch die reagiert mal wieder etwas eigenartig.<br />
    <br />
    Jedenfalls sehen wir Chii am nächsten Tag Plätzchen und Kuchenstücke verteilen. Und da sie sehr niedlich ist, gehen die Geschäfte sehr gut.<br />
    <br />
    Wie immer macht Hideki sich den ganzen Tag über Sorgen, ob Chii auch alles richtig macht, aber diesmal geht wirklich alles gut. Ueda, der Inhaber des Ladens, ist sehr zufrieden mit ihr, lobt sie und schiebt ihr dann die Kohle für den Tag rüber. Chii freut sich riesig, und sie darf sogar weiterarbeiten, wenn das Jubiläum vorbei ist.<br />
    <br />
    Chii will Hideki das Geld schenken, aber er nimmt es nicht an: Chii hat es verdient, also gehört es ihr, und sie kann sich damit kaufen, was sie will. Chii ist sehr glücklich.
  • 8Chii verblüfft sein🇯🇵
    Hideki ist inzwischen bei der Peep-Show angekommen und sieht von unten den hellen Lichtausbruch. Er stürmt nach oben, doch Chii ist verschwunden. Das Zimmer ist verwüstet, der Manager liegt geschockt am Boden und das Fenster steht offen. Wir sehen Chii wie eine Fee über die Dächer des Stadtviertels fliegen. Eine Zeitlang steht sie auf einer Straßenuhr. Alle Pasokons in der Umgebung hören plötzlich auf zu funktionieren oder sind zumindest nicht mehr ansprechbar.<br />
    <br />
    Hideki weiß nicht so genau, wo Chii geblieben ist, und rennt verzweifelt durch die Straßen.<br />
    <br />
    Die Szene, wo der Manager Chii anlangt, ist im Internet übertragen worden, und Minoru versucht, sie zu analysieren, doch auch Yuzuki schaltet plötzlich ab.<br />
    <br />
    Hideki findet schließlich eine Spur von Chii, doch sie fliegt schon wieder woanders hin. Und nirgendwo bewegen sich die Pasokons noch.<br />
    <br />
    Hideki holt Chii schließlich am Ufer eines Flusses, der durch die Stadt fließt, ein. Chii steht ganz oben auf der Spitze einer Laterne auf ihren Zehenspitzen. Dann wird sie plötzlich wieder normal und mehr oder weniger bewußtlos. Sie fällt herunter, und Hideki fängt sie gerade noch auf.<br />
    <br />
    Die anderen Pasokons werden auch wieder normal, sehr zur Erleichterung ihrer Besitzer. Anscheinend können sie sich an nichts erinnern, nur ganz vage an eine seltsame, aber irgendwie vertraute Stimme.<br />
    <br />
    Tief in der Nacht kommt Hideki wieder nach Hause. Chii trägt er in seinen Armen.<br />
    <br />
    Am nächsten Tag ist Chii wieder wohlauf. Hideki beschließt, sich persönlich um eine Arbeit für sie zu kümmern. Während des Unterrichts denkt er angestrengt darüber nach und findet schließlich etwas passendes: Aushilfe in einer Konditorei namens Chiroru, die gerade ihr 5-jähriges Jubiläum feiert. Er erzählt es Yumi im YOROKONDE, doch die reagiert mal wieder etwas eigenartig.<br />
    <br />
    Jedenfalls sehen wir Chii am nächsten Tag Plätzchen und Kuchenstücke verteilen. Und da sie sehr niedlich ist, gehen die Geschäfte sehr gut.<br />
    <br />
    Wie immer macht Hideki sich den ganzen Tag über Sorgen, ob Chii auch alles richtig macht, aber diesmal geht wirklich alles gut. Ueda, der Inhaber des Ladens, ist sehr zufrieden mit ihr, lobt sie und schiebt ihr dann die Kohle für den Tag rüber. Chii freut sich riesig, und sie darf sogar weiterarbeiten, wenn das Jubiläum vorbei ist.<br />
    <br />
    Chii will Hideki das Geld schenken, aber er nimmt es nicht an: Chii hat es verdient, also gehört es ihr, und sie kann sich damit kaufen, was sie will. Chii ist sehr glücklich.
  • 9Shinbo * Sumomo unterhalten🇩🇪
    Diese Folge ist ein Zusammenschnitt der bisherigen.
  • 9Shinbo * Sumomo kataru🇯🇵
    Diese Folge ist ein Zusammenschnitt der bisherigen.
  • 10Chii kau🇩🇪
    Chii marschiert mit dem Geld, das sie verdient hat, los, um einzukaufen, und zwar in einen Buchladen. Eigentlich will sie für Hideki ein Sex-Heftchen kaufen, doch dann fällt ihr Blick auf das Fortsetzungsbuch dieser seltsamen Geschichte "Dare mo inai Machi". Die Fortsetzung trägt den Titel "Atashi dake no Hito" ("Der Mensch nur für mich"), womit auch klar ist, daß das einsame lila Figürchen, das in dieser Geschichte herumwandert, ein Mädchen ist, sonst würde es "Watashi dake no Hito" heißen.<br />
    <br />
    Chii ist allein unterwegs, und das treibt Hideki fast in den Wahnsinn vor Sorgen, was Chii alles zustoßen könnte.<br />
    <br />
    Hiromu kommt bei ihm vorbei und schlägt vor, sie könnten doch in ein Onsen gehen. Eintrittspreise: Erwachsene 400 Yen, jüngere Leute 300, Kinder 200, Pasokons auch 200. Hideki wundert sich, daß Pasokons auch ab und zu baden gehen. Aber auch sie brauchen gute Pflege. Bei Chii gibt es aber ein Problem: sie weiß nicht, wie man ein Bad nimmt. Hideki muß es ihr also beibringen und stellt sich wieder die wildesten Sachen vor.<br />
    <br />
    Wieder zuhause, wird Hideki von Chii empfangen, die ihm ein Buch als Geschenk gekauft hat. Hideki vergißt aber völlig, die Tüte zu öffnen, denn er will unbedingt irgendwie Chii beibringen, wie man badet. Nebenbei packt er das Sex-Magazin aus und schwebt augenblicklich im siebten Himmel. Nur bringt er es jetzt nicht mehr fertig, Chii das Baden beizubringen. Also bittet er mal wieder Hiromu um Hilfe. Der läßt Sumomo im Internet darüber recherchieren, aber sie findet nur unbrauchbares Zeug.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Am nächsten Tag will Chii wieder zur Arbeit gehen. Hideki beschließt, sie persönlich hinzueskortieren.<br />
    <br />
    Und anschließend trifft er sich in der Stadt mit Minoru, der irgendwelche Dinge mit ihm besprechen will. Er fragt Minoru, wie man einer Pasokon am besten das Baden beibringt. Die Antwort: er muß es ihr persönlich zeigen!<br />
    <br />
    Minoru hat versucht, im Internet mehr über Chii herauszufinden, und jemand, der aber anonym geblieben ist, hat ihm ein sehr merkwürdiges Bild geschickt. Es zeigt eine Pasokon, die Chii zum Verwechseln ähnelt, aber zugleich äußerst seltsam aufgemacht ist. Und auf ihrem Bein steht das Wort "CHOBIT"! Hideki meint, es sei eine Fotomontage oder irgend ein schlechter Scherz, aber Minoru ist sich da nicht so sicher.<br />
    <br />
    Auch nach dem Treffen geht das Bild Hideki nicht mehr aus dem Kopf. Etwas gedankenverloren marschiert er zum Chiroru, und dabei fällt ihm auf, wie viele Pasokons es bereits gibt. Fast jeder Mensch ist in Begleitung von einem oder einer.<br />
    <br />
    Nachdem er Chii aufgelesen hat, will sie mit ihm nun ins Onsen gehen. Also kommt vorher der Bade-Unterricht. Chii scheint tatsächlich zu begreifen, doch im Onsen angekommen will sie nicht von Hidekis Seite weichen, das heißt, sich in der Herren-Umkleide ausziehen.<br />
    <br />
    Hideki wird von Chitose gerettet, die Chii auf die Frauenseite mitnimmt und sich dort um sie kümmert.<br />
    <br />
    Anschließend nimmt Chitose Chii noch mit zu sich und zieht ihr einen tollen Kimono an.<br />
    <br />
    Dann fällt ihm wieder das Bild ein, das er von Minoru bekommen hat, und er fragt Chii ganz direkt, ob sie das sei. Sie sagt nein. Das erleichtert Hideki ungemein, denn dann ist es wohl doch nur ein Scherz.
  • 10Chii kaufen🇯🇵
    Chii marschiert mit dem Geld, das sie verdient hat, los, um einzukaufen, und zwar in einen Buchladen. Eigentlich will sie für Hideki ein Sex-Heftchen kaufen, doch dann fällt ihr Blick auf das Fortsetzungsbuch dieser seltsamen Geschichte "Dare mo inai Machi". Die Fortsetzung trägt den Titel "Atashi dake no Hito" ("Der Mensch nur für mich"), womit auch klar ist, daß das einsame lila Figürchen, das in dieser Geschichte herumwandert, ein Mädchen ist, sonst würde es "Watashi dake no Hito" heißen.<br />
    <br />
    Chii ist allein unterwegs, und das treibt Hideki fast in den Wahnsinn vor Sorgen, was Chii alles zustoßen könnte.<br />
    <br />
    Hiromu kommt bei ihm vorbei und schlägt vor, sie könnten doch in ein Onsen gehen. Eintrittspreise: Erwachsene 400 Yen, jüngere Leute 300, Kinder 200, Pasokons auch 200. Hideki wundert sich, daß Pasokons auch ab und zu baden gehen. Aber auch sie brauchen gute Pflege. Bei Chii gibt es aber ein Problem: sie weiß nicht, wie man ein Bad nimmt. Hideki muß es ihr also beibringen und stellt sich wieder die wildesten Sachen vor.<br />
    <br />
    Wieder zuhause, wird Hideki von Chii empfangen, die ihm ein Buch als Geschenk gekauft hat. Hideki vergißt aber völlig, die Tüte zu öffnen, denn er will unbedingt irgendwie Chii beibringen, wie man badet. Nebenbei packt er das Sex-Magazin aus und schwebt augenblicklich im siebten Himmel. Nur bringt er es jetzt nicht mehr fertig, Chii das Baden beizubringen. Also bittet er mal wieder Hiromu um Hilfe. Der läßt Sumomo im Internet darüber recherchieren, aber sie findet nur unbrauchbares Zeug.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Am nächsten Tag will Chii wieder zur Arbeit gehen. Hideki beschließt, sie persönlich hinzueskortieren.<br />
    <br />
    Und anschließend trifft er sich in der Stadt mit Minoru, der irgendwelche Dinge mit ihm besprechen will. Er fragt Minoru, wie man einer Pasokon am besten das Baden beibringt. Die Antwort: er muß es ihr persönlich zeigen!<br />
    <br />
    Minoru hat versucht, im Internet mehr über Chii herauszufinden, und jemand, der aber anonym geblieben ist, hat ihm ein sehr merkwürdiges Bild geschickt. Es zeigt eine Pasokon, die Chii zum Verwechseln ähnelt, aber zugleich äußerst seltsam aufgemacht ist. Und auf ihrem Bein steht das Wort "CHOBIT"! Hideki meint, es sei eine Fotomontage oder irgend ein schlechter Scherz, aber Minoru ist sich da nicht so sicher.<br />
    <br />
    Auch nach dem Treffen geht das Bild Hideki nicht mehr aus dem Kopf. Etwas gedankenverloren marschiert er zum Chiroru, und dabei fällt ihm auf, wie viele Pasokons es bereits gibt. Fast jeder Mensch ist in Begleitung von einem oder einer.<br />
    <br />
    Nachdem er Chii aufgelesen hat, will sie mit ihm nun ins Onsen gehen. Also kommt vorher der Bade-Unterricht. Chii scheint tatsächlich zu begreifen, doch im Onsen angekommen will sie nicht von Hidekis Seite weichen, das heißt, sich in der Herren-Umkleide ausziehen.<br />
    <br />
    Hideki wird von Chitose gerettet, die Chii auf die Frauenseite mitnimmt und sich dort um sie kümmert.<br />
    <br />
    Anschließend nimmt Chitose Chii noch mit zu sich und zieht ihr einen tollen Kimono an.<br />
    <br />
    Dann fällt ihm wieder das Bild ein, das er von Minoru bekommen hat, und er fragt Chii ganz direkt, ob sie das sei. Sie sagt nein. Das erleichtert Hideki ungemein, denn dann ist es wohl doch nur ein Scherz.
  • 11Chii deau🇩🇪
    Yumi hat Kinokarten übrig und will jetzt mit Hideki ins Kino gehen. Der sagt zu. Yumi freut sich und legt den Termin fest: der nächst Tag, 11 Uhr.<br />
    <br />
    Und Hideki ist überzeugt, damit seine erste Verabredung zu haben.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Chii liest mal wieder eins dieser Bücher mit dem lila Figürchen, das immer noch auf der Suche nach einem bestimmten Menschen ist. Hideki kommt zurück, verschwindet aber gleich wieder zu Hiromu ins Nachbarzimmer. Und zwar will er wissen, was man bei einer Verabredung mit einem Mädchen macht, wie man sich anziehen und verhalten muß usw.<br />
    <br />
    Hiromu nutzt die Gelegenheit, Hideki ein bißchen zu verarschen, doch am Ende meint er, das wichtigste sei, daß er einfach er selbst sei und sich möglichst natürlich gebe. Menschen könnten schließlich nicht einfach jemand anderes werden wie Pasokons, die sich einfach eine neue Software installieren, sondern nur durch eigenes Lernen.<br />
    <br />
    Ganz so einfach macht Hideki es sich dann aber doch nicht, packt alles mögliche bis hin zum Stadtplan und Kopfscherztabletten ein, und dann will er sich auf den Weg machen. Vorher muß er aber noch Chii erklären, was so ein Treffen eigentlich ist: zwei Menschen, die sich mögen, sind eine Zeitlang zusammen. Chii denkt angestrengt nach und fragt Hideki dann, ob er dieses Mädchen möge. Hideki antwortet ja, denn sie sei wirklich nett.<br />
    <br />
    Dann geht er, und Chii vertieft sich wieder in ihr Buch. Und das hat es ganz schön in sich, denn letztlich ist es ein Spiegel ihrer eigenen Existenz, was wohl auch der Grund ist, warum es sie so fasziniert. Und es taucht dort noch ein purpurnes Figürchen auf, mit dem das lila-farbene sich unterhält und das irgendwie das zweite Ich repräsentiert, das in Chii steckt.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Hideki und Yumi habe sich inzwischen vor dem Kino getroffen und flirten ein bißchen. Hideki hört schon die Glocken läuten, denn Yumi ist wirklich süß. Dann schauen sie sich den Film an, eine romantische Liebesschnulze. In Gedanken tauscht Hideki mit dem Hauptdarsteller die Plätze, und seine Partnerin ist natürlich Yumi.<br />
    <br />
    Die Sache mit dem für sie bestimmten Menschen und den beiden Figürchen in dem Buch berührt Chii im Innersten. Dann hört sie wieder diese Stimme und schwebt aus dem Fenster. Sie steht schließlich irgendwo auf einem Mast. Die Stimme schickt ihr nun ein Bild von sich - es ist eine in schwarz gekleidete Zwillingsschwester von Chii! Sie sagt zu Chii, ihre Daten seien gelöscht worden, daher könne sie sich nicht an sie erinnern.<br />
    <br />
    Chiis "Schwester" wundert sich über Chiis neuen Namen und fragt sie, ob Hideki, mit dem sie ja zusammenlebt, der für sie bestimmte Mensch sei. Chii weiß es nicht. Sie weiß nichts mehr außer dem, was Hideki ihr beigebracht hat. Die andere aber weiß alles, über sich und Chii. Nach ein paar weiteren geheimnisvollen Bemerkungen verschwindet sie, und Chii findet sich auf dem Strommast wieder.<br />
    <br />
    Hideki und Yumi sitzen inzwischen im Park, essen und flirten. Etwas überraschend fragt Yumi Hideki über Chii. Alle Pasokons seien niedlich und Yumi daher ein wenig eifersüchtig. Ob Hideki eines Tages einen Pasokon mehr möge als jeden Menschen? Aber das kann Hideki sich nicht vorstellen, denn Chii ist doch nur eine Pasokon und kein Mensch. Darüber ist Yumi sehr erleichtert.<br />
    <br />
    Nach dem Picknick unternehmen die beiden auf dem See eine kleine Bootsfahrt. Zu seiner großen Überraschung treffen sie dort Minoru und Yuzuki. Die beiden sehen sie aber nicht, und Hideki macht den Fehler, im Boot aufzustehen und heftig zu winken. Dadurch verliert er das Gleichgewicht und landet im Wasser.<br />
    <br />
    Wieder an Land, gehen Yuzuki und Yumi los, um für Hideki ein paar trockene Sachen zu kaufen. Minoru meint zu Hideki, es sei gut, daß seine Freundin ein Mensch sei, Chii sei schließlich ausgesprochen niedlich, da wisse man ja nie.<br />
    <br />
    Sie kommen auch auf Yuzuki zu sprechen. Minoru erzählt ihm, Yuzuki sei die Kopie seiner Schwester, die vor zwei Jahren an einer Krankheit gestorben sei. Minoru hat die Kopie so gut gemacht, wie er konnte, aber es doch nur eine Kopie, eine Pasokon. Diese Gegebenheit würde Minoru manchmal gerne vergessen ... deshalb hat er Hideki auch geraten, sich nicht zu sehr mit Pasokons einzulassen. Aber ein nettes Mädchen zu finden, sollte für ihn sehr leicht sein.<br />
    <br />
    Aber ob diese guten Vorsätze lange halten? Chii ist wirklich niedlich, und sie liebt Hideki über alles.
  • 11Chii (jemanden) treffen🇯🇵
    Yumi hat Kinokarten übrig und will jetzt mit Hideki ins Kino gehen. Der sagt zu. Yumi freut sich und legt den Termin fest: der nächst Tag, 11 Uhr.<br />
    <br />
    Und Hideki ist überzeugt, damit seine erste Verabredung zu haben.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Chii liest mal wieder eins dieser Bücher mit dem lila Figürchen, das immer noch auf der Suche nach einem bestimmten Menschen ist. Hideki kommt zurück, verschwindet aber gleich wieder zu Hiromu ins Nachbarzimmer. Und zwar will er wissen, was man bei einer Verabredung mit einem Mädchen macht, wie man sich anziehen und verhalten muß usw.<br />
    <br />
    Hiromu nutzt die Gelegenheit, Hideki ein bißchen zu verarschen, doch am Ende meint er, das wichtigste sei, daß er einfach er selbst sei und sich möglichst natürlich gebe. Menschen könnten schließlich nicht einfach jemand anderes werden wie Pasokons, die sich einfach eine neue Software installieren, sondern nur durch eigenes Lernen.<br />
    <br />
    Ganz so einfach macht Hideki es sich dann aber doch nicht, packt alles mögliche bis hin zum Stadtplan und Kopfscherztabletten ein, und dann will er sich auf den Weg machen. Vorher muß er aber noch Chii erklären, was so ein Treffen eigentlich ist: zwei Menschen, die sich mögen, sind eine Zeitlang zusammen. Chii denkt angestrengt nach und fragt Hideki dann, ob er dieses Mädchen möge. Hideki antwortet ja, denn sie sei wirklich nett.<br />
    <br />
    Dann geht er, und Chii vertieft sich wieder in ihr Buch. Und das hat es ganz schön in sich, denn letztlich ist es ein Spiegel ihrer eigenen Existenz, was wohl auch der Grund ist, warum es sie so fasziniert. Und es taucht dort noch ein purpurnes Figürchen auf, mit dem das lila-farbene sich unterhält und das irgendwie das zweite Ich repräsentiert, das in Chii steckt.<br />
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    Hideki und Yumi habe sich inzwischen vor dem Kino getroffen und flirten ein bißchen. Hideki hört schon die Glocken läuten, denn Yumi ist wirklich süß. Dann schauen sie sich den Film an, eine romantische Liebesschnulze. In Gedanken tauscht Hideki mit dem Hauptdarsteller die Plätze, und seine Partnerin ist natürlich Yumi.<br />
    <br />
    Die Sache mit dem für sie bestimmten Menschen und den beiden Figürchen in dem Buch berührt Chii im Innersten. Dann hört sie wieder diese Stimme und schwebt aus dem Fenster. Sie steht schließlich irgendwo auf einem Mast. Die Stimme schickt ihr nun ein Bild von sich - es ist eine in schwarz gekleidete Zwillingsschwester von Chii! Sie sagt zu Chii, ihre Daten seien gelöscht worden, daher könne sie sich nicht an sie erinnern.<br />
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    Chiis "Schwester" wundert sich über Chiis neuen Namen und fragt sie, ob Hideki, mit dem sie ja zusammenlebt, der für sie bestimmte Mensch sei. Chii weiß es nicht. Sie weiß nichts mehr außer dem, was Hideki ihr beigebracht hat. Die andere aber weiß alles, über sich und Chii. Nach ein paar weiteren geheimnisvollen Bemerkungen verschwindet sie, und Chii findet sich auf dem Strommast wieder.<br />
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    Hideki und Yumi sitzen inzwischen im Park, essen und flirten. Etwas überraschend fragt Yumi Hideki über Chii. Alle Pasokons seien niedlich und Yumi daher ein wenig eifersüchtig. Ob Hideki eines Tages einen Pasokon mehr möge als jeden Menschen? Aber das kann Hideki sich nicht vorstellen, denn Chii ist doch nur eine Pasokon und kein Mensch. Darüber ist Yumi sehr erleichtert.<br />
    <br />
    Nach dem Picknick unternehmen die beiden auf dem See eine kleine Bootsfahrt. Zu seiner großen Überraschung treffen sie dort Minoru und Yuzuki. Die beiden sehen sie aber nicht, und Hideki macht den Fehler, im Boot aufzustehen und heftig zu winken. Dadurch verliert er das Gleichgewicht und landet im Wasser.<br />
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    Wieder an Land, gehen Yuzuki und Yumi los, um für Hideki ein paar trockene Sachen zu kaufen. Minoru meint zu Hideki, es sei gut, daß seine Freundin ein Mensch sei, Chii sei schließlich ausgesprochen niedlich, da wisse man ja nie.<br />
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    Sie kommen auch auf Yuzuki zu sprechen. Minoru erzählt ihm, Yuzuki sei die Kopie seiner Schwester, die vor zwei Jahren an einer Krankheit gestorben sei. Minoru hat die Kopie so gut gemacht, wie er konnte, aber es doch nur eine Kopie, eine Pasokon. Diese Gegebenheit würde Minoru manchmal gerne vergessen ... deshalb hat er Hideki auch geraten, sich nicht zu sehr mit Pasokons einzulassen. Aber ein nettes Mädchen zu finden, sollte für ihn sehr leicht sein.<br />
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    Aber ob diese guten Vorsätze lange halten? Chii ist wirklich niedlich, und sie liebt Hideki über alles.
  • 12Chii tashikameru🇩🇪
    Diese Episode ist eine Spukgeschichte. Hideki und Chii haben Minoru besucht und sich etwas über das Internet erklären lassen, und als Demonstration hat dann Yuzuki Chii und Hideki aus dem Internet aus einer Seite mit Geistergeschichten vorgelesen: an einem schwülen und gewittrigen Tag sei die Geliebte eines Mannes von dessen Ehefrau in eine Falle gelockt und mit einem Messer ermordet worden. Seit dieser Zeit gehe der Geist der Ermordeten in dem Apartment um und sende seltsame Lichtsignale, dieselben, mit denen einst in ihr Verderben gelockt worden war.<br />
    <br />
    Genau so ein gewittriger Tag ist heute, und als Hideki vom Einkaufen nach Hause geht, muß er immerzu an diesen Rachegeist denken. Als er ankommt, glaubt er in einem Fenster seltsame Lichter zu sehen, rennt voller Panik auf sein Zimmer und versteckt sich im Schrank. Chii fragt sich, was mit ihm los ist, denn er glaubt, dieser Mord sei genau in diesem Haus verübt worden. Im Gegensatz zu Chii ist Hideki diese Geschichte äußerst nahegegangen.<br />
    <br />
    Die Geschichte ist noch mit einigen Details ausgeschmückt, daß etwa die Frau im Todeskampf noch zur Tür gekrochen sei, wo dann ihr Blut auf den Gang herausgequollen sei. Und der Ort des Geschehens sei das Apartment G im Zimmer mit der Nummer 104 gewesen.<br />
    <br />
    Kurz darauf kommt Hiromu vorbei und wundert sich, daß Hideki sich im Schrank verkrochen hat. Der erzählt ihm dann, was ihm wiederfahren ist. Hiromu kennt diese Internet-Seite, aber er versucht, Hideki zu beruhigen. Doch das Apartment G, könnte das nicht Gabu Jougasaki sein? Auf jeden Fall ist Hideki mit den Nerven am Ende und fleht Hiromu an, ihn in dieser Nacht nicht allein zu lassen.<br />
    <br />
    Hiromu denkt natürlich nicht daran, und so schläft Hideki in der Nacht nicht besonders viel. Am Morgen erschreckt ihn dann auch noch Chii, die aus irgend einem Grund oben an der Lampe hängt und ihn von dort freundlich begrüßt, fast zu Tode.<br />
    <br />
    Als Hideki wieder zu sich kommt, ist Chii weg. Sie hat mal wieder diese seltsame Stimme gehört. Hideki findet sie schließlich unten im Flur. Dann hört auch er ein seltsames Geräusch, und dann quillt unter einer der Türen ein Schwall dunklen Blutes hervor. In blinder Panik rennt er zurück auf sein Zimmer. Chii fragt ihn, was los sei, aber er versucht sich irgendwie einzureden, es sei doch alles nur eine Geschichte.<br />
    <br />
    Chitose kommt vorbei und will ihn anscheinend um etwas bitten, doch er ist so durcheinander, daß er das gar nicht mitbekommt. Statt dessen stakst er davon zur Paukschule und dann zur Arbeit, wo ihm schon die Mörderin mit dem Messer in der Hand auflauert.<br />
    <br />
    Als er wieder aus der Ohnmacht erwacht, erfährt er, daß es nur Yumi war, die Rettich kleinschneiden wollte.<br />
    <br />
    Yumi ist aber auch abergläubisch und fürchtet sich zum Beispiel vor schwarzen Tieren. Als gerade in diesem Moment eine schwarze Katze über den Weg streunt, gerät nun auch sie etwas in Panik, und das trägt nicht gerade dazu bei, Hidekis Nerven zu stärken.<br />
    <br />
    Wieder zuhause, beweist Hiromu Hideki, daß das alles nichts mit ihrem Haus zu tun haben kann, weil es zum Beispiel gar kein Zimmer mit der Nummer 104 hat. Die höchste ist 103. Chii macht sich auch langsam Sorgen um Hideki und geht zu dem fraglichen Zimmer, um einfach mal nachzusehen. Hideki geht mit, aber das Zimmer ist abgeschlossen. Dafür rutscht ihm das Türschild in die Hand, und auf dessen Rückseite steht eine Nummer: 104!<br />
    <br />
    In der kommenden Nacht hat Hideki schreckliche Alpträume, und die scheinen ihn dann sogar noch am Tag zu verfolgen und bringen ihn in seltsame Situationen. Am Ende des Tages ist Hideki mit den Nerven am Ende. Hiromu beginnt, sich ernsthaft Sorgen um ihn zu machen.<br />
    <br />
    Zuerst gehen sie mal zu Minoru um herauszufinden, woher diese Geschichte überhaupt kommt. Das läßt sich bei einer Geschichte aus dem Internet allerdings nicht mehr feststellen, aber Minoru versucht trotzdem, Hideki zu beruhigen. Das klappt jedoch nicht, also geht er mit ihm, Hiromu und Yuzuki zum Gabu Jougasaki-Apartment, um die Sache ein für allemal zu klären. Dort angekommen, schließt sich noch Chii der Suchtruppe an, und diesmal sehen sie auch wirklich alle fünf die seltsamen, flackernden Lichter. Entschlossen marschiert Shinbo ins Haus ... und kommt nicht wieder. Als nächstes verschwinden Yuzuki und Minoru.<br />
    <br />
    Hideki kann sich vor Angst nicht mehr bewegen, und Chii geht genau auf die tödliche Tür zu!<br />
    <br />
    Die Tür öffnet sich ... und heraus kommt Chitose.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Die Erklärung für alles: auf der linken Seite des Erdgeschosses hat Chitose zwei Zimmer, die sie nun bewohnt, zu einem gemacht. Gabu Jougasaki hatte also früher tatsächlich vier Räume, 101 bis 104, die dann zu 101 bis 103 wurden. Raum 103 stand lange leer, und Chitose hat kürzlich versucht, dort etwas aufzuräumen und neue Glühbirnen einzuschrauben. Sie kam aber nicht richtig an die Fassungen heran, und so kam das flackernde Licht zustande. Und das Blut, das Hideki gesehen hat, war ein Putzeimer, den sie im Dunkeln versehentlich umgestoßen hat. Sie wollte Hideki auch mal bitten, ihr bei den Glühlampen zu helfen, doch da war er gerade nicht ansprechbar, und so macht Hiromu das gerade, weswegen er nicht zurückkam.<br />
    <br />
    Und Hideki versteht nun gar nicht mehr, wie er sich so anstellen konnte.
  • 12Chii vergewissern🇯🇵
    Diese Episode ist eine Spukgeschichte. Hideki und Chii haben Minoru besucht und sich etwas über das Internet erklären lassen, und als Demonstration hat dann Yuzuki Chii und Hideki aus dem Internet aus einer Seite mit Geistergeschichten vorgelesen: an einem schwülen und gewittrigen Tag sei die Geliebte eines Mannes von dessen Ehefrau in eine Falle gelockt und mit einem Messer ermordet worden. Seit dieser Zeit gehe der Geist der Ermordeten in dem Apartment um und sende seltsame Lichtsignale, dieselben, mit denen einst in ihr Verderben gelockt worden war.<br />
    <br />
    Genau so ein gewittriger Tag ist heute, und als Hideki vom Einkaufen nach Hause geht, muß er immerzu an diesen Rachegeist denken. Als er ankommt, glaubt er in einem Fenster seltsame Lichter zu sehen, rennt voller Panik auf sein Zimmer und versteckt sich im Schrank. Chii fragt sich, was mit ihm los ist, denn er glaubt, dieser Mord sei genau in diesem Haus verübt worden. Im Gegensatz zu Chii ist Hideki diese Geschichte äußerst nahegegangen.<br />
    <br />
    Die Geschichte ist noch mit einigen Details ausgeschmückt, daß etwa die Frau im Todeskampf noch zur Tür gekrochen sei, wo dann ihr Blut auf den Gang herausgequollen sei. Und der Ort des Geschehens sei das Apartment G im Zimmer mit der Nummer 104 gewesen.<br />
    <br />
    Kurz darauf kommt Hiromu vorbei und wundert sich, daß Hideki sich im Schrank verkrochen hat. Der erzählt ihm dann, was ihm wiederfahren ist. Hiromu kennt diese Internet-Seite, aber er versucht, Hideki zu beruhigen. Doch das Apartment G, könnte das nicht Gabu Jougasaki sein? Auf jeden Fall ist Hideki mit den Nerven am Ende und fleht Hiromu an, ihn in dieser Nacht nicht allein zu lassen.<br />
    <br />
    Hiromu denkt natürlich nicht daran, und so schläft Hideki in der Nacht nicht besonders viel. Am Morgen erschreckt ihn dann auch noch Chii, die aus irgend einem Grund oben an der Lampe hängt und ihn von dort freundlich begrüßt, fast zu Tode.<br />
    <br />
    Als Hideki wieder zu sich kommt, ist Chii weg. Sie hat mal wieder diese seltsame Stimme gehört. Hideki findet sie schließlich unten im Flur. Dann hört auch er ein seltsames Geräusch, und dann quillt unter einer der Türen ein Schwall dunklen Blutes hervor. In blinder Panik rennt er zurück auf sein Zimmer. Chii fragt ihn, was los sei, aber er versucht sich irgendwie einzureden, es sei doch alles nur eine Geschichte.<br />
    <br />
    Chitose kommt vorbei und will ihn anscheinend um etwas bitten, doch er ist so durcheinander, daß er das gar nicht mitbekommt. Statt dessen stakst er davon zur Paukschule und dann zur Arbeit, wo ihm schon die Mörderin mit dem Messer in der Hand auflauert.<br />
    <br />
    Als er wieder aus der Ohnmacht erwacht, erfährt er, daß es nur Yumi war, die Rettich kleinschneiden wollte.<br />
    <br />
    Yumi ist aber auch abergläubisch und fürchtet sich zum Beispiel vor schwarzen Tieren. Als gerade in diesem Moment eine schwarze Katze über den Weg streunt, gerät nun auch sie etwas in Panik, und das trägt nicht gerade dazu bei, Hidekis Nerven zu stärken.<br />
    <br />
    Wieder zuhause, beweist Hiromu Hideki, daß das alles nichts mit ihrem Haus zu tun haben kann, weil es zum Beispiel gar kein Zimmer mit der Nummer 104 hat. Die höchste ist 103. Chii macht sich auch langsam Sorgen um Hideki und geht zu dem fraglichen Zimmer, um einfach mal nachzusehen. Hideki geht mit, aber das Zimmer ist abgeschlossen. Dafür rutscht ihm das Türschild in die Hand, und auf dessen Rückseite steht eine Nummer: 104!<br />
    <br />
    In der kommenden Nacht hat Hideki schreckliche Alpträume, und die scheinen ihn dann sogar noch am Tag zu verfolgen und bringen ihn in seltsame Situationen. Am Ende des Tages ist Hideki mit den Nerven am Ende. Hiromu beginnt, sich ernsthaft Sorgen um ihn zu machen.<br />
    <br />
    Zuerst gehen sie mal zu Minoru um herauszufinden, woher diese Geschichte überhaupt kommt. Das läßt sich bei einer Geschichte aus dem Internet allerdings nicht mehr feststellen, aber Minoru versucht trotzdem, Hideki zu beruhigen. Das klappt jedoch nicht, also geht er mit ihm, Hiromu und Yuzuki zum Gabu Jougasaki-Apartment, um die Sache ein für allemal zu klären. Dort angekommen, schließt sich noch Chii der Suchtruppe an, und diesmal sehen sie auch wirklich alle fünf die seltsamen, flackernden Lichter. Entschlossen marschiert Shinbo ins Haus ... und kommt nicht wieder. Als nächstes verschwinden Yuzuki und Minoru.<br />
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    Hideki kann sich vor Angst nicht mehr bewegen, und Chii geht genau auf die tödliche Tür zu!<br />
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    Die Tür öffnet sich ... und heraus kommt Chitose.<br />
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    Die Erklärung für alles: auf der linken Seite des Erdgeschosses hat Chitose zwei Zimmer, die sie nun bewohnt, zu einem gemacht. Gabu Jougasaki hatte also früher tatsächlich vier Räume, 101 bis 104, die dann zu 101 bis 103 wurden. Raum 103 stand lange leer, und Chitose hat kürzlich versucht, dort etwas aufzuräumen und neue Glühbirnen einzuschrauben. Sie kam aber nicht richtig an die Fassungen heran, und so kam das flackernde Licht zustande. Und das Blut, das Hideki gesehen hat, war ein Putzeimer, den sie im Dunkeln versehentlich umgestoßen hat. Sie wollte Hideki auch mal bitten, ihr bei den Glühlampen zu helfen, doch da war er gerade nicht ansprechbar, und so macht Hiromu das gerade, weswegen er nicht zurückkam.<br />
    <br />
    Und Hideki versteht nun gar nicht mehr, wie er sich so anstellen konnte.
  • 13Chii spielen🇯🇵
    Yumis Vater - Hidekis Chef - leiht Hideki einen DVD-Spieler aus: er solle sich mal ein paar ordentliche Pornos ansehen. Also marschiert er in den Laden am Bahnhof, der eine gute Sammlung und zur Zeit auch noch 20% Rabatt hat. Und wen trifft er dort ausgerechnet? Minoru und Yuzuki. Und so kommt statt mit Pornos mit einem Spiel heim, denn das läuft auf dem DVD-Spieler auch.<br />
    <br />
    Immerhin: das Spiel ist ein Netzwerk-Spiel und er kann es mit Chii zusammen spielen, zum Beispiel.<br />
    <br />
    Aber es ist halt ein Internet-Netzwerk-Spiel, und das heißt, es läuft über einen Server im Internet. Hideki braucht Kennung, Paßwort, EMail-Account und sonstwas, und daran scheitert er grandios.<br />
    <br />
    Mit Hilfe von Minoru und vor allem Hiromu schafft er es aber nach ein paar Tagen doch noch. Und weil Hiromu und Sumomo schon mal da sind, müssen sie auch gleich mitspielen.<br />
    <br />
    Und so finden sich ihre Avatare in einer mittelalterlichen Abenteuerwelt wieder. Hiromu hat übrigens das Aussehen von Shimizu-sensei gewählt - eine Anspielung auf eine der späteren Folgen. Auch Minoru und Yuzuki sind dort virtuell vertreten. Nur Chii fehlt! In der realen Welt sitzt sie zwar genau neben Hideki, im Spiel ist sie aber einfach nirgends aufzufinden. Minoru meint, sie sei vielleicht auf einem anderen Server - im Spiel in einer anderen Stadt - herausgekommen. Jetzt hält Hideki nichts mehr. Er setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um seine Chii zu finden. 15 Städte hat er abzusuchen. Und weg ist er.<br />
    <br />
    Natürlich ist die Welt in diesem Spiel voller Monster, Drachen, Schleime usw., und Hideki stolpert von einer Gefahr in die nächste. Die anderen kommen gerade noch nach, um ihn immer wieder herauszuhauen, aber er kann doch seine Chii in so einer gefährlichen Welt nicht alleine lassen! Dabei ist es nur ein Spiel.<br />
    <br />
    Sie spielen die ganze Nacht durch und sind am nächsten Tag natürlich todmüde. Gefunden haben sie Chii aber nicht. Sie müssen unterbrechen und speichern. Hideki fragt Chii, wo sie denn eigentlich gewesen sei, aber das weiß sie nicht.<br />
    <br />
    In der Schule wird gepennt, und am Abend geht es in die nächste Runde - wieder auf der Suche nach Chii. Hideki, Hiromu und Sumomo suchen alles ab und spielen sich bis zum Endmonster durch. Dieses hat noch nie jemand besiegt. Aber selbst das schreckt Hideki nicht ab.<br />
    <br />
    Er sieht seinem sicheren Untergang entgegen, denn natürlich hat er gegen den riesigen Teufel nicht die Spur einer Chance. Da erscheint die Göttin des Spiels - Chii! Sie vernichtet und zerschmilzt das Monster, dann schwebt sie zu Hideki herab. Und damit ist das Spiel aus: sie haben gewonnen.<br />
    <br />
    Aber Hiromu wundert sich, was da eigentlich passiert ist. Und Chii auch: sie erinnert sich an nichts.<br />
    <br />
    Minoru hat die ganze Sache überwacht, und auch er fragt sich, was Chii da gemacht hat. Yuzuki vermutet, sie hätte wohl genügend Rechenleistung, um die Spieleserver zu überfahren. Dann müßte in ihrem Innern ein Supercomputer arbeiten. Das gibt Minoru zu denken.
  • 13Chii asobu🇩🇪
    Yumis Vater - Hidekis Chef - leiht Hideki einen DVD-Spieler aus: er solle sich mal ein paar ordentliche Pornos ansehen. Also marschiert er in den Laden am Bahnhof, der eine gute Sammlung und zur Zeit auch noch 20% Rabatt hat. Und wen trifft er dort ausgerechnet? Minoru und Yuzuki. Und so kommt statt mit Pornos mit einem Spiel heim, denn das läuft auf dem DVD-Spieler auch.<br />
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    Immerhin: das Spiel ist ein Netzwerk-Spiel und er kann es mit Chii zusammen spielen, zum Beispiel.<br />
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    Aber es ist halt ein Internet-Netzwerk-Spiel, und das heißt, es läuft über einen Server im Internet. Hideki braucht Kennung, Paßwort, EMail-Account und sonstwas, und daran scheitert er grandios.<br />
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    Mit Hilfe von Minoru und vor allem Hiromu schafft er es aber nach ein paar Tagen doch noch. Und weil Hiromu und Sumomo schon mal da sind, müssen sie auch gleich mitspielen.<br />
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    Und so finden sich ihre Avatare in einer mittelalterlichen Abenteuerwelt wieder. Hiromu hat übrigens das Aussehen von Shimizu-sensei gewählt - eine Anspielung auf eine der späteren Folgen. Auch Minoru und Yuzuki sind dort virtuell vertreten. Nur Chii fehlt! In der realen Welt sitzt sie zwar genau neben Hideki, im Spiel ist sie aber einfach nirgends aufzufinden. Minoru meint, sie sei vielleicht auf einem anderen Server - im Spiel in einer anderen Stadt - herausgekommen. Jetzt hält Hideki nichts mehr. Er setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um seine Chii zu finden. 15 Städte hat er abzusuchen. Und weg ist er.<br />
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    Natürlich ist die Welt in diesem Spiel voller Monster, Drachen, Schleime usw., und Hideki stolpert von einer Gefahr in die nächste. Die anderen kommen gerade noch nach, um ihn immer wieder herauszuhauen, aber er kann doch seine Chii in so einer gefährlichen Welt nicht alleine lassen! Dabei ist es nur ein Spiel.<br />
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    Sie spielen die ganze Nacht durch und sind am nächsten Tag natürlich todmüde. Gefunden haben sie Chii aber nicht. Sie müssen unterbrechen und speichern. Hideki fragt Chii, wo sie denn eigentlich gewesen sei, aber das weiß sie nicht.<br />
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    In der Schule wird gepennt, und am Abend geht es in die nächste Runde - wieder auf der Suche nach Chii. Hideki, Hiromu und Sumomo suchen alles ab und spielen sich bis zum Endmonster durch. Dieses hat noch nie jemand besiegt. Aber selbst das schreckt Hideki nicht ab.<br />
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    Er sieht seinem sicheren Untergang entgegen, denn natürlich hat er gegen den riesigen Teufel nicht die Spur einer Chance. Da erscheint die Göttin des Spiels - Chii! Sie vernichtet und zerschmilzt das Monster, dann schwebt sie zu Hideki herab. Und damit ist das Spiel aus: sie haben gewonnen.<br />
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    Aber Hiromu wundert sich, was da eigentlich passiert ist. Und Chii auch: sie erinnert sich an nichts.<br />
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    Minoru hat die ganze Sache überwacht, und auch er fragt sich, was Chii da gemacht hat. Yuzuki vermutet, sie hätte wohl genügend Rechenleistung, um die Spieleserver zu überfahren. Dann müßte in ihrem Innern ein Supercomputer arbeiten. Das gibt Minoru zu denken.
  • 14Chii Meer gehen🇯🇵
    Es ist Sommer, und Hideki beschließt, sich ein paar Tage frei zu nehmen, obwohl er ziemlich schlechte Noten hat und sich auch nicht verbessert.<br />
    <br />
    Und wie es sich so ergibt, findet sich die gesamte Mannschaft auf Minorus Feriengrundstück am Meer ein: Minoru selbst und seine unvermeidliche Begleiterin Yuzuki, Hideki, Yumi, Takako, Chitose, Hiromu mit Sumomo, und natürlich Chii.<br />
    <br />
    Alle amüsieren sich nach Kräften, plantschen im Wasser, essen Eis, und am Abend gibt es sogar ein Feuerwerk. Für die Nacht hat Takako Hideki eine Spezial-Stunde angekündigt, aber die erweist sich als echte Unterrichtsstunde, und noch dazu zusammen mit Hiromu!<br />
    <br />
    Am nächsten Morgen geben Minoru und Hiromu Hideki eine Anti-Rost-Creme für Chii, mit der er sie überall einreiben soll. Pasokons sind zwar wassergeschützt, aber sicher ist sicher. Natürlich bringt Hideki es nicht über sich, Chii selbst einzucremen, aber seine Versuche, Chii beizubringen, wie sie es selbst machen soll, sind auch nicht viel erfolgreicher. Zum Glück springt Chitose helfend ein.<br />
    <br />
    Chii geht herum, sucht Dinge und läßt sich von Hideki dann sagen, wie sie heißen. Das sollte eigentlich ein guter Job für Hideki sein, denn es ist herausgekommen, daß er nicht schwimmen kann. Er weiß aber auch nicht die Namen all der Dinge, die Chii so findet. Zum Glück greift Takako ihm ein bißchen unter die Arme.<br />
    <br />
    Chii findet die unmöglichsten Sachen, und entdeckt schließlich sogar eine Gruppe Delfine, die ein Stück entfernt durch das Wasser springen. Minoru bleibt nichts anderes übrig, als sein Boot herauszuholen und mit allen zu den Delfinen hinüberzufahren.<br />
    <br />
    Irgendwie haben die Delfine es Chii besonders angetan, und sie springt einfach ins Wasser. Hideki gerät fast in Panik, weil er befürchten muß, seine Chii könnte vollaufen und absaufen oder noch was schlimmeres, denn Pasokons sind nicht zum Tauchen ausgelegt, sondern kaum mehr als spritzwassergeschützt. Also stürzt er sich einfach hinterher, um sie zu retten. Gar nicht so einfach, wenn man nicht schwimmen kann.<br />
    <br />
    Tatsächlich schwimmt und taucht Chii wie eine Wassergöttin unter den Delfinen, und sie muß Hideki dann natürlich herausfischen und ihm das Leben retten. Chii ist in der Tat eine mysteriöse Pasokon.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Und dann sind die drei Tage um, der Alltag beginnt wieder, und Hidekis Noten sind noch schlechter geworden.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Neues Abspannlied.
  • 14Chii umi iku🇩🇪
    Es ist Sommer, und Hideki beschließt, sich ein paar Tage frei zu nehmen, obwohl er ziemlich schlechte Noten hat und sich auch nicht verbessert.<br />
    <br />
    Und wie es sich so ergibt, findet sich die gesamte Mannschaft auf Minorus Feriengrundstück am Meer ein: Minoru selbst und seine unvermeidliche Begleiterin Yuzuki, Hideki, Yumi, Takako, Chitose, Hiromu mit Sumomo, und natürlich Chii.<br />
    <br />
    Alle amüsieren sich nach Kräften, plantschen im Wasser, essen Eis, und am Abend gibt es sogar ein Feuerwerk. Für die Nacht hat Takako Hideki eine Spezial-Stunde angekündigt, aber die erweist sich als echte Unterrichtsstunde, und noch dazu zusammen mit Hiromu!<br />
    <br />
    Am nächsten Morgen geben Minoru und Hiromu Hideki eine Anti-Rost-Creme für Chii, mit der er sie überall einreiben soll. Pasokons sind zwar wassergeschützt, aber sicher ist sicher. Natürlich bringt Hideki es nicht über sich, Chii selbst einzucremen, aber seine Versuche, Chii beizubringen, wie sie es selbst machen soll, sind auch nicht viel erfolgreicher. Zum Glück springt Chitose helfend ein.<br />
    <br />
    Chii geht herum, sucht Dinge und läßt sich von Hideki dann sagen, wie sie heißen. Das sollte eigentlich ein guter Job für Hideki sein, denn es ist herausgekommen, daß er nicht schwimmen kann. Er weiß aber auch nicht die Namen all der Dinge, die Chii so findet. Zum Glück greift Takako ihm ein bißchen unter die Arme.<br />
    <br />
    Chii findet die unmöglichsten Sachen, und entdeckt schließlich sogar eine Gruppe Delfine, die ein Stück entfernt durch das Wasser springen. Minoru bleibt nichts anderes übrig, als sein Boot herauszuholen und mit allen zu den Delfinen hinüberzufahren.<br />
    <br />
    Irgendwie haben die Delfine es Chii besonders angetan, und sie springt einfach ins Wasser. Hideki gerät fast in Panik, weil er befürchten muß, seine Chii könnte vollaufen und absaufen oder noch was schlimmeres, denn Pasokons sind nicht zum Tauchen ausgelegt, sondern kaum mehr als spritzwassergeschützt. Also stürzt er sich einfach hinterher, um sie zu retten. Gar nicht so einfach, wenn man nicht schwimmen kann.<br />
    <br />
    Tatsächlich schwimmt und taucht Chii wie eine Wassergöttin unter den Delfinen, und sie muß Hideki dann natürlich herausfischen und ihm das Leben retten. Chii ist in der Tat eine mysteriöse Pasokon.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Und dann sind die drei Tage um, der Alltag beginnt wieder, und Hidekis Noten sind noch schlechter geworden.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Neues Abspannlied.
  • 15Chii Gast empfangen🇯🇵
    Es ist Sommer und heiß. Solche Temperaturen ist Hideki von Hokkaidou nicht gewöhnt. Und eine der bei den Japanern sehr beliebten Klimaanlagen gibt es im Gabu Jougasaki natürlich auch nicht. Aber in der Paukschule, und so macht Hideki sich frohgemut auf den Weg, nur um festzustellen, daß diese dort kaputt ist. Das macht das Lernen nicht gerade leichter.<br />
    <br />
    Shimizu-sensei verspricht der Klasse, sie zu einem Eis einzuladen, wenn einer von ihnen eine Aufgabe lösen kann, die sie ihm vorgibt. Leider ist der Auserwählte Hideki, und er kann sie natürlich nicht lösen.<br />
    <br />
    Hiromu kommt an diesem Tag zu spät und läßt sich in der Mittagspause Hidekis Notizen zeigen. Überraschenderweise bietet er Hideki an, daß er sich dafür eine Zeitlang Sumomo ausleihen darf. Und überhaupt benimmt er sich heute irgendwie anders.<br />
    <br />
    Spät am Abend kommt Hideki nach Hause. Chitose hat Chii ein Duftschwein (oder was das auch immer sein soll) geliehen, in dem ein spiralförmiges Räucherstäbchen abbrennt. Es soll angeblich nach Sommer riechen. Da klopft es an die Tür, und davor steht Takako! Sie ist ziemlich besoffen und hat anscheinend vor, entweder die Nacht durchzusaufen oder bei Hideki zu übernachten.<br />
    <br />
    Der muß erst mal blitzartig aufräumen, obwohl Takako das herumliegende Zeug gar nicht stört.<br />
    <br />
    <br />
    Sie ist in einer seltsamen Stimmung, säuft Bier wie ein Loch, erzählt von sich, und macht Hideki ziemlich hemmungslos an.<br />
    <br />
    Eigentlich wollte sie Grundschullehrerin werden, aber ihr Mann meinte, sie sei dann zu beschäftigt. Also gibt sie nun Nachhilfestunden. Hideki ist überrascht zu erfahren, daß sie verheiratet ist, aber so einfach liegt der Fall anscheinend nicht.<br />
    <br />
    Und dann fällt Takako irgendwann einfach um und schläft. Hideki legt sie neben Chii in seinen Futon, er selbst muß mit einem Platz an der Wand auskommen. Überraschenderweise wacht Takako noch mal auf, krabbelt zu Hideki und macht ihm ein eindeutiges Angebot.<br />
    <br />
    Am nächsten Morgen glaubt Hideki zuerst, es sei ein Traum gewesen, bis er Takako in seinem Futon sieht.<br />
    <br />
    Später gehen dann beide zur Schule. Sie begegnen Chitose, und Takako meint, das könnte zu einem für Hideki etwas peinlichen Mißverständnis führen. Doch der antwortet, es sei eher umgekehrt, denn schließlich ist Takako verheiratet. Daß sie aber irgend ein Problem hat, ist ihm nicht entgangen, und er bietet ihr an, sie könne ihm alles erzählen.<br />
    <br />
    Im Klassenzimmer trifft Hideki dann Hiromu, der einen ziemlich übermüdeten Eindruck macht und überhaupt nicht gut drauf ist.<br />
    <br />
    Am Abend auf dem Weg nach Hause sieht Hideki unter einer Straßenlaterne ein sich umarmendes Liebespaar: Hiromu und Takako! Er kann es nicht glauben.
  • 15Chii motenasu🇩🇪
    Es ist Sommer und heiß. Solche Temperaturen ist Hideki von Hokkaidou nicht gewöhnt. Und eine der bei den Japanern sehr beliebten Klimaanlagen gibt es im Gabu Jougasaki natürlich auch nicht. Aber in der Paukschule, und so macht Hideki sich frohgemut auf den Weg, nur um festzustellen, daß diese dort kaputt ist. Das macht das Lernen nicht gerade leichter.<br />
    <br />
    Shimizu-sensei verspricht der Klasse, sie zu einem Eis einzuladen, wenn einer von ihnen eine Aufgabe lösen kann, die sie ihm vorgibt. Leider ist der Auserwählte Hideki, und er kann sie natürlich nicht lösen.<br />
    <br />
    Hiromu kommt an diesem Tag zu spät und läßt sich in der Mittagspause Hidekis Notizen zeigen. Überraschenderweise bietet er Hideki an, daß er sich dafür eine Zeitlang Sumomo ausleihen darf. Und überhaupt benimmt er sich heute irgendwie anders.<br />
    <br />
    Spät am Abend kommt Hideki nach Hause. Chitose hat Chii ein Duftschwein (oder was das auch immer sein soll) geliehen, in dem ein spiralförmiges Räucherstäbchen abbrennt. Es soll angeblich nach Sommer riechen. Da klopft es an die Tür, und davor steht Takako! Sie ist ziemlich besoffen und hat anscheinend vor, entweder die Nacht durchzusaufen oder bei Hideki zu übernachten.<br />
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    Der muß erst mal blitzartig aufräumen, obwohl Takako das herumliegende Zeug gar nicht stört.<br />
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    Sie ist in einer seltsamen Stimmung, säuft Bier wie ein Loch, erzählt von sich, und macht Hideki ziemlich hemmungslos an.<br />
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    Eigentlich wollte sie Grundschullehrerin werden, aber ihr Mann meinte, sie sei dann zu beschäftigt. Also gibt sie nun Nachhilfestunden. Hideki ist überrascht zu erfahren, daß sie verheiratet ist, aber so einfach liegt der Fall anscheinend nicht.<br />
    <br />
    Und dann fällt Takako irgendwann einfach um und schläft. Hideki legt sie neben Chii in seinen Futon, er selbst muß mit einem Platz an der Wand auskommen. Überraschenderweise wacht Takako noch mal auf, krabbelt zu Hideki und macht ihm ein eindeutiges Angebot.<br />
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    Am nächsten Morgen glaubt Hideki zuerst, es sei ein Traum gewesen, bis er Takako in seinem Futon sieht.<br />
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    Später gehen dann beide zur Schule. Sie begegnen Chitose, und Takako meint, das könnte zu einem für Hideki etwas peinlichen Mißverständnis führen. Doch der antwortet, es sei eher umgekehrt, denn schließlich ist Takako verheiratet. Daß sie aber irgend ein Problem hat, ist ihm nicht entgangen, und er bietet ihr an, sie könne ihm alles erzählen.<br />
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    Im Klassenzimmer trifft Hideki dann Hiromu, der einen ziemlich übermüdeten Eindruck macht und überhaupt nicht gut drauf ist.<br />
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    Am Abend auf dem Weg nach Hause sieht Hideki unter einer Straßenlaterne ein sich umarmendes Liebespaar: Hiromu und Takako! Er kann es nicht glauben.
  • 16Chii nani mo shinai🇩🇪
    In einer traumartigen Szene erscheint Hideki das lila Figürchen aus Chiis Büchern und fragt ihn, ob er es möge.<br />
    <br />
    Takako und Hiromu stehen immer noch auf der Straße und küssen sich.<br />
    <br />
    In der Nacht schläft Hideki nicht besonders gut. Auch am nächsten Tag gehen ihm Shimizu-sensei und Hiromu nicht aus dem Kopf. Aber die beiden können unmöglich verheiratet sein ... also ist er ihr Geliebter! Chii fragt ihm beim Zähneputzen, was "Geliebter" bedeutet. Da springt Sumomo hervor und erinnert die beiden mit lautem Pfeifen daran, daß nun die Zeit für ihre Morgengymnastik gekommen sei.<br />
    <br />
    Hiromu ist verschwunden, und Shimizu-sensei ebenfalls. Das beschäftigt Hideki natürlich, weswegen im YOROKONDE einiges schief geht. Yumi tröstet ihn ein bißchen.<br />
    <br />
    Auf dem Nachhauseweg bekommt er einen Anruf von Hiromu: er ist mit Takako durchgebrannt. (Deswegen hat auch Hideki Sumomo.) Anscheinend sind die beiden schon seit fast sechs Monaten verliebt, also praktisch, seit Hideki und er die Nachhilfeschule besuchen. Hideki ist empört.<br />
    <br />
    Genau da fällt Hidekis Fernseher aus, und das Telefonat ist damit erst mal abgebrochen. Hideki marschiert zu Minoru, um weitertelefonieren zu können. Und dort erfahren die beiden folgende Geschichte: bereits kurz nach ihrer Heirat verfiel Takakos Ehemann einer Pasokon. Er sprach nur noch mit ihr und beachtete seine Frau überhaupt nicht mehr. Eines Tages traf Hiromu sie Abends im Park. Stundenlang saß sie da auf einer Schaukel, und schließlich sprach er sie an. Ihr Mann hatte die Wohnung abgesperrt. Er hatte einfach vergessen, daß da noch seine Frau war, die vielleicht hinein wollte.<br />
    <br />
    Takako konnte nicht mal mehr weinen, und so kam es, daß Hiromu sich an diesem Abend in sie verliebte. Und er ließ nicht locker, bis sie begann, ihm zu vertrauen und seine Liebe zu erwidern. Das hat lange gedauert. An dem Abend etwa, an dem sie ganz überraschend bei Hideki auftauchte und dann die Nacht dort verbrachte, hätte sie eigentlich Hiromu treffen und ihre gemeinsame Zukunft besprechen sollen. Aber sie hatte kalte Füße bekommen. (Hiromu suchte sie übrigens die ganze Nacht, deswegen war er am nächsten Tag in der Schule so knatschig.)<br />
    <br />
    Jetzt sind die beiden aber doch noch durchgebrannt, in ein Onsen irgendwo in den Bergen, weit weg von allen Pasokons, um sich zu erholen und zu sich selbst zu finden. Und Hiromu will so lange dort bleiben, bis Takako einwilligt, ihn zu heiraten! Minoru hört sich das alles gelassen an, Hideki reagiert allerdings sehr emotional. Er brüllt in die Leitung, wenn Hiromu so ein Problem habe, sollte er es doch mit ihm teilen, er könne ihm vielleicht irgendwie helfen. Hiromu freut sich über die Anteilnahme, dann legt er auf, um sich seiner Geliebten zuzuwenden.<br />
    <br />
    Die Sache mit Takakos Mann gibt Hideki ganz schön zu denken. Er hat schließlich auch eine enge Beziehung zu einer Pasokon ...
  • 16Chii nichts tun🇯🇵
    In einer traumartigen Szene erscheint Hideki das lila Figürchen aus Chiis Büchern und fragt ihn, ob er es möge.<br />
    <br />
    Takako und Hiromu stehen immer noch auf der Straße und küssen sich.<br />
    <br />
    In der Nacht schläft Hideki nicht besonders gut. Auch am nächsten Tag gehen ihm Shimizu-sensei und Hiromu nicht aus dem Kopf. Aber die beiden können unmöglich verheiratet sein ... also ist er ihr Geliebter! Chii fragt ihm beim Zähneputzen, was "Geliebter" bedeutet. Da springt Sumomo hervor und erinnert die beiden mit lautem Pfeifen daran, daß nun die Zeit für ihre Morgengymnastik gekommen sei.<br />
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    Hiromu ist verschwunden, und Shimizu-sensei ebenfalls. Das beschäftigt Hideki natürlich, weswegen im YOROKONDE einiges schief geht. Yumi tröstet ihn ein bißchen.<br />
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    Auf dem Nachhauseweg bekommt er einen Anruf von Hiromu: er ist mit Takako durchgebrannt. (Deswegen hat auch Hideki Sumomo.) Anscheinend sind die beiden schon seit fast sechs Monaten verliebt, also praktisch, seit Hideki und er die Nachhilfeschule besuchen. Hideki ist empört.<br />
    <br />
    Genau da fällt Hidekis Fernseher aus, und das Telefonat ist damit erst mal abgebrochen. Hideki marschiert zu Minoru, um weitertelefonieren zu können. Und dort erfahren die beiden folgende Geschichte: bereits kurz nach ihrer Heirat verfiel Takakos Ehemann einer Pasokon. Er sprach nur noch mit ihr und beachtete seine Frau überhaupt nicht mehr. Eines Tages traf Hiromu sie Abends im Park. Stundenlang saß sie da auf einer Schaukel, und schließlich sprach er sie an. Ihr Mann hatte die Wohnung abgesperrt. Er hatte einfach vergessen, daß da noch seine Frau war, die vielleicht hinein wollte.<br />
    <br />
    Takako konnte nicht mal mehr weinen, und so kam es, daß Hiromu sich an diesem Abend in sie verliebte. Und er ließ nicht locker, bis sie begann, ihm zu vertrauen und seine Liebe zu erwidern. Das hat lange gedauert. An dem Abend etwa, an dem sie ganz überraschend bei Hideki auftauchte und dann die Nacht dort verbrachte, hätte sie eigentlich Hiromu treffen und ihre gemeinsame Zukunft besprechen sollen. Aber sie hatte kalte Füße bekommen. (Hiromu suchte sie übrigens die ganze Nacht, deswegen war er am nächsten Tag in der Schule so knatschig.)<br />
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    Jetzt sind die beiden aber doch noch durchgebrannt, in ein Onsen irgendwo in den Bergen, weit weg von allen Pasokons, um sich zu erholen und zu sich selbst zu finden. Und Hiromu will so lange dort bleiben, bis Takako einwilligt, ihn zu heiraten! Minoru hört sich das alles gelassen an, Hideki reagiert allerdings sehr emotional. Er brüllt in die Leitung, wenn Hiromu so ein Problem habe, sollte er es doch mit ihm teilen, er könne ihm vielleicht irgendwie helfen. Hiromu freut sich über die Anteilnahme, dann legt er auf, um sich seiner Geliebten zuzuwenden.<br />
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    Die Sache mit Takakos Mann gibt Hideki ganz schön zu denken. Er hat schließlich auch eine enge Beziehung zu einer Pasokon ...
  • 17Chii makanau🇩🇪
    Hideki kommt ziemlich spät nach Hause, und er macht einen sehr gestreßten Eindruck. Denn er hat sehr schlechte Noten und befürchtet, das Universitäts-Eintrittsexamen wieder nicht zu schaffen und ein weiteres Jahr als Rounin zubringen zu müssen.<br />
    <br />
    Da ruft Hiromu an, der sich immer noch mit Takako in dem Berg-Onsen herumtreibt. Dann ist Takako dran, und sie braucht nicht lange zu fragen, wie seine Noten ausgefallen sind. Sie meint allerdings, so schlecht sei er normalerweise nicht, nur bei Prüfungen. Er solle doch das Zenkoku Moushi (Nationales Testexamen) machen, um sich besser an den Prüfungsstreß zu gewöhnen.<br />
    <br />
    Hideki ist von dieser Idee richtig begeistert und stürzt sich energisch in die Vorbereitungen. D.h. er lernt vor früh bis spät. Zwischendurch geht er arbeiten, dann büffelt er wieder. Schließlich nimmt er sich beim YOROKONDE eine Woche frei, um sich ganz auf die Prüfung vorbereiten zu können. Da geschieht ein Unglück: sein Portemonnaie ist verschwunden. Kein Geld: kein Essen! Das macht das Lernen verdammt hart. (Von Sparen und was neben hinlegen hat er anscheinend noch nie etwas gehört.)<br />
    <br />
    Chii geht arbeiten wie immer, aber da ihr Hideki keine Energie hat, ist auch sie abgeschwächelt. Sie würde gerne etwas für ihn tun. Ueda gibt ihr die wöchentliche Lohntüte, und sie will Hideki das Geld schenken, aber er ist zu stolz, um es anzunehmen.<br />
    <br />
    So werden seine Tage ziemlich hart, was auch Chitose bemerkt. Jedenfalls kommt Chii auf die Idee, einkaufen zu gehen und für Hideki zu kochen. Das kann sie aber nicht und verschwindet in schwarzem Qualm. Chitose kommt zu ihrer Rettung, und nachdem sie erfahren hat, was los ist, kochen sie und Chii zusammen für Hideki Curry-Reis.<br />
    <br />
    Hideki ist gerettet. Und draußen vor der Tür steht Chitose und freut sich.<br />
    <br />
    Auch am nächsten Tag kocht Chii, zu Hidekis Überraschung ist sie dabei sogar fast nackt. So, wie sie es aus seinen Porno-Heften kennt. Hideki erklärt ihr, das sei eigentlich nicht so für sie gedacht.<br />
    <br />
    Und dann ist der Tag des Probe-Examens gekommen. Hideki schneidet einigermaßen gut ab, aber es kommt noch besser: Yumi findet sein Portemonnaie, das er irgendwo im YOROKONDE hat liegenlassen.
  • 17Chii verpflegen🇯🇵
    Hideki kommt ziemlich spät nach Hause, und er macht einen sehr gestreßten Eindruck. Denn er hat sehr schlechte Noten und befürchtet, das Universitäts-Eintrittsexamen wieder nicht zu schaffen und ein weiteres Jahr als Rounin zubringen zu müssen.<br />
    <br />
    Da ruft Hiromu an, der sich immer noch mit Takako in dem Berg-Onsen herumtreibt. Dann ist Takako dran, und sie braucht nicht lange zu fragen, wie seine Noten ausgefallen sind. Sie meint allerdings, so schlecht sei er normalerweise nicht, nur bei Prüfungen. Er solle doch das Zenkoku Moushi (Nationales Testexamen) machen, um sich besser an den Prüfungsstreß zu gewöhnen.<br />
    <br />
    Hideki ist von dieser Idee richtig begeistert und stürzt sich energisch in die Vorbereitungen. D.h. er lernt vor früh bis spät. Zwischendurch geht er arbeiten, dann büffelt er wieder. Schließlich nimmt er sich beim YOROKONDE eine Woche frei, um sich ganz auf die Prüfung vorbereiten zu können. Da geschieht ein Unglück: sein Portemonnaie ist verschwunden. Kein Geld: kein Essen! Das macht das Lernen verdammt hart. (Von Sparen und was neben hinlegen hat er anscheinend noch nie etwas gehört.)<br />
    <br />
    Chii geht arbeiten wie immer, aber da ihr Hideki keine Energie hat, ist auch sie abgeschwächelt. Sie würde gerne etwas für ihn tun. Ueda gibt ihr die wöchentliche Lohntüte, und sie will Hideki das Geld schenken, aber er ist zu stolz, um es anzunehmen.<br />
    <br />
    So werden seine Tage ziemlich hart, was auch Chitose bemerkt. Jedenfalls kommt Chii auf die Idee, einkaufen zu gehen und für Hideki zu kochen. Das kann sie aber nicht und verschwindet in schwarzem Qualm. Chitose kommt zu ihrer Rettung, und nachdem sie erfahren hat, was los ist, kochen sie und Chii zusammen für Hideki Curry-Reis.<br />
    <br />
    Hideki ist gerettet. Und draußen vor der Tür steht Chitose und freut sich.<br />
    <br />
    Auch am nächsten Tag kocht Chii, zu Hidekis Überraschung ist sie dabei sogar fast nackt. So, wie sie es aus seinen Porno-Heften kennt. Hideki erklärt ihr, das sei eigentlich nicht so für sie gedacht.<br />
    <br />
    Und dann ist der Tag des Probe-Examens gekommen. Hideki schneidet einigermaßen gut ab, aber es kommt noch besser: Yumi findet sein Portemonnaie, das er irgendwo im YOROKONDE hat liegenlassen.
  • 18Minoru * Yuzuki kataru🇩🇪
    Diese Folge ist ein Zusammenschnitt der bisherigen.
  • 18Minoru * Yuzuki unterhalten🇯🇵
    Diese Folge ist ein Zusammenschnitt der bisherigen.
  • 19Chii tetsudau🇩🇪
    Chitose macht großen Hausputz, und Chii, Hideki und Sumomo helfen ihr, letztere hauptsächlich durch Anfeuern und Konfetti-Schmeißen (das sie danach wieder aufkehren muß).<br />
    <br />
    Später findet Chitose ein paar Kleider, die Chii ausgesprochen gut passen. Und ein geheimnisvolles Bild, das wir aber vorerst nicht zu sehen bekommen und das in Chitoses Zimmer liegt, zieht Chiis Aufmerksamkeit auf sich. Chitose jedenfalls scheint es sehr viel zu bedeuten. Chitose sagt zu Chii, die Kleider seien ihre, sie habe nur alles vergessen.<br />
    <br />
    Auch Hideki findet etwas, nämlich eine Tür, die er bisher noch nie beachtet hat. Dahinter finden sich ungewöhnliche Mengen an Kabeln, von denen er keine Ahnung, hat, wofür sie gut sein mögen. Durch eine Unachtsamkeit landet Sumomo auf einigen von ihnen, verursacht dadurch einen Kurzschluß und wird durchgegrillt. Im Haus wird es dunkel, und Sumomo rührt sich nicht mehr. Hideki wird es wieder mal ganz anders. Er saust zu Chitose und bittet sie um Hilfe. Erstaunlicherweise ist das für sie überhaupt kein Problem. Sie macht eine Diagnose und erweckt die kleine Pasokon recht schnell wieder zum Leben.<br />
    <br />
    Hideki ist erstaunt, wie gut sich seine Vermieterin mit Rechnern auskennt. Sie empfiehlt ihm, für Sumomo ein Benutzerpaßwort einzurichten (und erklärt ihm, was das überhaupt ist).<br />
    <br />
    Chitose hat früher anscheinend mit Computern gearbeitet, jetzt aber nicht mehr. Statt dessen führt sie ihre kleine Pension. Das Haus hat ihrem verstorbenen Mann gehört, der auch in Pasokon-Feld gearbeitet hat.<br />
    <br />
    Dann lädt sie Hideki bei sich zum Abendessen ein, als Dank für seine Hilfe heute. Und wieder ist Hideki verblüfft, diesmal über Chitoses Kochkunst. Und die freut sich, daß Chii in letzter Zeit immer so einen glücklichen Eindruck macht.<br />
    <br />
    Vor dem Zubettgehen versucht Hideki noch, Sumomos Paßwort einzurichten, was ihm mit ihrer Unterstützung schließlich auch gelingt. Er wählt das Wort "chobits". Und dann fragt er sich, ob Chii wohl auch irgendwie paßwortgeschützt ist. (Ist sie.)<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Irgendwo auf den Dächern von Tokyo sitzen zwei seltsame Gestalten - Pasokons - und warten auf irgend etwas, das mit Chii zu tun zu haben scheint. Und wir erfahren noch eine Überraschung: Chitoses Haus ist - ungewöhnlich für japanische Häuser - unterkellert, und unten ist ein sehr seltsames Computer-Labor. Dort hat Chitose die beiden Pasokons lokalisiert. Sie scheint sie sogar zu erwarten.
  • 19Chii helfen🇯🇵
    Chitose macht großen Hausputz, und Chii, Hideki und Sumomo helfen ihr, letztere hauptsächlich durch Anfeuern und Konfetti-Schmeißen (das sie danach wieder aufkehren muß).<br />
    <br />
    Später findet Chitose ein paar Kleider, die Chii ausgesprochen gut passen. Und ein geheimnisvolles Bild, das wir aber vorerst nicht zu sehen bekommen und das in Chitoses Zimmer liegt, zieht Chiis Aufmerksamkeit auf sich. Chitose jedenfalls scheint es sehr viel zu bedeuten. Chitose sagt zu Chii, die Kleider seien ihre, sie habe nur alles vergessen.<br />
    <br />
    Auch Hideki findet etwas, nämlich eine Tür, die er bisher noch nie beachtet hat. Dahinter finden sich ungewöhnliche Mengen an Kabeln, von denen er keine Ahnung, hat, wofür sie gut sein mögen. Durch eine Unachtsamkeit landet Sumomo auf einigen von ihnen, verursacht dadurch einen Kurzschluß und wird durchgegrillt. Im Haus wird es dunkel, und Sumomo rührt sich nicht mehr. Hideki wird es wieder mal ganz anders. Er saust zu Chitose und bittet sie um Hilfe. Erstaunlicherweise ist das für sie überhaupt kein Problem. Sie macht eine Diagnose und erweckt die kleine Pasokon recht schnell wieder zum Leben.<br />
    <br />
    Hideki ist erstaunt, wie gut sich seine Vermieterin mit Rechnern auskennt. Sie empfiehlt ihm, für Sumomo ein Benutzerpaßwort einzurichten (und erklärt ihm, was das überhaupt ist).<br />
    <br />
    Chitose hat früher anscheinend mit Computern gearbeitet, jetzt aber nicht mehr. Statt dessen führt sie ihre kleine Pension. Das Haus hat ihrem verstorbenen Mann gehört, der auch in Pasokon-Feld gearbeitet hat.<br />
    <br />
    Dann lädt sie Hideki bei sich zum Abendessen ein, als Dank für seine Hilfe heute. Und wieder ist Hideki verblüfft, diesmal über Chitoses Kochkunst. Und die freut sich, daß Chii in letzter Zeit immer so einen glücklichen Eindruck macht.<br />
    <br />
    Vor dem Zubettgehen versucht Hideki noch, Sumomos Paßwort einzurichten, was ihm mit ihrer Unterstützung schließlich auch gelingt. Er wählt das Wort "chobits". Und dann fragt er sich, ob Chii wohl auch irgendwie paßwortgeschützt ist. (Ist sie.)<br />
    <br />
    *<br />
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    Irgendwo auf den Dächern von Tokyo sitzen zwei seltsame Gestalten - Pasokons - und warten auf irgend etwas, das mit Chii zu tun zu haben scheint. Und wir erfahren noch eine Überraschung: Chitoses Haus ist - ungewöhnlich für japanische Häuser - unterkellert, und unten ist ein sehr seltsames Computer-Labor. Dort hat Chitose die beiden Pasokons lokalisiert. Sie scheint sie sogar zu erwarten.
  • 20Chii inakunaru🇩🇪
    Hideki holt Chii von der Arbeit ab. Ganz stolz zeigt sie ihm einen Kuchen, den sie selbst gemacht hat und der wirklich sehr ansehnlich geworden ist.<br />
    <br />
    Im YOROKONDE unterhält sich Hideki am Abend mit seinem Chef über Pasokons, und wie perfekt sie alle Aufgaben erfüllen. Eine tolle Erfindung. Auch Yumi hat oder hatte zumindest einen Pasokon, allerdings nur einen kleinen. Den hat sie aber wieder abgegeben. Leute sagen, Pasokons seien perfekter als Menschen, und damit ist Yumi nicht so glücklich, denn jetzt schon können manche Leute praktisch nur noch mit Pasokons verkehren und ignorieren ihre Mitmenschen völlig.<br />
    <br />
    Hidekis engem Verhältnis zu Chii tut das allerdings keinen Abbruch.<br />
    <br />
    Und wie es aussieht, ist Chii inzwischen hoffnungslos in Hideki verliebt. Der findet das aber eher beunruhigend.<br />
    <br />
    Am nächsten Tag hat Hideki keine Zeit, Chii zur Arbeit zu bringen und später wieder abzuholen. Auf dem Weg zur Schule denkt er darüber nach, als was er Chii eigentlich sieht. Und es fällt ihm auf, wieviele Menschen mit ihren Pasokons unterwegs sind. Yumis Äußerung, Menschen würden nur noch mit Pasokons umgehen und den Kontakt zu ihresgleichen verlieren, geht ihm nicht aus dem Sinn, denn genau das passiert.<br />
    <br />
    Derweil marschiert Chii brav zur Arbeit. Unterwegs kommt sie an einer Buchhandlung vorbei und sieht den nächsten Fortsetzungsband von "Dare mo inai Machi". Da erscheint von hinten eine Gestalt und kidnappt sie!<br />
    <br />
    Und so ist Chii nicht zuhause, als Hideki spät am Abend wiederkommt. Er bekommt einen Anruf von Ueda, der sich wundert, wo Chii steckt, denn sonst ist sie immer pünktlich zur Arbeit erscheinen. Hideki macht sich sofort auf die Suche, fragt bei der Polizei und erfährt schließlich von dem Buchhändler, daß der Chii am Morgen noch gesehen hat. Doch dann war sie plötzlich weg, und nur noch eine ihrer Haarspangen lag auf dem Boden.<br />
    <br />
    Chii erwacht auf einem Bett. Sie hat keine Ahnung, wo sie ist.<br />
    <br />
    Vor ihr steht eine kleine Pasokon namens Kotoko, die ihr erklärt, sie sei entführt worden. Und dann erscheint auch schon ihr Entführer, ein junger Hacker namens Dragonfly, der brennend an Chiis Geheimnissen interessiert ist, über die Minoru im Internet so viel herumgefragt hat. Deswegen hat er Chii kurzerhand entführt, um sie bei sich in aller Ruhe untersuchen zu können. Er ist auch überzeugt, mit Chii einen Chobits vor sich zu haben.<br />
    <br />
    Jedenfalls ist er zu Chii sehr freundlich. Er will ihr nichts antun, nur all ihre Geheimnisse lüften. Und Chii läßt alles ziemlich passiv mit sich geschehen.<br />
    <br />
    Hideki läuft inzwischen ziemlich verzweifelt die Straßen ab, Chitose sitzt in ihrer Station und macht seltsame Andeutungen, Dita und Jiimu sitzen auf ihrem Dach und tun dasselbe, Minoru brütet wie immer über Chii und die Chobits, doch da Yuzuki nicht genügend Rechenleistung hat, kommt er mit der dürftigen Spur, die er hat, nicht weiter. Dafür bekommt er einen Anruf von Hideki, der der Panik nahe um Hilfe bei der Suche bittet. Minoru und Yuzuki machen sich auf den Weg, Hideki zu treffen.
  • 20Chii verschwinden🇯🇵
    Hideki holt Chii von der Arbeit ab. Ganz stolz zeigt sie ihm einen Kuchen, den sie selbst gemacht hat und der wirklich sehr ansehnlich geworden ist.<br />
    <br />
    Im YOROKONDE unterhält sich Hideki am Abend mit seinem Chef über Pasokons, und wie perfekt sie alle Aufgaben erfüllen. Eine tolle Erfindung. Auch Yumi hat oder hatte zumindest einen Pasokon, allerdings nur einen kleinen. Den hat sie aber wieder abgegeben. Leute sagen, Pasokons seien perfekter als Menschen, und damit ist Yumi nicht so glücklich, denn jetzt schon können manche Leute praktisch nur noch mit Pasokons verkehren und ignorieren ihre Mitmenschen völlig.<br />
    <br />
    Hidekis engem Verhältnis zu Chii tut das allerdings keinen Abbruch.<br />
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    Und wie es aussieht, ist Chii inzwischen hoffnungslos in Hideki verliebt. Der findet das aber eher beunruhigend.<br />
    <br />
    Am nächsten Tag hat Hideki keine Zeit, Chii zur Arbeit zu bringen und später wieder abzuholen. Auf dem Weg zur Schule denkt er darüber nach, als was er Chii eigentlich sieht. Und es fällt ihm auf, wieviele Menschen mit ihren Pasokons unterwegs sind. Yumis Äußerung, Menschen würden nur noch mit Pasokons umgehen und den Kontakt zu ihresgleichen verlieren, geht ihm nicht aus dem Sinn, denn genau das passiert.<br />
    <br />
    Derweil marschiert Chii brav zur Arbeit. Unterwegs kommt sie an einer Buchhandlung vorbei und sieht den nächsten Fortsetzungsband von "Dare mo inai Machi". Da erscheint von hinten eine Gestalt und kidnappt sie!<br />
    <br />
    Und so ist Chii nicht zuhause, als Hideki spät am Abend wiederkommt. Er bekommt einen Anruf von Ueda, der sich wundert, wo Chii steckt, denn sonst ist sie immer pünktlich zur Arbeit erscheinen. Hideki macht sich sofort auf die Suche, fragt bei der Polizei und erfährt schließlich von dem Buchhändler, daß der Chii am Morgen noch gesehen hat. Doch dann war sie plötzlich weg, und nur noch eine ihrer Haarspangen lag auf dem Boden.<br />
    <br />
    Chii erwacht auf einem Bett. Sie hat keine Ahnung, wo sie ist.<br />
    <br />
    Vor ihr steht eine kleine Pasokon namens Kotoko, die ihr erklärt, sie sei entführt worden. Und dann erscheint auch schon ihr Entführer, ein junger Hacker namens Dragonfly, der brennend an Chiis Geheimnissen interessiert ist, über die Minoru im Internet so viel herumgefragt hat. Deswegen hat er Chii kurzerhand entführt, um sie bei sich in aller Ruhe untersuchen zu können. Er ist auch überzeugt, mit Chii einen Chobits vor sich zu haben.<br />
    <br />
    Jedenfalls ist er zu Chii sehr freundlich. Er will ihr nichts antun, nur all ihre Geheimnisse lüften. Und Chii läßt alles ziemlich passiv mit sich geschehen.<br />
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    Hideki läuft inzwischen ziemlich verzweifelt die Straßen ab, Chitose sitzt in ihrer Station und macht seltsame Andeutungen, Dita und Jiimu sitzen auf ihrem Dach und tun dasselbe, Minoru brütet wie immer über Chii und die Chobits, doch da Yuzuki nicht genügend Rechenleistung hat, kommt er mit der dürftigen Spur, die er hat, nicht weiter. Dafür bekommt er einen Anruf von Hideki, der der Panik nahe um Hilfe bei der Suche bittet. Minoru und Yuzuki machen sich auf den Weg, Hideki zu treffen.
  • 21Chii matsu🇩🇪
    Bei Kojima passiert im Moment nicht viel, und so blättert Chii mal wieder in ihrem Buch, das sie bei der Entführung irgendwie mitgenommen (aber noch nicht bezahlt) hat.<br />
    <br />
    Derweil erwarten Minoru und Yuzuki Hideki in einem Café. Als Hideki eintrifft, versuchen sie gemeinsam herauszubekommen, was mit Chii geschehen sein könnte. Im Prinzip wissen viele Leute etwas über die Existenz von Chii, so daß sie nicht weiterkommen. Hideki geht dann wieder selbst suchen. Zufällig trifft er auf der Straße Ueda, der auch sucht. Und so suchen sie nun gemeinsam.<br />
    <br />
    Als erstes klappern sie alle Läden auf Chiis Weg ab und fragen, ob jemand etwas gesehen hat. Zufällig kommt auch Yumi vorbei und folgt den beiden, ohne daß sie es zunächst bemerken.<br />
    <br />
    Unterwegs bekommt Hideki einen Anruf von Hiromu, der ihm freudig mitteilt, daß er Takako herumgekriegt hat. Sie hat eingewilligt, ihn zu heiraten. Doch für sowas hat Hideki jetzt keine Zeit. Statt dessen fragt er Hiromu, ob Pasokons Leid und Qualen empfinden könnten. Hiromu antwortet, nur, wenn sie so programmiert seien. Und selbst wenn, bräuchte man nur die Daten wieder zu löschen, dann sei es so, als wäre es nie geschehen.<br />
    <br />
    Auch bei der Such-Tour erfahren Ueda und Hideki nichts, kommen aber schließlich auf ein anderes Thema zu sprechen, nämlich ihr Verhältnis zu Pasokons. Chii ist eine Pasokon, die sicherlich früher einen anderen Besitzer hatte, der schließlich ihr Gedächtnis löschte, doch für Hideki ist sie einfach mehr als eine Maschine.<br />
    <br />
    Und genau so ist es Ueda auch mal gegangen: er hat seine Pasokon sogar geheiratet.<br />
    <br />
    Eines Tages sah er in einem Geschäft eine Pasokon, die ihm sofort gefiel. Es war gerade die Zeit, als er das Chiroru eröffnet hatte. Er kaufte die Pasokon, obwohl sie ein altes Modell war, das vielleicht nicht mehr lange halten würde (was sich als richtig herausstellte). Ueda schaltete sie ein, machte den Setup und verliebte sich in sie.<br />
    <br />
    Die Pasokon arbeitete dann zusammen mit ihm im Chiroru, und beide waren glücklich und zufrieden, und so machte er ihr nach einiger Zeit einen Heiratsantrag, in den sie einwilligte. Es gab eine Hochzeit mit allem Drum und Dran, aber die Geschichte ging nicht glücklich aus. Die Festplatte der Pasokon hatte anscheinend einen Schaden, der sich mit der Zeit immer stärker bemerkbar machte: sie vergaß. Nach und nach vergaß sie alles, ihre gesamte Existenz, und alles, was blieb, war der Setup, den sie alle paar Sekunden neu ausführte. Ueda aber brachte es einfach nicht über sich, ihre Platte auszutauschen, denn die Daten darauf hätten nicht gerettet werden können.<br />
    <br />
    So lebte er weiter an der Seite eines Schattens, bis eines Tages ein Unglück geschah. Völlig in Gedanken versunken lief er über eine Straße und wäre von einem LKW überfahren worden, wenn sie ihn nicht in letzter Sekunde zur Seite gestoßen hätte, so daß der Laster statt dessen sie überfuhr. Und das war ihr Ende. Nur ein Grab ist von der Pasokon noch übrig, und Uedas Erinnerungen. Für ihn ist sie gestorben wie ein Mensch.<br />
    <br />
    Und im Grunde empfindet Hideki für Chii ähnlich tiefe Gefühle. Deswegen wollen er und Ueda sie Suche fortsetzen. Doch erst mal müssen sie sich um Yumi kümmern, die die ganze Geschichte hinter einem Baum versteckt mitgehört hat und jetzt davonrennt.<br />
    <br />
    Yumi kennt Ueda, doch der rückt noch nicht mit näheren Angaben heraus.<br />
    <br />
    Inzwischen scheint Minoru im Internet doch eine Spur von Chii gefunden zu haben. Da empfängt Yuzuki eine EMail, und zwar von demselben Absender, der dieses ominöse Bild eines Chobits geschickt hat.
  • 21Chii warten🇯🇵
    Bei Kojima passiert im Moment nicht viel, und so blättert Chii mal wieder in ihrem Buch, das sie bei der Entführung irgendwie mitgenommen (aber noch nicht bezahlt) hat.<br />
    <br />
    Derweil erwarten Minoru und Yuzuki Hideki in einem Café. Als Hideki eintrifft, versuchen sie gemeinsam herauszubekommen, was mit Chii geschehen sein könnte. Im Prinzip wissen viele Leute etwas über die Existenz von Chii, so daß sie nicht weiterkommen. Hideki geht dann wieder selbst suchen. Zufällig trifft er auf der Straße Ueda, der auch sucht. Und so suchen sie nun gemeinsam.<br />
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    Als erstes klappern sie alle Läden auf Chiis Weg ab und fragen, ob jemand etwas gesehen hat. Zufällig kommt auch Yumi vorbei und folgt den beiden, ohne daß sie es zunächst bemerken.<br />
    <br />
    Unterwegs bekommt Hideki einen Anruf von Hiromu, der ihm freudig mitteilt, daß er Takako herumgekriegt hat. Sie hat eingewilligt, ihn zu heiraten. Doch für sowas hat Hideki jetzt keine Zeit. Statt dessen fragt er Hiromu, ob Pasokons Leid und Qualen empfinden könnten. Hiromu antwortet, nur, wenn sie so programmiert seien. Und selbst wenn, bräuchte man nur die Daten wieder zu löschen, dann sei es so, als wäre es nie geschehen.<br />
    <br />
    Auch bei der Such-Tour erfahren Ueda und Hideki nichts, kommen aber schließlich auf ein anderes Thema zu sprechen, nämlich ihr Verhältnis zu Pasokons. Chii ist eine Pasokon, die sicherlich früher einen anderen Besitzer hatte, der schließlich ihr Gedächtnis löschte, doch für Hideki ist sie einfach mehr als eine Maschine.<br />
    <br />
    Und genau so ist es Ueda auch mal gegangen: er hat seine Pasokon sogar geheiratet.<br />
    <br />
    Eines Tages sah er in einem Geschäft eine Pasokon, die ihm sofort gefiel. Es war gerade die Zeit, als er das Chiroru eröffnet hatte. Er kaufte die Pasokon, obwohl sie ein altes Modell war, das vielleicht nicht mehr lange halten würde (was sich als richtig herausstellte). Ueda schaltete sie ein, machte den Setup und verliebte sich in sie.<br />
    <br />
    Die Pasokon arbeitete dann zusammen mit ihm im Chiroru, und beide waren glücklich und zufrieden, und so machte er ihr nach einiger Zeit einen Heiratsantrag, in den sie einwilligte. Es gab eine Hochzeit mit allem Drum und Dran, aber die Geschichte ging nicht glücklich aus. Die Festplatte der Pasokon hatte anscheinend einen Schaden, der sich mit der Zeit immer stärker bemerkbar machte: sie vergaß. Nach und nach vergaß sie alles, ihre gesamte Existenz, und alles, was blieb, war der Setup, den sie alle paar Sekunden neu ausführte. Ueda aber brachte es einfach nicht über sich, ihre Platte auszutauschen, denn die Daten darauf hätten nicht gerettet werden können.<br />
    <br />
    So lebte er weiter an der Seite eines Schattens, bis eines Tages ein Unglück geschah. Völlig in Gedanken versunken lief er über eine Straße und wäre von einem LKW überfahren worden, wenn sie ihn nicht in letzter Sekunde zur Seite gestoßen hätte, so daß der Laster statt dessen sie überfuhr. Und das war ihr Ende. Nur ein Grab ist von der Pasokon noch übrig, und Uedas Erinnerungen. Für ihn ist sie gestorben wie ein Mensch.<br />
    <br />
    Und im Grunde empfindet Hideki für Chii ähnlich tiefe Gefühle. Deswegen wollen er und Ueda sie Suche fortsetzen. Doch erst mal müssen sie sich um Yumi kümmern, die die ganze Geschichte hinter einem Baum versteckt mitgehört hat und jetzt davonrennt.<br />
    <br />
    Yumi kennt Ueda, doch der rückt noch nicht mit näheren Angaben heraus.<br />
    <br />
    Inzwischen scheint Minoru im Internet doch eine Spur von Chii gefunden zu haben. Da empfängt Yuzuki eine EMail, und zwar von demselben Absender, der dieses ominöse Bild eines Chobits geschickt hat.
  • 22Chii fordern🇯🇵
    Chii sitzt verloren in einer Traumwelt, denkt an Hideki und daran, ob er der für sie bestimmte Mensch sei. Da erscheint ihr anderes Ich und warnt sie, wenn er es nun doch nicht sei.<br />
    <br />
    Chii kehrt in die Realität zurück. Ihr Entführer, den in Hackerkreisen als Dragonfly bekannt ist, taucht mit einem Rechner in der Hand auf. Er betrachtet Chii als wahnsinnig spannende Herausforderung und will ihr Geheimnis knacken. Und er ist überzeugt, es schaffen zu können, denn er hat über 20 Pasokons, an die er Chii anschließen kann und deren geballte Rechenkraft ihre verschlüsselten oder versteckten Daten eigentlich früher oder später aufdecken können müßten.<br />
    <br />
    Derweil rennt Hideki wie ein Getriebener durch die Straßen. Da kommt eine EMail von Minoru bei Sumomo an. Die Person, die dieses seltsame Bild geschickt hat, hat ihm eine neue EMail geschickt. Minoru rennt nach Hause, um sich das neue Bild auf dem Fernseher ansehen zu können.<br />
    <br />
    Das ganze sieht ungefähr aus wie ein Plan oder ein Stück einer Karte.<br />
    <br />
    Überraschend taucht Hiromu wieder auf. Er ist gekommen, um Hideki bei der Suche zu helfen. Die beiden bitten Minoru, mit seinen Pasokons herauszufinden, welchen Ort diese Karte zeigen könnte.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Chitose sitzt in ihrem Keller und verfolgt mit, was bei Minoru wegen Chii so passiert. Sie fragt sich, wer ihm wohl diese Karte geschickt haben könnte, und das seltsame Bild dieser Pasokon, die Chii so ähnlich sieht. Sie sagt zu sich selbst, aber selbst wenn sie es wüßte, dürfte sie nichts unternehmen. Das habe sie ihrem verstorbenen Mann versprochen. Sie darf nur malen und schreiben. Sie ist die Autorin dieser seltsamen Bücher, die Chii so faszinieren.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Der Kartenausschnitt paßt auf 12.568 Orte in Japan und 23 in Tokyo. Minoru hat aber noch eine Idee, den Ort weiter einzugrenzen und kommt zu einem Pseudonym "Dragonfly". Sogar Hiromu kennt diesen Namen, denn Dragonfly ist ein bekannter Hacker. Und Minoru weiß in etwa, wo dieser Dragonfly wohnt. Hideki und Hiromu rennen los. Der Ort ist kaum 10 Minuten von ihnen weg.<br />
    <br />
    "Dragonfly" Kojima versucht inzwischen seit einer Stunde, Chii zu knacken. Diese schwebt über dem Boden, während seine Pasokons versuchen, in ihr System einzudringen. Kojima ist begeistert von Chii. Trotzdem ist er überzeugt, am Ende Sieger zu bleiben. Er ist völlig fasziniert von ihr, fängt an, sie zu streicheln und berührt sie schließlich zwischen den Beinen. Doch darauf reagiert Chii bekanntlich allergisch.<br />
    <br />
    Ihre Kräfte gehen durch. Die Kabel, mit denen Kojima sie an seine Pasokons angeschlossen hat, reißen sich los, werden lebendig und fesseln ihn. Wie eine Rachegöttin sieht sie ihn an, und dem Hacker wird es Angst und bange. Alle Pasokons der Stadt bleiben stehen. Es gibt einen gewaltigen Lichtausbruch, und nun wissen Hiromu und Hideki, die praktisch schon vor der Tür standen, endlich genau, welches Haus es ist. Sie stürmen hinein, doch nicht Chii ist es, die sie retten müssen, sondern eher Kojima.<br />
    <br />
    Chii fragt Hideki nach dem, was für ihn am wichtigsten auf der Welt ist. Dann küßt sie ihn und wird unmittelbar darauf wieder normal. Kojima kann froh sein, daß er ohne eine kräftige Abreibung davonkommt. Immerhin nehmen Hideki und Hiromu Kotoko als Beweis für die Entführung erst mal mit sich.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Am nächsten Morgen ist Chii wieder wohlauf, und Hideki hat nun drei Pasokons bei sich im Zimmer. Und Kotoko bekommt Gelegenheit, an Sumomos Morgengymnastik teilnehmen zu dürfen.<br />
    <br />
    Später gehen Hideki und Chii zu Ueda, um ihm Bescheid zu sagen, daß Chii wieder da ist. Und das Buch müssen sie noch bezahlen, das Chii bei ihrer Entführung bei sich hatte. Hideki hat das Buch nun und ist inzwischen der Meinung, daß es die Geschichte von ihm und Chii erzählt. Wer es wohl geschrieben haben könnte, und wozu?
  • 22Chii motomeru🇩🇪
    Chii sitzt verloren in einer Traumwelt, denkt an Hideki und daran, ob er der für sie bestimmte Mensch sei. Da erscheint ihr anderes Ich und warnt sie, wenn er es nun doch nicht sei.<br />
    <br />
    Chii kehrt in die Realität zurück. Ihr Entführer, den in Hackerkreisen als Dragonfly bekannt ist, taucht mit einem Rechner in der Hand auf. Er betrachtet Chii als wahnsinnig spannende Herausforderung und will ihr Geheimnis knacken. Und er ist überzeugt, es schaffen zu können, denn er hat über 20 Pasokons, an die er Chii anschließen kann und deren geballte Rechenkraft ihre verschlüsselten oder versteckten Daten eigentlich früher oder später aufdecken können müßten.<br />
    <br />
    Derweil rennt Hideki wie ein Getriebener durch die Straßen. Da kommt eine EMail von Minoru bei Sumomo an. Die Person, die dieses seltsame Bild geschickt hat, hat ihm eine neue EMail geschickt. Minoru rennt nach Hause, um sich das neue Bild auf dem Fernseher ansehen zu können.<br />
    <br />
    Das ganze sieht ungefähr aus wie ein Plan oder ein Stück einer Karte.<br />
    <br />
    Überraschend taucht Hiromu wieder auf. Er ist gekommen, um Hideki bei der Suche zu helfen. Die beiden bitten Minoru, mit seinen Pasokons herauszufinden, welchen Ort diese Karte zeigen könnte.<br />
    <br />
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    <br />
    Chitose sitzt in ihrem Keller und verfolgt mit, was bei Minoru wegen Chii so passiert. Sie fragt sich, wer ihm wohl diese Karte geschickt haben könnte, und das seltsame Bild dieser Pasokon, die Chii so ähnlich sieht. Sie sagt zu sich selbst, aber selbst wenn sie es wüßte, dürfte sie nichts unternehmen. Das habe sie ihrem verstorbenen Mann versprochen. Sie darf nur malen und schreiben. Sie ist die Autorin dieser seltsamen Bücher, die Chii so faszinieren.<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Der Kartenausschnitt paßt auf 12.568 Orte in Japan und 23 in Tokyo. Minoru hat aber noch eine Idee, den Ort weiter einzugrenzen und kommt zu einem Pseudonym "Dragonfly". Sogar Hiromu kennt diesen Namen, denn Dragonfly ist ein bekannter Hacker. Und Minoru weiß in etwa, wo dieser Dragonfly wohnt. Hideki und Hiromu rennen los. Der Ort ist kaum 10 Minuten von ihnen weg.<br />
    <br />
    "Dragonfly" Kojima versucht inzwischen seit einer Stunde, Chii zu knacken. Diese schwebt über dem Boden, während seine Pasokons versuchen, in ihr System einzudringen. Kojima ist begeistert von Chii. Trotzdem ist er überzeugt, am Ende Sieger zu bleiben. Er ist völlig fasziniert von ihr, fängt an, sie zu streicheln und berührt sie schließlich zwischen den Beinen. Doch darauf reagiert Chii bekanntlich allergisch.<br />
    <br />
    Ihre Kräfte gehen durch. Die Kabel, mit denen Kojima sie an seine Pasokons angeschlossen hat, reißen sich los, werden lebendig und fesseln ihn. Wie eine Rachegöttin sieht sie ihn an, und dem Hacker wird es Angst und bange. Alle Pasokons der Stadt bleiben stehen. Es gibt einen gewaltigen Lichtausbruch, und nun wissen Hiromu und Hideki, die praktisch schon vor der Tür standen, endlich genau, welches Haus es ist. Sie stürmen hinein, doch nicht Chii ist es, die sie retten müssen, sondern eher Kojima.<br />
    <br />
    Chii fragt Hideki nach dem, was für ihn am wichtigsten auf der Welt ist. Dann küßt sie ihn und wird unmittelbar darauf wieder normal. Kojima kann froh sein, daß er ohne eine kräftige Abreibung davonkommt. Immerhin nehmen Hideki und Hiromu Kotoko als Beweis für die Entführung erst mal mit sich.<br />
    <br />
    *<br />
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    Am nächsten Morgen ist Chii wieder wohlauf, und Hideki hat nun drei Pasokons bei sich im Zimmer. Und Kotoko bekommt Gelegenheit, an Sumomos Morgengymnastik teilnehmen zu dürfen.<br />
    <br />
    Später gehen Hideki und Chii zu Ueda, um ihm Bescheid zu sagen, daß Chii wieder da ist. Und das Buch müssen sie noch bezahlen, das Chii bei ihrer Entführung bei sich hatte. Hideki hat das Buch nun und ist inzwischen der Meinung, daß es die Geschichte von ihm und Chii erzählt. Wer es wohl geschrieben haben könnte, und wozu?
  • 23Chii antworten🇯🇵
    Hiromu und Takako haben sich eine Wohnung genommen, Hiromu zieht also bei Chitose aus. Ansonsten nehmen Hideki und die anderen ihren normalen Tagesablauf wieder auf, gehen zu Shimizu-sensei in die Nachhilfeschule, Chii arbeitet wieder im Chiroru usw.<br />
    <br />
    Ein paar Tage später besuchen Hideki und Chii mal wieder Minorus Anwesen. Minoru hat sich Kojima geschnappt und als eine Art Assistent zwangsverpflichtet. Kojima ist immerhin ein sehr begabter Hacker. Und wie immer sind die beiden auf der Spur von Chiis Geheimnis, unterstütz von allen vorhandenen Pasokons.<br />
    <br />
    Hideki ist besorgt. Er hat keine Ahnung, wer oder was Chii eigentlich ist. Bislang hat ihm das nichts ausgemacht, aber jetzt hat er mitgekriegt, daß Chii irgendwie in irgendwas verwickelt ist, und solange er nichts weiß, kann er ihr nicht helfen. Minoru hat immerhin einiges an Informationen herausgefunden: Die Pasokons der Chobits-Serie sollen angeblich die ultimativen Pasokons sein. Irgend eine geheimnisvolle Organisation ist auch in dieses Geschäft verwickelt. Die ursprünglichen Entwickler und diese Leute haben sich damals zerstritten, so daß die Entwickler in den Untergrund gingen und die Chobits bauten.<br />
    <br />
    Anscheinend hat Minoru ein paar Tage und Nächte durchgemacht, denn kurz darauf bricht er vor Erschöpfung zusammen. Yuzuki bringt ihn ins Bett. Hideki macht sich Vorwürfe, Yuzuki aber auch, weil ihre Leistung nicht ausgereicht hat, schneller an die Daten zu kommen.<br />
    <br />
    Kojima taucht auf und schlägt vor, den Zentralcomputer dieser Geheim-Organisation zu hacken. Das ist allerdings riskant, weil dieser Rechner speziell abgesichert ist. Wer sich einhackt riskiert, daß sein eigener Rechner - dabei ist an Yuzuki gedacht - dabei draufgeht. Hideki ist empört über diesen Vorschlag und zwingt Kojima, es auf eine andere Weise zu versuchen.<br />
    <br />
    Yuzuki hingegen geht das nicht mehr aus dem Kopf, und sie beschließt, es auf eigene Faust zu machen. Also schließt sie sich im Zimmer ein und dann an das Netz an. Sie verbraucht dabei soviel Strom, daß es im ganzen übrigen Haus dunkel wird. Minoru wacht wieder auf, und auch die anderen bemerken, daß etwas nicht stimmt, und stürmen zu dem Zimmer, doch sie kommen nicht rechtzeitig hinein.<br />
    <br />
    Dafür bemerken Dita und Jiimu, daß jemand einen Einbruchsversuch macht. Die beiden sind geheimnisvolle Pasokons mit einer ebenso geheimnisvollen Mission, die sich schon seit einiger Zeit in der Stadt herumtreiben und auf der Suche nach etwas sind.<br />
    <br />
    Yuzuki gelingt es tatsächlich, einen Teil der Daten zu laden, dann brennt ein Kabel durch, und das bewahrt sie vor dem Crash. Einen Teil ihrer Daten verliert sie aber doch, und zwar alles, was Minoru ihr über Kaede eingegeben hat. Sie bittet ihn, diese Daten wiederherzustellen, doch Minoru hat eingesehen, daß sie nicht Kaede ist, sondern einfach sie selbst und als solche eine wertvolle Freundin. Er spielt die Daten nicht mehr ein.<br />
    <br />
    Dafür ist bei den Daten, die Yuzuki laden konnte, eine große Überraschung dabei, nämlich die Liste der ursprünglichen Pasokon-Entwickler. Und auf dieser Liste steht auch der Name Hibiya Chitose. Hideki stürmt los, doch Chitose ist nicht zuhause.
  • 23Chii kotaeru🇩🇪
    Hiromu und Takako haben sich eine Wohnung genommen, Hiromu zieht also bei Chitose aus. Ansonsten nehmen Hideki und die anderen ihren normalen Tagesablauf wieder auf, gehen zu Shimizu-sensei in die Nachhilfeschule, Chii arbeitet wieder im Chiroru usw.<br />
    <br />
    Ein paar Tage später besuchen Hideki und Chii mal wieder Minorus Anwesen. Minoru hat sich Kojima geschnappt und als eine Art Assistent zwangsverpflichtet. Kojima ist immerhin ein sehr begabter Hacker. Und wie immer sind die beiden auf der Spur von Chiis Geheimnis, unterstütz von allen vorhandenen Pasokons.<br />
    <br />
    Hideki ist besorgt. Er hat keine Ahnung, wer oder was Chii eigentlich ist. Bislang hat ihm das nichts ausgemacht, aber jetzt hat er mitgekriegt, daß Chii irgendwie in irgendwas verwickelt ist, und solange er nichts weiß, kann er ihr nicht helfen. Minoru hat immerhin einiges an Informationen herausgefunden: Die Pasokons der Chobits-Serie sollen angeblich die ultimativen Pasokons sein. Irgend eine geheimnisvolle Organisation ist auch in dieses Geschäft verwickelt. Die ursprünglichen Entwickler und diese Leute haben sich damals zerstritten, so daß die Entwickler in den Untergrund gingen und die Chobits bauten.<br />
    <br />
    Anscheinend hat Minoru ein paar Tage und Nächte durchgemacht, denn kurz darauf bricht er vor Erschöpfung zusammen. Yuzuki bringt ihn ins Bett. Hideki macht sich Vorwürfe, Yuzuki aber auch, weil ihre Leistung nicht ausgereicht hat, schneller an die Daten zu kommen.<br />
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    Kojima taucht auf und schlägt vor, den Zentralcomputer dieser Geheim-Organisation zu hacken. Das ist allerdings riskant, weil dieser Rechner speziell abgesichert ist. Wer sich einhackt riskiert, daß sein eigener Rechner - dabei ist an Yuzuki gedacht - dabei draufgeht. Hideki ist empört über diesen Vorschlag und zwingt Kojima, es auf eine andere Weise zu versuchen.<br />
    <br />
    Yuzuki hingegen geht das nicht mehr aus dem Kopf, und sie beschließt, es auf eigene Faust zu machen. Also schließt sie sich im Zimmer ein und dann an das Netz an. Sie verbraucht dabei soviel Strom, daß es im ganzen übrigen Haus dunkel wird. Minoru wacht wieder auf, und auch die anderen bemerken, daß etwas nicht stimmt, und stürmen zu dem Zimmer, doch sie kommen nicht rechtzeitig hinein.<br />
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    Dafür bemerken Dita und Jiimu, daß jemand einen Einbruchsversuch macht. Die beiden sind geheimnisvolle Pasokons mit einer ebenso geheimnisvollen Mission, die sich schon seit einiger Zeit in der Stadt herumtreiben und auf der Suche nach etwas sind.<br />
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    Yuzuki gelingt es tatsächlich, einen Teil der Daten zu laden, dann brennt ein Kabel durch, und das bewahrt sie vor dem Crash. Einen Teil ihrer Daten verliert sie aber doch, und zwar alles, was Minoru ihr über Kaede eingegeben hat. Sie bittet ihn, diese Daten wiederherzustellen, doch Minoru hat eingesehen, daß sie nicht Kaede ist, sondern einfach sie selbst und als solche eine wertvolle Freundin. Er spielt die Daten nicht mehr ein.<br />
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    Dafür ist bei den Daten, die Yuzuki laden konnte, eine große Überraschung dabei, nämlich die Liste der ursprünglichen Pasokon-Entwickler. Und auf dieser Liste steht auch der Name Hibiya Chitose. Hideki stürmt los, doch Chitose ist nicht zuhause.
  • 24Chii kitenugu🇩🇪
    Hideki kommt nach der Arbeit wieder nach Hause. Chitose ist immer noch verschwunden, dafür empfangen ihn seine drei Pasokons freundlich. Sein Magen knurrt, aber er sagt, er wolle heute lernen. Tatsächlich aber ist er pleite. Doch Chii will ihn auf keinen Fall hungern und leiden sehen und beschließt, für ihn zu kochen.<br />
    <br />
    Am nächsten Tag bringt Hideki Chii wie immer zum Chiroru zur Arbeit. Unterwegs lernt Chii, was es bedeutet, wenn ein Junge und ein Mädchen Hand in Hand gehen.<br />
    <br />
    Im Chiroru angekommen finden die beiden Ueda ziemlich geistesabwesend in der Küche stehen. Er schickt Chii dann zum Umziehen, aber Chii erwischt die falschen Kleider. Draußen auf der Straße steht Yumi etwas versteckt hinter einer Säule und späht angestrengt in den Laden. Als sie Chii in den Kleidern sieht, die sie einst getragen hat, als sie dort arbeitete, bricht sie in Tränen aus und läuft davon.<br />
    <br />
    Hideki kann sie aber nach einiger Zeit einholen. Yumi ist verzweifelt, weil sie der Überzeugung ist, niemals mit einer Pasokon konkurrieren zu können. Und Ueda, der im Laden bei Chii geblieben ist, ist ebenfalls sehr unglücklich. Er mag Yumi sehr gerne, aber er bringt sie immer nur zum Weinen, so wie jetzt.<br />
    <br />
    Hideki hat Yumi inzwischen eingesammelt und zu sich mit nach Hause genommen. Yumi erzählt ihm von ihrer schönen Zeit, als sie im Chiroru bei Ueda arbeitete. Sie verliebte sich in Ueda, und er erwiderte ihre Zuneigung durchaus, obwohl er zuvor einer Pasokon völlig verfallen war, die aber zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr funktionierte. Als Yumi das herausfand und zudem entdeckte, daß diese Pasokon auch noch Yumi geheißen, Uedas Leben gerettet und dabei ihres verloren hatte, verlor sie jede Zuversicht, je sein Herz erobern und gegen eine Pasokon konkurrieren zu können.<br />
    <br />
    Chii erfährt von Ueda auch einen Teil der Geschichte und lernt, was menschliche Tränen sind. Ueda glaubt, Yumi hasse ihn, doch Chii fragt in aller Unschuld, warum sie dann vor dem Laden gestanden habe, und das nicht nur heute. Ueda denkt ... und dann bittet er Chii, Yumis Mini-Pasokon zu lokalisieren. Die beiden machen sich auf den Weg.<br />
    <br />
    Zwischen Ueda und Yumi gibt es ein Happy End. Ueda hat seine Pasokon-Frau wirklich geliebt, aber seine Liebe zu Yumi ist ebenso echt. Yumi braucht keine Angst mehr zu haben, mit einer Pasokon verglichen zu werden. Sie ist sie und damit gut genug. Manche Dinge können Pasokons besser, andere Menschen. Yumi ist überglücklich, das von Ueda zu hören.<br />
    <br />
    Die beiden gehen schließlich Hand in Hand nach Hause. Chii sieht ihnen zu und nimmt dann Hideki bei der Hand.
  • 24Chii sich umziehen🇯🇵
    Hideki kommt nach der Arbeit wieder nach Hause. Chitose ist immer noch verschwunden, dafür empfangen ihn seine drei Pasokons freundlich. Sein Magen knurrt, aber er sagt, er wolle heute lernen. Tatsächlich aber ist er pleite. Doch Chii will ihn auf keinen Fall hungern und leiden sehen und beschließt, für ihn zu kochen.<br />
    <br />
    Am nächsten Tag bringt Hideki Chii wie immer zum Chiroru zur Arbeit. Unterwegs lernt Chii, was es bedeutet, wenn ein Junge und ein Mädchen Hand in Hand gehen.<br />
    <br />
    Im Chiroru angekommen finden die beiden Ueda ziemlich geistesabwesend in der Küche stehen. Er schickt Chii dann zum Umziehen, aber Chii erwischt die falschen Kleider. Draußen auf der Straße steht Yumi etwas versteckt hinter einer Säule und späht angestrengt in den Laden. Als sie Chii in den Kleidern sieht, die sie einst getragen hat, als sie dort arbeitete, bricht sie in Tränen aus und läuft davon.<br />
    <br />
    Hideki kann sie aber nach einiger Zeit einholen. Yumi ist verzweifelt, weil sie der Überzeugung ist, niemals mit einer Pasokon konkurrieren zu können. Und Ueda, der im Laden bei Chii geblieben ist, ist ebenfalls sehr unglücklich. Er mag Yumi sehr gerne, aber er bringt sie immer nur zum Weinen, so wie jetzt.<br />
    <br />
    Hideki hat Yumi inzwischen eingesammelt und zu sich mit nach Hause genommen. Yumi erzählt ihm von ihrer schönen Zeit, als sie im Chiroru bei Ueda arbeitete. Sie verliebte sich in Ueda, und er erwiderte ihre Zuneigung durchaus, obwohl er zuvor einer Pasokon völlig verfallen war, die aber zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr funktionierte. Als Yumi das herausfand und zudem entdeckte, daß diese Pasokon auch noch Yumi geheißen, Uedas Leben gerettet und dabei ihres verloren hatte, verlor sie jede Zuversicht, je sein Herz erobern und gegen eine Pasokon konkurrieren zu können.<br />
    <br />
    Chii erfährt von Ueda auch einen Teil der Geschichte und lernt, was menschliche Tränen sind. Ueda glaubt, Yumi hasse ihn, doch Chii fragt in aller Unschuld, warum sie dann vor dem Laden gestanden habe, und das nicht nur heute. Ueda denkt ... und dann bittet er Chii, Yumis Mini-Pasokon zu lokalisieren. Die beiden machen sich auf den Weg.<br />
    <br />
    Zwischen Ueda und Yumi gibt es ein Happy End. Ueda hat seine Pasokon-Frau wirklich geliebt, aber seine Liebe zu Yumi ist ebenso echt. Yumi braucht keine Angst mehr zu haben, mit einer Pasokon verglichen zu werden. Sie ist sie und damit gut genug. Manche Dinge können Pasokons besser, andere Menschen. Yumi ist überglücklich, das von Ueda zu hören.<br />
    <br />
    Die beiden gehen schließlich Hand in Hand nach Hause. Chii sieht ihnen zu und nimmt dann Hideki bei der Hand.
  • 25Chii kimeru🇩🇪
    Minoru und Kojima hacken immer noch im Internet, um an weitere Informationen über die Chobits zu kommen. Da kommt mal wieder eine geheimnisvolle EMail herein. Sie zeigt zwei Pasokons, die exakt wie Chii aussehen, aber etwas unterschiedlich gekleidet sind.<br />
    <br />
    Auch Kotoko recherchiert und wundert sich über die extrem schnelle Datenleitung, die es in Chitoses Haus gibt. Nicht mal Firmen haben normalerweise so einen schnellen Anschluß.<br />
    <br />
    Chii hört vor der Tür ein Geräusch und sieht nach: sie findet ein Buch, einen weiteren Band dieser seltsamen Geschichte. Das lila Männchen, das darin die Hauptrolle spielt, ist immer noch auf der Suche nach dem Partner, der zu ihm gehört.<br />
    <br />
    Minoru hat eine vage Information über den Absender dieser EMails. Anscheinend ist es ein Pasokon, der als Pasokon-Datenbank fungiert: derjenige nämlich, den Yuzuki zu hacken versucht hat. Hideki versteht nur Bahnhof, und Kojima erklärt ihm, er sei eigentlich sowieso viel zu blöd, um zu begreifen, was für einen wertvollen Schatz er da mit Chii habe.<br />
    <br />
    Dieser Datenbank-Pasokon ist Jiimu, der immer noch mit seiner Gefährtin Dita auf einem Dach hoch über Tokyo auf etwas wartet. Die beiden haben eine Mission, nämlich ein bestimmtes gefährliches Programm, das in Chii versteckt ist, am Ablaufen zu hindern. Die näheren Hintergründe kennen sie allerdings selbst nicht. Vielleicht ist dieses Programm nicht mal wirklich gefährlich, denn der Erbauer der Pasokons hat immer gewollt, daß seine Kinder glücklich werden ...<br />
    <br />
    *<br />
    <br />
    Nach der Arbeit bedankt Yumi sich bei Hideki. Nachdem er sich verabschiedet hat, denkt er darüber nach, was er eigentlich für Chii tun kann. Hiromu trifft ihn, und sie gehen in ein Café. Hiromu fragt Hideki, ob er Chii liebe. Aber das weiß Hideki selbst nicht so genau. Hiromu ermutigt ihn, dranzubleiben.<br />
    <br />
    Sie gehen dann zu Hideki, wo Hiromu erst mal seine Sumomo zurück bekommt, und Kotoko gleich noch mit dazu.<br />
    <br />
    Dann sitzen sich Chii und Hideki gegenüber, und er denkt angestreng über ihr Verhältnis nach und über das, was er ihr jetzt sagen sollte. Die Worte kommen nicht so recht, dafür schnappt er sich Chii und umarmt sie. Das führt bei Chii zu einer recht starken inneren Reaktion, die voll auf Jiimu durchschlägt. Dita macht sich auf den Weg, um Chii zu stoppen.<br />
    <br />
    Chitose taucht plötzlich wieder auf. Sie nimmt Hideki mit, und erklärt ihm alles.<br />
    <br />
    Chitoses verstorbener Mann und sie sind die Konstrukteure beziehungsweise Erfinder der Pasokons. Sie konnten keine Kinder bekommen, also erschufen sie sich ein Pasokon-Mädchen als Ersatz und nannten es Fureya. Fureya ist auch auf dem Bild, das Minoru in der ersten geheimnisvollen EMail bekommen hat.<br />
    <br />
    Fureya entwickelte sich zur Freude ihrer Eltern, und eines Tages erbauten sie ihr als Gespielin eine Schwester namens Elda, die Pasokon, die Hideki als Chii kennt.<br />
    <br />
    Dann geschah etwas dramatisches: Fureya verliebte sich ausgerechnet in ihren Vater. Daran zerbrach sie und schaltete sich langsam, Stück für Stück ab. Ihr Vater brachte es auch nicht über sich, Fureyas Festplatte einfach zu löschen, und so starb sie schließlich.<br />
    <br />
    Da Elda auf demselben System wie Fureya aufgebaut war, gab es die Befürchtung, dieses Unglück werde sich wiederholen. Chitoses Mann wurde dann krank und starb ebenfalls bald darauf, und konnte so nicht mehr verhindern, daß Elda auf dem Müll landete.<br />
    <br />
    Chitose warnt Hideki, Chii sei für alle anderen Pasokons auf der Welt äußerst gefährlich, ohne darauf aber näher einzugehen. Jedenfalls müsse er sich entscheiden.<br />
    <br />
    Chitoses größter Wunsch ist es, daß Chii glücklich wird.<br />
    <br />
    Hideki geht wieder zu Chii. Sie sagt ihm, daß sie ihn liebe, und beginnt dann, extrem stark zu leuchten. Alle Pasokons in der Stadt sind für eine Zeitlang nicht ansprechbar.
  • 25Chii sich entscheiden🇯🇵
    Minoru und Kojima hacken immer noch im Internet, um an weitere Informationen über die Chobits zu kommen. Da kommt mal wieder eine geheimnisvolle EMail herein. Sie zeigt zwei Pasokons, die exakt wie Chii aussehen, aber etwas unterschiedlich gekleidet sind.<br />
    <br />
    Auch Kotoko recherchiert und wundert sich über die extrem schnelle Datenleitung, die es in Chitoses Haus gibt. Nicht mal Firmen haben normalerweise so einen schnellen Anschluß.<br />
    <br />
    Chii hört vor der Tür ein Geräusch und sieht nach: sie findet ein Buch, einen weiteren Band dieser seltsamen Geschichte. Das lila Männchen, das darin die Hauptrolle spielt, ist immer noch auf der Suche nach dem Partner, der zu ihm gehört.<br />
    <br />
    Minoru hat eine vage Information über den Absender dieser EMails. Anscheinend ist es ein Pasokon, der als Pasokon-Datenbank fungiert: derjenige nämlich, den Yuzuki zu hacken versucht hat. Hideki versteht nur Bahnhof, und Kojima erklärt ihm, er sei eigentlich sowieso viel zu blöd, um zu begreifen, was für einen wertvollen Schatz er da mit Chii habe.<br />
    <br />
    Dieser Datenbank-Pasokon ist Jiimu, der immer noch mit seiner Gefährtin Dita auf einem Dach hoch über Tokyo auf etwas wartet. Die beiden haben eine Mission, nämlich ein bestimmtes gefährliches Programm, das in Chii versteckt ist, am Ablaufen zu hindern. Die näheren Hintergründe kennen sie allerdings selbst nicht. Vielleicht ist dieses Programm nicht mal wirklich gefährlich, denn der Erbauer der Pasokons hat immer gewollt, daß seine Kinder glücklich werden ...<br />
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    *<br />
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    Nach der Arbeit bedankt Yumi sich bei Hideki. Nachdem er sich verabschiedet hat, denkt er darüber nach, was er eigentlich für Chii tun kann. Hiromu trifft ihn, und sie gehen in ein Café. Hiromu fragt Hideki, ob er Chii liebe. Aber das weiß Hideki selbst nicht so genau. Hiromu ermutigt ihn, dranzubleiben.<br />
    <br />
    Sie gehen dann zu Hideki, wo Hiromu erst mal seine Sumomo zurück bekommt, und Kotoko gleich noch mit dazu.<br />
    <br />
    Dann sitzen sich Chii und Hideki gegenüber, und er denkt angestreng über ihr Verhältnis nach und über das, was er ihr jetzt sagen sollte. Die Worte kommen nicht so recht, dafür schnappt er sich Chii und umarmt sie. Das führt bei Chii zu einer recht starken inneren Reaktion, die voll auf Jiimu durchschlägt. Dita macht sich auf den Weg, um Chii zu stoppen.<br />
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    Chitose taucht plötzlich wieder auf. Sie nimmt Hideki mit, und erklärt ihm alles.<br />
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    Chitoses verstorbener Mann und sie sind die Konstrukteure beziehungsweise Erfinder der Pasokons. Sie konnten keine Kinder bekommen, also erschufen sie sich ein Pasokon-Mädchen als Ersatz und nannten es Fureya. Fureya ist auch auf dem Bild, das Minoru in der ersten geheimnisvollen EMail bekommen hat.<br />
    <br />
    Fureya entwickelte sich zur Freude ihrer Eltern, und eines Tages erbauten sie ihr als Gespielin eine Schwester namens Elda, die Pasokon, die Hideki als Chii kennt.<br />
    <br />
    Dann geschah etwas dramatisches: Fureya verliebte sich ausgerechnet in ihren Vater. Daran zerbrach sie und schaltete sich langsam, Stück für Stück ab. Ihr Vater brachte es auch nicht über sich, Fureyas Festplatte einfach zu löschen, und so starb sie schließlich.<br />
    <br />
    Da Elda auf demselben System wie Fureya aufgebaut war, gab es die Befürchtung, dieses Unglück werde sich wiederholen. Chitoses Mann wurde dann krank und starb ebenfalls bald darauf, und konnte so nicht mehr verhindern, daß Elda auf dem Müll landete.<br />
    <br />
    Chitose warnt Hideki, Chii sei für alle anderen Pasokons auf der Welt äußerst gefährlich, ohne darauf aber näher einzugehen. Jedenfalls müsse er sich entscheiden.<br />
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    Chitoses größter Wunsch ist es, daß Chii glücklich wird.<br />
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    Hideki geht wieder zu Chii. Sie sagt ihm, daß sie ihn liebe, und beginnt dann, extrem stark zu leuchten. Alle Pasokons in der Stadt sind für eine Zeitlang nicht ansprechbar.
  • 26Chii dake no Hito🇯🇵
    Alle Pasokons hören wieder diese seltsame Stimme. Und dann endlich sagt Hideki Chii, daß er sie liebe. Damit ist Chii endlich am Ziel. Sie hat den nur für sie bestimmten Menschen gefunden. Ihr Leuchten verlischt langsam wieder.<br />
    <br />
    Dann aber geschieht etwas seltsames. Anscheinend startet nun das Programm, das Jiimu und Dita unbedingt verhindern wollen. Chii schwebt zum Fenster hinaus aufs Dach und nimmt Kontakt zu den Pasokons in der Stadt auf. Dita sieht die Zeit zum Eingreifen gekommen und versucht, sich in Chii einzuhacken, doch die wehrt sie und Jiimu mit einem Blitz ab. Dita stürzt sich nun auf Chii und verbindet sich direkt mit einem Kabel mit ihr.<br />
    <br />
    Hideki stürmt auf das Dach, doch Jiimu hält ihn auf und erklärt ihm, er und Dita seien erschaffen worden, Chii aufzuhalten, all ihre Daten und das Betriebssystem zu löschen und dafür zu sorgen, daß sie nie wieder irgend etwas machen kann. Hideki ist außer sich. In seinen Augen ist das glatter Mord.<br />
    <br />
    Jiimu weiß aber auch nicht, was für ein Programm Chii da ablaufen lassen will, und so überlegt er es sich zu Ditas Überraschung schließlich anders und zieht sie zurück: Er will wissen, was nun passiert, wie die Zukunft der beiden aussieht, und was die Zukunft der Pasokons sein wird.<br />
    <br />
    Chii zieht nun gewaltige Strommengen in sich und leuchtet noch heller. Dann sinkt sie zu Boden und hört wieder auf zu leuchten. Als sie sich erhebt, ist sie zu Fureya geworden.<br />
    <br />
    Die Pasokons der Stadt werden wieder normal.<br />
    <br />
    Chitose kommt nun auch angerannt. Fureya erklärt ihr, wie sie dort eigentlich hingekommen ist. Elda hat ganz einfach ihre Daten geladen, als sie mal mit ihr allein war. Diese verschwanden dann gewissermaßen in ihrem Unterbewußtsein und blieben auch da, als Elda als Chii wieder erwachte.<br />
    <br />
    Aber was ist nun auch Chii geworden? Diese Frage hätte Hideki sehr gerne beantwortet. Fureya erklärt ihm, Chii sei erloschen. Nachdem sie den für sie bestimmten Menschen gefunden habe, habe sie sich gelöscht, denn sie habe erkannt, daß sie als Pasokon niemals einem geliebten Menschen Erfüllung bringen könne.<br />
    <br />
    Hideki protestiert heftig, aber anscheinend ist es zu spät.<br />
    <br />
    Dann bittet Fureya ihre Mutter, sie zu entsorgen. Sie und Elda seien Fehlkonstruktionen.<br />
    <br />
    Unter Tränen erfüllt Chitose den Wunsch ihrer Tochter, spricht das Codewort "Chobits" aus und gibt dann den Befehl zum Löschen und anschließenden Shutdown. Auch Hideki kann sie nicht daran hindern. Dafür ist Dita zufrieden, denn das gefährliche Programm ist noch nicht durch und wird nun wohl auch nie mehr zuende laufen.<br />
    <br />
    Damit ist Fureya verschwunden. Hideki ist verzweifelt. Auf seine Versuche mit dem Codewort reagiert die Pasokon nicht mehr.<br />
    <br />
    Ditas und Jiimus Mission ist erfüllt und sie fliegen davon.<br />
    <br />
    Hideki hält eine letzte Ansprache. Er habe es nicht verstanden, Chii beizubringen, was Glück bedeute, nämlich mit einem geliebten Menschen (oder Pasokon) zusammenzusein. Dieses Zusammensein könne durchaus manchmal problematisch und schwer zu ertragen sein, nicht mit dem anderen zusammenzusein sei aber noch schlimmer. Und das sei eben das Glück der Menschen.<br />
    <br />
    Anscheinend ist Chii noch irgendwo, und sie hat Hideki gehört. Chitose sieht Tränen aus ihren Augen fließen. Chii geht als das kleine lila Figürchen aus Chitoses Märchen ihr Seelenleben durch und kommt zu dem Entschluß, doch an Hidekis Seite sein zu wollen. Und so kehrt sie zurück.<br />
    <br />
    Wieder leuchtet sie, und die Pasokons der Stadt hören erneut die geheimnisvolle Stimmt, nur ist sie diesmal warm und freundlich. Chii hat ihr Glück gefunden.<br />
    <br />
    Auch ihr Programm läuft nun zuende, aber es bringt den Pasokons keinen Schaden, nur das Gefühl eines vagen Glücks.<br />
    <br />
    Und so geht die Geschichte für alle gut aus.
  • 26Ein Mensch nur für Chii🇩🇪
    Alle Pasokons hören wieder diese seltsame Stimme. Und dann endlich sagt Hideki Chii, daß er sie liebe. Damit ist Chii endlich am Ziel. Sie hat den nur für sie bestimmten Menschen gefunden. Ihr Leuchten verlischt langsam wieder.<br />
    <br />
    Dann aber geschieht etwas seltsames. Anscheinend startet nun das Programm, das Jiimu und Dita unbedingt verhindern wollen. Chii schwebt zum Fenster hinaus aufs Dach und nimmt Kontakt zu den Pasokons in der Stadt auf. Dita sieht die Zeit zum Eingreifen gekommen und versucht, sich in Chii einzuhacken, doch die wehrt sie und Jiimu mit einem Blitz ab. Dita stürzt sich nun auf Chii und verbindet sich direkt mit einem Kabel mit ihr.<br />
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    Hideki stürmt auf das Dach, doch Jiimu hält ihn auf und erklärt ihm, er und Dita seien erschaffen worden, Chii aufzuhalten, all ihre Daten und das Betriebssystem zu löschen und dafür zu sorgen, daß sie nie wieder irgend etwas machen kann. Hideki ist außer sich. In seinen Augen ist das glatter Mord.<br />
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    Jiimu weiß aber auch nicht, was für ein Programm Chii da ablaufen lassen will, und so überlegt er es sich zu Ditas Überraschung schließlich anders und zieht sie zurück: Er will wissen, was nun passiert, wie die Zukunft der beiden aussieht, und was die Zukunft der Pasokons sein wird.<br />
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    Chii zieht nun gewaltige Strommengen in sich und leuchtet noch heller. Dann sinkt sie zu Boden und hört wieder auf zu leuchten. Als sie sich erhebt, ist sie zu Fureya geworden.<br />
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    Die Pasokons der Stadt werden wieder normal.<br />
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    Chitose kommt nun auch angerannt. Fureya erklärt ihr, wie sie dort eigentlich hingekommen ist. Elda hat ganz einfach ihre Daten geladen, als sie mal mit ihr allein war. Diese verschwanden dann gewissermaßen in ihrem Unterbewußtsein und blieben auch da, als Elda als Chii wieder erwachte.<br />
    <br />
    Aber was ist nun auch Chii geworden? Diese Frage hätte Hideki sehr gerne beantwortet. Fureya erklärt ihm, Chii sei erloschen. Nachdem sie den für sie bestimmten Menschen gefunden habe, habe sie sich gelöscht, denn sie habe erkannt, daß sie als Pasokon niemals einem geliebten Menschen Erfüllung bringen könne.<br />
    <br />
    Hideki protestiert heftig, aber anscheinend ist es zu spät.<br />
    <br />
    Dann bittet Fureya ihre Mutter, sie zu entsorgen. Sie und Elda seien Fehlkonstruktionen.<br />
    <br />
    Unter Tränen erfüllt Chitose den Wunsch ihrer Tochter, spricht das Codewort "Chobits" aus und gibt dann den Befehl zum Löschen und anschließenden Shutdown. Auch Hideki kann sie nicht daran hindern. Dafür ist Dita zufrieden, denn das gefährliche Programm ist noch nicht durch und wird nun wohl auch nie mehr zuende laufen.<br />
    <br />
    Damit ist Fureya verschwunden. Hideki ist verzweifelt. Auf seine Versuche mit dem Codewort reagiert die Pasokon nicht mehr.<br />
    <br />
    Ditas und Jiimus Mission ist erfüllt und sie fliegen davon.<br />
    <br />
    Hideki hält eine letzte Ansprache. Er habe es nicht verstanden, Chii beizubringen, was Glück bedeute, nämlich mit einem geliebten Menschen (oder Pasokon) zusammenzusein. Dieses Zusammensein könne durchaus manchmal problematisch und schwer zu ertragen sein, nicht mit dem anderen zusammenzusein sei aber noch schlimmer. Und das sei eben das Glück der Menschen.<br />
    <br />
    Anscheinend ist Chii noch irgendwo, und sie hat Hideki gehört. Chitose sieht Tränen aus ihren Augen fließen. Chii geht als das kleine lila Figürchen aus Chitoses Märchen ihr Seelenleben durch und kommt zu dem Entschluß, doch an Hidekis Seite sein zu wollen. Und so kehrt sie zurück.<br />
    <br />
    Wieder leuchtet sie, und die Pasokons der Stadt hören erneut die geheimnisvolle Stimmt, nur ist sie diesmal warm und freundlich. Chii hat ihr Glück gefunden.<br />
    <br />
    Auch ihr Programm läuft nun zuende, aber es bringt den Pasokons keinen Schaden, nur das Gefühl eines vagen Glücks.<br />
    <br />
    Und so geht die Geschichte für alle gut aus.
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