Fanfic: Relenas Vergangenheit
Kapitel: Grenzenlose Liebe
Mitten in der Nacht schreckte Heero aus dem Schlaf auf. Er wusste nicht, ob es an den Bildern lag, die er von Relena und Kay gesehen hatte, oder an den Schritten, die er gehört hatte. Plötzlich ging seine Tür auf.
Herein trat Relena. Sie stand vor ihm in einem langen weißen Nachthemd. Sie fragte leise, ob sie ihn geweckt hat. Er verneinte. Sie sagte, sie müsse mit ihm reden. Er bat sie sich auf das Bett zu setzen. Er stand nun auch auf und setzte sich neben sie. Er sah so gut aus, wie er da so vor ihr stand in seinen Shorts.
Gerade wollte sie anfangen zu erzählen, da sagte er, er wisse alles, auch die Geschichte mit Kay. Sie sah ihn überrascht an. Dann senkte sie den Kopf. Was Heero wohl jetzt von mir denke, überlegte sie. In ihr kamen all die schrecklichen Erinnerungen wieder hoch. Sie spürte Tränen auf ihren Wangen. Sie dachte, oh nein, Heero soll mich nicht so sehen.
Doch er bemerkte, dass sie weinte. Er berührte ihr Kinn und drückte es sanft nach oben, bis sie ihn anlächelte. Er hatte Relena noch nie so verzweifelt und schwach gesehen. Doch auch diese Seite gefiel ihm an ihr.
Plötzlich merkte sie, wie er ihre Tränen weg wischte. Innerlich war sie ziemlich überrascht. Sie wurde nervös. Ohne zu Zögern sprang sie auf und, sagte sie müsse gehen. Sie drehte ihm den Rücken zu. Doch im selben Moment packte er sie am Arm und zog sie zu sich. Es ging alles so schnell. Sie konnte sich nicht wehren, wollte sich denn wehren? Als nächstes spürte sie, wie er ihre Lippen mit seinen berührte. Sie wurde völlig überrumpelt. Doch nach kurzen Zögern erwiderte sie seinen Kuss. Sie hörte ihn flüstern: „Ich kann nicht länger warten.“ Sie lächelte ihn an und sagte: „Heero, du bist mir wichtiger als alles andere. Die letzten 1 ½ Jahre waren so einsam. Ich habe dich wirklich vermisst.“ „ Ich habe dich auch vermisst.“
Nun küsste er sie wieder. Sie erwiderte den Kuss mit voller Leidenschaft. Langsam legte er sie auf das Bett. Sie genoss seine Liebkosungen. Nun küsste er sie immer weiter unten. Sie entspannte sich nun endgültig und ließ ihn gewähren. Er streichelte ihren Körper. Langsam zog er ihr das Nachthemd aus. Vorsichtig zog er ihr auch ihre Unterwäsche aus. Er küsste sie am ganzen Körper. Seine Küsse ließen sie aufstöhnen. Er wusste nun konnte er weiter gehen.
Diese Nacht war das Schönste, was sie in ihrem bisherigen Leben je erlebt hatte. In dieser Nacht verschmolzen sie zu einem.
*
Am nächsten Morgen wurde Heero von einem Streit geweckt. Er fragte sich, wer so früh am Morgen schon streitet. Er schaute zum Wecker. Es war gerade mal um sieben. Dann blickte er neben sich. Plötzlich fiel ihm die letzte Nacht wieder ein. Relena lag neben ihm. Er sah sie genau an und streichelte sie. Sie schlief so friedlich. Sie sah wie eine Göttin aus. Nachdem er sie eine Weile angestarrt hatte, stand er auf, zog sich an und verließ das Zimmer.
*
Erst gegen Mittag wachte Relena auf. Sie schaute sich kurz im Zimmer um, bis ihr einfiel, dass es Heeros Zimmer war. Sie drehte sich zur Seite in der Hoffnung, Heero lege noch neben ihr. Doch er war nicht da. Sie zog sich ihr Nachthemd drüber und schlich sich in ihr Zimmer. Dort zog sie sich erst einmal an. Danach ging sie in die große Halle, in der sich ein großer Bildschirm befand. Alle standen davor und blickten auf die Leinwand. Sie folgte ihren Blicken. Sie musste sich festhalten um nicht um zu kippen. Das, was sie sah, war ein Alptraum
Ich hoffe es ist mir gut gelungen. Schreibt mir, was ich besser machen kann. Freu mich über jeden Hinweis